i'm your best friend, of the day!
jeder ist alleine. jeden tag.
egal ob wir das glück haben, einen geliebten menschen an unserer seite zu haben. egal ob wir wahre freunde haben. egal ob wir eine sich kümmernde familie haben.
eigentlich sind wir doch immer alleine. bei uns, in uns sind wir immer alleine. denn wir können ganz alleine entscheiden. wir können entscheiden, ob wir ein messer oder eine blume in die hand nehmen. diese entscheidung kann uns keiner abnehmen, wir müssen sie alleine treffen. alleine! natürlich werden wir dabei von unserem umfeld geprägt, vor allem von unseren mitmenschen.
und es tut mir weh, diese zeilen zu lesen. die wörter bohren sich tiefer und tiefer in meine haut, auf mein herz zu. es schmerzt, je tiefer ich sie hineinlasse. ich hatte ja keine ahnung! ich habe meine blauäugigkeit noch nicht so ganz überstanden. je mehr ich aus anderen lebensgeschichten erfahre, so kann ich mit immer stärkerer festigkeit sagen: ich hatte eine relativ heile kindheit.
oh, ich fühle mich so dumm. dumm dumm dumm. das leben verpasst mir eine ohrfeige.
ich möchte helfen, aber die entscheidung, ob man das leben bejaht liegt, sie doch bei jedem selbst. ich fühle mich schwach, hoffnungslos. und dabei geht es hier doch um das wichtigste: die bekenntnis zu seinem persönlichen lebensglück.
now the gras is so green, but i can't see anything.
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