es gibt so viel was ich noch sagen will. so vieles, was ich noch machen will. und noch mehr, was ich sehen will. es gibt viele küsse, die ich noch erleben will. noch viele umarmungen.
aber das leben ist nicht fair und darum muss man sich den umständen biegen.
haben wir nicht alle unsren ganz eigenen plan vom glück, den weg dorthin kann uns keiner weisen und wir müssen alleine suchen. ich habe das gefühl, dass ich aufgebe. nicht absichtlich, vielmehr weil ich zu träge bin, mir einzustehen, dass man kämpfen muss. dass man optimistisch bleiben muss. und im moment ist nur leere um und in mir. mein stolz macht es unmöglich, ihr und ihnen zu verzeihen. mein herz stellt mich vor so große rätsel, dass ich von einer minute auf die andre nicht mehr weiß was ich will. und ich enttäusche andere und mich. ich lüge, weil ich angst habe, schief angeguckt zu werden. ich schweige, weil ich angst habe zu stottern. ich esse, weil ich ein glücksgefühl suche, und finde ein noch dickeres unglück. ich umarme jemanden, den ich sehr mag, und lasse ihn dann umso schneller wieder los, aus angst dass, wenn ich mich ihn erstmal anvertraue, ihn nie mehr loslassen zu wollen, obwohl er gehen will. ich seit drei wochen jede freie minute und am wochenende von morgens bis abends an einem haus, wo cih gar nciht einziehen will. welches ich nicht mag, wessen lage ich nciht mag, weil mein egoismus mir nicht ermöglicht es hinzunehmen. weil ich immer verbissen weiterkämpfen muss, bloß keine schwäche zeigen. weil es mich aufregt und ich die wut immer weiter in mich hineinfresse. weil ich manchmal so agressiv werde, wenn ich allein bin. weil ich manchmal weine, wenn keiner da ist ... und weil ich mich jeden verfluchten abend nach jemanden sehne, der mir ein stückchen lebenssinn zurückgibt.
ich habe das gefühl mit meinem leben am ende zu sein.
wo ist der sinn? reichen mir diese kleinen momente, wo man alles andere vergisst, und einfach loslässt? und dann am nächsten morgen aufwacht und man sich aufregt, dass man gestern abend nichts geschafft hat.
was ist das für ein leben. ich wurde bis jetzt immer enttäuscht, mir wurde schon so oft wehgetan und mein pessimismus zieht mich immer weiter runter. wann ists wieder so weit?
ich versuche, ja ich versuchs ja. das leben in mir aufzunehmen. aber im moment blocke ich alles ab, weil ich das alles nciht will. weil mein leben ein schrotthaufen ist. so viele sagen mir "sind ja nur noch 1 1/2 jahre, dann kannst du machen was du willst, dann hast du abi" (tja, was wird das wohl für ein schnitt bei meiner momentanen abwärtsfahrt) aber was ist mit diesen wichtigen jahren? angst, falsche prioritäten zu setzten.
ich kann einfach nciht mehr, es geht nicht. jedesmal wenn ichs versuche, dann falle ich immer wieder, und alle stehen um mich herrum und sagen tja du wolltest es ja so.
gimme a ticket for an airplane, i'm tired of being alone.
ohja. alone. so allein. so verdammt allein und einsam fühle ich mich.
morgen ist schon wochenende, die zeit rennt so schnell und ich will nicht, dass es morgen wird. aber wenn die zeit verweilen würde, wäre es auch nicht besser. ich habe angst vorm morgen und vorm heute, während ich das gestern verdränge.
das WE wird eine qual. das letzte hier, eig sollte ich es genießen, aber es kommt viel zu viel druck und stress von allein seiten, dass ich die party vergessen kann, und froh sein kann wenn ich mal kurz meine exzellten zu gesicht bekomme.
sehnsucht.
sehnsucht nach meinen freunden, nach etwas ruhe, nach etwas normalität, nach guten noten, nach einem abendspaziergang mit mr. reeves, nach einem richtigen mittagessen, ... nach liebe, nach zuwendung, nach einer umarmung.
das leben macht für mich im moment nur wenig sinn. ich arbeite für etwas, das ich nciht will. ich lebe auf etwas hin, was ich verdrängen will. ich bekomme schlechte noten. zuhause wird sich nur angeschrieen und dann heimlich und feige und schwach geheult. am nächsten morgen wird dann nach knapp 4 std schlaf mit kalten waschlappen versucht, schnell die verheulten und angeschwollenen augen wegzubekommen. irgendwie läuft nichts mehr. alles geht bergab. und keiner ist da und bekommt es auch nur ansatzweise mit.
was für eine ironie oder? mein leben geht den bach runter und alle menschen um mich herrum verwirklichen grad ihren traum.
you burn like fire
you're unable to die
you're unable to live
i'm sorry my dear
there's always a choice
always and for everyone
and you, you chose to rest in silence
and watch the world turning
now you look around and
all of the important loved things
are going to be destroyed.
stop dreaming your life,
hoping to escape, hoping to have the chance to forget
you can only chenge the word
when you are open for reality.
ICH WILL NUR NOCH WEG. weg weg weg. ich habe solche enormen agressionen in mir.
and i wonder, how long it will take them, to notice that i'm gone ...
i wonder how far it will take me to runaway. this life makes no sense for me!
I'LL NEVER BE A PERFECT GIRL. but wasn't it you that made me my way?!?!
i don't thing you'll see the places inside me that i found new ...
spritzenphobie.
ich hab angst vor der gebärmutterhalskrebs- impfung ....
die soll doch so weh tun :(
...
ich kann nicht mehr schlafen.
die dritte nacht in folge lag ich bis spät in die nacht wach. und gestern versuchte ich, nicht zu weinen. es klappte etwas. ein wenig. vielleicht ein wenig. aber heute war schule und vorgestern konnte ich morgens meine augen kaum öffnen weil sie noch so angeschwollen warn. das hätte ich mir heute nicht leisten können.
ich fühle mich so alleine, weil es keinen gibt, mit dem ich drüber sprechen kann. meine exzellten haben auch viel zu tun und die schule ist gewiss kein passender ort zum bereden solcher probleme. und ich fühle mich so schwach und hilflos wie fast noch nie zuvor in meinem leben.
ich habe keinen antrieb mehr, wo ist er bloß hin, vor den ferien war ich so motiviert. und jetzt?
wenn es hoch- und tiefpunkte im leben gibt dann ist jetzt ganz gewiss einer von meinen sturzflügen. und es geht immer weiter bergab.
ich weiß nciht so ganz wie ich das schaffen soll. wenn ich abends im bett liege, dann kommen diese ganzen gedanken. über alles. und es sammelt sich alles und ich kann kaum alles fassen, was die tränen hervorbringt. so viele sorgen, pflichten, ängste, qualen, befürchtungen. es wird immer mehr. ich kann nicht mehr. ich kann wirklich nciht mehr. es wird so viel von mir erwartet, ich soll meine persönlichen und sozialen bedürfnisse zurückstellen. bin ich denn eine gefühlslose maschine? warum wird auf mir so herumgetreten wie auf ein stück scheiße?
es kam so weit, dass ich gestern das erste mal drüber nachgedacht habe. über die frage, was wäre wen .... ich das einfach alles hinter mir lassen würde? einfach weg, für immer. bin ich wirklich so feige?
aber im moment habe ich das gefühl ich schaffe nichts mehr. alles zieht mich runter. und da wäre das die einfachste lösung. ich mache mir gedanken, wer mich vermissen würde. ob jemand vllt schuldgefühle hätte.
sooner or later
kann man aus den fehlern seiner eltern lernen?
oder ist man mehr denn je dazu veranlagt, sie selber zu wiederholen?
)