in meinem gesamten leben blieb mir eig bis jetzt das große Lebewohl-sagen von den am meisten geliebten Menschen erspart ... bis jetzt. heute nicht.
und es ist als ob mein kopf sich abgeschaltet hat.
bist du wirklich nciht mehr da morgen? werde ich von keiner sms von dir geweckt? kein joggen im park morgen? keine verrückte shoppingtouren? kein pride-and-prejudice abend? kein melonenessen?
mir schwirren so viele gedanken um den kopf aber keine lass ich an mich ran. ja ich habe heute geweint. morgens. mittags. und abends ja so wie so. beide haben wir geweint und haben uns in den armen gelegen.
aber erst vor ein paar stunden hab ich realisiert was mir heute genommen wurde. und dass du jetzt am anderen ende von deutschland bist. so weit. und dass ich dich nicht mehr anrufen kann um zu sagen, dass wir uns in 5 min an unsrem treffpunkt treffen. keine silbersee tour mehr. kein videodreh.
und jetzt merke ich erst, wie sehr ich mich an unsre freundschaft klammer. und ich will die zeit zurück drehen denn es stehen so viele veränderung demnächst an und ich habe angst, ja ich habe angst sie nicht allein bewältigen zu können. ich brauche dich. und ich brauche unsere gespräche. du hast mich so oft aufgebaut und ohne dich wäre ich nicht der mensch geworden, der ich jetzt bin. das hab ich dir auch geschrieben aber ich würde es dir jetzt am liebsten noch einmal sagen. und ncoheinmal . dann noch einmal. verdammt.
und ich weine und ich frage mcih wo das leben uns hinführt.
wir haben uns versprochen uns immer treu zu bleiben. niemals eine von diesen mädchen zu werden, die ihre freunde wechseln, weil sie vorteile für sich darin sehen. dass wir unsere träume keine träume sein lassen werden. dass wir keinen brürojob annehmen und dass ich nciht wie meine mutter werde. dass wir unseren mr. darcy finden werden.
und dass wir uns wieder sehen.
"man sieht sich immer zweimal ... oder fünfmal .. oder ach verdammt wie oft man sich sieht"
aber es tut so verdammt weh. warum müssen menschen, die sich lieben, auseinander gehen. du redest immer von schicksal und dass es vllt so vorgesehen ist für unsre leben aber ich denke man kann seine zurkunft selber bestimmen. ich glaube nicht an schicksal muss ich sagen.
warum hab ich so angst allein zu sein? vllt weil ich keinen halt in meiner familie finde und ihr vier alles seid im moment was mir wichtig war und jeztt bist du nciht mehr da und ich renn nur noch im kreis in meinem zimmer. und jetzt zieh ich auch noch weg, zwar nicht so weit wie du aber ich werde auch ein stück weggezogen von unsren verrückten dreien und ich habe angst sie auch noch zu verlieren.
ich klammer mich so vergeblich an alle menschen, so vergeblich ringend um liebe und ich habe sie gefunden und dann rennt sie wie sand durch meine finger und ich kann sie nciht aufhalten und ich wei´ß nicht was ich machen soll.
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