... sind doch kein Problem, sagt der bayrische Wissenschaftsminister Thomas Goppel. Hier das Zitat aus SPIEGEL Online.
Studiengebühren von rund 500 Euro pro Semester seien auch für ärmere Studenten
problemlos ohne Kredite zu finanzieren, sagt Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel. Sie müssten
lediglich "jeden Monat für hundert Euro auf etwas verzichten oder
zwei Nachhilfestunden geben".
Melli ist mir zuvor gekommen und äußert sich dazu in ihrem Blog sehr ausführlich und dezidiert,
ich kann das nur voll und ganz unterstreichen und finde dieser Ausspruch
von Goppel bezeugt wieder mal die Arroganz und Weltfremdheit, die einen
Teil der CSU Politiker auszeichnet. Zum einen sind 500€ ja wirklich die
Untergrenze und es wird sicher teurer und zum anderen sind 100€ eine
Menge, wenn man nach Abzug von Miete etc. nur 300-500€ im Monat zur
Verfügung hat. Aber natürlich kann man nebenbei ja noch jobben, das
Studium somit verlängern, die Einnahmen der Unis (oder doch der klammen
Landeshaushalte) steigern... Auf solche Politiker könnte ich echt nur
noch draufhauen!
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hundert euro sind doch nicht viel. ich lebe von 230 euro im monat, da machen die hundert euro die made auch nicht fett.
heute wird man ja schon als fauler student bezeichnet, wenn man in den Semesterferien nicht arbeitet. *brumm*