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100?weniger

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... sind doch kein Problem, sagt der bayrische Wissenschaftsminister Thomas Goppel. Hier das Zitat aus SPIEGEL Online.

Studiengebühren von rund 500 Euro pro Semester seien auch für ärmere Studenten problemlos ohne Kredite zu finanzieren, sagt Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel. Sie müssten lediglich "jeden Monat für hundert Euro auf etwas verzichten oder zwei Nachhilfestunden geben".

Melli  ist mir zuvor gekommen und äußert sich dazu in ihrem Blog sehr ausführlich und dezidiert, ich kann das nur voll und ganz unterstreichen und finde dieser Ausspruch von Goppel bezeugt wieder mal die Arroganz und Weltfremdheit, die einen Teil der CSU Politiker auszeichnet. Zum einen sind 500€ ja wirklich die Untergrenze und es wird sicher teurer und zum anderen sind 100€ eine Menge, wenn man nach Abzug von Miete etc. nur 300-500€ im Monat zur Verfügung hat. Aber natürlich kann man nebenbei ja noch jobben, das Studium somit verlängern, die Einnahmen der Unis (oder doch der klammen Landeshaushalte) steigern... Auf solche Politiker könnte ich echt nur noch draufhauen!

Soophie am 13. Februar 2005 um 21:28
hundert euro sind doch nicht viel. ich lebe von 230 euro im monat, da machen die hundert euro die made auch nicht fett.
heute wird man ja schon als fauler student bezeichnet, wenn man in den Semesterferien nicht arbeitet. *brumm*

   

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