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lianeliane: Februar 2006

lianeliane

Krause Gedanken aus meinem mechanischen Gehirn mühsam hervorgekramt und zu Monitor gebracht

Einträge "Februar 2006":

Freitag, 24. Februar 2006

Walk the line

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Konnte meine Kinder gestern überzeugen statt "Himmel und Huhn"  die Verfilmung von Johnny Cashs Leben anzusehen. Alles Positive steht bereits bei meinem Lieblingsmon zu lesen.

Negativ zu bemerken war meiner Meinung nach, dass der Film einige Bereiche im Leben des Man in Black zu schnell abhandelt. Kaum ist er als amerikanischer Besatzungssoldat in Landsberg eingetroffen, schon ist er verheiratet und hat eine Tochter. Aber in seinem Leben ist auch einfach zu viel passiert für nur einen Film.

Mir war es eindeutig zu wenig Musik. Allerdings hatte ich Gänsehaut als er erstmals ein eigenes Stück spielt und seine Freunde mit einstimmen, Yeah, handgemachte Musik wie sie sein soll!

Beim nach Hause fahren habe ich meine Johnny Cash CD schmerzlich vermisst!
Highlight des Abends: meine Kids sind begeistert und dem Fisch stehen musikalisch schwere Zeiten bevor ;o) aber:

"Gottseidank habe ich meine Federn für solche Fälle vorher nummeriert!"






Donnerstag, 23. Februar 2006

Im Buch der Bücher steht geschrieben

...dass man sechs Tage arbeiten soll und am siebten Tage ruhen, aber nirgends steht geschrieben, dass man am achten Tage wieder arbeiten soll!

Freitag, 17. Februar 2006

Olympia

ich krieg eine Krise, wenn noch Jemand mich fragt, ob ich auch die Olympiade gucke. *kreisch* Nein, gucke ich nicht!!! Die Olympiade ist ein Zeitraum von vier Jahren, der mit den Olympischen Spielen beginnt und zum Beginn der nächsten Spiele endet. AAARRRGGGGGGHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Entry modified
Geändert am 17. Februar 2006 um 15:17

Stöckchen

1. Deine Meinung zu Achterbahnen?
ich liebe Achterbahnen - je schneller desto besser!

2. Hattest du ein Tamagotchi?
Nein, aber ich musste mich um die beiden meiner Kinder kümmern.

3. Warum lügst du?
Weil jeder Mensch ca. 200mal am Tag die Unwahrheit sagt. Wieso sollte ich besser sein?

4. Wirst du jemals berühmt sein? Wofür?
Ich bin der letzte Mensch, der mit einem mechanischen Hirn über hundert Jahre alt wird!

5. Was sind die seltsamsten Namen, die du je gehört hast?
die Verballhornungen meines Geburtsnamens

6. Welche Farbe hättest du, wenn du eine Kreide wärst?
ist das ein Ausbildungsberuf? Ich fürchte, da fehlen mir die Qualifikationen

7. Nenne ein Wort mit W:
Wieso?

8. Was ist direkt neben dir?
Milram Frühlingsquark, ein Handy, das Telefon

9. Wie gehts?
am liebsten gut

10. Was ist dein Lieblingswort?
Fisch

11. Wie lang ist deine Zunge?
lang genug

12. Wie stehst Du zu der Frage nach außerirdischem Leben?
solange sie mir nicht meinen Parkplatz streitig machen...

13. Wenn du dich an den Kiosk in dem von dir üblicherweise besuchten Freibad zurückerinnerst, was fällt dir als Erstes ein?
ich gehe nur da zum baden wo es keinen Kiosk gibt

14. Die letzten 10 Betreff-Zeilen deines E-Mail-Accounts?
01.Zugang BDB für heute
02. Bewerbung als ...
03. Re: Sonntach
04. candidature pour le poste de Chef de projet
05. Re: fehlende Unterlagen
06. Hab den Zug verpasst
07. SAP Stellenbörse
08. CV
09. Neue Lebensläufe zum Suchauftrag...
10. Einladung zur ....

15. Wie war dein Wochenende?
zu kurz

Danke für's Gespräch ;o) - wer will, kann das mitnehmen
Entry modified
Geändert am 17. Februar 2006 um 13:51

Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat. [Wilhelm Busch]

Keine Gedanken zu haben gelingt mir nicht.
Erst gestern hatte ich mit meiner Tochter da eine Diskussion drüber, da wir uns Vince Ebert "Physik ist sexy" angehört haben und er erklärte, dass Männer einfach nur "auf standby" dasitzen können und an nichts denken (weswegen sie eher sterben als Frauen, da Geräte, die dauernd im standby-Betrieb sind schneller kaputt gehen).
Manchmal habe ich da so einen Gedanken, der eigentlich keiner ist, aber eben auch kein "an gar nichts"-denken, weil er ja da ist. Also der Gedanke. Ein Gedanke per se sozusagen. Und den kann ich auch nicht so einfach ignorieren, denn kaum ist er da, denke ich: ah, da ist er ja wieder! Sozusagen der Gedanke zum Gedanken. Sie tauchen immer zu zweit auf. Und dann denke ich ein wenig darüber nach, wie das mit dem Denken so funktioniert. Da ich noch ein mechanisches Gehirn habe rattert das dann ein wenig und knarzt und quietscht und der unbeteiligte Betrachter könnte vielleicht meinen, dass das der Moment sei, in dem ich einfach an nichts denke. Ist aber nicht so! Das ist wie mit den rosa Elefanten. Das kennt ihr doch - irgendjemand sagt, man solle an alles denken, nur auf GAR KEINEN FALL an einen rosa Elefanten. Und auch, wenn ich noch niemals im Leben an rosa Elefanten gedacht habe, jetzt denke ich nur daran und sonst an nichts. Also kann ich doch beinahe an nichts denken, abgesehen von den rosa Elefanten vielleicht.........

Donnerstag, 16. Februar 2006

Gestern Nacht habe ich geheiratet.

Das heißt, eigentlich habe ich nicht wirklich geheiratet, sondern war unterwegs zu meiner Hochzeit. Zu meiner Hochzeit mit dem Fisch. Der war zwar nicht da, aber sein Bruder hatte uns eine Riesensuite mit Whirlpool mitten im Wohnzimmer gemietet. Irgendwie war ich die ganze Nacht mit einem Bus auf dem Weg zu meiner Hochzeit (unterbrochen immer durch Besichtigungen dieser Suite, die wirklich unglaublich riesig war). Dieser Bus fuhr eine steile Bergstraße hinab, die unten an das Ufer eines Gewässers reichte – allerdings in ziemlich weiter Ferne. Und das Seltsamste an diesem Bus war, dass der Busfahrer sich nicht vorne aufhielt wo man ihn gemeinhin vermutet hätte, sondern im hinteren Bereich an der Längsseite und zwar hinter einen wunderschönen Bartheke und eifrig Getränke ausschenkte.

Als ich heute morgen aufwachte war mir ziemlich schwindlig und nun wüsste ich gerne, was ich da eigentlich getrunken habe und wer diesen verdammten Bus gefahren hat….

7 Wochen ohne

1983 beschloss eine Gruppe von Journalisten und Theologen nach einer fröhlichen "Kneipenrunde", sieben Wochen lang, von Aschermittwoch bis Ostern, zu fasten. Inzwischen machen Jahr für Jahr mehr als zwei Millionen Menschen bei "7 Wochen Ohne" mit.  

Warum gibt es "7 Wochen Ohne"?

Ziel ist die bewusste Gestaltung der Passionszeit.

"7 Wochen Ohne" will Menschen einladen,

  • eingeschliffene Alltagsgewohnheiten zu überdenken,
  • auf lieb gewonnene "Sünden", wie z.B. Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten zu verzichten,
  • zu klären, was Lebensqualität ausmacht,
  • Platz zu schaffen für Veränderungen,
  • neue Perspektiven zu entwickeln,
  • durch Konsumverzicht Solidarität mit Benachteiligten zu zeigen.

Weniger ist mehr.
7 Wochen OHNE sind auch 7 Wochen MIT.
Wo Verzicht ist, ist Platz für Neues.

Letztes Jahr habe ich für mich diese Aktion mitgemacht und sieben Wochen auf Kaffee und schwarzen Tee verzichtet, was mir ebenso schwer gefallen ist wie es mir gut getan hat.

Dieses Jahr werde ich meine Lieben zu überzeugen versuchen, dass wir mal die Flimmerkiste für sieben Wochen ausgeschaltet lassen - und uns dafür mehr miteinander beschäftigen. Mal sehen, wie ich mit diesem Vorschlag zuhause ankomme...

Mittwoch, 15. Februar 2006

Stipendium gesucht

an der TU Darmstadt möchte ich vielleicht doch ganz gerne  studieren!

Dienstag, 14. Februar 2006

Nun habe ich es schriftlich: ich habe ein Gehirn!

Da bin ich nun also gestern zum Neurologen wegen „dieser Kopfgeschichte“. Der Neurologe entpuppte sich als äußerst ansehnlicher Mensch, der einige wirklich nette Dinge mit mir und meinem Schädel anstellte *ärgs*. Als er mir diese seltsame Brille aufsetzte, mit der ich schon damals in der Schwindelambulanz viel Spaß hatte, und mich kräftig schüttelte entfuhr mir ein „Shake it Baby!“ was wiederum den Herrn in Weiß dermaßen zum Lachen brachte, dass mich die Herrschaften (vor allem die Damen) im Wartezimmer danach sehr vorwurfsvoll ansahen.

Was mir fehlt weiß ich zwar immer noch nicht, aber ich hatte einen sehr vergnüglichen Nachmittag und leider weiterhin dieses Schild an meinen Ohren „vorübergehend geschlossen!“

Montag, 13. Februar 2006

Von Lianen nix Neues

die Ohren sind zu, ich schlafe kaum noch (heute nacht nullkommakeine Minute) und bin zu nix zu gebrauchen!
Wer keine verpasst bekommen möchte geht mir besser aus dem Weg! (und dabei scheint die Sonne dermaßen märchenhaft da draussen und der Schnee knirscht wie er es besser nicht kann und der Nebel ist malerisch an die Bäume gefroren - vielleicht wenn ich mir gleich eine Tasse Kaffee hole, vielleicht wird dann doch noch ein benutzbarer Tag draus.....)

Mittwoch, 8. Februar 2006

Mein Netzfundstück der Woche


Sie schmecken nach dunkler Schokolade!

Bitterschokolade

Hm, dunkle Schokolade! Sie schmecken reichhaltig und so richtig nach Luxus, mit Ihnen lässt man es sich gut gehen (schon beim Gedanken an Sie merken wir, wie unsere Hüften in die Breite gehen…!) Mit Ihrer unglaublich weichen und geschmeidigen Konsistenz ist es fast unmöglich, Ihnen zu widerstehen. Und tatsächlich, wer Ihnen erlegen ist, der kommt ein Leben lang nicht mehr davon los. Das Fleisch ist eben manchmal schwach…Aber es ist nicht Ihre Schuld, dass Sie so unwiderstehlich sind! Sie genießen es, angebetet zu werden. Sollen Ihre Liebhaber Sie doch in Gold verpacken und auf einen Altar heben! Und das ist nicht übertrieben, so kostbar und berauschend, wie Sie schmecken!

Bei Rieke entführt und hier gibt's den Test

Dienstag, 7. Februar 2006

for four (von wehrlosem, von sushi mit Stöckchen beworfenem Huhn beworfen)

four jobs i’ve had
- Leberkäs-, Fisch-, Lachs- und sonstige (für Italiener gerne mal Würschtl con krauti)-Semmeln-Verkäuferin auf der Wiesn (Prominentester Kunde: OB Uhde)
- CSK (Chief Shit Kicker) bei einem namhaften IT-Unternehmen
- head assistant of several heads (new economy)
- Schäffin eines kleinen aber feinen Einfrau-Unternehmens

four movies I can watch over and over
- Harold and Maude
- Die Straße der Ölsardinen
- Keine halben Sachen
- und noch so ein bis zwei Dutzend andere ;o)

four places i’ve lived
- Tutzing am Starnberger See
- Pöcking dito
- Seeshaupt dito
- Assenhausen dito

four tv shows i love
- none at all

four places i’ve vacationed
- Bayern
- Frongraisch
- Kroatien
- sailing round Italy

four of my favorite dishes
- alles aus dem WOK 1
- alles aus dem WOK 2
- alles aus dem WOK 3
- alles aus dem WOK 4

four sites i visit daily
http://www.web.de
http://www.gmail.com
http://www.bloghof.net
http://www.verratichnicht.de

four places i would rather be right now
- in meiner Hängematte am See mit einem schönen Buch und meiner Leselotte
- in der Badewanne mit einem schönen Buch und meiner Leselotte
- auf dem Sofa mit einem schönen Buch und meiner Leselotte
- im Billardclub (und da werde ich in einer Stunde auch sein)

four people to tag with this
- der/die/das Erste der/die/das das liest und mitnimmt
- der/die/das Zweite der/die/das das liest und mitnimmt
- der/die/das Dritte der/die/das das liest und mitnimmt
- der/die/das Vierte der/die/das das liest und mitnimmt
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Geändert am 7. Februar 2006 um 17:43

Montag, 6. Februar 2006

Microsoftfreie Zone

es ist vollbracht!
Dem Fisch sei Dank, ab sofort bin ich für meine Computerabstürze höchstselbstverantwortlich ;o)

Entführt

habe ich  diesen schicken kleinen Test

Mein Ergebnis:

Mittwoch, 1. Februar 2006

UND NUN DER ABSOLUTE KNALLER!

LUSH SCHLEICHT SICH HEIMLICH NACH BAYERN!

Nachdem im deutschen Lushforum schon Sitzstreiks auf dem Münchner Marienplatz angedroht wurden, und sich in einem Thread abgrundtiefste Grabesstimmung breit gemacht hat, sehr passend übrigens zum psychischen Zustand des gesamten Volkes, hat sich ein äußerst seriöser und weltoffener bayerischer Vermieter völlig überraschend ein Herz gefaßt und uns einen tollen Shop in der schönen Sendlinger Straße besorgt. Der Shop wird voraussichtlich schon im März eröffnen. Natürlich suchen wir wie immer viele flexible Mitarbeiter in Festanstellung und auf Basis Minijob. Bewerbet euch zu hauf direkt bei rainer@lush-shop.de und ein toller, farbenfroher, duftiger Arbeitsplatz kann euer Lohn sein!

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Geändert am 1. Februar 2006 um 12:54

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

Mein schönstes Geschenk (und nicht ganz unerwartet) war das da: 
Allerdings habe ich sie in wunderherrlichsauschönem blau, meine
Leselotte

Folienkartoffeln leichtgemacht

So bereitet eine japanische Firma eine Folien-Kartoffel zu:

Man heizt einen neuen, hochwertigen Herd auf 200 Grad. Man legt eine große Folien-Kartoffel hinein. Man wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu. Dann wird überprüft, ob die Kartoffel gar ist, man nimmt die gekochte Kartoffel aus dem Herd und serviert sie.

 

So bereiten deutsche Unternehmen eine Kartoffel zu:

Man gründet ein Projektteam und definiert genauestens alle Einzelheiten des Projektes. Das Team sucht 6 Monate nach einem TS 16949 zertifizierten
Kartoffellieferanten, und findet keinen. Dann wird ein Rübenlieferant gezwungen, Kartoffeln zu liefern. Da er keine Kartoffeln nicht im Programm hat, kauft er sie von einem
unzertifizierten Kartoffelhändler und schlägt 25% auf den Kartoffelpreis auf.

Der Rübenlieferant wird beauftragt, den Herd auf 200 Grad vorzuheizen. Man verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad gedreht hat und erwartet, dass er Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht, dass der Herd richtig geeicht ist.

Man überprüft das Informationsmaterial und veranlasst dann den Lieferanten, die Temperatur mit Hilfe eines zertifizierten Temperaturfühlers zu überprüfen und weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen und die Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen.

Man veranlasst den Lieferanten, den Herd zu öffnen, um zu zeigen, dass die Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die beweist, dass 45 Minuten die ideale Garzeit für eine Kartoffel dieser Größe ist.

* nach 10 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* nach 11 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* nach 12 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* man wird ungeduldig mit dem Lieferanten (warum dauert es so lange eine einfache Kartoffel zu kochen?) und veranlasst einen aktualisierten Gar-Statusbericht alle 5 Minuten.

Nach 15 Minuten wird geprüft, ob die Kartoffel gar ist. Nach 35 Minuten kommt man zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast fertig ist.

Man gratuliert dem Lieferanten, dann informiert man den Lenkungsausschuss über das hervorragende Arbeitsergebnis, das erzielt wurde, obwohl man mit einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste.

Nach 40 Minuten Garzeit nimmt man die Kartoffel aus dem Herd, um eine Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitätsminderung der Kartoffel im Vergleich zu der ursprünglich angesetzten Garzeit von 45 Minuten zu realisieren.

Man serviert die Kartoffel und wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die deutschen Kartoffeln.

Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Verbesserungsvorschläge des Managements: Man könnte Rüben in Kartoffelform verwenden um Kosten zu sparen.

Der fehlende Kartoffelgeschmack soll dann in einer Imageoffensive den Kunden als neues Qualitätsmerkmal dargestellt werden.

Es wird gefordert, bei 20% geringerer Gartemperatur im Herd die Garzeit um 20% zu verkürzen.

Man prüft, ob es nach einer Verlagerung des Herdes nach Tschechien noch möglich ist, die Kartoffeln in Deutschland heiß zu servieren.



Mahlzeit!