Jeder, der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden
Franz Kafka
lianeliane
Krause Gedanken aus meinem mechanischen Gehirn mühsam hervorgekramt und zu Monitor gebracht
Einträge "Januar 2006":
Dienstag, 31. Januar 2006
Montag, 30. Januar 2006
Tiertagebücher
heute per mail bekommen (danke, Angelika)
"Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes"
7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten
8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten!
"Auszüge aus dem Tagebuch der Katze"
"Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes"
7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten
8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten!
"Auszüge aus dem Tagebuch der Katze"
Tag 4.283 meiner Gefangenschaft
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an
Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den
Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte
Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige
Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.
Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere
Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen
zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich
muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe
befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich
halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.
Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor
meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie
haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist,
weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren
Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten
und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde.
Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem
Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten.
Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend
zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.
Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit
den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden
meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.
Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen....
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an
Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den
Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte
Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige
Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.
Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere
Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen
zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich
muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe
befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich
halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.
Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor
meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie
haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist,
weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren
Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten
und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde.
Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem
Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten.
Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend
zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.
Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit
den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden
meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.
Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen....
In der Schwindelambulanz in Großhadern
sprach der freundliche Herr Doktor damals zu mir, dass Schwindel
niemals nicht - sozusagen never ever - von der Halswirbelsäule ausgehe.
Auch nicht, wenn man sich einst einen Halbswirbel angebrochen hatte, so
wie ich das tat.
Heute nun erfuhr ich, dass meine Probleme mit den Ohren, die nicht wieder aufgehen wollen, von eben dieser Halswirbelsäulenverletzung kommen. Irgendwie total logisch, oder?
Heute nun erfuhr ich, dass meine Probleme mit den Ohren, die nicht wieder aufgehen wollen, von eben dieser Halswirbelsäulenverletzung kommen. Irgendwie total logisch, oder?
Freitag, 27. Januar 2006
Johannes Rau ist tot
Schlecht hören kann ich gut...
... aber gut sehen kann ich schlecht!
Nicht nur, dass meine Ohren (seit inzwischen drei Wochen!) zu sind, nein, seit heute habe ich auch noch ein Gerstenkorn am Auge. Und das ausgerechnet heute, wo Amadeus seinen zweihundertfuffzichsten feiert. Aber da ich eh nicht eingeladen bin ist mir das dann auch schon wurscht!
Nicht nur, dass meine Ohren (seit inzwischen drei Wochen!) zu sind, nein, seit heute habe ich auch noch ein Gerstenkorn am Auge. Und das ausgerechnet heute, wo Amadeus seinen zweihundertfuffzichsten feiert. Aber da ich eh nicht eingeladen bin ist mir das dann auch schon wurscht!
Mittwoch, 25. Januar 2006
Nägel mit Köpfen
Sonntag Heilfasten mit Frau Mon und Huhniversum. Abgemacht! Basta!
Werte Frau Huhn - wo soll ich Sie aufpicken?
Werte Frau Huhn - wo soll ich Sie aufpicken?
L.M.A.A
Lächle mehr als Andere!
Gerade im Radio gehört, dass heute worldsmileday ist. Also los Leute, lächeln!
Gerade im Radio gehört, dass heute worldsmileday ist. Also los Leute, lächeln!
Dienstag, 24. Januar 2006
Es ist kalt!
Superkalt sogar und ich liebe es!
Der Schnee ist fest und glitzert in der Sonne und knirscht gehörig unter meinen Schuhsohlen. Der Atem bildet dichten Nebel und alles ist irgendwie so still und friedlich.
Wenn meine Ohren nicht immer noch streiken würden und mein HNO mich gestern nicht mit den Worten: "Ich will Ihnen ja keine Angst machen, aber langsam machen Sie mir Angst...." beruhigt und für heute noch ein bis drölf weitere Untersuchungen angesetzt hätte, dann ginge es mir wunderprächtig!
Der Schnee ist fest und glitzert in der Sonne und knirscht gehörig unter meinen Schuhsohlen. Der Atem bildet dichten Nebel und alles ist irgendwie so still und friedlich.
Wenn meine Ohren nicht immer noch streiken würden und mein HNO mich gestern nicht mit den Worten: "Ich will Ihnen ja keine Angst machen, aber langsam machen Sie mir Angst...." beruhigt und für heute noch ein bis drölf weitere Untersuchungen angesetzt hätte, dann ginge es mir wunderprächtig!
Freitag, 20. Januar 2006
Ich weiß genau
warum surfen für mich nur im Internet in Frage kommt!
Dufte!
Bei meinem Lieblingsonlineshop gibt es derzeit eine Aktion mit
Überraschungscharakter - und gerade eben ist die Lieferung eingetroffen
;o)
Schade, dass es noch keine Duftblogs gibt, ich würde euch gerne olfaktorisch verwöhnen
Aktion Wundertüte
Schade, dass es noch keine Duftblogs gibt, ich würde euch gerne olfaktorisch verwöhnen
Aktion Wundertüte
Mittwoch, 18. Januar 2006
Eisig, eisig
Die Straße in der wir wohnen ist ein wenig steil. Ein wenig ziemlich
steil sogar. Und seit heute nacht ist sie außerdem mit einer
durchgehenden mindestens 1 cm dicken Eisschicht bedeckt. All das
gestern abend vom Fisch noch vorsorglich aufgebrachte Auftausalz hat
nullkommagarkeine Wirkung gezeigt.
Zunächst habe ich den Fisch nicht so recht ernst genommen als er sagte, er würde heute nicht ins Büro fahren und auch ich bliebe wohl daheim. Immerhin ist der Fisch nur Beutebayer und hat als solcher schon Schweißausbrüche, wenn ein paar mehr als drei Schneeflocken fallen. Seit Jahren erzähle ich ihm, wie ein wirklicher(!) Winter aussieht und dass er einen solchen ja noch gar nicht erlebt hat. Früher, ja früher da mussten wir uns zu Fuß durch hüfthohen Schnee zur kilometerentfernten Schule durchschlagen... (Nein, Kohle zum einheizen mussten wir keine mitbringen, das waren unsere Eltern...)
Zurück zu heute morgen: eine erste persönliche Inaugenscheinnahme der Situation veranlasst mich, sämtliche vorhandenen Heizgeräte zum Wasserkochen anzustellen und in der Schule meines Sohnes anzurufen. Er wird später kommen, das ist mal sicher! (Dumm nur, dass die Schulaufgabe in der ersten Stunde angesetzt ist). Meine Tochter versucht todesmutig, sich zum Splitkasten oberhalb unserer Straße durchzukämpfen. Auf halber Strecke muss sie ihr Biwak errichten, ein wagemutiger Autofahrer erscheint in der Kurve und würde sie vermutlich einfach mitnehmen, sollte sie sich weiterhin auf der Straße aufhalten. Immerhin schafft er die Strecke von im Sommer ca. 200 m - heute jedoch gefühlte 5 km - in knappen 20 Minuten zu bewältigen. Danach werfen wir mit vereinten Kräften mehrerererere Eimer heissen (kochend heissen!!!) Wassers auf die Eisfläche, was diese jedoch nur sehr oberflächlich kratzt. Immerhin gelingt es mir, einige kleine Inseln freizubekommen, auf denen man einigermaßen gefahrlos stehen kann. Meine Tochter hat zwischenzeitlich ihren Eimer mit Split gefüllt und beginnt den Abstieg durch die eisige Klamm. Jetzt rächt es sich, dass sie sich weigerte die von mir vorgeschlagene Alpinausrüstung mitzunehmen. Die Steigeisen wären jetzt Gold wert! Ca. alle 10 cm setzt sie sich mal eben ein wenig hin um über sich und ihre Mission nachzudenken. Sie hat keine Chance, halbwegs heil den Berg wieder herab zu kommen, es sei denn, sie streut sich reichlich Split aus ihrem Eimer vor die Füße. Dieses Manöver bringt sie zwar heil wieder zum Basislager zurück, allerdings ist der Spliteimer bis dahin leer.....
Leider wird die Zeit nun wirklich knapp und ich MUSS los, also werfen mein Sohn und ich uns in den Wagen. Wenn es mir gelingt, den Wagen aus der Einfahrt zu bringen ohne sofort seitlich bergab zu rutschen, dann sollte ich zumindest die Chance haben bis zum Ende der Straße zu kommen, vermutlich mittels Motorbremse langsam genug um die 90°Kurve unten noch zu erwischen. Was mich danach erwartet? Keine Ahnung, darauf muss ich es ankommen lassen. Wir schaffen die Ausfahrt unter Ausnutzung jeden Milimeters Platz und auch die Kurve meistern wir beinahe mit der Schnauze voran. Bis in die Ortsmitte schlittern wir auf einer perfekten Eisbahn und ab da sind die Straßen einfach frei!
Ich freu mich schon auf das nachhausefahren heute abend!
Zunächst habe ich den Fisch nicht so recht ernst genommen als er sagte, er würde heute nicht ins Büro fahren und auch ich bliebe wohl daheim. Immerhin ist der Fisch nur Beutebayer und hat als solcher schon Schweißausbrüche, wenn ein paar mehr als drei Schneeflocken fallen. Seit Jahren erzähle ich ihm, wie ein wirklicher(!) Winter aussieht und dass er einen solchen ja noch gar nicht erlebt hat. Früher, ja früher da mussten wir uns zu Fuß durch hüfthohen Schnee zur kilometerentfernten Schule durchschlagen... (Nein, Kohle zum einheizen mussten wir keine mitbringen, das waren unsere Eltern...)
Zurück zu heute morgen: eine erste persönliche Inaugenscheinnahme der Situation veranlasst mich, sämtliche vorhandenen Heizgeräte zum Wasserkochen anzustellen und in der Schule meines Sohnes anzurufen. Er wird später kommen, das ist mal sicher! (Dumm nur, dass die Schulaufgabe in der ersten Stunde angesetzt ist). Meine Tochter versucht todesmutig, sich zum Splitkasten oberhalb unserer Straße durchzukämpfen. Auf halber Strecke muss sie ihr Biwak errichten, ein wagemutiger Autofahrer erscheint in der Kurve und würde sie vermutlich einfach mitnehmen, sollte sie sich weiterhin auf der Straße aufhalten. Immerhin schafft er die Strecke von im Sommer ca. 200 m - heute jedoch gefühlte 5 km - in knappen 20 Minuten zu bewältigen. Danach werfen wir mit vereinten Kräften mehrerererere Eimer heissen (kochend heissen!!!) Wassers auf die Eisfläche, was diese jedoch nur sehr oberflächlich kratzt. Immerhin gelingt es mir, einige kleine Inseln freizubekommen, auf denen man einigermaßen gefahrlos stehen kann. Meine Tochter hat zwischenzeitlich ihren Eimer mit Split gefüllt und beginnt den Abstieg durch die eisige Klamm. Jetzt rächt es sich, dass sie sich weigerte die von mir vorgeschlagene Alpinausrüstung mitzunehmen. Die Steigeisen wären jetzt Gold wert! Ca. alle 10 cm setzt sie sich mal eben ein wenig hin um über sich und ihre Mission nachzudenken. Sie hat keine Chance, halbwegs heil den Berg wieder herab zu kommen, es sei denn, sie streut sich reichlich Split aus ihrem Eimer vor die Füße. Dieses Manöver bringt sie zwar heil wieder zum Basislager zurück, allerdings ist der Spliteimer bis dahin leer.....
Leider wird die Zeit nun wirklich knapp und ich MUSS los, also werfen mein Sohn und ich uns in den Wagen. Wenn es mir gelingt, den Wagen aus der Einfahrt zu bringen ohne sofort seitlich bergab zu rutschen, dann sollte ich zumindest die Chance haben bis zum Ende der Straße zu kommen, vermutlich mittels Motorbremse langsam genug um die 90°Kurve unten noch zu erwischen. Was mich danach erwartet? Keine Ahnung, darauf muss ich es ankommen lassen. Wir schaffen die Ausfahrt unter Ausnutzung jeden Milimeters Platz und auch die Kurve meistern wir beinahe mit der Schnauze voran. Bis in die Ortsmitte schlittern wir auf einer perfekten Eisbahn und ab da sind die Straßen einfach frei!
Ich freu mich schon auf das nachhausefahren heute abend!
Ballast abwerfen
Gerade eben habe ich bei dieser Lady
gelesen, dass man unnötigen Ballast abwerfen soll. Stimmt! Also werde
ich mir ein Beispiel daran nehmen und endlich einmal sämtliche
Kontaktdaten meiner "Freundin" entsorgen, die niemals von sich aus den
ersten Schritt zur Kontaktaufnahme unternimmt. Tut mir echt leid M.,
aber ich brauche meine Energien wieder für mich!
Dienstag, 17. Januar 2006
Mal eine vorsichtige Frage
gibt es ein Gesetz, das es einem verbietet, bescheuerte, eingebildete,
arrogante Bewerber mal eben gepflegt durch das Büro zu prügeln....???
)