Da ich das Fleischangebot der ansässigen Türken eher zweifelhaft finde, mache ich meinen Kebab gern selbst. Die Marinade orientiert sich an der Gewürzmischung eines bekannten Herstellers. Natriumglutamat wurde durch Bio- Sojasauce ersetzt.
Kebab:
800g Hühnerfilet
Marinade: Oregano, Paprika scharf und edelsüß, Rosmarin, Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer und Sojasauce
einige Stunden durchziehen lassen, dann salzen und in wenig Fett scharf anbraten
Falafel:
Dieses Rezept erspart viel Zeit, da die Kichererbsen nicht gekocht und püriert werden müssen, wie das sonst üblich ist. Das Rezept stammt von einer Packung Kichererbsenmehl, die ich im Bioladen gekauft habe. Die Variante mit Öl bestreichen und im Ofen backen statt frittieren habe ich aus einem Internetforum.
250g Kichererbsenmehl, 50g Speisestärke, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen (beides fein gehackt), Cumin, Kardamom, 200ml Wasser, Salz - alles verrühren, anziehen lassen. Bällchen formen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit Öl bestreichen. Bei 200 Grad ca. 30 min backen
Fladenbrot:
2 P. Trockenhefe, 900g Weizenmehl, 80ml Öl, etwas Ahornsirup, 4 KL Salz, 500 ml Wasser, Saft 1 Zitrone, 1 KL orientalisches Brotgewürz, Sesam zum Bestreuen
Tsatsiki zum Füllen:
150g Sojajoghurt, eine halbe Salatgurke, etwas Minze, Knoblauch und Salz
Gurke schälen, fein reiben und gründlich ausdrücken. Mit Joghurt, fein gehackter Minze und Knoblauch sowie Salz verrühren.
Fülle bei Tisch: Salat, Tomaten, Tsatsiki, Cayennepfeffer für die, die es scharf mögen.
