lakritze

Einträge "Oktober 2006":

Sonntag, 22. Oktober 2006

Linzer Torte: 

300g Butter
300g Mehl
100g Bitterschokolade, gerieben
200g Mandeln, gerieben
2 Eier
1 Prise Salz
Zimt
abgeriebene Zitronenschale
4 Esslöffel Rum
nach Bedarf etwas Milch
200g Zucker
2 Messerspitzen Backpulver
Ribiselmarmelade zum Bestreichen
Butter und Mehl abbröseln, die restlichen Zutaten nach und nach beifügen und dazukneten. Kalt stellen, bis der Teig wieder fest ist. Ca. 2/3 des Teiges in eine Tortenform drücken, 1/3 wird zu Strängen geformt. Teig mit der Marmelade bestreichen. Die Stränge gitterförmig darüber legen. Bei 180 Grad (Heißluft) ca. 45 min backen.

Berliner Schnitten (nach meiner Vorstellung adaptiert):

Als Schlagobershasserin bin ich immer auf der Suche nach cremigen süßen Füllungen. In diesem Fall wurde es eine Eischneefüllung. Als "Unterlage" dient der Oreo-Teig aus der Keksabteilung dieses Blogs, weil er angenehm unsüß ist.

Teig: 125 g weiche Butter, 100 g Puderzucker, 50 g Kakaopulver, 1 Prise Salz, Mark einer halben Vanilleschote,
125 g Mehl, etwas Flüssigkeit, falls die Zutaten sich nicht verbinden

Schaummasse: 4 Eiklar, 250g Kristallzucker

Guß: 200g Zartbitterkuvertüre, Kokosflocken

Mehl und Butter abbröseln, die restlichen Zutaten und eventuell ein paar Tropfen Wasser dazukneten. Im Kühlschrank kaltstellen. Mit etwas Mehl ausrollen und Rechtecke schneiden. Bei 180 Grad backen.

Für die Schaummasse die 4 Eiklar im Wasserbad aufschlagen. Den Zucker langsam einrieseln lassen und immer weiterschlagen. Es dauert ca. 10 min, bis sich der Zucker ganz gelöst hat. Die Masse ist dann so fest, dass man sie mit einer Tortenspritze auf die Keksteile spritzen kann. Nur nicht geizen, schön dick draufspritzen.

Danach die Kuvertüre im selben Wasserbad schmelzen. Darübergießen und nach Wunsch mit Kokosflocken bestreuen.

Hier ist ein Foto der Variante mit Kokos:

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Und hier eines ohne Kokos:

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Apfeltaschen:

Für den Teig:

250g Mehl, 250g Butter, 250g Topfen und eine Prise Salz

Mehl und Butter abbröseln, Topfen und Salz dazukneten

Für die Fülle:
3 Äpfel, Zucker, Zimt, Rum

Äpfel schälen, reiben, mit Zucker, Zimt und Rum ca. 30 min marinieren. Dann durch ein Sieb abtropfen lassen

Den Teig ausrollen, Kreise ausstechen. Mit etwas Fülle belegen und mit verquirltem Ei die Ränder bestreichen. Zusammenklappen und die Oberfläche mit Ei bestreichen. Bei 180 Grad goldbraun backen. Nach dem Abkühlen mit einer Mischung aus Zimt und Staubzucker bestreuen.

Gibanica- ein slowenischer Kuchen mit vier verschiedenen Füllungen

1 Strudelteig

Topfenfülle: 250g Magertopfen, 100g Zucker, 1 Ei, 50g ButterButter mit dem Ei kräftig durchmixen, Zucker dazugeben und am Schluss den Topfen

Apfelfülle: 3 Äpfel, Zimt, Zucker, Rum, etwas Brösel

Äpfel schälen, grob reiben und mit Zimt, Zucker und Rum marinieren. Die Brösel werden auf die Teigplatte darunter gestreut.

Nussfülle: 200ml Milch, 200g Nüsse, gerieben, 100g Zucker, Zimt, 1EL Honig

Mohnfülle: 200ml Milch, 200g gemahlener Mohn, 100g Zucker, Zimt, 1 EL Honig

Milch mit Zucker und Honig zum Kochen bringen, Mohn bzw. Nüsse einrieseln lassen, aufkochen.

etwas Öl zum Bestreichen

Guss: ca. 100ml Sauerrahm, 2 Eier miteinander verrühren

Eine möglichst rechteckige Auflaufform einfetten. Strudelteig in Stücke schneiden, die etwa so gross sind wie die Form. Eine Teigplatte reinlegen, eine Schicht Fülle (ca. die Hälfte der jeweiligen Menge) darauf. Einen oder zwei Esslöffel von der Ei/Rahm Masse darauf verteilen. Wieder Teig, mit etwas Öl bestreichen, wieder eine Fülle. Usw. Insgesamt hat der Kuchen dann acht Schichten. Ideal für die Stabilität ist es, abwechselnd eine "weiche" (Apfel, Topfen) und eine "feste" Fülle (Nuss, Mohn) zu verwenden. Mit einer Teigplatte abschliessen und mit etwas Öl bestreichen. Die Gibanica wird bei ca. 180 Grad gebacken, bis die Oberfläche goldbraun ist. Im Original wird sie ofenwarm mit Staubzucker bestreut serviert, mir schmeckt sie besser, wenn sie einen Tag durchgezogen ist und kalt.

Becherkuchen:

1 Becher Joghurt (250g) , 1 Becher Zucker, 2 Becher Mehl, 0,5 Becher Öl, 2 Eier, 1 Backpulver, Vanille, Mandelblättchen, Obst nach Belieben Eier, Joghurt, Zucker, Vanille vermischen, Öl und schliesslich das Mehl mit dem Backpulver dazugeben. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und Obst darauf verteilen (ist es sehr sauer, tüchtig mit Zucker bestreuen, eventuell auch mit Zimt vermischt) Mandelblätter darüberstreuen. Bei 180 Grad backen, bis der Kuchen goldbraun ist.

Schneller Schokokuchen:

200g Bitterschokolade (70% Kakaoanteil), 200g Butter, 200g geriebene Mandeln, etwas Bittermandelaroma, 200g Staubzucker, 4 Eier, 1/2 Päckchen Backpulver.

Bitterschokolade mit Butter schmelzen. Zucker mit den ganzen Eiern verrühren, dann die Mandeln, das Bittermandelaroma und das Backpulver dazu und am Schluß die Schokoladenbutter. In eine gefettete Springform oder auf ein kleines Backblech (mit Backpapier belegt) streichen. Bei ca. 160 Grad ca. 40 min backen (Vorsicht, der Kuchen ist warm sehr weich und brüchig, muß also abkühlen, bis er sich gut schneiden läßt)

Waffeln:

500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz, 150g zerlassene Butter, 4 Eier, 250ml Milch, 100g Zucker, VanilleMilch, Eier, Vanille und Zucker verrühren, etwas Mehl und Backpulver beifügen, nach und nach die zerlassene Butter dazugeben. Das Waffeleisen vorheizen und nach und nach den ganzen Teig verarbeiten. Da dieses Rezept für eine ganze Kompanie reicht, lasse ich die fertigen Waffeln abkühlen und friere das, was überbleibt ein. Einige Stunden vor dem Essen nehme ich sie aus dem Gefrierfach und backe sie dann im Rohr kurz auf (ins kalte Rohr, auf 200 Grad einschalten, hat das Rohr die Temperatur, ist die Waffel schön knusprig) Serviert wird sie meist mit Kirschpudding (Den Saft eines Glases Kirschkompott mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver einkochen, die Kirschen beifügen) und mit Schokocreme (kann auch aus dem Glas sein)

Coconut Cream Pie:

gebackene Kekskrümelkruste: 175 g feinst zerkrümelte Kekse, 2 EL Zucker, 70 g weiche Butter, eine Prise Zimt

Kekse zerkrümeln (in ein Geschirrtuch packen und mit dem Nudelholz darübergehen), mit den restlichen Zutaten vermischen und in eine mit Backpapier ausgekleidete Form drücken

Creme:250 ml Kokosmilch, 150 ml Milch, 4 EL Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 2 Dotter, 75 g Kokosflocken, 25 ml Batida de Coco, Malibu oder sonst was, was nach Kokos schmeckt

Puddingpulver mit etwas Milch anrühren. Die restliche Flüssigkeit mit Zucker zum Kochen bringen, Puddingpulver einrühren. Unter ständigem Rühren etwas abkühlen lassen, danach die Dotter, den Kokoslikör und die Kokosflocken daruntermischen. Auf die Kekskrümelkruste streichen.

Baiser: 2 Eiklar, 2 Esslöffel Zucker, 2 Esslöffel Kokosflocken zum Bestreuen

Eiklar mit dem Zucker steifschlagen, auf die Creme streichen und mit Kokosflocken bestreuen. Bei 180 Grad backen, bis das Baiser leicht gebräunt ist. Etwa einen Tag im Kühlschrank fest werden lassen.

Tofustrudel mit Früchten: 200g Tofu, etwas Sojadrink, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 100g Zucker, Früchte nach Geschmack und Saison (erprobt mit Pfirsichen und Aprikosen), ein fertiger Blätterteig.

Einige Esslöffel Sojadrink mit dem Puddingpulver glatt rühren, Tofu mit der Sojadrinkmischung im Stabmixer pürieren, sodass er Quarkkonsistenz kriegt. Zucker beifügen und darunterrühren. Früchte in Spalten schneiden. Blätterteig auf ein Backblech breiten, mit der Tofumasse bestreichen, Früchte darauflegen, einrollen und mit etwas Wasser bestrichen bei 200 Grad backen, bis der Strudel goldbraun ist.

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Geändert am 28. August 2008 um 11:59

Haferflockenkekse:

1 Ei
100g Zucker (ich habe Mascobado-Vollrohrzucker genommen)
125g Butter
1 Prise Salz
200g Haferflocken kernig
100g gehackte Mandeln (Original: 100g Zartbitterschokolade)
1 Messerspitze Backpulver
100g Mehl

Ei, Butter, Zucker vermixen. Dann Haferflocken, Mandeln, Backpulver und Mehl dazugeben und alles verrühren. Der Teig wird so fest, dass man daraus Kugeln formen kann. Die auf ein Backblech mit Backpapier setzen und bei 160 Grad ca. 15 min backen.
Ich finde die Keks angenehm wenig süß (lag vielleicht an der fehlenden Schokolade  Grin) - wird auf jeden Fall in die Liste der Weihnachtsbäckerei aufgenommen.

Fensterkekse:

Teig: ein beliebiger Mürbteig, der sich gut ausstechen läßt. ZB der Shortbread Teig von weiter unten, halbe Menge:

150g Mehl, 100g Butter, 50g Puderzucker und ganz wenig Salz sowie harte Fruchtbonbons ohne Füllung (nicht die zuckerfreien!) zB von der Spar Hausmarke

Mehl und Butter verkneten, Puderzucker und Salz dazukneten (verbinden sich die Zutaten nicht ganz, gebe ich ein wenig Wasser dazu)
Den Teig für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Butter wieder fest wird.
Dann ausrollen und in den gewünschten (relativ großen) Formen ausstechen, zB Sterne oder Kugeln. Mit einer kleinen Form dann in der Mitte einen Zwischenraum ausstechen. In den Zwischenraum kommt ein Fruchtbonbon. Will man die Kekse aufhängen, ist es ratsam, mit einem Zahnstocher vorher ein Löchlein an die gewünschte Stelle zu machen. Bei 180 Grad Heißluft etwa 10 min backen. Unbedingt ganz auskühlen lassen, ca. 45 min, und dann vom Blech nehmen. Laut Tim Mälzer, der ein ähnliches Rezept hat, soll man die Kekse binnen 4 Tagen essen, da die Bonbonmasse sonst weich wird.

Das Ganze sieht dann etwa so aus:

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Schoko-Orangenkekse:
250 g Mehl, 125g Butter, abgeriebene Schale einer unbehandelte Orange, 1/2 Päckchen Backpulver
100 g Zucker, Vanille, 1 Ei, 1 Prise Salz,
100 g Zartbitterschokolade, grob gehackt

Backrohr auf 160 Grad Heißluft vorheizen. Mehl und Butter abbröseln. Die restlichen Zutaten bis auf die Schokolade dazugeben und alles gut verkneten. Am Schluß schnell die Schokolade unterkneten, damit sie nicht schmilzt. Kügelchen formen und (weit auseinander! Gehen auf!) auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Goldgelb backen.

Hier ein Foto:

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Variante ohne Schokolade - Zitronenbrezeln:

250 g Mehl, 125g Butter, abgeriebene Schale von eineinhalb Bio-Zitronen, 1/2 Päckchen Backpulver
100 g Zucker, Vanille, 1 Ei, 1 Prise Salz

Ein Foto davon:

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Karamell-Schokokekse:

Teig: 125 g weiche Butter, 100 g Puderzucker, 50 g Kakaopulver, 1 Prise Salz, Mark einer halben Vanilleschote,
125 g Mehl, etwas Flüssigkeit, falls die Zutaten sich nicht verbinden

Karamell: 250ml Schlagobers, 100g Kristallzucker

Überzug: 200g Kuvertüre sowie ca. 30g Haselnußkrokant zum Bestreuen

Für den Teig Butter und Zucker schaumig rühren, die restlichen Zutaten dazugeben und gut durchkneten. Ca. eine Stunde kaltstellen. Auf Backpapier in Größe eines Blechs ausrollen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen Bei 180 Grad backen, bis der Teig aufhört, Blasen zu werfen. Abkühlen lassen. Inzwischen Obers und Zucker gemeinsam aufkochen und unter ständigem Rühren einkochen lassen, bis sich eine cremige karamellfarbene Masse bildet. Dann schnell auf dem Teig verteilen. Fest werden lassen. Dann die Kuvertüre schmelzen und darüberstreichen. Mit Krokant bestreuen. Kühl stellen. Ist die Schokolade fest geworden, in kleine Würfel schneiden.

Ein Foto:

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Oreo Fakes

Oreos sind amerikanische Schokokekse mit Vanillefüllung, diese hier schmecken täuschend echt

Teig: 125 g weiche Butter, 100 g Puderzucker, 50 g Kakaopulver, 1 Prise Salz, Mark einer halben Vanilleschote,
125 g Mehl, etwas Flüssigkeit, falls die Zutaten sich nicht verbinden
Füllung: 125 g Puderzucker, 75 g Butter eine Prise Salz, Mark einer halben Vanilleschote.

Butter und Zucker schaumig rühren, die restlichen Zutaten dazugeben und gut durchkneten. Ca. eine Stunde kaltstellen. Ausrollen und kleine Kekse ausstechen. Bei 180 Grad ca. 10 min backen. Für die Füllung die Zutaten schaumig schlagen (dauert eine Weile) Jeweils einen Klecks auf ein Keks setzen und mit einem weiteren Keks bedecken.

Weihnachtliche Variante:
Sterne ausstechen und die Füllung mit etwas Lebkuchengewürz verfeinern. Oder Dominosteine: Rechtecke ausschneiden, backen, füllen und dann mit weißer Schokolade Dominomuster aufmalen. Hier ein Beispiel für beide Varianten:

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Kokosmakronen:

2 Eier, 200g Staubzucker, 250g Kokosflocken, etwas Malibu oder Rum

Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, Malibu dazugeben und die Kokosflocken reinrühren. Etwas ziehen lassen. Das Rohr auf 180 Grad vorheizen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech aufspritzen legen. Dann backen, bis sie goldbraun sind.

Variierbar zB mit geriebenen Mandeln und einem Schuß Amaretto. Die fertigen Mandelmakronen kann man halb in Kuvertüre tunken.

Lebkuchen:

400g Roggenmehl, 110g Butter, 140g Zucker, 140g Honig, 2 Eier, 1 KL Lebkuchengewürz, 1 KL Natron, 1 Ei zum Bestreichen

Mehl und Butter abbröseln. Die restlichen Zutaten dazukneten (der Teig ist anfangs sehr klebrig, ist aber spätestens nach einstündigem Kühlen im Kühlschrank gut zu verarbeiten. Ausrollen und beliebige Formen ausstechen. Mit Ei bestreichen und bei 180 Grad goldbraun backen

Pangani:

200g Butter, 300g Zucker, Vanille, 1 Ei, 3 EL Milch, 1 Msp. Kardamom, 1 Msp. Zimt, Zitronenschale, ein Fläschchen Bittermandelaroma, 500g Mehl, 100g geschmolzene Schokolade zum Tunken

Mehl und Butter abbröseln, die restlichen Zutaten dazukneten. Dann eine Wurst formen und in Scheiben schneiden. Bei 180 Grad goldbraun backen. Nach dem Abkühlen halb in Schokolade tunken.

Butterstangerl:

420g Mehl, 210g Butter, 6 EL Obers, eine Prise Salz, 3 Eiklar, 210g Puderzucker

Mehl und Butter abbröseln, Obers und Salz dazukneten, sodaß ein fester Teig entsteht. Dünn ausrollen. Mit Eiklar und Puderzucker die Glasur bereiten. Auf den Teig streichen. Danach das Ganze backen, bis die Glasur fest ist und am Rand leicht goldbraun. Dann in Streifen schneiden.

Variante, wenn man gerade kein Eiklar hat: 1 ganzes Ei mit 100g Puderzucker schaumig schlagen und 125 g geriebene Mandeln darunterrühren. Aus dem Teig Kreise, Sterne oä ausstechen. Einen Klecks Marmelade auf die Kekse setzen. Dann einen Tupfer Makronenmasse. Bei 160-180 Grad goldbraun backen.

Cantucci:

250g Mehl, 100g Puderzucker, 1 P. Backpulver, 3 Eier, 1 TL Vanille (oder ein Fläschchen Vanillearoma bzw. ein Päckchen Vanillinzucker), 1 Prise Salz, 125 g geschälte Mandeln.
Eier und Zucker schaumig schlagen, dann die Vanille dazugeben und am Schluß Mehl und Backpulver (vorher vermischen). Das soll ein zähflüssiger Teig werden. Am Schluß kommen die Mandeln rein.
Dann in zwei Würsten auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (müssen nicht schön sein, zerläuft eh :D)
Bei 180 Grad goldbraun backen.
Danach rausnehmen und in Scheiben schneiden. Wieder aufs Backblech legen. Und nochmal backen, bis die Ränder goldbraun sind.

Dunkle Variante - Cantucci mit Pistazien:

225 g Mehl, 25g Kakaopulver, gesiebt, 1P. Backpulver, 3 Eier, Vanille, 1 Prise Salz, 125g geschälte Pistazien

Zubereitung siehe oben

Shortbread:

300g Mehl, 200g Butter, 100g Puderzucker und eine Prise Salz.
Mehl und Butter verkneten, Puderzucker und Salz dazukneten (verbinden sich die Zutaten nicht ganz, gebe ich ein wenig Wasser dazu)
Den Teig für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Butter wieder fest wird.
Dann ausrollen und in den gewünschten Formen ausstechen.
Bei 180 Grad goldbraun backen.

Chocolate Chip Cookies:
350g Mehl, 275g Butter, 1 Prise Salz, 1 P. Backpulver, Vanille, 150g Rohrohrzucker, 1 Ei, 150g gehackte Schokolade

Mehl und Butter miteinander abbröseln, die restlichen Zutaten der Reihe nach beifügen und dazukneten. Am Schluss die Schokolade schnell darunterkneten, damit sie nicht schmilzt.
Mit einem Kaffeelöffel Häufchen, schön weit voneinander entfernt auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen (werden mit der Menge ca. drei Bleche) und nach und nach bei 180 Grad backen, bis sie schön zerlaufen und goldbraun sind.

Süsse Tacos: 120g Butter, 100g Zucker, 150g gemahlene Mandeln, 2EL Mehl, 2EL Sauerrahm

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten werden in einer Pfanne am Herd leicht erhitzt, sodass die Butter schmilzt. In weiterer Folge gibt man mit einem Esslöffel Kleckse davon auf ein Blech und bäckt diese bei ca. 180 Grad, bis sie goldbraun sind. (dauert nicht lang!) Eine ideale Beigabe zu Eis oder Schokomousse.

Kokosstangerl:

20g Fett, 2 EL Honig, 1 TL Zimt, 150g Puderzucker, 2 Eier, 125ml Kaffee, 250g Mehl, 1 P. Backpulver.

Fett, Eier und Zucker schaumig schlagen, die anderen Zutaten beigeben (Mehl und Backpulver ganz am Schluß). Dann den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 180 Grad goldbraun backen. Abkühlen lassen. In schmale Streifen oder Würfel schneiden.

Tunkmasse: 250g Kokosfett, 250g Puderzucker, 40g Kakaopulver (kein Instant!), 7 EL Milch, 8 EL Rum (die Masse verträgt auch ein Fläschchen Rumaroma statt dessen) 200g Kokosflocken

Kokosfett schmelzen. Zucker und Kakao durch ein Sieb streichen und unter ständigem Rühren beifügen. Schließlich Rum und Milch dazugeben. Ist die Masse flüssig, die Stangerln/Würfel kurz mit einer Gabel eintunken und danach schnell in den Kokosflocken wenden. Zum Trocknen wieder auf Backpapier auflegen und an einem kühlen Ort fest werden lassen.

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Geändert am 3. September 2008 um 17:10

Hefeteigkuchen:

Da ich sämtliche Kuchen und Brote mit Trockenhefe zubereite, mische ich einfach sämtliche Zutaten ohne Rücksicht auf Verluste zusammen. Die fülle ich in eine verschliessbare Hefeteigschüssel und stelle sie in heisses Wasser. Nach einigen Minuten springt die Schüssel auf, ich knete den Teig kräftig durch, wiederhole das Ganze drei bis vier Mal.

Gebacken wird Hefeteig bei 180 Grad, die Dauer ist je nach Grösse der Form verschieden. Faustregel: ist der Kuchen rundum goldbraun, ist er fertig

Wichtig: Hefeteig kommt ins kalte bis ins maximal warme Backrohr (bis 50 Grad), bleibt dort ca. 20 min, bis der Teig schön gegangen ist und wird dann auf die anfangs erwähnten 180 Grad aufgeheizt.

Laugenbrezen:

450g Weizenmehl, 2 P. Trockenhefe 3 EL Olivenöl, 2 gehäufte Teelöffel Salz, 240ml Wasser.

Daraus einen Hefeteig bereiten. Ca. 30 cm lange Stränge ausrollen. Zur Brezeln formen, Enden gut andrücken. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Je einen Eßlöffel Salz und Natron dazugeben. Jede Breze mit einem großen Schaumlöffel reinlegen und warten, bis sie hochsteigt (dauert nur kurz) Dann auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit grobem Meersalz bestreuen. Bei 200 Grad backen, bis sie goldbraun sind.

Panettone:

210g Mehl, 1 P. Trockenhefe, 50g Zucker, 80ml Milch, 66g Butter, 1 Dotter, Salz, 100g kandierte Früchte

Osterpinze:

500g Mehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 75g Zucker, 100g Butter, 1 Prise Salz, 1 Prise Anis, 1Ei oder 2 Dotter, Vanille, 250ml Milch

Ich mache die Panettone ebenso wie die Osterpinze gern in irdenen Blumentöpfen.Neue Blumentöpfe ins kalte Wasser stellen, sodass sie komplett unter Wasser sind. Da bleiben sie ca. 30 min. Ist der Teig fertig, kleide ich den Topf rundherum mit Backpapier aus.

Striezel:

400g Mehl, 1 P. Trockenhefe, 90g Zucker, 100g Butter, 1 Dotter, 200ml Milch, 1 Prise Salz, 1 Ei zum bestreichen, Mandelblättchen zum Bestreuen

Apfelstreuselkuchen:

2 P. Trockenhefe, 500g Mehl, 250ml Milch, 70g Zucker, 90g Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz

Belag: 6 grosse Äpfel, Zimt, Zucker, Rum - Alternative: zwei große Gläser Kompottkirschen, gut abgetropft (die werden natürlich nicht in Zimt, Zucker und Rum mariniert

Streusel: 150g Mehl, 150g Zucker, 100g Butter, Zimt

Mehl wird mit Butter abgebröselt und der Zucker und der Zimt daruntergemischt. Diese Streusel werden auf dem Obst verteilt.

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Geändert am 18. November 2007 um 19:46

Biskuit und ähnliches

Das Prinzip ist jeweils folgendes: Eiklar wird mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee geschlagen, danach flink Dotter und Zucker (eventuell Butter) schaumig schlagen und den Teig nach Rezept fertigstellen, damit der Schnee nicht in sich zusammenfällt.

Backtemperatur ist jeweils ca. 180 Grad, je nach Grösse der Backform ca. 20min (Tortenboden), 30min (eine kleinere Torte) oder 40 min (ein ganzes Blech)

Baileys-Himbeer-Torte:
Für den Boden (für eine Springform 24 cm Durchmesser)
2 Eiklar, eine Prise Salz, 2 Eidotter, 3 Esslöffel Wasser, 100g Zucker, 100g Mehl

In eine Springform einen Bogen Backpapier einspannen.
Backrohr auf 160 Grad Heißluft (oder 180 Grad normal) vorheizen.
Eiklar mit Salz steifschlagen. Eidotter mit Wasser und Zucker weißschaumig schlagen. Mehl und Eischnee unterheben. In die Form füllen und ca. 20 min backen. Abkühlen lassen, rausnehmen und Tortenboden vom Papier lösen. Umdrehen (sodass die trockene Seite unten ist)

Für die Creme:
200g Milchschokolade, 200ml Baileys, 250ml Schlagobers, 250g Qimiq
Die Ränder der Springform mit Frischhaltefolie auskleiden (Papier vom Backen bleibt auch drinnen!)
Schoko und Baileys gemeinsam schmelzen. Schlagobers steifschlagen, Qimiq glattrühren, die Schokomasse unter ständigem Mixen dazugeben. Am Schluss das Schlagobers dazugeben und gut verrühren. Auf dem Tortenboden verteilen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Für das Himbeergelee:
500g Himbeeren, 6 Blatt Gelatine, 1 gehäufter Esslöffel Zucker
Gelatine einweichen, Himbeeren mit dem Zucker erwärmen, Gelatine beifügen und auflösen. Die Masse auf der Torte verteilen. Erstarren lassen, über Nacht im Kühlschrank völlig fest werden lassen und am nächsten Tag essen.

Kirsch-Schokoladentorte:

Diese Torte ist eine Abart der Schwarzwälder Kirschtorte. Da ich eine reine Sahnefüllung noch nie mochte, fülle ich sie mit Schokomousse. Die Kirschen geben eine angenehme Säure.

 Teig: 4 Eidotter, 200g Zucker, 4 Eßlöffel Wasser 160g Mehl, 40g Kakaopulver, 4 Eiklar, 1 Prise Salz

Backrohr auf 180 Grad vorheizen (160 Grad bei Heißluft). Bei einer Springform (26 cm Durchmesser) den Boden fetten oder mit Backpapier belegen. Eiklar mit Salz steifschlagen. Dann schnell Eidotter, Wasser und Zucker weißschaumig schlagen. Mehl und Eischnee unterheben. In die Form füllen und ca. 30 min backen

Kirschfülle:
ein Glas Kompottkirschen, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Kirschen durch ein Sieb abgießen, Saft aufheben. Den Saft mit dem Vanillepuddingpulver nach Packungsanweisung wie einen Pudding aufkochen. Danach 12 Kirschen wegnehmen, den Rest unter den Pudding rühren. Die abgekühlte Torte quer halbieren. Kirschmasse verteilen.

 Schokofülle:
250ml Schlagobers, 200g Schokolade nach Wahl, 250g Qimiq

Qimiq in einer Schüssel glattrühren, Schlagobers steifschlagen, Schokolade im Wasserbad schmelzen. Schokolade unter ständigem Rühren zum Qimiq geben. Schlagobers unterheben. Etwa die Hälfte der Masse auf der Kirschmasse verteilen. Die zweite Tortenhälfte aufsetzen. Mit der restlichen Creme (abzüglich ein wenig für die Tupfen) bestreichen, dann 12 Tupfen mit einer Tortenspritze aufspritzen und die 12 Kirschen draufsetzen. Nach Lust und Laune mit Schokoraspel bestreuen. 

Joghurttorte:

Boden: 2 Dotter, 2 Eiklar, eine Prise Salz, 100g Mehl, 100g Zucker, 3 EL Wasser

Creme: 500ml Joghurt, 250ml Schlagobers, ½ Zitrone, 1 Dose Früchte, 100g Zucker, Vanille, 6 Blatt Gelatine

Zitronensaft und Zucker glatt rühren, Joghurt dazugeben und verrühren. Schlagobers steif schlagen und darunterziehen. Schließlich die Früchte durch ein Sieb abgießen und beifügen. Am Schluß die Gelatine kurz in kaltem Wasser einweichen und in einigen Eßlöffeln des verbleibenden Fruchtsaftes erwärmen, bis sie sich ganz aufgelöst hat. (Alternativ kann man natürlich auch frische Früchte nehmen und statt des Safts Wasser zum Schmelzen der Gelatine). Den Tortenboden wieder in die Springform geben, seitlich auskleiden und die Creme einfüllen. Am besten 24 Stunden im Kühlschrank stehen lassen, dann läßt sie sich am besten schneiden.

Bananenschnitten:

Boden: 120g Zucker, 4 Dotter, 5 EL Wasser, 80g Mehl, 40g Kakao, 4 Eiklar, eine Prise SalzCreme: 750g Topfen, 250g Zucker, Vanille, 1 Zitrone, 3 EL Rum, 500ml Schlagobers, 10 Blatt Gelatine, 1/16 l Wasser, 1500g Bananen

Zum Bestreichen: 100g Marmelade mit 3 EL Rum

Guss: 160g Bitterschokolade, 160g Butter

Zubereitung der Creme siehe Joghurttorte. Vorher das Biskuit mit der Rum Marmeladenmischung bestreichen. Dann die Bananen drauflegen und schließlich die Creme daraufstreichen. Darüber kommt der Schokoguß.

Guglhupf:

170g Butter, 140g Zucker, 4 Dotter, 80g Nüsse, 4 Klar, 1 Prise Salz, 280g Mehl, 1 Backpulver

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Form fetten und bemehlen. Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. Butter mit Dotter schaumig rühren. Mehl mit Backpulver vermischen. Nüsse zu der Eier Butter Mischung geben, am Ende abwechselnd das Mehl und den Eischnee. In die Form füllen und bei 180 Grad backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

Möhrenkuchen:

4 Dotter, 160g Zucker (ich nehme Rohrohrzucker, geht aber auch mit normalem Puderzucker), 4 Klar, 1 Prise Salz, 266g Möhren, fein gerieben, 200g gemahlene Nüsse, 6 EL Brösel, ein halbes Päckchen Backpulver, Zimt

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Boden einer Springform einfetten (den Rand nicht, daran klettert die Torte hoch!) Eiklar mit einer Prise Salz steifschlagen. Dotter mit Zucker schaumig schlagen. Möhren, Nüsse, Brösel (letztere verischt mit Backpulver und Zimt) abwechselnd mit dem Eischnee beifügen und unterheben. In die Form füllen und backen. Vorsicht - dauert je nach Backrohr auch schon mal über eine Stunde, weil der Kuchen inwendig sehr feucht ist. Alternative zur Springform, zB für Ostern - im kleinen Blumentopf, mit Zucker bestreut und ev. mit einem Marzipanmöhrchen verziert, in Zellophan eingepackt.

Variante Kürbiskuchen:

4 Eidotter, 160g Zucker, 4 Eiklar, 1 Prise Salz, 300g geriebenes rohes Kürbisfleisch (vorher abwiegen, danach gut ausdrücken!), 200g gemahlene Nüsse nach Geschmack, 3 EL Kakaopulver, 3 EL gemahlene Kürbiskerne, ein halbes Päckchen Backpulver, Zimt

Zubereitung wie oben, eventuell etwas länger als eine Stunde backen, weil der Teig etwas feuchter ist.

Schokotarte:

200g Bitterschoko, 4 Dotter, 150g Zucker, 170g Butter, 4 Eiklar, 1 Prise Salz, 70g Mehl, 1Esslöffel Creme Fraiche, 1 kleine Tasse Espresso

Bitterschoko zerbröckeln, Espresso darübergeben und umrühren (das löst sich normalerweise ganz gut auf, wenn der Espresso heiss ist, sonst nochmal vorsichtig erhitzen)
Den Boden einer Springform fetten (den Rand nicht, sonst klettert der Kuchen nicht hoch)
Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen
Dotter mit Butter, Creme Fraiche und Zucker schaumig schlagen, anschliessend die Schokomasse und danach das Mehl darunterrühren.
Eischnee darunterheben.
In die Springform streichen, ca. 30 min backen.
Danach den Rand mit dem Messer lösen und aus der Form nehmen.
Dazu passt Vanillecreme (einfach Pudding aus 0,5l Milch kochen, unter Rühren abkühlen lassen und schliesslich noch 250g Mascarpone darunterrühren)

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Geändert am 5. September 2008 um 17:55