Sartre zu lesen...
... ist wahrlich ein Abenteuer.
Philosophische Argumentationen sind in der Regel chronologisch aufgebaut. Ein Argument folgt dem nächsten und am Ende zieht man eine Schlussfolgerung.
Nicht so bei Sartre. Er verwickelt sich in Widersprüchen, verheddert sich in Abschweifungen, Zusammenfassungen, Kommentaren zu anderer Leute Philosophien etc.
Und am Ende zieht er an einem einzigen Schnürchen und der ganze Knoten löst sich auf.
Ich liebe das.
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