der Neandertaler - WissenschaftsProjekt

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<br /><strong><a title="ein WissenschaftsProjekt" href="http://www.neandertaler.onlinesoft.de/index.php?lb=106">homo neanderthalensis</a></strong>
<br />Ein WissenschaftsProjekt von <a title="InternetPortal und LinkCommunity" href="http://www.onlinesoft.de?lb=106">onlineSoft</a>
<br /><font color="red">die Zwerge von Palau</font>
<br /><img src="http://www.literatur.onlinesoft.de/neandertalerThumb.gif" /><font color="000080"><br />
In zwei Höhlen in Palau wurden Tausende menschlicher, versteinerter Knochenreste gefunden. Auffallend ist die seltsame Form der Schädel. Diese Menschen waren Zwerge, verglichen mit unserer Durchschnittsgröße nur so groß wie ein fünfjähriges Kind.
<br />Die Analyse von 12.000 Knochenproben ergab, dass dieses kleinwüchsige Volk nur etwa 1500 - 3000 Jahre alt ist, also zeitgleich mit normalgroßen Menschen lebte. Sie sind wahrscheinlich aufgrund des geringen Nahrungsangebotes, genetischer Isolation und heiß-feuchtem Klima auf den isolierten Inseln geschrumpft. Die Veränderung im Körperbau könnte eine Anpassung an die karge Umwelt gewesen sein. Doch die Inseln wurden erst vor 4000 Jahren besiedelt. Dass sich Menschen in wenigen Hundert Jahren so verändern, gilt eigentlich als undenkbar. So sind ihre Zähne fast normal gross. Diese verändern sich wesentlich langsamer. Auffallend dabei ist, dass sie ungewöhnlich große und zum Teil verdrehte Backenzähne besaßen.
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der Neandertaler - WissenschaftsProjekt


homo neanderthalensis
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der aufrechte Gang

Der aufrechte Gang entstand schon in der Waldlandschaft, noch bevor sich die Savanne entwickelte. So gelang es dem Vormensch breits, Nahrung von den Bäumen zu pflücken. Die Hände waren nun frei, um etwas zu transportieren und zu jagen. Er konnte besser gehen und war nicht so sehr der Sonne ausgesetzt. Sie traf nur den Kopf und die Schultern, ohne den ganzen Körper und den Rücken zu erhitzen. Später konnte er aufrecht besser die lichter werdenden Wälder und die Savannen überbrücken.
Der heutige Affe kann nicht so gut aufrecht gehen wie der Mensch. Unser Kopf mit der Wirbelsäule steht senkrecht über Becken und Füsse, so dass die Seite nicht überlastig wird. Dafür sind die Gelenke an Wirbelsäule und Beine extrem vergrössert. Unser Fuss hat sich gewölbt, um den Körper optimal vorwärts zu bewegen und das Körpergewicht abzufedern.
Im Gegensatz zum Affen haben wir kein schmales Becken, sondern einen flachen Sattel. Die Oberschenkel sind x-förmig zu den Knien geneigt. Das hat beim Laufen den Vorteil, dass 2/3 der Energie aus der Bewegung und 1/3 aus dem Stoffwechsell kommt, denn im Gegensatz zum Affen können wir unsere Knie durchdrücken. So ist das aufrechte Gehen bei ihm extrem Kraftaufwendig. Zudem gehen sie auf ihren Knöcheln (knucklewalker).
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homo neanderthalensis
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der aufrechte Gang

Der aufrechte Gang entstand schon in der Waldlandschaft, noch bevor sich die Savanne entwickelte. So gelang es dem Vormensch breits, Nahrung von den Bäumen zu pflücken. Die Hände waren nun frei, um etwas zu transportieren und zu jagen. Er konnte besser gehen und war nicht so sehr der Sonne ausgesetzt. Sie traf nur den Kopf und die Schultern, ohne den ganzen Körper und den Rücken zu erhitzen. Später konnte er aufrecht besser die lichter werdenden Wälder und die Savannen überbrücken.
Der heutige Affe kann nicht so gut aufrecht gehen wie der Mensch. Unser Kopf mit der Wirbelsäule steht senkrecht über Becken und Füsse, so dass die Seite nicht überlastig wird. Dafür sind die Gelenke an Wirbelsäule und Beine extrem vergrössert. Unser Fuss hat sich gewölbt, um den Körper optimal vorwärts zu bewegen und das Körpergewicht abzufedern.
Im Gegensatz zum Affen haben wir kein schmales Becken, sondern einen flachen Sattel. Die Oberschenkel sind x-förmig zu den Knien geneigt. Das hat beim Laufen den Vorteil, dass 2/3 der Energie aus der Bewegung und 1/3 aus dem Stoffwechsell kommt, denn im Gegensatz zum Affen können wir unsere Knie durchdrücken. So ist das aufrechte Gehen bei ihm extrem Kraftaufwendig. Zudem gehen sie auf ihren Knöcheln (knucklewalker).
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homo neanderthalensis
über Fossilien
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Zunächst muss eine Skizze der Grabungen angelegt werden: Erkennungsmerkmale wie Flüsse und Berge, die satellitengesteuerte Position (GPS) und eine Dokumentation per Fotografie. Damit sind die Funde geografisch, zeitlich und geologisch zugeordnet, da ihre Lage oft für ihre Interpretation bedeutsam ist. Sie sind stets von Sedimenten überlagert. Knochen und Zähne sind zum Teil von Kalkkrusten aus Kohlenwasserstoffverbindungen überzogen. Im Sedimentgestein wird alldas angesammelt, was irgendwann angespült worden ist, also floss. Diese Schicht muss dann im Laufe der Zeit durch geologische Prozesse wieder an die Erdoberfläche gelangen, damit Grabungen möglich sind.
Die Taphonomie beschäftigt sich mit der Fossilierung ehemaliger Lebewesen. Dazu gehört auch die zeitliche Zuordnung von tierischen Fossilien zum Vergleich. Mit den urzeitlichen Riesenschweinen in Ostafrika ist z.B. eine Tiergruppe gefunden, die in den letzten 4 Millionen Jahren an den Zähnen einer ständigen Veränderung unterlag (ähnlich den Ammmoniten der Schwäbischen Alb). So kann bei einem Homminidenfund aus Ostafrika der Lebenszeitpunkt anhand der ihn in derselben Erdschicht umgebenden Schweinezähne hergeleitet werden (diese sind bereits aufgrund ihrer Funddichte lückenlos bestimmt).
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homo neanderthalensis
sein Aussterben
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Der Neandertaler ist ausgestorben! Das ist eine unwiderrufliche Tatsache. Wiewohl er in geringfügigem Ausmass mit einigen Genanteilen noch in uns leben mag. Aber anatomisch ist er untergegangen.
Er hatte sich körperlich zu sehr der Kälte angepasst, spezialisiert. Sein kompakter Körperbau und die mit der Anpassung einhergehende Jagdtechnik, Ernährung und Kultur liessen ihn in einer zu kleinen Nische leben. Vor 24.000 Jahren ist er in Gibraltar angekommen. Doch da war seine Population schon zu klein. Dennoch könnten einige von ihnen möglicherweise im homo sapiens aufgegangen sein.
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