ich bin traurig und fühl mich allein und das das erste mal seit monaten (!) wirklich anhaltend.
es ging mir doch so gut die ganze zeit.
ich bin traurig und fühl mich allein und das das erste mal seit monaten (!) wirklich anhaltend.
es ging mir doch so gut die ganze zeit.
und schwarze raben sitzen in den bäumen.
merkst du wirklich nichts?
ich glaube, das ist meine schlimmste eigenschaft.
und zwar eine, die ich schon als solche identifiziert habe, und gegen die ich immer noch nicht ankomme.
irgendwann scheint mal der gedanken in mein hirn eingedrungen zu sein, dass es NICHT FAIR ist, wenn einige was haben, was ich nicht habe. als ob der lauf der dinge auf meinem gerechtigkeitsempfinden basiert.
jedenfalls hat eine freundin jetzt den job, den ich immer wollte (und zwar spielend leicht und durch zufall), den erfolg bei männern und ist von oben bis unten nur noch glück. so sehr, dass ich mich selbst ganz schrecklich dagegen fühle.
ich mag nichts mehr mit ihr machen, weil sie ständig von ihren erfolgsstories erzählt und meine mühsame erarbeitete zufriedenheit mit MEINEM leben sich wieder verflüchtigt.
wieso geht es bei einigen leuten so schwer, und bei anderen so leicht?
und wieso setzt mir das so sehr zu?
+ ich find mein gesicht ganz hübsch zur zeit.
+ ab morgen bin ich ein paar tage allein
+ danach fahr ich zum resturlaub zu familie an die see
+ ich werde hoffentlich viel selbst kochen und viele leute sehen
+ positiv denken.
- cafejob versaut und selbstwertgefühl im eimer
- tage mit freund waren nur mittelprächtig
- ein bisschen dümpelnd, von vielen freunden nichts mehr gehört.
- irgendwie umbruchzeit, mit unsicher und schwankend.
+ klappt gut im job.
+ probearbeiten zum kellnern nächsten freitag.
+ mein rad ist wieder heil
+ im september gehts für eine woche nach fehmarn
+ freund kommt nächstes wochenende (auch wenn ich nicht weiss, wie wir bei der hitze nachts überleben sollen (hochbett))
+ wohnung anschauen am sonntag
+ bisschen abgenommen wieder seit pille und NICHT ring
+ heute abend sport.
- zu heiss
- zweife manchmal wegen zusammenwohnen.