Sonntag, 1. Oktober 2006
er ist wieder da.
er ist zurrück.
und er ist wilkommen.
SCHREI ES IN DIE WELT HINNAUS
t. ist wieder da. t. ist wieder da. t. ist wieder da.
und das ganze pünktlich zum herbst.
ich wusste es.
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von: herbstregen
Geändert am 1. Oktober 2006 um 21:24 Montag, 21. August 2006
Zweifel
Ist es war was wir hier sehn?
Wissen wir das wir hier sind?
Oder sind wir gar nicht hier?
Wissen wir etwas?
Oder wissen wir nichts..
Verdammt..
Wieso geht es einem Menschen von die eine auf die andere Sekunde so schlecht?
Oder viel besser?
Ich weiß wirklich nicht warum ich diesen Blog noch führe..
Weil ich eigentlich nur den Leuten damit auf die nerven gehe ..
Und nicht weiß was es mir bringt..
Ich schreibe hier rein aus langeweile..
Und nur mit gestörten Texten..
Ich schreibe hier rein aus Wut
Mit Texten die niemand versteht
Ich schreibe hierrein aus Trauer
Damit ich merke das sich jemand für mich interresiert
Langsam sah sie hinnauf
Zu den Sternen
Sie schienen unerreichbar
Aber doch fühlte sie sich ihnen nahe
Auch wenn es erdacht war
Sie wusste doch
Sie sind bei ihr
Beobachten sie jede Nacht
Helfen ihr zu atmen
Da zu sein
Einfach zu überleben
Dennoch
Wusste sie manchmal nicht
Warum die Sterne ihr so nah sind
Und ihr Leben so weit fort..
Man wartet sein ganzes Leben
Auf irgendetwas
Irgendjemanden
Doch wann findet man es?
Bekommt man es?
Und wenn man es hat..
Und es wieder weg ist?
Was passiert dann?
Stirbt man dann?
Wenn man es gefunden hat..
Was man sucht?
Ist man dann erst tot?
Sterben kleine Kinder so früh
Weil sie schon so früh denn Sinn erkannt haben?
Und die die älter werden
Waren blinder und erkannten ihn erst später?
Deswegen kann uns auch nie jemand eine Antwort geben..
Weil man stirbt nachdem man sie kennt..
Aber ist das wirklich logisch?
Oder doch wieder nur Illusion?
Wieso frag ich mich eigentlich soviel..
Ich weiß es doch eh nicht..
Und ich hab scheiße gebaut
Verdammt
Ich will entfliehen
Aus dieser Zeit
diesen Gedanken
Diesem Leben
Dieser Stadt
Diesem Land
Diesem Universum
Dem Dasein
Ich glaube
Ich will einfach nur
Vor mir selbst fliehen...
Worte
Worte aneinander gereiht. Je nachdem in welcher Reihenfolge sie stehen, können sie einen Sinn erfüllen. Wir nehmen sie als ganzes da. Etwas das aber selbstverständlich ist. Doch wo wären wir ohne die Worte? Wenn wir sie nicht hätten können wir oftmals nicht das zum Ausdruck bringen, was wir fühlen. Wir würden nicht auf den Punkt leben können. Manchmal sind Worte etwas, das unser Herz berührt, manchmal aber auch etwas das an uns vorbeizieht, oder etwas das uns tief vleretzt. Man kann die Worte so vielseitig einsetzen. Die richtigen Worte zu finden fällt uns oft schwer. Wir denken es gibt kein Wort für das was wir beschreiben möchten und sagen dann wieder durch ein anderes Wort, das aus was wir zum Ausdruck bringen möchten. Worte haben Magie, auch wenn viele Menschen das nicht glauben. Aber selten zieht und etwas so in den Bann wie die richtigen Worte von dem richtigen Menschen. Einer Person die es schafft den Worten Magie zu verleihen ist selten. Aber wenn mandoch so eine Person findet sollte man jedes Wort von ihr anhören und es in sein Herz schließen, denn dann hat man auch ein wenig Magie bei sich.
Ich möchte Bilder an meine Wand hängen. Bilder die Geschichten erzählen, Bilder die einen zum weinen und lachen bringen. Bilder die für einen da sind. Aber ich finde keine Bilder. Keine die so etwas in mir auslösen. Und unser Drucker funktioniert nicht. Sonst hätte ich schon längst welche ausgedruckt.
Ich habe schon die Welt gesehen. Habe an einer Blume gerochen. Habe gelacht. Habe geweint. Habe Freunde gefunden und verloren. Habe mein Leben bis jetzt gelebt. Habe Hausaufgaben gemacht. Über Lehrer gelästert. Habe das Lachen von Kindern gesehn. Habe mit Tieren gespielt. Habe auf einer einsamen Wieso geliegen und das Gras gespürt. Habe dem Mond beim untergehen zu gesehn. Habe der S o n n e beim Aufgehen zugegiert. Habe gesprochen und geschwiegen. Bin durch Regen gelaufen und habe die Sonne auf meinem Haar gespürt. Bin durchs Meer geschwommen. Am Strand entlang gelaufen. Treppen hochgestiegen. Voller Aufrgegung auf etwas gewartet. Habe geatmet. Habe geschrieben. Habe Worten einen sinn gegeben. Doch es gibt 3 beduetende Dinge die ich noch nicht erlebt habe. Ich bin noch nie gestorben, habe noch niemanden sterben sehn. Und ich habe noch nie geliebt.
Meine Gedanken Kreisen
Aber ergeben keinen Sinn
Ich verstehe meine Gefühle nicht
Verstehe nicht, was sie mir sagen wollen
Der Regen schlägt mal lauter, mal leiser gegen die Scheiben
Trommelt ein chaotisches Lied in mein Ohr
Ich öffne die Tür
Und stürze mich in ihn
Für ein paar Augenschläge vergesse ich mein Leid
Ich atme einmal tief ein
Und komme wieder zu den Gedanken zurrück
Spielen sie verrückt mit mir?
Oder verstehe ich sie einfach nicht?
An meinem Körper sammeln sich die Tropfen..
Ich drehe mich um und setze mich wieder hin.
Versuche die Gedanken auszuschalten
Aber gleichzeitig sie zu vertehn
Dann koche ich mir einen Kaffee
Oder einen Tee
Weil ich einfach nicht klar komme
Villeicht ist es eine "Phase"
Villeicht ein schlechter Traum
Aber was ist es?
Ich bin ein Idiot.
Ein riesengroßer Idiot.
Ja, immer wieder sagt es mir das.
Und alle anderen geben mir auch das Gefühl einer zu sein.
Noch einmal stehe ich auf.
Noch einmal sehe ich nach draußen,
Nach dem Gewitter
Dann gehe ich in mein Zimmer
Lege mich auf mein Bett
Zünde ein paar Kerzen an
Und lasse mich wieder von meinen Gedanken und Gefühlen qäuelen...
Gedanken.
Gedanken, die einen immer und immer mehr aufressen.
Worte.
Worte, die einen innerlich zu Tode verletzen.
Mitleid.
Mitleid, das man nicht haben möchte.
Hass.
Hass, den man jeden Tag wieder fühlt.
Das Klarwerden.
Das Klarwerden, was doch immer scheitert.
Das Wissen.
Das Wissen, das zu verschwinden scheint.
Die Angst.
Die Angst, die mich Schritt für Schritt begleitet.
Die Tränen.
Die Tränen, die ich jede Nacht heimlich weine.
Die Menschen.
Die Menschen, die mir soviel beteuten.
Die Liebe.
Die Liebe, die mich im Stich lässt.
Die Welt.
Die Welt, die sich einfach immer weiter dreht.
Die Wut.
Die Wut, DIE IMMER WIEDER AUSBRICHT.
Das Wirrwarr.
Das Wirrwarr, was ich zu verstehen versuche.
Die Tiere.
Die Tiere, die mir halt geben.
Die Schule.
Die Schule, die mich ablenkt.
Das Schreiben.
Das Schreiben, indem ich wohl meine Bestimmung finden werde.
Die Familie.
Die Familie, die einzigartig ist.
Die Musik.
Die Musik, die mich von meinen Gedanken befreit.
Die Bäume, die Sterne, der Regen, der Himmel, die Sonne, der Tag, die Nacht, die Autos, die Fahrräder, die Lehrer, die Fußballspiele, die Kleidung, der Stress, das Versagen, das Gewinnen, das Lachen, das Kreischen, das Singen, das Deutschland, das Hamburg, das Universum, das Sonnensystem, das Weltall, die Reisen, die Bekannten, die Unbekannten, die Geschäfte, das Alltägliche, das Ungewöhnliche, ich.
An all das, versuche ich mich jeden Tag zu gewöhnen. Aber ich scheitere. Ich kann es nicht. Ich versuche es. Aber ich scheitere. ICH VERSUCHE ES.
Einmal, einmal glücklich sein. Einmal jemanden haben, der mich einfach mitten in der Nacht anruft und mir sagt, wie gern er mich hat. Mich vermisst, mich nicht mehr sehen kann und das gleichzeitig. Mir die Welt zeigt, mir meine Gedanken stehlt und sie ausspricht, mit mir im Gras steht und versucht die Sterne zu fassen, mit mir auf einem Konzert rocken geht, mich nicht mehr zur Ruhe kommen lässt, mit mir kuschelndend im Bett liegt, mir ein Leben schenkt.
Wenn man nur....
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von: herbstregen