Parkplatz.leben: Straßengedanken
Einträge "Straßengedanken":

Dienstag, 12. Dezember 2006


wenn du wirklich willst....
es ist anders.
ganz ganz anders.
& manchmal schockend.
aber wenn du wirklich willst:
irreal


»18:53     »1 Kommentare (0 )    

von: herbstregen

Geändert am 29. Mai 2007 um 04:15
Dienstag, 10. Oktober 2006


hm.
 
geschlossen.
weil mir das schreiben keinen spaß mehr macht,
weil ich keine kommentare mehr beantworten mag,
weil ich viel zu viel stress habe,
weil ich mich gebunden fühle
und dauernt das gefühle habe, dass alles hier im stich zu lassen
und... weil ich doof bin.
 
es tut mir leid.
 
irgendwann... werdedet ihr vielleicht wieder was von mir hören,
ob hier oder in einem buchhandel.. man wird es sehen.
aber jetzt mag ich grad nicht schreiben
meine gedanken machen mir angst.
 
falls jemand kontakt möchte...
 
 
msn: josy444@hotmail.de
icq: 280-409-882
e-mail: seelisches-k.haos@web.de
 knuddels wär der nickname joosay
tjoa.
man sieht sich.
schreibt sich.
hört sich.
 
vielleicht.
 
und bitte nicht so laut schreien. bitte. ich will nicht ausgeschimpft werden.
 
 
 
es wird mir fehlen. 


Current mood: abschiedsnehmend

»20:36     »4 Kommentare (0 )    

von: herbstregen


Freitag, 29. September 2006

wuerden sie vielleicht heute nacht mit mir durchbrennen? wenn ich sie darum bitte?
sie stand am rand eines weges. neben ihr standen mehrere mädchen mit viel zu kurzen röcken, zu tiefen ausschnitten und zuviel make up im gesicht. neben ihnen standen ihre männlichen vetreter. natürlich besonders cool und mit ätzend viel haargel in den haaren. im hintergrund hörte sie diese grauenhafte techno musik. laut und dröhnend führte sie um diesen platz. einige besoffene leute gingen lachend an ihr vorbei. die würden heute nacht bestimmt noch ficken. so zu wie die waren. sie hasste eigentlich dieses ganz disco gehabe. mochte weder die musik, noch die leute da. auch den ganzen alkohol konnte sie nicht ab, aber sie war hier.... nur um ihren freunden einmal einen gefallen zu tun. schließlich kam sie ja sonst nie mit. sie hatte es sich ja sowieso schon schrecklich vor gestellt. aber heute abend war ungelogen der schrecklichste tag in ihrem leben. es wäre alles nicht so schlimm gewesen, hätte sie nicht diesen flirt angefangen. jetzt fühlte sie sich mies. sie hatte mit ihm rumgemacht ihn geküsst... und er mochte sie anscheinend sehr, obwohl sie sich noch nicht lange kannten. aber sie hatte doch zu hause einen freund sitzen. einen ganz großartigen sogar, den sie über alles liebte. sie wusste nicht, was das alles sollte. und jetzt saß sie hier weinend auf der bank umgeben von irgendwelchen tussen und kühlen typen, die sie alle angafften, als hätte sie die welt vernichtet. dabei weinte sie doch nur. ihr war kalt, sie wollte in das warme, sie wollte zurrück nach hause. aber sie hatte kein auto und musste auf ihre freunde warten. tolle freunde übrigens, wollten ihr nichtmal zu hören, hatten lieber ihren spaß. keiner suchte sie. alle tanzten sie da fröhlich ohne sich sorgen zu machen. wenn sie nicht aufpasste, würde sie noch mit irgendeinem typen mitlaufen. die musik dröhnte immer lauter in ihren ohren, die schlechte laune machte sich noch breiter und plötzlich überkam sie eine übelkeit, von der man nicht einmal träumen konnte. und dann übergab sie sich. kaum ohne vorwahnung. es stank fürchterlich und sie schämte sich unendlich. ein typ blieb stehen und sah sie an. sie spürte auch die blicke von all den anderen. wahrscheinlich flüsterten einige von denen sowas wie: "schau dir die mal an. nichtmal saufen kann die. was für ein armseeliges ding." langsam beruhigte sie sich wieder. ihr atem wurde normal. sie blickte auf. ein paare sahen sie immer noch an, aber der großteil hatte sich abgewandt. sie stand auf und wollte irgendwo hin taumeln, aber ein typ hielt sie fest. "hey, alles in ordnung mit dir?" er sah sie mitleidig und neugierig an. "ja. klar. nein natürlich nicht. ach mir auch egal. ich will nur nach hause." "wieso gehst du denn nicht?" "meine freunde haben ein auto, aber kümmern sich nicht um mich. ich habe grad einen großen fehler gemacht, aber sie tanzen lieber. und nach hause komm ich anders nicht. ich habe auch kein geld mehr." er blickte sie an. sie sah, dass er aufrichtig war, sie nicht ausrauben würde, sie nicht anlügen würde. er war einfach so ein mensch, dem man wirklich vertrauen konnte. er sah sie noch einmal an, dann sagte er: "wenn du willst, kann ich dich nach hause fahren. mich hällt auch nichts mehr hier. ich merke schon, du hast angst. keine panik. ich werde dich nicht missbrauchen. ich bin vergeben. ich bring dich nur nach hause." sie blickte ihn dankend an und ging mit ihm.
 
 
irgendwelche nachtgedanken eben.
bla.
ich schrein in letzter zeit nur noch so komische sachen. hm.
naja. wenn ihr wollt... schreib ich auch grad ne fortsetzung geschichte auf strassenrand.
hrm.
 
gute nacht. 


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Current mood: merkwürdig.

»01:25     »4 Kommentare (0 )    

von: herbstregen


Dienstag, 26. September 2006

seelenmord.

heute werde ich nicht mit ihm sprechen. nein. ich vertrage mich heute nicht mit ihm. morgen mache ich ausnahme. schließlich hat er da geburtstag. mir doch egal. ich will nicht.

 

9.11.2001

       
Er hatte es geschafft. Er zusammen mit seinen "Kollegen". Er hatte eines der Flugzeuge, welches in das WTC fliegen sollten, unter Kontrolle. Bis jetzt hatte die ganze Welt noch keine Ahnung, was passieren würde. Ein Gefühl von unendlicher Macht vertrieb all die anderen Gefühle von ihm. Er spürte regelrecht die Angst in seinem Rücken. "Die Armen, armen kleinen Gestalten im Passagierraum. Hatten sie Angst um ihr eigenes Leben? Sollten sie doch. Amerikaner, alle sollen sie in der Hölle schmoren", dachte er sich. Er versuchte seine düsteren Gedanken zu vertreiben. Er konnte gar keine Angst haben, er wusste ja, dass sein Gott ihn nun Gnade schenken würde. Schließlich war er dabei seinen Plan zu erfüllen. Wie mochte das Paradies wohl sein? Würde es ihm gefallen? Hinter ihm schrie sein Gefährte, er versuchte die Passagiere im Schacht zu halten. Vielleicht hatten ein, zwei von ihnen den Versuch gemacht Widerstand zu leisten, aber warum soltlen sie? Sie hatten viel zu viel Angst vor dem riesen Maschinengewehr, das auf ihre Fressen zielte. Er wusste das. Langsam waren die Umrisse des WTC zu erkennen. Dies war das erste Flugzeug, was Schaden verursachen sollte. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er fing an vergnügt eines seiner Lieblingslieder zu singen. Vorfreude, Euphorie überkam ihn. Bald würde alles ein Ende haben, bald würde er diese hässliche Welt hinter sich lassen und in einem wunderschönen Ort wohnen. Und außerdem würden diese Drecksamerikaner endlich bekommen, was sie sich verdient hatten. Jetzt war er kurz vor einem der Zwillingstürme. Er sprach noch einmal an die Passagiere: "Oh ja. Jetzt ist alles vorbei. Der Schrecken wird vorbei sein. Wir fliegen jetzt in einen der Zwillingstürme.... Aufwiedersehen!" Er fing an lauthals zu lachen. Er schloss die Augen und das letzte was er fühlte, war diese endlose Hitze. 

 

hm. wiedermal ne kreatives aufgabe. bla. eigentlich ist in der geschichte noch ne zweite perspektive. aber die scheint mir jetzt unwichtig. das wäre eh nur ein typ, der in seinem büro arbeitet und dann verreckt. leicht zu erzählen. tjoa. mir gehts heute nicht besonders, aber wird schon wieder. hhhrm.. mal sehen. ich arbeite grad an noch einer gesichte. mal sehen, wann ich sie zu ende stelle.  

default

 und so.



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Current mood: Fies

»13:22     »6 Kommentare (0 )    

von: herbstregen


Samstag, 23. September 2006

weil es heute schon dunkel ist.
spürt ihr das? das lied (s.o. und drücke auf play) hat es mir angetan. nein. es berührt mich. es spricht mir aus der seele und es bringt mich zum weinen. lange habe ich nicht mehr ordentlich geweint, es hat einfach nicht funktioniert... und dann plötzlich... ich weiß nicht. ich finde es so... so wunderschön.
aber genug davon.
 
es ist so wunderschön sich über die tollen dinge des lebens klar zu werden.. dinge, die einem am leben erhalten. wenn man die augen schließt und sie sich alle nacheinander aufruft und denkt: "ja, das mache ich so gerne. au ja, das liebe ich." und dir wird klar, dass es viel mehr gründe zum leben gibt, als einem manchmal auffällt, dann werden die sterne auch noch größer, der mond heller und die welt dreht sich für 20 sekunden nicht mehr.
einige gründe, die mich gerade jetzt in dieser sekunde am leben erhalten.
 
joghurt mit der gabel essen
und dem rest dem hund geben.
flips und chips und sonst sowas in der art
zu figuren zusammen stecken
um sie dannach zu töten.
kaugummi solange kauen
bis es schon ganz eklig wird und im mund kleben bleibt.
gedanken sammeln
und mit einem lauten seufzer herrauslassen.
ein ehrliches lachen unterdrücken
und dann laut losprusten
mit may schwachsinn machen und sich auf dem boden rollen
menschen eine freunde machen
sowas zurrückbekommen
von seinem vater ganz doll gedrückt werden
und das gefühl zu haben, er möchte einen niewieder loslassen
vor freude weinen.
eine tiefe männerstimme
böse auf dich einreden hören
psychos
das lächeln von einem geistigbehinderten zu bekommen
naturschwarzhaarige männer.
filme sehen, in denen im hintergrund ruhige musik läuft
mitten in der nacht durch hamburg laufen
und feststellen, dass es dann gar nicht mehr so voll ist
zu wissen, man kann die welt verändern
sich auf etwas freuen
auf seine hand schreiben
sich durch die haare zu fahren
gespräche mit verlorenen menschen führen.
sein herz verschenken
mit bestimmten leuten zu sprechen
augen
niedliche figuren ansehen
ein flüstern am ohr hören
busfahren
regen
die traurigen szenen in disney filmen
bei denen man immer weinen muss
werbungen, die sinn machen
und dazu bewegen.
texte von anderen lesen
schreiben
ohne aufzuhören immer weiter.
gute noten
etwas verstehen
seine hausaufgaben beendet zu haben
freunde haben
nicht allein sein
allein sein
laternenlaufen
singen.
durch den kühlen morgenwind fahrrad fahren
gesichter von menschen ansehen
mit dem hund durch einen park laufen
auf einer brücke stehen und auf bahngleise sehen
die zeit verstreichen lassen
auf dem bett liegen und einfach nur die decke ansehen
an bestimmte menschen denken 
 
[...]
 
und so weiter. ich mag heute nacht. ich mag morgen. ich mag das leben. gerade jetzt.. in dieser sekunde. jetzt, wo die welt für ein paar sekunden stillsteht.
lasst sie bei euch auch stillstehen und vergesst für heute nacht eure sorgen.
nur für heute nacht.
 
default
 
Und dann schließt du schonwieder die Augen
Und genießt unsere Zeit
Man sieht richtig, wie sich deine Gedanken sammeln
Wie du mal lachst, mal weinst
Man spürt, dass du dich erinnern kannst
Und das du es genießt
Man hört dein gleichmäßiges Atem
Und dein Herz klopfen.
Verlass mich nicht.


Currently playing: lifehouse - you and me
Current mood: träumerisch.

»01:00     »3 Kommentare (0 )    

von: herbstregen

Geändert am 23. September 2006 um 12:59
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Parkplatz.leben Sich auf einen Parkplatz legen und die Augen schließen. Ab und zu hört man Autos parken. Man genießt die Spannung, den Asphalt. Sieht in den kalten Abendhimmel und fühlt sich geborgen.
innen.gedanken
blumenkinder
traumtaenzerin
sinneswahn
nebelkind
Letizia Anastagio
>Schwarz[Licht]<
auswaerts.gedanken
Vergangen
Strassenrand
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David
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Kleiner Falke
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Lisa-Marie
Butterfly
Maerchenstunde
Glaslibelle
Engel89
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Schl.ampe
Fusselrocktz
Blackjamappendix
Loserkind
Thirteenfour
Her words her soul
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Schma
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niki
seelen kommode
Musik.wahn
Betontod
As I Lay Dying
Goethes Erben
Panic! At the disco
sum 41
angels and airwaves
Jimmy eat world
Silbermond
Revolverheld
Rise against
Farin Urlaub
36 Crazyfists
Atreyu
Babyshambles
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