Einträge "Straßengedanken":
Sonntag, 27. August 2006
Don't waste your time on me you're already the voice inside my head.
I miss you I miss you.
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von: herbstregen
Geändert am 27. August 2006 um 20:59
Freitag, 25. August 2006
Himmelsformen

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von: herbstregen
Freitag, 25. August 2006
Das alte Spiel
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von: herbstregen
Geändert am 25. August 2006 um 02:11
Und manchmal klopft es so stark, das meine Brust sich auf und ab bewegt.
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von: herbstregen
Geändert am 24. August 2006 um 21:31
Donnerstag, 24. August 2006
Nachgeschmack des Lebens
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von: herbstregen
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Sonntag, 27. August 2006
Hm. Gestern war schon ein lustiger Tag. Wir haben auch viele kleine tolle Bilder gemacht. Doofie Sven ist aber nicht augetaucht. Naja, mal sehen. Was sonst so? Ich weiß nicht. Ich drücke mich gerade vor meiner Arbeit, aber ich denke nach diesem Eintrag fange ich dann auch mal damit an. Ähm. ja. Er ist wieder weg und alles ist wie vorher, vermute ich. Josy ist tuffig. Und das Leben ist ruffig. Oder so. Ah. Ich habe gerade einen Satz von Alfi augeschnappt: "Wie man fliegt: Einfach auf den Boden schmeißen und vergessen zu landen."
Wäre ja toll, wenn das so klappen würde. "All my yesterdays you let it die" Ich möchte irgendwie gerade irgendwas anderes tun, als hier zu sitzen. oder Hausaufgaben zu machen. Naja. Behalte ich halt einmal im Leben meine Gedanken für mich.
Meiner Mutter geht es gar nicht gut.
Sie hat sich in den Kopf gesetzt, dass mein Vater sie ja noch lieben würde und so. Dabei hat meine Mutter die Beziehung beendet. Mein Vater ist natürlich total überrascht gewesen, liebt sie aber auch nicht mehr. Und jetzt ist sie total am Boden und weint dauernt nur noch. Außerdem ist sie der Meinung sie könnte ja bei uns wohnen, wenn auch nur in einem Zimmer. Aber woher sollen wir plötzlich ein extra Zimmer auftreiben? Hm. Sie schafft das schon. Und er auch.
Und die Isy verwirrt ihn angeblich auch. Naja. Irgendwann wird alles besitmmt wieder klarer.
Don't waste your time on me you're already the voice inside my head.
I miss you I miss you.
Lachen ist gesund.
Und weinen nicht?

Ich mag den Herbstanfang.
Verbietet ihn mir.
Sonst drehe ich wieder durch.
Doch... vielleicht möchte ich das ja?
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von: herbstregen
Geändert am 27. August 2006 um 20:59 Himmelsformen
ich blicke mal wieder in den himmel. er ist schön anzusehen. mit all seinen farben seinen formen seinen gedanken. wie lange saß ich nichtmehr an diesem tisch und habe einfach nach draußen gesehen und den bewölkten himmel beobachtet? es ist bestimmt schon länger her. aber ich muss wieder nachdenken, ich spüre es. und wiedermal beweißt mir das schicksal, wenn man etwas nicht erwartet, trifft es ein. erwartet man etwas oder denkt darüber nach, passiert es auch nicht. wenn ihr durch die straßen lauft und euch vorstellt oder euch wünscht jemanden zu sehen, den ihr schon öfters da gesehen habt, seht ihr ihn dann? nein. aber wenn ihr dort längs lauft und euch keine gedanken über die person macht, was beinahe unmöglich ist, begegnet ihr ihr. es ist wirklich komisch, ich weiß nicht ob man es schicksal nennen kann. aber so wird es wahrscheinlich sein. das schicksal will manchmal einem halt eine freude machen. morgen kommt sven her. bzw. ich hole ihn ab und dann kommt er. sven ist schon so ein lustiger zeitgenosse. ein bisschen freakisch. aber freakisch sein ist okay, schließlich bin ich es auch.
i don't wanna close my eyes
i don't wanna fall asleep
'cause i miss you baby
and i don't wanna miss a thing
'cause even when i dream of you
the sweetest dream will never do
i still miss you baby
and i don't wanna miss a thing
lying close to you
feeling your heart beating.

und jetzt bin ich zum essen eingeladen.
euch einen schönen abend
und eine tolle nacht :D
und vergesst nicht
das schicksal liebt auch euch.
manchmal..

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von: herbstregen
Freitag, 25. August 2006
Das alte Spiel
ich wusste, dass er irgendwann wieder auftauchen würde. ich wusste es. es war ja schon immer so. die jahre sind verstrichen, aber er ist immer wiedermal aufgetaucht. wirklich vergessen habe ich ihn nie, er mich auch nicht. damals waren wir... nein. wir waren nichts. aber er hat mir geholfen mit dem leben, vielleicht auch nur unbewusst, dann tat er mir auch weh, oder eher, meine gefühle zu ihm. ich habe durch ihn das schreiben angefangen. wieder angefangen. als kleines kind habe ich viel geschrieben. aber irgendwann hatte ich aufgehört. und als er in mein leben kam, hatte ich wieder damit angefangen. alle texte, die über ihn waren, habe ich weggeworfen. ich weiß nicht warum. irgendwann wollte ich mich nicht mehr an ihn erinnern. irgendwann war er schließlich auch weg, war verschwunden aus meinem leben. dann kam er alle paar monate mal, man hat gesprochen, das alte kam wieder zurrück. heute war wieder so ein tag, heute kam er wieder, stundenlang haben wir gesprochen, aber nicht wie früher. ich hatte nicht die gleichen gefühle wie damals für ihn. ich bin auch älter geworden und ein bisschen weiser. aber eines verwundert mich doch. gerade vorhin habe ich noch einen text geschrieben, mir gedanken über die alten leute von damals gemacht, ihr konnte es alle lesen. und dann taucht er auf. nichtmal lange dannach. nur eine kurze zeit. so als könnte er immernoch meine gedanken lesen, würde mich blind verstehen. ich habe ihn drauf angesprochen und er meinte nur, ich kenne ihn doch und weiß, dass er mal da ist und mal nicht. und dann war er mitten im gespräch weg. wie immer. kein aufwiedersehn... erst dachte ich, sein pc macht vielleicht wieder probleme. aber das war es nicht. sonst wäre er schon längst wieder da. er wollte mir grad ein lied schicken. er fand die musik von der gruppe so toll. ich werde sie mir mal anhören, wenn ich was von ihnen finde. ich vertraue ihm. zumindest was die musik angeht. er ist wie ein vogel, ein freier vogel, kommt wann er möchte und geht auch wieder. ich wäre gerne wie er. aber so bin ich nicht, ich kann menschen nicht einfach verlassen. und trotz diesen schmerzen, die unzuverlässigkeit, das kaum voneinander wissen mitlerweile, weiß ich dass er immer irgendwo in meinem herzen einen platz haben wird. das spürt man einfach. er ist mein lieblingsvogel. den ich gerne beobachte. alle paar monate einmal, wenn er zufällig an mein fenster klopft und mir zu zwischert. und dann wieder fliegt, das leben genießt und dann wieder auftaucht. ich frage mich nur, wann er mir das nächste mal ein wenig glück schenkt oder verwunderung. ich frage mich das wirklich.
ich kann meine beziehung, meine gefühle zu ihm nicht beschreiben. es ist etwas merkwürdiges. irgendwas zwischen hinmmel und erde.
kann er wirklich meine gedanken lesen? gerade wollte ich diesen abschnitt veröffentlichen. und mein vogel taucht wieder auf.
mal sehen, wie lange es ihn hällt....
mein liebenswerter vogel.
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von: herbstregen
Geändert am 25. August 2006 um 02:11 Und manchmal klopft es so stark, das meine Brust sich auf und ab bewegt.
Und ich vermiss dich
Und dich
Und auch dich
Doch ich weiß genau,
dass die Zeit mit uns gespielt hat.
Ich brauche euch jetzt,
Bestimmt genauso wie einst
Aber nun,
nun ist es an der Zeit alleine zu leben.
Ihr merkt es doch auch.
Wir reden nicht mehr,
schreiben nicht mehr,
lachen nicht mehr,
denken nicht mehr,
fühlen nicht mehr zusammen.
Wir sind nicht mehr eins
Wir sind nicht mehr wir.
Wir waren ein Abschnitt
Ein schöner Abschnitt
Aber Abschnitte gehen vorbei.
Leute, ich wünsch euch alles Gute.
Aber spürt ihr nicht auch, dass es an der Zeit ist zu gehen?
Ich bin mir sicher, ihr wisst, dass wir nicht sind wie früher.
Du und ich.
Wir sind nicht mehr wir.
Jeder ist andere Wege gegangen.
Keiner hat Schuld.
Manchmal denke ich an euch zurrück
Auch wenn ich mit euch spreche
Werde wieder traurig
Es zieht mich dann in die Vergangenheit zurrück
Aber ich kann nicht ewig in der Vergangenheit leben
Und genau aus diesem Grund
Sage ich euch aufwiedersehn.
Die Zeit mit dir
Und dir
Und dir
Werde ich nie bereuen.
Werde ich nie vergessen.
Das, was ihr mir gelehrt habt,
werde ich in mein Herz schließen.
Eure Seelen,
Eure Art,
Eure Gedanken ebenso.
Doch ich glaube,
Wir werden niewieder
So wie eins leben.
Aufwiedersehen.
Bis zu einem neuen Leben.
Vielleicht haben wir dann ja mehr von einander.
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von: herbstregen
Geändert am 24. August 2006 um 21:31 Donnerstag, 24. August 2006
Nachgeschmack des Lebens
Panisch kramte er ein paar seiner letzten und wertvollsten Dinge zusammen. Seine Erinnerungsbox. Die Box, in die dauernt was hinzukam. Dabei war das Wort Box auch schon wieder gelogen. Eigentlich ist es keine Box mehr, es war mal eine, aber im Laufe seines Lebens wurde aus der kleinen Box eine Kiste. In dieser Kiste bewahrte er alles auf, was ihn an ganz besondere Momente erinnerte, ob Bilder, ob Gegenstände, Wörter, die er geschrieben hatte, oder sonst etwas war. Alles fand er dort drin wieder. Doch jetzt konnte er nicht hier bleiben. Nicht jetzt. Er konnte dem Druck nicht aushalten und würde ihn auch nicht von alleine aushalten wollen. Er sah gar nicht ein hier zu bleiben. Warum sollte er sich seinen Problemen stellen, wenn er doch einfach verschwinden konnte? Und genau das würde er tun. Er würde verschwinden. Seine Familie mit den Problemen, die er gemacht hatte, alleine lassen und einfach abhauen. Ohne ein Wort, ohne einen Satz. Wahrscheinlich ist es nur eine Kurzschlusshandlung von ihm. Aber jetzt konnter er nicht. Er hatte zuviel Angst davor ein Versager genannt oder gar von seiner Familie verstoßen zu werden.
Er schnappte sich schnell seine Brottütte, ein bisschen Geld, etwas zu trinken und seine Jacke. Dann losch er das Licht, vergewisserte sich nochmal, das alles in Ordnung mit dem Haus war und ging aus der Tür. Er seufzte, als er sie schloss. Einen Schlüssel hatte er nicht mitgenommen. Den würde er ja nun auch nicht mehr brauchen. Heute war keiner zu Hause. Seine Frau war mit seinen beiden Kindern bei den Großeltern. Er ging hinnaus auf die Straße. Stieg in das Auto und fuhr los. Auf ein neues Leben. Und die Schuldgefühle wurden größer. Doch er fuhr weiter. Er fuhr einfach weiter in das Nichts, ohne zu wissen, dass wenn seine Familie nach Hause kam, sie den Bescheid des Räumungsamtes finden würden, ohne zu wissen, dass die Mutter den Kindern erklären musste, dass sie wegziehen müssne, ohne zu wissen, was für ein Loch er vorerst in ihren Herzen hinterlassen würde, dass die Kinder jede Nacht für ihren Vater beten würden, ohne zu wissen wo er ist, dass sie nach ihm schreien würden und nach ihm weinen, dass seine Frau wie wild nach ihm suchen würde, den Kindern jeden Tag auf's Neue versichern würde, dass ihr Vater noch lebt, auch wenn sie es gar nicht weiß und ohne zu wissen, dass das Loch immer größer würden werde, sowohl bei ihm, als auch bei allen anderen Menschen.
Vielleicht gibt es ja ein Happy End und der Mann kommt wieder. Wird gefunden von seiner Familie oder kehrt alleine zurrück.
Vielleicht aber stirbt der Mann auch, oder die Familie.
Wer weiß.
Denkt euch selbst ein Ende aus.
Happy End's sind nicht immer der Fall.
zum glück war es in meiner Familie ein Happy End.
Ja Leutschen. Schule wird dann wohl immer stressiger. Und die erste Woche ist noch nicht einmal verstrichen.
Aber wenigstens habe ich einen kleinen Lichtblick... und für den brauche ich jetzt mall all eure Daumen, okay? Ich habe mich bei einem Schülerjob beworben. Ich hoffe nur, die nehmen mich auch and und ich kann da schnell anfangen. Ich brauch wirklich das Geld. Und ich sag das nicht nur so, damit ich mir Kaugummis kaufen kann, sondern ich brauche es wirklich. Größtenteils nichtmal für mich.
Ich bin so abweisend zu ihr
Manchmal
Öfters
Und ich weiß nichtmal warum
Ich müsste ihr dankbar sein
Für soviel
Und ich bin es auch
Unteranderem durch sie
Erscheint mir der längste Schultag doch nicht so schlimm
Doch dann gibt es auch Momente...
Über die ich nicht regen kann.
Danke dir einfach.
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