Ich habe mich nun also wirklich dazu entschlossen, meinen anderen Blog aufzugeben. So lange habe ich ihn nun schon geführt, im Oktober wäre es 1 Jahr gewesen, aber ich fühle mich nun wirklich nicht mehr wohl da. Die Einträge wurden immer seltener, der Sinn immer unsinniger und die Gefühle dabei immer weniger. Es war alles viel zu erzwungen und viel zu sehr auf das Aussehen des Blogs gerichtet. Ich hoffe, dass es hier besser wird. Ich denke mal, dass sich an der Art, wie ich meinen Blog führe, nicht viel ändern wird. Ich habe ein paar alte Einträge von meinem Blog sogar schon übernommen. Einige sind so alt, dass wahrscheinlich meine längsten Dauerleser, sie bestimmt schon nicht mehr kennen.
Der Regen draußen ist schön. Ich würde zu gerne jetzt in ihn hinnein laufen. Aber ich kann nicht. Wenn ich endlich diesen Blogeintrag beendet habe, dann mache ich auch mal meine Hausaufgaben. Seit ich zu Hause bin, habe ich schließlich nur an diesem Blog gearbeitet. Aber jetzt soll es reichen. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich hier hällt, ich weiß ja noch, wie es davor war. Irgendwas hat mich immer zurrück gezogen. Aber ich möchte wirklich nicht mehr und bin mir fast sicher, dass ich hier bleiben will.
Ort zum Nachdenken.
Ich sitze einfach hier. Denke über alles nach. Dieser Ort ist schön. Ganz versteckt liegt er zwischen den vielen Bäumen, sie fangen an sich langsam zu verfärben, in die schönsten Farben, die es gibt. Nachts würde ich mich wahrscheinlich hier nicht hintrauen, dabei glaube ich, dass es doch noch viel schöner dann hier wäre.
Gerade fühle ich mich wirklich frei, so wie lange nicht mehr. Ich bin einfach gegangen. Fortgegangen von all meinen Problemen und jetzt bin ich hier. Genau hier. Die Blätter schwirren über meinem Kopf umher und ab und zu landet sogar eines von ihnen neben mir auf dieser alten Bank. Niemand ist hier. Und doch scheint es so, als ob jede Sekunde jemand kommen könnte. Der Weg ist unendlich lang, eingemauert von diesen vielen Bäumen. Der Boden ist mitlerweile nicht mehr erdig, so wie er es im Sommer oder im Frühjahr immer ist. Er ist bunt und auch wenn ich normalerweise kein bunter Mensch bin, so liebe ich doch die vielfallt der Farben im Herbst. Jedes Blatt sieht ein bisschen anders aus und erzählt ebenso eine andere Geschichte. Ich setze den Stift auf ein Stück Papier an und fange an zu schreiben. Ich spüre, dass es richtig ist und diesmal etwas großes enstehen wird. In letzter Zeit hatte ich mich zu oft zu einer Geschichte gezwungen und das funktioniert dann einfach nicht. Man kann sich nicht zu einer Märchenwelt zwingen, entweder, sie entsteht, oder sie tut es nicht. Und für eine wirklich fantastische zauberhafte Märchenwelt benötigt man nunmal einfach Geduld. Doch genau dadurch, habe ich immer einen Blog und einen Stift mit, für den Fall, dass sich eine Märchenwelt ergibt. Der Wind weht über mir, es wird kühler und dunkler. Ich ziehe meinen Mantel ein bisschen enger um mich herrum, greife wieder zu meinem alten Stift und zauber weiter. "Und es ist nicht so als würde sie die Zeit nicht lieben, im Gegenteil, sie liebt es Nachts, wenn sie nicht schlafen kann, dem Ticken der Uhr zuzuhören und manchmal sogar ihre Zeiger zu beobachten, aber heute wollte sie einfach nicht, dass diese Zeit vorbei ging. Zuviel Schönheit lag in ihr." Es wurde immer kälter um mich und langsam konnte ich die Buchstaben nicht mehr erkennen. Also beschloss ich, aufzuhören. Man könne ja weitermachen, wenn es wieder heller wird. Ich stand auf und ging ein Stück durch das Dunkle. Ich weiß, am Anfang sagte ich, ich könnte mir nicht vorstellen Nachts hier umher zu irren. Aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Es macht mir nicht viel aus, ich weiß, dass ich hier sicher bin. Die Bäume verraten es mir. Manchmal muss man ihnen nur zuhören und man weiß, was passieren wird. Noch scheint der Sternenhimmel klar. Aber später fängt es bestimmt an zu regnen. Die Bäume haben es mir erzählt. Ich lächele einfach so vor mich hin und gehe immer weiter geradeaus. Sehe nach oben, geradeaus, nach links und nach rechts und stelle doch keinen Unterschied fest. Alles ist gleich schön. Ich lege mich auf eine Wiese am Rand dieses Weges. Es dauert nicht lange und ich bin eingeschlafen, träume von wirren und verschwommenen Erinnerungen und von einer Zeit, die vielleicht einmal sein wird. Irgendwann wache ich auf, ich friere weiterhin und bin bis auf die Haut durchnässt. In der Nacht hat es also geregnet. Ich komme mir frei vor, einfach eine Nacht draußen zu verbringen unter freiem Sternenhimmel. Auch wenn ich die meiste Zeit geschlafen hatte. Die Sonnenstrahlen weckten mich, zeigten mir das Licht, zeigten mir die Welt. Wann bin ich denn das letzte mal durch Licht aufgewacht? Hm. Ich weiß nicht. Es ist bestimmt schon lange her. Ich schleppe mich bis zur nächsten Bank und schreibe meine Geschichte zu Ende. Sie ist gut geworden. Irgendwann gehe ich nach Hause, nachdem ich die Luft noch genießen konnte. Frühstücke und der Alltag wird wieder beginnen. Aber ab und zu brauch man einfach mal eine Auszeit.
Gerade fühle ich mich wirklich frei, so wie lange nicht mehr. Ich bin einfach gegangen. Fortgegangen von all meinen Problemen und jetzt bin ich hier. Genau hier. Die Blätter schwirren über meinem Kopf umher und ab und zu landet sogar eines von ihnen neben mir auf dieser alten Bank. Niemand ist hier. Und doch scheint es so, als ob jede Sekunde jemand kommen könnte. Der Weg ist unendlich lang, eingemauert von diesen vielen Bäumen. Der Boden ist mitlerweile nicht mehr erdig, so wie er es im Sommer oder im Frühjahr immer ist. Er ist bunt und auch wenn ich normalerweise kein bunter Mensch bin, so liebe ich doch die vielfallt der Farben im Herbst. Jedes Blatt sieht ein bisschen anders aus und erzählt ebenso eine andere Geschichte. Ich setze den Stift auf ein Stück Papier an und fange an zu schreiben. Ich spüre, dass es richtig ist und diesmal etwas großes enstehen wird. In letzter Zeit hatte ich mich zu oft zu einer Geschichte gezwungen und das funktioniert dann einfach nicht. Man kann sich nicht zu einer Märchenwelt zwingen, entweder, sie entsteht, oder sie tut es nicht. Und für eine wirklich fantastische zauberhafte Märchenwelt benötigt man nunmal einfach Geduld. Doch genau dadurch, habe ich immer einen Blog und einen Stift mit, für den Fall, dass sich eine Märchenwelt ergibt. Der Wind weht über mir, es wird kühler und dunkler. Ich ziehe meinen Mantel ein bisschen enger um mich herrum, greife wieder zu meinem alten Stift und zauber weiter. "Und es ist nicht so als würde sie die Zeit nicht lieben, im Gegenteil, sie liebt es Nachts, wenn sie nicht schlafen kann, dem Ticken der Uhr zuzuhören und manchmal sogar ihre Zeiger zu beobachten, aber heute wollte sie einfach nicht, dass diese Zeit vorbei ging. Zuviel Schönheit lag in ihr." Es wurde immer kälter um mich und langsam konnte ich die Buchstaben nicht mehr erkennen. Also beschloss ich, aufzuhören. Man könne ja weitermachen, wenn es wieder heller wird. Ich stand auf und ging ein Stück durch das Dunkle. Ich weiß, am Anfang sagte ich, ich könnte mir nicht vorstellen Nachts hier umher zu irren. Aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Es macht mir nicht viel aus, ich weiß, dass ich hier sicher bin. Die Bäume verraten es mir. Manchmal muss man ihnen nur zuhören und man weiß, was passieren wird. Noch scheint der Sternenhimmel klar. Aber später fängt es bestimmt an zu regnen. Die Bäume haben es mir erzählt. Ich lächele einfach so vor mich hin und gehe immer weiter geradeaus. Sehe nach oben, geradeaus, nach links und nach rechts und stelle doch keinen Unterschied fest. Alles ist gleich schön. Ich lege mich auf eine Wiese am Rand dieses Weges. Es dauert nicht lange und ich bin eingeschlafen, träume von wirren und verschwommenen Erinnerungen und von einer Zeit, die vielleicht einmal sein wird. Irgendwann wache ich auf, ich friere weiterhin und bin bis auf die Haut durchnässt. In der Nacht hat es also geregnet. Ich komme mir frei vor, einfach eine Nacht draußen zu verbringen unter freiem Sternenhimmel. Auch wenn ich die meiste Zeit geschlafen hatte. Die Sonnenstrahlen weckten mich, zeigten mir das Licht, zeigten mir die Welt. Wann bin ich denn das letzte mal durch Licht aufgewacht? Hm. Ich weiß nicht. Es ist bestimmt schon lange her. Ich schleppe mich bis zur nächsten Bank und schreibe meine Geschichte zu Ende. Sie ist gut geworden. Irgendwann gehe ich nach Hause, nachdem ich die Luft noch genießen konnte. Frühstücke und der Alltag wird wieder beginnen. Aber ab und zu brauch man einfach mal eine Auszeit.
: 0
ouh
ganz umgezoen
muss mich hier erstmal zurecht finden
geht html hier auch? oO
ouh ouh
gnz erlich fand ich den alten schöner :<
ae das hier ja bestimmt nochim aufbau
ich brauchnr nen überblick xDD
liep dich <3333