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Dienstag, 12. Dezember 2006
wenn du wirklich willst....
es ist anders.
ganz ganz anders.
& manchmal schockend.
aber wenn du wirklich willst:
»23:53
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herbstregen
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Straßengedanken

Geändert am 29. Mai 2007 um 08:15
Mittwoch, 11. Oktober 2006
hm.
geschlossen.
weil mir das schreiben keinen spaß mehr macht,
weil ich keine kommentare mehr beantworten mag,
weil ich viel zu viel stress habe,
weil ich mich gebunden fühle
und dauernt das gefühle habe, dass alles hier im stich zu lassen
und... weil ich doof bin.
es tut mir leid.
irgendwann... werdedet ihr vielleicht wieder was von mir hören,
ob hier oder in einem buchhandel.. man wird es sehen.
aber jetzt mag ich grad nicht schreiben
meine gedanken machen mir angst.
falls jemand kontakt möchte...
msn: josy444@hotmail.de
icq: 280-409-882
e-mail: seelisches-k.haos@web.de
knuddels wär der nickname joosay
tjoa.
man sieht sich.
schreibt sich.
hört sich.
vielleicht.
und bitte nicht so laut schreien. bitte. ich will nicht ausgeschimpft werden.
es wird mir fehlen.
Current mood: abschiedsnehmend
»00:36
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von:
herbstregen
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Straßengedanken
Sonntag, 1. Oktober 2006
er ist wieder da.
er ist zurrück.
und er ist wilkommen.
SCHREI ES IN DIE WELT HINNAUS
t. ist wieder da. t. ist wieder da. t. ist wieder da.
und das ganze pünktlich zum herbst.
ich wusste es.
Current mood:

Glücklich
»21:24
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herbstregen
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Blitzgedanken

Geändert am 1. Oktober 2006 um 21:24
Freitag, 29. September 2006
sie stand am rand eines weges. neben ihr standen mehrere mädchen mit viel zu kurzen röcken, zu tiefen ausschnitten und zuviel make up im gesicht. neben ihnen standen ihre männlichen vetreter. natürlich besonders cool und mit ätzend viel haargel in den haaren. im hintergrund hörte sie diese grauenhafte techno musik. laut und dröhnend führte sie um diesen platz. einige besoffene leute gingen lachend an ihr vorbei. die würden heute nacht bestimmt noch ficken. so zu wie die waren. sie hasste eigentlich dieses ganz disco gehabe. mochte weder die musik, noch die leute da. auch den ganzen alkohol konnte sie nicht ab, aber sie war hier.... nur um ihren freunden einmal einen gefallen zu tun. schließlich kam sie ja sonst nie mit. sie hatte es sich ja sowieso schon schrecklich vor gestellt. aber heute abend war ungelogen der schrecklichste tag in ihrem leben. es wäre alles nicht so schlimm gewesen, hätte sie nicht diesen flirt angefangen. jetzt fühlte sie sich mies. sie hatte mit ihm rumgemacht ihn geküsst... und er mochte sie anscheinend sehr, obwohl sie sich noch nicht lange kannten. aber sie hatte doch zu hause einen freund sitzen. einen ganz großartigen sogar, den sie über alles liebte. sie wusste nicht, was das alles sollte. und jetzt saß sie hier weinend auf der bank umgeben von irgendwelchen tussen und kühlen typen, die sie alle angafften, als hätte sie die welt vernichtet. dabei weinte sie doch nur. ihr war kalt, sie wollte in das warme, sie wollte zurrück nach hause. aber sie hatte kein auto und musste auf ihre freunde warten. tolle freunde übrigens, wollten ihr nichtmal zu hören, hatten lieber ihren spaß. keiner suchte sie. alle tanzten sie da fröhlich ohne sich sorgen zu machen. wenn sie nicht aufpasste, würde sie noch mit irgendeinem typen mitlaufen. die musik dröhnte immer lauter in ihren ohren, die schlechte laune machte sich noch breiter und plötzlich überkam sie eine übelkeit, von der man nicht einmal träumen konnte. und dann übergab sie sich. kaum ohne vorwahnung. es stank fürchterlich und sie schämte sich unendlich. ein typ blieb stehen und sah sie an. sie spürte auch die blicke von all den anderen. wahrscheinlich flüsterten einige von denen sowas wie: "schau dir die mal an. nichtmal saufen kann die. was für ein armseeliges ding." langsam beruhigte sie sich wieder. ihr atem wurde normal. sie blickte auf. ein paare sahen sie immer noch an, aber der großteil hatte sich abgewandt. sie stand auf und wollte irgendwo hin taumeln, aber ein typ hielt sie fest. "hey, alles in ordnung mit dir?" er sah sie mitleidig und neugierig an. "ja. klar. nein natürlich nicht. ach mir auch egal. ich will nur nach hause." "wieso gehst du denn nicht?" "meine freunde haben ein auto, aber kümmern sich nicht um mich. ich habe grad einen großen fehler gemacht, aber sie tanzen lieber. und nach hause komm ich anders nicht. ich habe auch kein geld mehr." er blickte sie an. sie sah, dass er aufrichtig war, sie nicht ausrauben würde, sie nicht anlügen würde. er war einfach so ein mensch, dem man wirklich vertrauen konnte. er sah sie noch einmal an, dann sagte er: "wenn du willst, kann ich dich nach hause fahren. mich hällt auch nichts mehr hier. ich merke schon, du hast angst. keine panik. ich werde dich nicht missbrauchen. ich bin vergeben. ich bring dich nur nach hause." sie blickte ihn dankend an und ging mit ihm.
irgendwelche nachtgedanken eben.
bla.
ich schrein in letzter zeit nur noch so komische sachen. hm.
naja. wenn ihr wollt... schreib ich auch grad ne fortsetzung geschichte auf
strassenrand.
hrm.
gute nacht.
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herbstregen
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Straßengedanken
Dienstag, 26. September 2006
heute werde ich nicht mit ihm sprechen. nein. ich vertrage mich heute nicht mit ihm. morgen mache ich ausnahme. schließlich hat er da geburtstag. mir doch egal. ich will nicht.
9.11.2001
Er hatte es geschafft. Er zusammen mit seinen "Kollegen". Er hatte eines der Flugzeuge, welches in das WTC fliegen sollten, unter Kontrolle. Bis jetzt hatte die ganze Welt noch keine Ahnung, was passieren würde. Ein Gefühl von unendlicher Macht vertrieb all die anderen Gefühle von ihm. Er spürte regelrecht die Angst in seinem Rücken. "Die Armen, armen kleinen Gestalten im Passagierraum. Hatten sie Angst um ihr eigenes Leben? Sollten sie doch. Amerikaner, alle sollen sie in der Hölle schmoren", dachte er sich. Er versuchte seine düsteren Gedanken zu vertreiben. Er konnte gar keine Angst haben, er wusste ja, dass sein Gott ihn nun Gnade schenken würde. Schließlich war er dabei seinen Plan zu erfüllen. Wie mochte das Paradies wohl sein? Würde es ihm gefallen? Hinter ihm schrie sein Gefährte, er versuchte die Passagiere im Schacht zu halten. Vielleicht hatten ein, zwei von ihnen den Versuch gemacht Widerstand zu leisten, aber warum soltlen sie? Sie hatten viel zu viel Angst vor dem riesen Maschinengewehr, das auf ihre Fressen zielte. Er wusste das. Langsam waren die Umrisse des WTC zu erkennen. Dies war das erste Flugzeug, was Schaden verursachen sollte. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er fing an vergnügt eines seiner Lieblingslieder zu singen. Vorfreude, Euphorie überkam ihn. Bald würde alles ein Ende haben, bald würde er diese hässliche Welt hinter sich lassen und in einem wunderschönen Ort wohnen. Und außerdem würden diese Drecksamerikaner endlich bekommen, was sie sich verdient hatten. Jetzt war er kurz vor einem der Zwillingstürme. Er sprach noch einmal an die Passagiere: "Oh ja. Jetzt ist alles vorbei. Der Schrecken wird vorbei sein. Wir fliegen jetzt in einen der Zwillingstürme.... Aufwiedersehen!" Er fing an lauthals zu lachen. Er schloss die Augen und das letzte was er fühlte, war diese endlose Hitze.
hm. wiedermal ne kreatives aufgabe. bla. eigentlich ist in der geschichte noch ne zweite perspektive. aber die scheint mir jetzt unwichtig. das wäre eh nur ein typ, der in seinem büro arbeitet und dann verreckt. leicht zu erzählen. tjoa. mir gehts heute nicht besonders, aber wird schon wieder. hhhrm.. mal sehen. ich arbeite grad an noch einer gesichte. mal sehen, wann ich sie zu ende stelle.

und so.
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Fies
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herbstregen
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Straßengedanken
Samstag, 23. September 2006
spürt ihr das? das lied (s.o. und drücke auf play) hat es mir angetan. nein. es berührt mich. es spricht mir aus der seele und es bringt mich zum weinen. lange habe ich nicht mehr ordentlich geweint, es hat einfach nicht funktioniert... und dann plötzlich... ich weiß nicht. ich finde es so... so wunderschön.
aber genug davon.
es ist so wunderschön sich über die tollen dinge des lebens klar zu werden.. dinge, die einem am leben erhalten. wenn man die augen schließt und sie sich alle nacheinander aufruft und denkt: "ja, das mache ich so gerne. au ja, das liebe ich." und dir wird klar, dass es viel mehr gründe zum leben gibt, als einem manchmal auffällt, dann werden die sterne auch noch größer, der mond heller und die welt dreht sich für 20 sekunden nicht mehr.
einige gründe, die mich gerade jetzt in dieser sekunde am leben erhalten.
joghurt mit der gabel essen
und dem rest dem hund geben.
flips und chips und sonst sowas in der art
zu figuren zusammen stecken
um sie dannach zu töten.
kaugummi solange kauen
bis es schon ganz eklig wird und im mund kleben bleibt.
gedanken sammeln
und mit einem lauten seufzer herrauslassen.
ein ehrliches lachen unterdrücken
und dann laut losprusten
mit may schwachsinn machen und sich auf dem boden rollen
menschen eine freunde machen
sowas zurrückbekommen
von seinem vater ganz doll gedrückt werden
und das gefühl zu haben, er möchte einen niewieder loslassen
vor freude weinen.
eine tiefe männerstimme
böse auf dich einreden hören
psychos
das lächeln von einem geistigbehinderten zu bekommen
naturschwarzhaarige männer.
filme sehen, in denen im hintergrund ruhige musik läuft
mitten in der nacht durch hamburg laufen
und feststellen, dass es dann gar nicht mehr so voll ist
zu wissen, man kann die welt verändern
sich auf etwas freuen
auf seine hand schreiben
sich durch die haare zu fahren
gespräche mit verlorenen menschen führen.
sein herz verschenken
mit bestimmten leuten zu sprechen
augen
niedliche figuren ansehen
ein flüstern am ohr hören
busfahren
regen
die traurigen szenen in disney filmen
bei denen man immer weinen muss
werbungen, die sinn machen
und dazu bewegen.
texte von anderen lesen
schreiben
ohne aufzuhören immer weiter.
gute noten
etwas verstehen
seine hausaufgaben beendet zu haben
freunde haben
nicht allein sein
allein sein
laternenlaufen
singen.
durch den kühlen morgenwind fahrrad fahren
gesichter von menschen ansehen
mit dem hund durch einen park laufen
auf einer brücke stehen und auf bahngleise sehen
die zeit verstreichen lassen
auf dem bett liegen und einfach nur die decke ansehen
an bestimmte menschen denken
[...]
und so weiter. ich mag heute nacht. ich mag morgen. ich mag das leben. gerade jetzt.. in dieser sekunde. jetzt, wo die welt für ein paar sekunden stillsteht.
lasst sie bei euch auch stillstehen und vergesst für heute nacht eure sorgen.
nur für heute nacht.
Und dann schließt du schonwieder die Augen
Und genießt unsere Zeit
Man sieht richtig, wie sich deine Gedanken sammeln
Wie du mal lachst, mal weinst
Man spürt, dass du dich erinnern kannst
Und das du es genießt
Man hört dein gleichmäßiges Atem
Und dein Herz klopfen.
Verlass mich nicht.
Currently playing: lifehouse - you and me
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herbstregen
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Straßengedanken

Geändert am 23. September 2006 um 16:59
Donnerstag, 21. September 2006
es war endlich mal wieder einer der tage, an denen sie sagen konnte: "ich fühle mich gut." und es auch wirklich so meinte, vom ganzen herzen aus. der tag hatte mit schrecken begonnen, man könnte sagen, sie ist mit dem falschen bein aufgestanden. doch dann lief alles gut. sie fuhr zu ihrer mutter, lange hatte sie sie nicht mehr gesprochen. es war schon sich voll und ganz in ein langes gespräch zu vertiefen. niemand hatte etwas zu meckern, beide fühlten sich einfach gelöst, wie gute freunde, die sich lange nicht mehr gesehen haben. und beiden tat es sehr gut, schließlich lag sonst soviel streit zwischen ihnen, aber all das konnten sie vergessen, für ein paar stunden in denen sie sich über alles mögliche austauschten. es war gut reden und zuhören zu können. und nicht oberflächlich zu sprechen, sondern aus der tiefsten seele. sie machte sich dann auf den rückweg und fuhr durch einen park. sie blieb stehen und blickte auf den see, wie die sonne unterging. gänse watschelten den sonnenuntergang entgegen und leuchteten gülden. sie fing unbewusst an zu lächeln. wie schön das leben sein kann. der himme war strahlend blau und die sonne in einem tiefen orange. sie stieg wieder auf ihr fahrrad und fuhr ganz ohne eile weiter in richtung zu hause. und was entdeckte sie nun? zwei einzelnde heißluftbalons am himmel. einsam wirkten sie und doch zusammen, wie ein liebes paar, das über wolken lief. sie schaute verträumt dort hind und wünschte sich, selbst mal so fliegen zu können und beschloss gleich darauf hin, mal einen heißluftballon fahrer zu heiraten. falls man das konnte. die sonne stand immer tiefer am himmel und sie fing an zu frieren, während die kühle luft ihr über die weiße haut strich. er machte ihr endlich mal wieder eine gänsehaut. sie blickte auf die bäume. tatsächlich. die ersten färbten sich schon. in gelb, in rot, in dunkelgrün, in violett und in braun. sie liebte es so sehr. ein blatt fiel gerade herrunter und sie fing es auf. das soll schließlich glück bringen. sie fing wieder an zu lächeln und fuhr mit leiser musik im ohr weiter. schön. sie genoss es, dass es herbst wurde. die kälte, die blätter, die sonne, die einem nichtmal mehr weh tut, der regen, die wolken, die still stehende zeit. keine andere jahreszeit schafft es so sehr, die zeit still stehen zu lassen. keine. sie stief vom fahrrad ab, fing an zu tanzen und zu singen. dachte sich melodien über den herbst aus. und freute sich des lebens. dann fuhr sie weiter und kam irgendwann zu hause an. sah in den spiegel und sah das erste mal seit langem wieder ihr gesicht und nicht das eines anderen mädchens. sie fing an laut zu lachen und legte sich auf ihr bett. blickte an die decke und schlief dann ein.
und manchmal hört man noch die vögel fliegen.
hm. gar keine weiteren erklärungen, warum ich so wenig blogge und antworte. bringt ja eh nichts. außerdem... warum die stimmung vermiesen? *knuff* I'm sorry.
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herbstregen
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Straßengedanken
Montag, 11. September 2006
ja.. guten tag.. wie ihr seht lebe ich tatsächlich noch. ich finde wirklich keine zeit regelmäßig zu schreiben... ABER ich verspreche euch jedenfalls zu versuchen kreativer zu werden und häufiger zu bloggen. da ich nicht all zu viel zeit habe, antworte ich erst später auf eure tollen kommentare :D das ist eigentlich das meiste was mir leid tut. hm. wisst ihr, vielleicht ist es einfach so.... dass ihr aufhören solltet zu kommentieren. oder höchstens sowas schreiben wie: "toll" - "scheiße" oder so. *augenverdreh* aber das wird eh nicht funktionieren :D
also von daher.
ach leute. ich komme auch nicht mit leeren händen. sooo ist das ja nicht. ich habe tatsache mal irgendwas "kreatives" zu stande gebracht. kreatives schreiben eben.
also die aufgabe war: "schreibe eine geschichte aus drei perspektiven. es muss jeweils immer die selbe geschichte sein aber in drei verschiedenen sichtweisen geschrieben. 1. sichtweise: ich, 2. sichtweise: er, 3. sichtweise: du. titel der geschichte: falsche freunde"
Achja... und jede Perspektive sollte ca. nur ne halbe Seite lang sein.
ja. also joa einfach :D
ist nicht ganz so getroffen und auch nicht besonders toll... aber irgendwas muss ich euch ja mal wieder vorzeigen. und muss ich mir selber auch mal wieder.
also hier isse.
Ich:
Ich lief die Treppe hinnauf, mein Atmen wurde schon langsam knapp, aber ich konnte nicht anhalten. Nur weg, ich will ihn niewieder sehen. Ich rann weiter die mir bekannte Straße entlang, da war sein Haus. Nein, ich wollte keinen Gedanken an unsere Vergangenheit verschwenden. Alles war nun Vergangenheit. Ich hatte wirklich gedacht diese Freundschaft würde für ewig halten. Doch dann hatte er mich verletzt... mich geschlagen... einfach so. Alles wegen einem kleinen Streit von uns. Was habe ich nur getan? Ich war nun vor meinem Haus, stürmte hinnein und lief in den Keller. Ich kauerte mich in einer kleinen Niesche zusammen. Ich wollte ihn niewieder sehen, aber andererseits, nein, es gibt keine andere Lösung. So sehr hatte er mich doch verletzt. Nützt das Grübeln mir überhaupt noch was? Ich weiß es nicht. Ich blickte hoch. die Tür öffnete sich und er kam herrein.
Er:
Und nun stand er alleine da. Sie war einfach weggelaufen. Er hatte es doch alles gar nicht so gewollt. Aber nun war sie auf und davon, ohne ihn auch nur noch einmal anzusehen. Aber er wusste nicht, ob er ihr hinterher laufen sollte. Schließlich war sie doch wütend und hasste ihn vielleicht sogar. Aber er konnte nicht ihre Vergangenheit und sogar ihre Zukunft einfach so wegwerfen. Sie würde ganz sicher nicht mehr zu ihm kommen. ER musste einen Entschluss fassen. Jetzt sofort! Und er fasste einen. Er nahm seine Beine in die Hand und rann los. Sehen konnte er sie nun nicht mehr, aber er ahnte schon, wo sie hinlief. Ihr Versteck im Keller. Nur er kannte dieses Versteck. So oft hatten die beiden dort gesessen und geredet. Und er? Er hatte einfach alles zerrstört. Idiot! Er schlich leise in das Haus hinnein und stand nun vor der Kellertür, noch hätte er umdrehen können, aber er tat es nicht. Er öffnete die Tür und Licht fiel in den Raum.
Du:
Du hast es versaut. Ganz alleine du. Du weißt, dass wir so glücklich hätten sein können. Aber du konntest dich ja einfach nicht zurrückhalten. Du hast mich verletzt. Nein, du tust es immernoch. Weißt du, warum du sowas getan hast? Was hat dich dazu veranlasst. Hattest du mich denn kein bisschen gern? Nein, du kannst nicht zurrück. Du kannst die Zeit nicht einfach so zurrück drehen. Du wusstest, dass der Streit nicht besonders groß werden würde. Du hättest dich einfach umdrehen können, wenn es dir zuviel geworden wäre. Du hättest sagen können, dass du nicht mehr streiten willst. Stattdessen musstest du ja gewaltätig werden. Weißt du eigentlich, wie man sich dabei fühlt? Du hast es nicht verdient, mit mir befreundet zu sein. Du hast mir so oft das gute Leben gezeigt. Du warst ein toller Mensch. Vielleicht bist du es auch noch. Aber du hast alles versaut. Du weißt am besten, dass nichts mehr so wird wie es einmal war. Was dachtest du dir nur dabei...?
Ich weiß. nicht das tollste. Hm. Ich geh dann zur Streitschlicht Ag.
Du formst alles neu
Wirbelst alles durch
Veränderst einfach die Welt
Merkst es nichteinmal
Vielleicht merkt es auch niemand anders
Außer mir
Aber dafür merke ich es um so deutlicher
Plötzlich werde ich zu einem anderen Menschen
Vergesse mein Leben
Meine Freizeit
Meine Gedanken
Ich werde zu einem Menschen
Weil du es schon geworden bist
Du bist mir einfach zu viel wert.
Currently playing: silbermond - kartenhaus
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herbstregen
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Straßengedanken
Mittwoch, 6. September 2006
morgen. also mir geht es gut... ja ehrlich. ich kann mich kaum beklagen. leben ist schön, alle meine haare sind ab und äh ja. alle meine haare sind ab. sie sind jetzt relativ kurz, aber ich habe sie zu so fetten stacheln hochgegelt. sieht irgendwie lustig aus :D also ich mags. bilder.. vielleicht irgendwann mal. mal sehn. oach. und ja. was kann josy noch so erzählen? mein vater hat wahrscheinlich demnächst ne freundin. ich fands immer komisch, wenn leute gesagt haben: "das ist die freundin von meinem vater" oder so. und jetzt erlebe ich das selbst.. naja, mal sehen wie es wird. in der schule läuft auch alles gut, mir geht es besser... wesentlich! und das ist gut so. ich bin nur gespannt, wie die leute gleich reagieren.. obwohl ich ja eh meinen eigenen kopf habe und mache was ich will... und wenn es jemanden nicht gefällt, ist es oft ein anspurn es trotzdem zu machen. o.O passt eigentlich gar nicht zu meinem sternzeichen, aber ich sag ja: "alles schwachsinn".
vor zwei tagen saß ich im klassenraum. wir hatten gerade eine fünf minuten pause, glaube ich. ich saß da und hatte grade nichts zu reden, obwohl jeder über irgendwas gesprochen hat. und plötzlich wurde alles leise. die ganze welt.. es war.. wie einem film, wenn man den hauptdarsteller zeigt in großaufnahme und ihm plötzlich was klar wird. aber mir wurde nichts klar. ich saß da und war verwundert über die ruhe. und dann kam mein herz ins spiel. es schlug dreimal so heftig gegen meinem brustkorb, dass ich dachte es springt raus und das ist nicht über trieben. BUMM BUMM BUMM. mir war so übel, während es das machte. weil es schlug nichtmal schnell. nein, nur verdammt kräftig... nach den drei schlägen war hörte die übelkeit auf, aber es schossen, so kam es mir zumindest vor, unmengen an blut in meinen kopf. er fing an zu hämmern und wurde heiß und sowieso. und dann... so nach dreizig sekunden, war alles wieder in ordnung. und seit dem gehts mir blendend. schon ein bisschen komisch und verwirrend.. aber naja. :D
ich weiß, ich bin ein komischer mensch..
aber seitdem schlägts ja auch normal.
blubbieeeeeee.
ach ja.
ich mach mich dann bald mal auf den weg zur schule.
ätz. ätz.
hrm. aaach. und lena? eh. ist dein blog gelöscht? komisch. bei mir zeigt er das zumindest als gelöscht an. also.. ich weiß nicht. meld dich doch mal.
immer ich und meine antworten auf kommentare im blog. jaja. o.O
SCHULZEIT.
bis dann :D
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herbstregen
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Straßengedanken
Freitag, 1. September 2006
Sie sitzt auf ihrem Bett und liest langsam ein Buch.... einen Thriller, was auch sonst? Andere Bücher haben sie ja noch nie gereizt. Ihr Atem ist gleichmäßig, wirkt, als wäre er extra für diese Welt ausgewählt.... Etwas lenkt sie von der Geschichte ab, sie horcht auf und legt das Buch zur Seite. Wieder hört sie diese Stimmen... Diesmal sind sie dumpf, so wie beim letzten mal, aber sie sind da. Das Geschreie, das Gestreite, der Lärm, der Hass... Sie kann es nicht mehr hören, so oft musste sie es schon erleben, wann hört das endlich auf? Eine Vase fliegt gegen die Wand, noch mehr Lärm, jetzt fangen die Stimmen an zu weinen, sie legt sich hin, zieht die Bettdecke über den Kopf und lautscht. Sie ist 16 Jahre alt, fühlt sich jetzt aber wie ein kleines fünfjähriges Mädchen, das um ihre Eltern weint, die einander verlieren. Sie greift nach einem Teddybär und klammert sich fest an ihn, fängt an zu stammeln: "Nein.. hört auf. ich will nicht.. warum tut ihr euch das an? und warum mir.. hört auf. bitte.. bitte.." Sie wiegt sich vor und zurrück immer wieder, versucht die Stimmen zu verscheuchen. Aber es funktioniert nicht... immer wieder tauchen sie in ihrem Geist auf. Sie weiß genau, dass niemand dort in dem anderen Zimmer ist, dass sie allein zu Hause ist. Das ihre Eltern sich schon lange getrennt haben und sich nicht mehr streiten, aber trotzdem sind die Stimmen noch da. Es ist wie in einem schlechten Traum, alles wiederholt sich, will gar nicht mehr aufhören. "Warum.. warum muss ich diese Stimmen immerwieder hören? Nein Mama, wein doch nicht.... und Papa.. Papa... pssst... es wird wieder gut. Bitte, nehm sie doch einfach in den Arm und lass uns alles beenden." Sie zittert am ganzen Körper, würde man nur den Bären sehen, würde man denken, auch er zittert. Sie fängt an zu weinen völlig unbesonnen... immer lauter wird ihr erst leises Weinen. Die Stimmen werden leiser, verschwinden beinahe ganz, nur ein kleiner Nachhall ist noch da. Langsam beruhigt sich ihr geübter Atem wieder... Doch die Fragen bleiben. Die Stimmen verschwinden. Sie setzt sich langsam auf und sieht an die Decke. "Dankeschön", flüstert sie. Doch sie weiß, dass die Stimmen wieder kommen... Wahrscheinlich hat sie sie zu oft gehört, sie hatte sich schon an sie gewöhnt und jetzt tauchen sie einfach immer wieder auf. Sie möchte den Alptraum beenden. Einfach einen Tag lang nicht dieses Geschrei hören. Sie schließt die Augen, atmet noch einmal tief durch und widmet sich dann wieder ihrem Buch.
Und in solchen Augenblicken scheint es doch jedem von uns, als würde die Welt stillstehen... Man würde es erleben und wenn es vorbei ist, erinnert man sich schon nicht mehr wirklich. So ist es doch, oder?
Hm. Es geht mir besser als letztens. Schon. Aber ich würde nicht sagen, dass es mir auch körperlich besser geht. Mich plagen gerade höllische Halsschmerzen und Kopschmerzen... Jaja. Was machst du dann am Pc? Hm. Ich weiß nicht. Aber wenn ich mich ablenke sind sie ein wenig besser... Immerhin. Tjoa. Ich hoffe das es mir Morgen besser geht.. Schließlich muss ich Morgen früh raus und Prospekte in Briefkästen stecken :D Ja, Josephine hat nämlcih jetzt einen Job. *nick* dann habe ich insgesamt im Monat so ca. 90 - 100 euro. Mal sehen. Das müsste reichen... Und wenn nicht, dann öhm. Ja, dann gibts ja noch Vater. :D
Morgen kommen dann auch noch Arne und Till. Und wir essen Pizza (Jeder der mich mehr oder weniger kennt, weiß, dass ich Pizza nicht ausstehen kann. kr.) <.< Übrigens noch mal vielen Dank dafür May ;D
Hm. Blabla.
Und wenn ich meine Augen schließe, spüre ich dich immernoch hier bei mir.
ps.:
ähm. joa. ich nahmenfreak. *scharfnachdenk* aach. verdammt. ich hasse es wenn mir namen nicht einfallen. und ich mag es nicht leute beim "nick" zu nennen. naja. werd ich das halt trotzdem so klären. äh joa. schmeterlling tier du? irgendwie funktioniert dein blog nicht mehr wirklich. da kann man weder antworten noch lesen noch ins gästebuch noch sonstwas. nur so.. nicht das ich ein schlechter antworter wäre (okay. ich bin es) aber nicht ein soo schlechter. nur mal so dann. warte schon gespannt darauf, dass das blögchen wieder funktioniert.
Currently playing: die toten hosen - bonnie und clyde
»12:48
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herbstregen
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Straßengedanken

Geändert am 1. September 2006 um 15:09
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