Die Autobusse in Kairo waren voll, aber praktisch. Sie
fuhren häufig und schnell und hatten nur wenige Haltestellen. Wenn man
fast bei seinem Ziel war, drängte man sich durch die Fahrgäste in
Richtung Ausgang. Die Tür stand immer offen, und wenn man da war,
sprang man aus dem noch fahrenden Bus. Das mußte man lernen, aber es
ging. Einsteigen, dringen, einen Sitz oder Stehplatz ergattern und
verteidigen und rechtzeitig wieder rausspringen, das war die Kunst. Die
Fahrkarten wurden kontrolliert von einem Kumsari, oftmals ein lustiger
Bursche, der witzelte und ein warmfühlendes Herz hatte für Leute die keine
Fahrkarte hatten, jedoch schwuren, sie seien unterwegs zu ihrer kranken
Mutter. Eine Sache der Menschlichkeit, nicht wahr, haga insaniyya. Ich hatte eine Studentenkarte, die mich berechtigte statt 1 Piaster nur eine halbe, eine ta‘rifa
zu bezahlen. Manchmal hatte ich keine Lust auf das Volk und fuhr ich in der ersten
Klasse, die ich aber voll bezahlen mußte: 2 PT. Der Unterschied war
eigentlich nur der Geruch: Schweiß oder Rasierwasser.
Dort habe ich drängeln gelernt, diskret aber effektiv. Ich kann es noch
immer. Aber aus fahrende Busse springen würde ich mir nicht mehr
zutrauen.
Einträge "März 2005":
Sonntag, 20. März 2005
Samstag, 19. März 2005
Paradiesvögel
Der
christliche Himmel ist stinklangweilig, denn dort singen die Engel den
ganzen Tag lang nur Palestrina. Deshalb haben die Christen, außerhalb
der Religion, noch extra das Schlaraffenland erfinden müssen. Im
islamischen Paradies ist dies voll integriert. Dort kann man wählen,
gekocht oder gebraten, und alles ist auch vollkommen nachhaltig, so
lese ich wenigstens in einem anonymen, aber alten arabischen Volkstext
(10. Jht.?). (Eine Textstelle ist mir noch nicht ganz klar.)
‘Jedesmal wenn eine Frucht gepflückt ist, kommt sofort eine andere an ihrer Stelle und reift sofort, wie sie zuvor an dem Ast war. Auch wenn zehn Früchte gepflückt würden, so würden an ihrer Stelle sofort andere heranwachsen,...(?) zwischen den Flüßen. Auf den Bäumen sitzen Vögel so groß wie Trampeltiere, und der Freund Gottes ißt von ihrem Fleisch. Wenn es ihm gelüstet, fällt es vor ihm nieder, so daß er davon essen kann, gebraten oder gekocht, wie er es wünscht. Es fällt vor ihm nieder durch die Allmacht Gottes, der zu etwas sagt: „Werd’! und es wird”. Wenn der Knecht Gottes davon gegessen hat, was er begehrte, und aufstehen will, so ist der Vogel gleich wieder da, lebendig, fett und gar. Dann fliegt er auf, Gott verherrlichend und sagend: „Lobpreis sei Ihm, der mich geschaffen und gegart hat, und mein Fleisch zur Nahrung für Seine gottesfürchtige Knechte gemacht hat”.’
Es gibt eine Bearbeitung des Paradiesgeflügelmotifs von dem arabischen Dichter al-Ma’arri (973–1057). Durch bloße Wiederholung macht er das ganze unglaubwürdig und lachhaft, was es in meinem Volkstext für das ursprüngliche Publikum nicht war. Viel mehr konnte der Dichter nicht tun, sonst wäre es Blasphemie gewesen und hätte er Probleme bekommen, aber es wirkt auch so. Also, hier ist die nachhaltige, ja auferstehungssüchtige Gans:
‘Nun kommt da eine Gans vorbei, so groß wie ein Trampeltier. Einige Leute wünschen sie als Braten – und schon erscheint sie zubereitet auf einem Tisch von Smaragd. Nachdem die Leute von ihr genommen haben, so viel sie wollen, kehrt sie mit der Erlaubnis Gottes in ihre frühere geflügelte Gestalt zurück. Darauf wünschen einige der Anwesende sie als Spießbraten, andere wollen sie mit dem sumach-Gewürz zubereitet haben, und wieder andere hätten sie gern in Milch und Essig, und mit noch anderen Gewürzen gekocht – und alsbald wird die Gans so, wie man sie wünscht. Und immer wieder kehrt sie in ihre frühere Gestalt zurück.’
(Al-Ma‘arri, Paradies und Hölle Die Jenseitsreise aus dem “Sendschreiben über die Vergebung,” übers. Gr. Schoeler, München 2002, 143)
‘Jedesmal wenn eine Frucht gepflückt ist, kommt sofort eine andere an ihrer Stelle und reift sofort, wie sie zuvor an dem Ast war. Auch wenn zehn Früchte gepflückt würden, so würden an ihrer Stelle sofort andere heranwachsen,...(?) zwischen den Flüßen. Auf den Bäumen sitzen Vögel so groß wie Trampeltiere, und der Freund Gottes ißt von ihrem Fleisch. Wenn es ihm gelüstet, fällt es vor ihm nieder, so daß er davon essen kann, gebraten oder gekocht, wie er es wünscht. Es fällt vor ihm nieder durch die Allmacht Gottes, der zu etwas sagt: „Werd’! und es wird”. Wenn der Knecht Gottes davon gegessen hat, was er begehrte, und aufstehen will, so ist der Vogel gleich wieder da, lebendig, fett und gar. Dann fliegt er auf, Gott verherrlichend und sagend: „Lobpreis sei Ihm, der mich geschaffen und gegart hat, und mein Fleisch zur Nahrung für Seine gottesfürchtige Knechte gemacht hat”.’
Es gibt eine Bearbeitung des Paradiesgeflügelmotifs von dem arabischen Dichter al-Ma’arri (973–1057). Durch bloße Wiederholung macht er das ganze unglaubwürdig und lachhaft, was es in meinem Volkstext für das ursprüngliche Publikum nicht war. Viel mehr konnte der Dichter nicht tun, sonst wäre es Blasphemie gewesen und hätte er Probleme bekommen, aber es wirkt auch so. Also, hier ist die nachhaltige, ja auferstehungssüchtige Gans:
‘Nun kommt da eine Gans vorbei, so groß wie ein Trampeltier. Einige Leute wünschen sie als Braten – und schon erscheint sie zubereitet auf einem Tisch von Smaragd. Nachdem die Leute von ihr genommen haben, so viel sie wollen, kehrt sie mit der Erlaubnis Gottes in ihre frühere geflügelte Gestalt zurück. Darauf wünschen einige der Anwesende sie als Spießbraten, andere wollen sie mit dem sumach-Gewürz zubereitet haben, und wieder andere hätten sie gern in Milch und Essig, und mit noch anderen Gewürzen gekocht – und alsbald wird die Gans so, wie man sie wünscht. Und immer wieder kehrt sie in ihre frühere Gestalt zurück.’
(Al-Ma‘arri, Paradies und Hölle Die Jenseitsreise aus dem “Sendschreiben über die Vergebung,” übers. Gr. Schoeler, München 2002, 143)
Altarabische Damenbekleidung 2
Braucht frau mehr als ein Auge?
Die algerische Schriftstellerin und Filmemacherin Assia Djebar vergleicht die verschleierte Frau mit einer Kamera: ein schwarzes Ding mit einem Guckloch darin.
Die algerische Schriftstellerin und Filmemacherin Assia Djebar vergleicht die verschleierte Frau mit einer Kamera: ein schwarzes Ding mit einem Guckloch darin.
Montag, 7. März 2005
Rosa Eskenazi und die Tränen
Maria Callas war wohl die ‘beste’ Sängerin des 20. Jahrhunderts. Damit meine ich die Kombination von Stimme, Singvermögen, Kunstverständnis und Emotionalität: das Vermögen, den Hörer zu (be)rühren. Dies ist alles bestimmt schon mal besser ausgedrückt worden, aber jetzt bin ich beim Bloggen, da darf ich unbedarft sein.
Warum fange ich mit Maria Callas an? Ich habe heute nicht sie gehört, sonder Rosa Eskenazi, auf Türkisch. Als jüdische Griechin in Istanbul geboren war sie richtig kosmopolitisch. Meistens hat sie auf Griechisch gesungen (Rebetika), aber auch in etlichen anderen Sprachen. Ihr Vermögen zu (be)rühren ist mindestens so groß als das von Maria Callas. Ich mußte dabei weinen. Wo ich jetzt wieder ausgeweint bin, frage ich mich, warum sie diese Wirkung hat. Die Größe und Geübtheit der Stimme ist dabei offensichtlich nicht relevant. Als Sängerin war Rosa Eskenazi keine Weltklasse, eine populäre Sängerin halt, wie nennt man das, chansonnière. Aber als solche doch Weltklasse? Ihr Kunstverständnis war groß, wenn auch ihre Kunst eine andere war als die von Callas. Was war es denn? Es muß die Emotionalität gewesen sein, ihre Person selbst. Und jetzt bin ich dort gelandet, wo man bei der literarischen Kritik auch immer landet: letztendlich kann man doch nicht sagen, warum es so schön ist. Wenn ich auch bei der Musik früher aufgebe als bei der Literatur.
Um es noch komplizierter zu machen: es gab ja auch noch das ägyptische Singphänomen Umm Kulthum. Sie hatte eine viel größere Stimme, ich zögere nicht zu sagen: so groß wie Callas. Ungefähr vierzig Jahre hat sie gesungen, und die Stimme wurde immer gewaltiger. Ihr Kunstverständnis war enorm, Emotionalität hatte sie auch reichlich. Was bei ihr falsch war, und das ist auch der Grund, daß ich sie dreißig Jahr nach ihrem Tod doch nicht mehr hören will, ist, daß sie sich der falschen Kunst gewidmet hatte. Das wußte ich früher auch schon, aber ich war noch empfänglich, leicht zu verführen. Ihretwegen habe ich mich gerne darüber hinweggesetzt; konnte ja bei ihr auch weinen. Jetzt kann ich das nicht mehr: Diese lauwarme Brühe osmanisch-ägyptischer Verlogenheit, nein es geht nicht länger, es ist so korrupt. Die Lieder, die Eskenazy singt, sind vielleicht einfaltig, aber nicht korrupt. Auf einfacher Ebene sind sie einfach wahr.
Warum fange ich mit Maria Callas an? Ich habe heute nicht sie gehört, sonder Rosa Eskenazi, auf Türkisch. Als jüdische Griechin in Istanbul geboren war sie richtig kosmopolitisch. Meistens hat sie auf Griechisch gesungen (Rebetika), aber auch in etlichen anderen Sprachen. Ihr Vermögen zu (be)rühren ist mindestens so groß als das von Maria Callas. Ich mußte dabei weinen. Wo ich jetzt wieder ausgeweint bin, frage ich mich, warum sie diese Wirkung hat. Die Größe und Geübtheit der Stimme ist dabei offensichtlich nicht relevant. Als Sängerin war Rosa Eskenazi keine Weltklasse, eine populäre Sängerin halt, wie nennt man das, chansonnière. Aber als solche doch Weltklasse? Ihr Kunstverständnis war groß, wenn auch ihre Kunst eine andere war als die von Callas. Was war es denn? Es muß die Emotionalität gewesen sein, ihre Person selbst. Und jetzt bin ich dort gelandet, wo man bei der literarischen Kritik auch immer landet: letztendlich kann man doch nicht sagen, warum es so schön ist. Wenn ich auch bei der Musik früher aufgebe als bei der Literatur.
Um es noch komplizierter zu machen: es gab ja auch noch das ägyptische Singphänomen Umm Kulthum. Sie hatte eine viel größere Stimme, ich zögere nicht zu sagen: so groß wie Callas. Ungefähr vierzig Jahre hat sie gesungen, und die Stimme wurde immer gewaltiger. Ihr Kunstverständnis war enorm, Emotionalität hatte sie auch reichlich. Was bei ihr falsch war, und das ist auch der Grund, daß ich sie dreißig Jahr nach ihrem Tod doch nicht mehr hören will, ist, daß sie sich der falschen Kunst gewidmet hatte. Das wußte ich früher auch schon, aber ich war noch empfänglich, leicht zu verführen. Ihretwegen habe ich mich gerne darüber hinweggesetzt; konnte ja bei ihr auch weinen. Jetzt kann ich das nicht mehr: Diese lauwarme Brühe osmanisch-ägyptischer Verlogenheit, nein es geht nicht länger, es ist so korrupt. Die Lieder, die Eskenazy singt, sind vielleicht einfaltig, aber nicht korrupt. Auf einfacher Ebene sind sie einfach wahr.
Dienstag, 1. März 2005
Altarabische Damenbekleidung
Der
Schleier ist ein altarabisches Kleidungsstück, das der Islam übernommen
hat; es ist keine islamische Neuerung. Noch mal nachzugehen ist, ob es schon in der Antike Abbildungen von arabischen Frauen mit
Schleier gegeben hat; ich schätze ja. Zur Hand habe ich hier nur eine
Notiz vom Kirchenvater Tertullian, lange vor dem Islam, der auch
christliche Frauen gerne mit Schleier gesehen hätte und ihnen die
arabische Frauen zum Vorbild stellte, ‘die nicht nur ihren Kopf,
sondern auch ihr Gesicht so gänzlich bedecken, daß sie, mit nur einem Auge frei, sich lieber mit
halb so viel Licht begnügen als ihr ganzes Gesicht feil zu bieten; eine Frau will lieber sehen als gesehen werden’.
Dumm ist, daß ich die Fundstelle in dieser uralten Notiz nicht vermerkt hatte; es wird wohl aus Tertullians De virginibus velandis sein; das finde ich noch wieder. Als Kompensation hier der lateinische Text: Iudicabunt vos Arabiæ feminæ ethnicæ, quæ non caput sed faciem quoque ita totam tegunt ut, uno oculo liberato, contentæ sint dimidiam frui lucem, quam totam faciem prostituere: mavult femina videre quam videri. Ach, wie lustig schrieben sie doch, die alten Römer, sogar die Christen unter ihnen. Man sollte mal wieder mehr Latein lesen.
Nach der jüdischen Mischna, ebenfalls vorislamisch, sollten die in Arabien wohnhaften Jüdinnen, wenn sie am Sabbat ausgingen, in Anlehnung an der Gewohnheit vor Ort einen Schleier tragen, der das Gesicht bedeckte aber die Augen frei ließ (Schabbat vi, 6: ‘araviyyôt yôße’ôt re‘ûlôt).
Dumm ist, daß ich die Fundstelle in dieser uralten Notiz nicht vermerkt hatte; es wird wohl aus Tertullians De virginibus velandis sein; das finde ich noch wieder. Als Kompensation hier der lateinische Text: Iudicabunt vos Arabiæ feminæ ethnicæ, quæ non caput sed faciem quoque ita totam tegunt ut, uno oculo liberato, contentæ sint dimidiam frui lucem, quam totam faciem prostituere: mavult femina videre quam videri. Ach, wie lustig schrieben sie doch, die alten Römer, sogar die Christen unter ihnen. Man sollte mal wieder mehr Latein lesen.
Nach der jüdischen Mischna, ebenfalls vorislamisch, sollten die in Arabien wohnhaften Jüdinnen, wenn sie am Sabbat ausgingen, in Anlehnung an der Gewohnheit vor Ort einen Schleier tragen, der das Gesicht bedeckte aber die Augen frei ließ (Schabbat vi, 6: ‘araviyyôt yôße’ôt re‘ûlôt).
Holland
ist Deutschland bekanntlich um zehn, fünfzehn Jahren voraus. Das
betrifft auch den Bildungsabbau, der dort recht weit fortgeschritten
ist. In den Neunzigern hat das Land wirtschaftlich geboomt. Damit war
bewiesen, daß man um reich zu werden gar keine Bildung braucht.
Jetzt hat das Land aber ein Problem. Eine aus dem Ruder gelaufene Marokkanische Minderheit, die Terroristen gebärt; andererseits ein plötzlich auflodernde Ausländerhaß, auch unter Akademikern, die in ihren Äußerungen an 1933 erinnert. Und auf einmal gibt es niemanden, der dazu sinnvolles zu bemerken hat, geschweige denn etwas unternehmen kann.
Natürlich gibt es auch dort Sozialpsychologen und was man sonst noch so braucht. Die haben aber in den Achtzigern studiert, aus den fotokopierten Syllabi, die sie an der Uni erworben haben. Sonst noch ein Buch, oder auch zehn, oder hundert? Kunst, Musik? Fehlanzeige. Wer ist noch kein Technokrat, wer hat noch Überblick außerhalb seiner engen Fachkompetenz? Die heutige Lage und die Ratlosigkeit darüber schaden auch die Wirtschaft. Bildung ist ein asset.
Wie komme ich auf Holland? Ein Zeitschrift dort hatte mich gebeten, einige Seiten über islamische Themen zu schreiben. Ich habe etwas eingeschickt, und die Korrespondenz, die darüber entstanden ist, übertrifft fast schon den Text selbst. Jedes Wort wird präzise untersucht. Man hat Angst, politisch unkorrekt zu erscheinen. Denn Muslime sind bekanntlich sehr sensibel, und man möchte sie doch nicht verletzen, die Ärmsten? Oder Steine durch die Fenster des Redaktionslokals bekommen?
Jetzt hat das Land aber ein Problem. Eine aus dem Ruder gelaufene Marokkanische Minderheit, die Terroristen gebärt; andererseits ein plötzlich auflodernde Ausländerhaß, auch unter Akademikern, die in ihren Äußerungen an 1933 erinnert. Und auf einmal gibt es niemanden, der dazu sinnvolles zu bemerken hat, geschweige denn etwas unternehmen kann.
Natürlich gibt es auch dort Sozialpsychologen und was man sonst noch so braucht. Die haben aber in den Achtzigern studiert, aus den fotokopierten Syllabi, die sie an der Uni erworben haben. Sonst noch ein Buch, oder auch zehn, oder hundert? Kunst, Musik? Fehlanzeige. Wer ist noch kein Technokrat, wer hat noch Überblick außerhalb seiner engen Fachkompetenz? Die heutige Lage und die Ratlosigkeit darüber schaden auch die Wirtschaft. Bildung ist ein asset.
Wie komme ich auf Holland? Ein Zeitschrift dort hatte mich gebeten, einige Seiten über islamische Themen zu schreiben. Ich habe etwas eingeschickt, und die Korrespondenz, die darüber entstanden ist, übertrifft fast schon den Text selbst. Jedes Wort wird präzise untersucht. Man hat Angst, politisch unkorrekt zu erscheinen. Denn Muslime sind bekanntlich sehr sensibel, und man möchte sie doch nicht verletzen, die Ärmsten? Oder Steine durch die Fenster des Redaktionslokals bekommen?
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