Daumen drücken

Heute ganz knapp. Neue hundata (http://www.hundata.at/index.php?article_id=8&pageCount=3) muss man einfach sehen. Endlich fühlt sich hundata schon richtig gut an, aber morgen wird wieder ein besonderer Tag. Morgen spreche ich wieder mit einem potenziellen hundata-Galeristen sprich: sympathischen Gastronomen. Mit ein wenig Glück kann ich schon morgen mit ganzem Stolz verkünden: Und schwupps da waren's zwei - quasi zehn kleine Negerlein nur andersrum. Drückt mir die Daumen!
Fazit: Mit Vorfreude im Bauch, schläft sich's schlecht!
 

Jetzt geht' los!

Die Durststrecke hat ein Ende. Man glaubt ja gar nicht, wie sehr man sich in Dinge hineinsteigern kann, die man eigentlich aus reinem Spass macht. Aber alles einmal von Anfang an. Hundata sollte eine erfolgreiche Verkaufsausstellung bei Gastronomen werden und soweit ist das ja auch einmal leicht zu verstehen. Jetzt muss man sich aber vorstellen, dass man da einiges vorbereiten muss. Also zu Beginn einmal - Bilder malen. Ja geht ja locker von der Hand und ist ja das, was mir Spass macht. So jetzt kommt der zweite Teil. Bilder müssen mit Passepartout versehen und gerahmt werden. Alles kostengünstig versteht sich. Also einmal kräftig shoppen gehen. Bilderrahmen egal was sie kosten Hauptsache schön. Später Hauptsache noch immer schön - neues Attribut aber billig. So also nach Ungarn shoppen, dann nochmals Ungarn, aber nichts mehr mit Rahmen - Sortimentswechsel auf ungarisch - keine Rahmen mehr da. Verzweiflung - keine Tränen - nur Männermemmen weinen - Wut. Zum Abreagieren gehts in den 14 Bezirk. Da ist mein Passepartoutdealer. Kaufe alles ein, inkl. Passepartoutschneider und mache mich ans üben. Wird schon. Gut zum Abreagieren, außer man verschneidet den Karton, dann wieder doppelte Wut. Jetzt hat man die Bilder hinter Glas ganz ordentlich, noch ein hundata-Pickerl auf den Rahmen geklebt, auf der Rückseite noch einen Sticker mit Visitenkarte, Bildnummer, Bildtitel und fertig. Na jetzt nur noch sechzig Mal das Ganze. Uff. Geschafft. Jetzt mach' ich mich auf die Suche nach Gastronomen, die ich zu hundata-Galeristen machen will.

Das ist ja gar nicht so mein Betätigungsfeld. Aquirieren. Also mal mail schreiben und auf Kontaktsuche gehen. Recherche ist ja quasi fast wie Sherlock. Emailschreiben ist auch so eine Kunst. Ich kann ja zum Beispiel unsympathische Menschen erkennen, wenn sie mir schreiben. Kann auch erkennen, wenn sie zwischen den Zeilen schreiben. Bin da ganz empfindlich. Ist jetzt aber recht wurscht. Jedenfalls erstes Mail floppt. Zweites auch. Drittes ist besser. Antworten gibts aber so selten wie die blaue Mauritius. Aber jetzt, ob du es glaubst oder nicht, gibts ab Sonntag den ersten hundata-Galeristen der Welt. Café Torberg sag ich nur. 18 Bilder sag ich nur. Jetzt geht's los und alles vergessen. War eigentlich ganz leicht so im nachhinein. Und bald geht's richtig los und der Spass, der eigentliche Spass beginnt!

Fazit: Ein sturer Hund musst sein!

Fazit 2: Es gibt immer Menschen, die was anstellen wollen! (Danke, Manfred)

 

Jetzt geht' los!

Die Durststrecke hat ein Ende. Man glaubt ja gar nicht, wie sehr man sich in Dinge hineinsteigern kann, die man eigentlich aus reinem Spass macht. Aber alles einmal von Anfang an. Hundata sollte eine erfolgreiche Verkaufsausstellung bei Gastronomen werden und soweit ist das ja auch einmal leicht zu verstehen. Jetzt muss man sich aber vorstellen, dass man da einiges vorbereiten muss. Also zu Beginn einmal - Bilder malen. Ja geht ja locker von der Hand und ist ja das, was mir Spass macht. So jetzt kommt der zweite Teil. Bilder müssen mit Passepartout versehen und gerahmt werden. Alles kostengünstig versteht sich. Also einmal kräftig shoppen gehen. Bilderrahmen egal was sie kosten Hauptsache schön. Später Hauptsache noch immer schön - neues Attribut aber billig. So also nach Ungarn shoppen, dann nochmals Ungarn, aber nichts mehr mit Rahmen - Sortimentswechsel auf ungarisch - keine Rahmen mehr da. Verzweiflung - keine Tränen - nur Männermemmen weinen - Wut. Zum Abreagieren gehts in den 14 Bezirk. Da ist mein Passepartoutdealer. Kaufe alles ein, inkl. Passepartoutschneider und mache mich ans üben. Wird schon. Gut zum Abreagieren, außer man verschneidet den Karton, dann wieder doppelte Wut. Jetzt hat man die Bilder hinter Glas ganz ordentlich, noch ein hundata-Pickerl auf den Rahmen geklebt, auf der Rückseite noch einen Sticker mit Visitenkarte, Bildnummer, Bildtitel und fertig. Na jetzt nur noch sechzig Mal das Ganze. Uff. Geschafft. Jetzt mach' ich mich auf die Suche nach Gastronomen, die ich zu hundata-Galeristen machen will.

Das ist ja gar nicht so mein Betätigungsfeld. Aquirieren. Also mal mail schreiben und auf Kontaktsuche gehen. Recherche ist ja quasi fast wie Sherlock. Emailschreiben ist auch so eine Kunst. Ich kann ja zum Beispiel unsympathische Menschen erkennen, wenn sie mir schreiben. Kann auch erkennen, wenn sie zwischen den Zeilen schreiben. Bin da ganz empfindlich. Ist jetzt aber recht wurscht. Jedenfalls erstes Mail floppt. Zweites auch. Drittes ist besser. Antworten gibts aber so selten wie die blaue Mauritius. Aber jetzt, ob du es glaubst oder nicht, gibts ab Sonntag den ersten hundata-Galeristen der Welt. Café Torberg sag ich nur. 18 Bilder sag ich nur. Jetzt geht's los und alles vergessen. War eigentlich ganz leicht so im nachhinein. Und bald geht's richtig los und der Spass, der eigentliche Spass beginnt!

Fazit: Ein sturer Hund musst sein!

Fazit 2: Es gibt immer Menschen, die was anstellen wollen! (Danke, Manfred)

 

Heute gibt's Balisto!

Wieder was schönes für hundata. Irgendwie entwickelt sich das Ganze zur Sucht. Weiß gar nicht woher ich meinen Antrieb, hundata auf die Beine zu stellen nehme, aber irgendwie muss ich das Ding auf die Beine stellen. Letzte Woche hatte ich wieder zwei Termine bei Gastronomen. Vor Freude springen ist was anderes. Leider passt manchmal das Lokal. Das ist widerum so gut eingerichtet,dass es kaum Platz bietet weitere Bilder aufzuhängen. Beim anderen bin ich mir nicht sicher. Alles nette Menschen, aber irgendwann müssen auch mal Bilder hängen. Da gibt das wieder Aufschwung, wenn ich mich dann hinsetze und meine kleinen Balisto-Mädels male. Das macht Spass, lässt die naja-Termine ein wenig vergessen und zeigt mir warum ich hundata einfach nicht lassen kann. Vielleicht ist das ja mein Vermächtnis an die Nachwelt. Ja, ich überschwemme die Welt mit hundata-Bildern. Das hat Zukunft. Fazit: Ich fabriziere einen hundata-tsunami.

 

Entführung?

Ein Tag zum zurücklehnen und durchatmen. Habe endlich wieder das Gefühl etwas weitergebracht zu haben. Ich habe mails ausgeschickt. Mails für Gastronomen, die ich für meine Ausstellung gewinnen möchte.

Die bereits verschickten habe ich wieder einmal durchgelesen und ich muss sagen, widerlich. ich glaub, ich würde  mich auch nicht auf meine mails melden. Also hab ich das ganze umgeschrieben und neu formuliert, vielleicht versteht mich die Welt da draußen dann besser. Ich persönlich glaube aber, dass sowieso keiner

irgendwas Neues haben will oder irgendwie neugierig darauf ist etwas weiterzubringen. Vor einiger Zeit hatte ich die besten Gespräche mit zwei Menschen, denen ich die Idee von hundata erzählt habe. Beide (die Personen haben nichts miteinander zu tun) waren restlos begeistert und haben  mir ihre Hilfe zugesichtert.

Oft gemailt, gesimst und telefoniert und plötzlich - aus. Er hebt nicht mehr ab, schreibt nicht mehr zurück - Sie auch nicht. Beide weg. Ich glaube die beiden sind entführt worden. Lösegeldforderung sind zumindest bei mir nicht eingetroffen -ist auch egal könnte ich sowieso nicht bezahlen.

Jetzt habe ich wieder eine Mailflut losgelassen und kann euch in wenigen Tagen berrichten, was daraus wurde.

Fazit: Lasst meine hundata-Sympathisanten frei!

 

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