Es ist wie verhext.
Ich habe wirklich Schwierigkeiten Bücher zu lesen, die ich lesen muss.
Damit meine ich diejenigen, die ich zum Beispiel aufgrund meines Studiums bearbeiten sollte.
Das war nicht immer so. Als Kind habe ich gelesen ohne Ende. Keine
Ahnung, was diese Phobie auslöste. Jedenfalls versuche ich nun, das
Lesen wieder zu lernen. Von vorne bis hinten, nicht quer.
Was gerade zu tun ist?
- Schiller: "Maria Stuart"
- Janusz Korczak: "Das Recht des Kindes auf Achtung" und "Die fröhliche Pädagogik"
Außerdem habe ich noch zu lernen, die Klausuren stehen vor der Tür.
- Literaturwissenschaft
- Pädagogik
- Einführung in das Fachstudium Kunst
Und zu bearbeitende Aufgaben:
- unzählige Fotoaufgaben bearbeiten und entwickeln
- eine ikonografische Bildbetrachtung erarbeiten.
- Zeichenaufgaben lösen.
Eine ganze Menge.
Und was mache ich statt zu lesen, mich an die Arbeit zu machen?
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