ich weiß gar nicht was ich sagen soll. geschweigedenn denken. ich fühle mich beschissen, so viel kann ich festhalten. in einem monment ist alles noch übertoll und im nächsten alles elend. dieses leben ist zuviel für mich manchmal. da sind mir zu viele dramen auf einmal. zuviel stumpfes verlangen. zuviel berechnung. so viel scheiße. und ich in meiner dämlichen naivität laufe in so gut wie jedes gewetzte messer. gut gemacht mal wieder. und ich klammere mich so fest an diesen gedanken, die liebe, dass sie das beste ist was einem passieren kann. aber da ist soviel (zer)störungspotenzial. hier stimmt etwas nicht hundertprozentig, da ist eine aufmerksamkeit zu wenig, hier ein blick zu viel. das kann alles so schwer sein. dabei sollte es doch genau das gegenteil sein.
meine bürde ist die vergangenheit. und ich weiß nicht, ob ich sie tragen kann.
es ekelt mich an.
)