dudunille
Gedanken eines Südwinser BWL Studenten zum Zeitgeschehen, Musik und Ökonomie.
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Meine StartseiteFreitag, 24. März 2006
die online ausgabe eines nicht unbedingt meinungsbildenen Nachrichtenmagazines
Nun ja an sich nicht schlimm aber irgendwie ist mir dieser schreiberling zu sarkastisch.
Ich hab irgendwie die Vermutung das einige Journalisten, die nicht unbedingt hauptsächlich über Musik schreiben bei neuen Platten von Punkbands (unerwünschte) innovative Neuerungen im Hinblick auf Sound und textlicher thematik e erwarten.
Mittwoch, 22. März 2006
Mit Innovation
Wer sich die Innovation sehen will der schaue hier.
Aber vorsicht: nettes Spielzeug!
Donnerstag, 16. März 2006
Dienstag, 14. März 2006
Was haben Thees Ullmann und ich gemeinsam?
"Rockszene.de:
Beginnen wir mit der Lokalfrage: Gibt es spezielle Erinnerungen, die du mit Hannover verbindest?
Thees Uhlmann:
Mit Anfang 20 war ich zusammen mit einem Freund im Bad auf einem Fat-Wreck-Festival. Da haben NoFX und Lagwagon gespielt. Das war einer unserer ersten Erfahrungen von Freiheit, das erste Mal wirklich weg von zu Hause. Das war eine große Sache für uns."
Ich kann noch genauere Angaben beisteuern: das war nämlich genau am 29.Juni 1995. Mit dabei waren noch Terrogruppe. Und der Eintritt war für heutige Verhältnis Lachhaft: 25 Mack. Heute kriegt man dieses Package nicht für denselben Betrag in Euro.
Was es nicht alles gibt.

Geändert am 14. März 2006 um 21:21
Montag, 13. März 2006
Apropos Blackmail
Die Koblenzer Blackmail, oft auch als die deutschen Queens of the
Stoneage bezeichnet geben ihren Tourauftakt in der Faust in Hannover. Einmal
mehr muss ich mich alleine auf den Weg
machen, weil die Südwinser Bauernschaft Desinteresse bekundet bzw. sich keiner
gefunden hat.
Auf diversen Festivals habe ich die Gelegenheit Blackmail zu sehen nicht wahrgenommen, so das es heute endlich
mal so weit sein sollte. Schon der Veranstaltungstip am Morgen auf NDR 2
weckt meine Vorfreude. (Aber spielen tun die Blackmail nicht. Obwohl
könnten sie eigentlich wenn sie tagsüber schon "More" von den Sisters of Mercy spielen...)
Punkt 21:00 gibt sich
die Vorband aus Berlin, deren Namen mir entfallen ist, schon mal
redlich Mühe die anwesenden Kanzlerstädter und Umländler anzuheizen.
Aber der Niedersachse an sich ist ja bekannt für
verhaltene Reaktionen gegenüber Neuerungen. War auch nichts besonderes
und die Englischaussprache des Sängers hatte auch einen ziemlich funny
german accent.
Das sieht um Punkt 22:00 schon anders aus als Blackmail zu den Klängen des Mittelparts von Couldn´t care less die Bühne betreten. Dazu gab es passende Videoprojektionen auf diesen Runden Leinwänden die in letzter Zeit ziemlich modern zu sein scheinen. Die Faust ist inzwischen ziemlich gut gefüllt und das vorher noch nordisch unterkühlt wirkende Publikum springt sofort an. Als zweites gibt es dann gleich „It could be yours“ von der „Friend or Foe“, welchem wiederum das m.E. stärkste Stück vom Neuling „Aerial View“ – „Today“ folgt. Die Band wirkt bei diesem Auftakt Konzert noch ein bisschen schüchtern, was Sänger Aydo Abay bei der offiziellen Begrüßung dann auch offen zugibt. Im Verlauf liegt der Fokus dann natürlich auf den Stücken von „Aerial View“, aber wie könnte es anders sein, die Highlights vergangener Platten wie z.B. „Avon“ werden nicht ausgelassen. Nebenbei, eine Sache die ich vorher so noch nicht gesehen hab, sind mit Handtäschchen Stagedivende Mädchen, sehr strange. Der Zugaben Block wird mit „Data Buzz“ sowie „Same Sane“ von der „Bliss Please“ eröffnet bei denen Band und Publikum noch mal alles geben. Mit „Friend“ und einem unglaublich langem instrumentaloutro wird man in die Nacht der Messestadt entlassen.

Geändert am 28. März 2006 um 21:57
)