Angeregt durch einen Kommentar zu meinem letztem Beitrag möchte ich mit
diesem Beitrag dieses Semester schließen. Der Verlauf des heutigen
Tages war alles anderes als enstspannt aufgrund er kurzfirstigen
Einladung meines
Profs
zu seiner Verabschiedung ins Forschungsfreisemester nach Australien
beizuwohnen. Um 14:00 noch ein offizieller Termin und ab 16:00
befohlene Kameradschaft von der ich aber erst um 15:25 erfahren habe.
However, aufgrund des damit verbundenen Zeitverlustes werde ich dies
restliche Woche nur noch essentielle Lehrveranstaltungen besuchen.
Heißt konkret: Letzte Pflichtveranstaltung (weil noch nicht gehört) Do
16:00.
Studieren hätte ohne Prüfungen so schön gewesen sein können.
dudunille
Gedanken eines Südwinser BWL Studenten zum Zeitgeschehen, Musik und Ökonomie.
Einträge "Januar 2006":
Mittwoch, 1. Februar 2006
Dienstag, 31. Januar 2006
"letzte"
Irgendwie fällt mir gerade auf das Bezeichnungen mit der, die, das
letzte in dieser Woche eine ganz neue Bedeutung für mich gewonnen
haben. Samstag das letzte Konzert von Surge in Chemnitz. Heute die
letzte Vorlesung in eier ABWL morgen die letzte Vorlesung in einer AVWL
etc. in meiner letzten regulären Vorlesungswoche in dieser Woche.
Die allerletzte Vorlesung folgt allerdings in nächstem Semester wo ich dann auch von meinem allerletzten Semester sprechen kann.
Die allerletzte Vorlesung folgt allerdings in nächstem Semester wo ich dann auch von meinem allerletzten Semester sprechen kann.
Currently playing: The Mars Volta - roulette dares
Sonntag, 29. Januar 2006
Revisited
So, das letzte Konzert von
Surge in Chemnitz liegt hinter mir.
Rückschau.
Im internet war als Beginn 19:30 ausgeschrieben, um 20:15 stehe ich immer noch mit einigen anderen Leuten in Schweinekälte vor der Tür. Als die Tür dann endlich mal aufgeht muss ich mir zum aufwärmen erstmal nen Kaffee holen, naja egal.
Als Support sind die Franzosen Shaka Ponk
mit angereist die mit ihrem Elektro Crossover mit Videoanimationen nicht unbedingt das Rad neu erfunden haben aber durchaus für anerkennenden Applaus sorgen konnten.
Hier ist klar auf wen das Publikum, das aus fans der ersten Stunde, die wohl schon 1992 auf Surge Konzerten waren und kiddies die 92 wahrscheinlich noch im Kindergarten waren (wenn überhaupt), wartet.
Punkt 22:30 ist es soweit das Licht im Saal geht aus, hinter dem Drum Set wandert ein Rotes Licht ähnlich wie beit KITT von Knight Rider hin und her. Das Intro von "Ideale" wird angestimmt und die Bandmitglieder betreten einer nach dem anderen die Bühne. Als Michel und Olli dann auf die Bühne kommen und loslegen gibt es für die Masse kein halten mehr. Alle Arme sind in der Luft und die ersten Stagediver entern die Bühne. Zeitweise befinden sich mehr Fans als Bandmitglieder auf der Bühne.
Im Hintergrund der Bühne sind übrigens Lampen mit den Coverartworks aller Alben angebracht. Bei jedem Lied wird die Lampe mit dem datzgehörigen Album angeknipst.
Im Folgenden prügeln sich Surge durch einen Best of Set, der keine Wünsche offen lässt. Aus meiner Sicht einer der Höhepunkte "Ouvre tes yeux" welches alleine von Michel gesungen wird und das vom Publikum getragene "Jetzt ist Gut".
Bevor das Licht angeht gibt es, wie könnte es auch anders sein, "Schatten" und ganz zum Schluss "Gegen den Strom", wohl die einzigen Klassiker, die wohl in 10 Jahren noch in einschlägigen Kreisen kursieren werden.
Nach diesem Abend wird man nur die besten Erinnerungen an diese fast für unverwüstlich gehaltene Band haben.
Rückschau.
Im internet war als Beginn 19:30 ausgeschrieben, um 20:15 stehe ich immer noch mit einigen anderen Leuten in Schweinekälte vor der Tür. Als die Tür dann endlich mal aufgeht muss ich mir zum aufwärmen erstmal nen Kaffee holen, naja egal.
Als Support sind die Franzosen Shaka Ponk
mit angereist die mit ihrem Elektro Crossover mit Videoanimationen nicht unbedingt das Rad neu erfunden haben aber durchaus für anerkennenden Applaus sorgen konnten.
Hier ist klar auf wen das Publikum, das aus fans der ersten Stunde, die wohl schon 1992 auf Surge Konzerten waren und kiddies die 92 wahrscheinlich noch im Kindergarten waren (wenn überhaupt), wartet.
Punkt 22:30 ist es soweit das Licht im Saal geht aus, hinter dem Drum Set wandert ein Rotes Licht ähnlich wie beit KITT von Knight Rider hin und her. Das Intro von "Ideale" wird angestimmt und die Bandmitglieder betreten einer nach dem anderen die Bühne. Als Michel und Olli dann auf die Bühne kommen und loslegen gibt es für die Masse kein halten mehr. Alle Arme sind in der Luft und die ersten Stagediver entern die Bühne. Zeitweise befinden sich mehr Fans als Bandmitglieder auf der Bühne.
Im Hintergrund der Bühne sind übrigens Lampen mit den Coverartworks aller Alben angebracht. Bei jedem Lied wird die Lampe mit dem datzgehörigen Album angeknipst.
Im Folgenden prügeln sich Surge durch einen Best of Set, der keine Wünsche offen lässt. Aus meiner Sicht einer der Höhepunkte "Ouvre tes yeux" welches alleine von Michel gesungen wird und das vom Publikum getragene "Jetzt ist Gut".
Bevor das Licht angeht gibt es, wie könnte es auch anders sein, "Schatten" und ganz zum Schluss "Gegen den Strom", wohl die einzigen Klassiker, die wohl in 10 Jahren noch in einschlägigen Kreisen kursieren werden.
Nach diesem Abend wird man nur die besten Erinnerungen an diese fast für unverwüstlich gehaltene Band haben.
Samstag, 28. Januar 2006
Surge
Heute also
Such a Surge im Talschock.
Entscheidung ist jetzt ziemlich spontan und aufgrund der Guten Erfahrung aus 2002 in Chemnitz und vor allem wegen der Alten Zeiten wie Anno 1996 wo ich es schaffte die Band 4 Mal innerhalb von 3 Monaten zu sehen. O.K. die besten Zeiten haben Surge hinter sich, aber immerhin waren Surge nicht unmaßgeblich an meinem musikalischen Sozialisierungsprozess beteiligt, was ich mit meinem heutigen wahrscheinlichen Alleingang zu würdigen versuche.
Entscheidung ist jetzt ziemlich spontan und aufgrund der Guten Erfahrung aus 2002 in Chemnitz und vor allem wegen der Alten Zeiten wie Anno 1996 wo ich es schaffte die Band 4 Mal innerhalb von 3 Monaten zu sehen. O.K. die besten Zeiten haben Surge hinter sich, aber immerhin waren Surge nicht unmaßgeblich an meinem musikalischen Sozialisierungsprozess beteiligt, was ich mit meinem heutigen wahrscheinlichen Alleingang zu würdigen versuche.
Currently playing: Such a Surge - Gib mir mehr
Donnerstag, 26. Januar 2006
Gratulation
FC St. Pauli,
tatsächlich 3:1 den FC Werder Bremen,
ne Abreibung verpasst. Als nächstes die
Bayern,
aber bitte erst im Finale. Alles was vorher kommen könnte - Piece o´cake!
Nice Guy Eddie
Currently playing: Reservoir Dogs Soundtrack - Little Green Bag

Geändert am 26. Januar 2006 um 00:33
Mittwoch, 25. Januar 2006
Bin ich Hellseher?
Bezüglich des
Unwort des Jahres, habe ich wohl vorletzte Woche hellgesehen,
als ich als Maßnahme zu Steigerung der Produktivität beinahe den Barverkauf von Personal als Produktivitätssteigernde Maßnahme gennant habe. Barverkauf ist zwar keine Entlassung und sogar noch menschenverachtender als von Entlassungsproduktivität zu sprechen. Aber ich hatte mich ja umgehend entschuldigt.
Was kann man als Fazit daraus ziehen?
Man kann es verteufeln oder nicht aber der "Shareholder Value Kapitalismus" schlägt sich langsam aber sicher im allgemeinen Sprachgebrauch nieder. Das schlimme ist, das dies in Zukunft eher zunehmen wird, betrachtet man Meldungen wie diese.
Kaum ist das Unwort raus, tut der Zetsche Dieter alles um die genannte zu steigern.
als ich als Maßnahme zu Steigerung der Produktivität beinahe den Barverkauf von Personal als Produktivitätssteigernde Maßnahme gennant habe. Barverkauf ist zwar keine Entlassung und sogar noch menschenverachtender als von Entlassungsproduktivität zu sprechen. Aber ich hatte mich ja umgehend entschuldigt.
Was kann man als Fazit daraus ziehen?
Man kann es verteufeln oder nicht aber der "Shareholder Value Kapitalismus" schlägt sich langsam aber sicher im allgemeinen Sprachgebrauch nieder. Das schlimme ist, das dies in Zukunft eher zunehmen wird, betrachtet man Meldungen wie diese.
Kaum ist das Unwort raus, tut der Zetsche Dieter alles um die genannte zu steigern.
Currently playing: Blackmail- Soulblind
Sonntag, 22. Januar 2006
zum Thema Political Correctness
Currently playing: Pantera- I can´t hide
Eliteunis
Dieser Kommentar kommt spät aber mir ist es gerade wieder eingefallen die
Eliteunis
stehen fest und oh Wunder die TUBAF ist nicht dabei. Woran kann das liegen, vielleicht auch daran das gar keine Universiät im Osten was vom Kuchen abbekommen hat. Die FU Berlin liegt ja nun mal in Westberlin und das ist ja nun mal m.E. ein Stück "Alte Bundesrepublik".
Aber eigentlich kann man auf diese ganze Elite Diskussion eh scheißen.
Wenn man etwas erreichen will dann braucht man nicht unbedingt auf einer Elite Uni gewesen sein. (haha hohe interne Kontrollerwartungen und Leistungsmotivation lassen grüßen, scheiß examens vorbereitung).
stehen fest und oh Wunder die TUBAF ist nicht dabei. Woran kann das liegen, vielleicht auch daran das gar keine Universiät im Osten was vom Kuchen abbekommen hat. Die FU Berlin liegt ja nun mal in Westberlin und das ist ja nun mal m.E. ein Stück "Alte Bundesrepublik".
Aber eigentlich kann man auf diese ganze Elite Diskussion eh scheißen.
Wenn man etwas erreichen will dann braucht man nicht unbedingt auf einer Elite Uni gewesen sein. (haha hohe interne Kontrollerwartungen und Leistungsmotivation lassen grüßen, scheiß examens vorbereitung).
Currently playing: No use for a name - Feeding the fire
Kommunikationsassymetrien
Der Fluch der neuen Vielfalt an Kommunikationsmitteln wird, wie ich finde in
diesem Artikel
sehr gut zusammengefasst.
Also auf Massenmail braucht man m.E. wohl nicht zu antworten, aber wenn deutlich ist, das man der einzige Empfänger einer E-mail ist in der auch eine Aussage enthalten ist, sollte man sicheventuell schon zu einem "Danke" oder ähnlichem durchringen können. Ein Schweigen kann mehrdeutig interpretiert werden, wobei die meisten Interpretationen eher unangenehm für den Nachrichtensender sein können. SO! (übrigens hat, wer "so" sagt angeblich noch Reserven). Ob das jetzt das Wort zum Sonntag war, weiss ich nicht.
sehr gut zusammengefasst.
Also auf Massenmail braucht man m.E. wohl nicht zu antworten, aber wenn deutlich ist, das man der einzige Empfänger einer E-mail ist in der auch eine Aussage enthalten ist, sollte man sicheventuell schon zu einem "Danke" oder ähnlichem durchringen können. Ein Schweigen kann mehrdeutig interpretiert werden, wobei die meisten Interpretationen eher unangenehm für den Nachrichtensender sein können. SO! (übrigens hat, wer "so" sagt angeblich noch Reserven). Ob das jetzt das Wort zum Sonntag war, weiss ich nicht.
Currently playing: Wenn wir Glück hätten - Bernd Begemann und die Befreiung
Freitag, 20. Januar 2006
Lesetip
Wer mal wissen will, wie die Menschen in meiner Heimat ticken, dem wir die Lektüre dieses Buches,
ans Herz gelegt. Auch wenn die Story frei erfunden ist, gibt es erschreckende Parallelen zu der Realität besonders wenn es um die Beschreibung der Menschen im Landkreis Celle und die Politik der Stadtverwaltung gibt. Nicht nur interessant wenn man aus der Gegend kommt.
ans Herz gelegt. Auch wenn die Story frei erfunden ist, gibt es erschreckende Parallelen zu der Realität besonders wenn es um die Beschreibung der Menschen im Landkreis Celle und die Politik der Stadtverwaltung gibt. Nicht nur interessant wenn man aus der Gegend kommt.
Currently playing: Days in Grief - In the margin
und schon wieder ne Woche rum....
langsam wird die Luft dünne. In einem Monat um dieses Zeit ist die Messe fast annährend gelesen.
Scheißwetter hier.
Scheißwetter hier.
Currently playing: Days in Grief - Jihad
Mittwoch, 18. Januar 2006
Neue spielereien
Currently playing: Bad Religion - Man with a mission
Montag, 16. Januar 2006
Rauchalarm
02:30 der Körper liegt lahm. Ein Unterschwelliger Reiz trifft auf den
Gehörnerv, er ist nicht von kurzer Dauer sondern anhaltend. Er dringt
vor bis in den Bereich des menschlichen Gehirns der für die Wahrnehmung
zuständig ist. Wach! Was ist los. Wo kommt dieser Lärm her? Eine
Nachforschung ergibt, das es sich um den akustischen Rauchalarm
handelt. Er lässt sich nicht abschalten und es ist aber auch kein Rauch
zu sehen. Hm. Ein halbe Stunde warten sind die anderen alle Taub? Die
Feuerwehr fühlt sich scheinbar auch nicht verantwortlich. Gelbe
Schaumstoff Pfropfen blenden das Problem aus. Ruhe. Wenn ich die Sau
erwische, die dafür verantwortlich ist.....
Sonntag, 15. Januar 2006
Anti Flag
Nachdem
Lagwagon am Donnerstag ja nicht sein sollte dachte ich mir gestern in Bezug auf Anti Flag "Jetzt erst recht!".
Befürchtungen das ich wohl der Älteste auf diesem Konzert sein könnte wurden nicht bestätigt. Aber das ich beim nunmehr vierten Mal schon wieder einen anderen Weg zum Conne Island genommen habe macht mich doch stutzig.
Eröffnet wurde der Abend von den Münchenern The 4 Sivits die soliden Old School Hardcore zum besten gaben.
Etwas völlig anderes gab es mit Mike Park.
Der kleine Koreaner, seineszeichens auch Inhaber des Labels Asian Man Records und Gründer der "Plea for Peace Foundation" allein mit einer Akkustikgitarre. Unterstützt von einer Videoprojektion regte dieser kleine Mann das ausverkaufte Haus zum nachdenken an. Ich war zutiefts beeindruckt und berührt.
Mit Good Clean Fun gab es noch mal eine Portion "positive Hardcore" die mit einem Augenzwinkern die eigene Ideologie (Straight Edge) auf die Schippe nahmen.
Apropos Straight Edge: Aufgrund einer angeblichen Rauchallergie von Anti Flag Sänger Jusin Sane (mich interessiert ernsthaft wie der Typ wirklich heißt) sollte im Saal nicht geraucht werden. Der erste Gedanke meinerseits war ob da jemanden der Major Deal zu Kopfe gestiegen ist. Zu meiner Überraschung hielt sich der Große Teil an das Nichtrauchgebot.
Anti Flag schließlich wählten "Hier kommt Alex" von den Toten Hosen als Aufmarschmusik. Bei "Undergound Network" an dritter Stelle gab es dann auch für mich kein halten mehr. Mehr als zwei Lieder Pogo halte ich aber leider nicht mehr aus. Die Ansagen übernahm zu meiner Überraschung nicht Justin Sane, der allgemein eher etwas schüchtern wirkte, sondern Bassmann Chris # 2. Der Set an sich bot keine Überraschungen neben neuen Stücken des Majorestlings der im März erscheint, gab es ein best of Programm.
Abschluss, wie könnte es anders sein - ein aus allen Kehlen mitgegröhltes "Die for the government".
Resümé: Ein gelungener Abend!
Befürchtungen das ich wohl der Älteste auf diesem Konzert sein könnte wurden nicht bestätigt. Aber das ich beim nunmehr vierten Mal schon wieder einen anderen Weg zum Conne Island genommen habe macht mich doch stutzig.
Eröffnet wurde der Abend von den Münchenern The 4 Sivits die soliden Old School Hardcore zum besten gaben.
Etwas völlig anderes gab es mit Mike Park.
Der kleine Koreaner, seineszeichens auch Inhaber des Labels Asian Man Records und Gründer der "Plea for Peace Foundation" allein mit einer Akkustikgitarre. Unterstützt von einer Videoprojektion regte dieser kleine Mann das ausverkaufte Haus zum nachdenken an. Ich war zutiefts beeindruckt und berührt.
Mit Good Clean Fun gab es noch mal eine Portion "positive Hardcore" die mit einem Augenzwinkern die eigene Ideologie (Straight Edge) auf die Schippe nahmen.
Apropos Straight Edge: Aufgrund einer angeblichen Rauchallergie von Anti Flag Sänger Jusin Sane (mich interessiert ernsthaft wie der Typ wirklich heißt) sollte im Saal nicht geraucht werden. Der erste Gedanke meinerseits war ob da jemanden der Major Deal zu Kopfe gestiegen ist. Zu meiner Überraschung hielt sich der Große Teil an das Nichtrauchgebot.
Anti Flag schließlich wählten "Hier kommt Alex" von den Toten Hosen als Aufmarschmusik. Bei "Undergound Network" an dritter Stelle gab es dann auch für mich kein halten mehr. Mehr als zwei Lieder Pogo halte ich aber leider nicht mehr aus. Die Ansagen übernahm zu meiner Überraschung nicht Justin Sane, der allgemein eher etwas schüchtern wirkte, sondern Bassmann Chris # 2. Der Set an sich bot keine Überraschungen neben neuen Stücken des Majorestlings der im März erscheint, gab es ein best of Programm.
Abschluss, wie könnte es anders sein - ein aus allen Kehlen mitgegröhltes "Die for the government".
Resümé: Ein gelungener Abend!
Currently playing: Anti Flag - Underground Network
Freitag, 13. Januar 2006
Unglaublich
Der Held meiner Jugend
David Hasselhoff,
bekannt aus den Top Fernsehserien
Knight Rider und Baywatch
sowie als Interpret des Gassenhauers "Looking for Freedom" maßgeblich nach eigenen Angaben an der deutschen Wiedervereinigung beteiligt, lässt sich
scheiden.
Unvergessen, der Auftritt im Glühbirnen Outfit vorm Brandenburger Tor Silvester 89/90.
Ich bin empört.
bekannt aus den Top Fernsehserien
Knight Rider und Baywatch
sowie als Interpret des Gassenhauers "Looking for Freedom" maßgeblich nach eigenen Angaben an der deutschen Wiedervereinigung beteiligt, lässt sich
scheiden.
Unvergessen, der Auftritt im Glühbirnen Outfit vorm Brandenburger Tor Silvester 89/90.
Ich bin empört.
Currently playing: Madsen- Bitte lüg mich an
Freitag, 13. Januar 2006
und noch eine Freudsche Fehlleistung
Eigentlích nur Witzig wenn man BWL mit Schwerpunkt Rechnungswesen studiert.
Ich bin am Schreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Zahlungsmittelbestandes:
Z.B. Barverkauf von nicht mehr benötigten Produktionsfaktoren wie Maschinen, Rohstoffe, PERSONAL.
Voll im Geiste von Frederick W. Taylor. Gemeint waren eigentlich Patente.
Sorry. Womit wir mal wieder bei der Rubrik Goße Ökonomen wären.
Ich bin am Schreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Zahlungsmittelbestandes:
Z.B. Barverkauf von nicht mehr benötigten Produktionsfaktoren wie Maschinen, Rohstoffe, PERSONAL.
Voll im Geiste von Frederick W. Taylor. Gemeint waren eigentlich Patente.
Sorry. Womit wir mal wieder bei der Rubrik Goße Ökonomen wären.
Lagwagon also nicht
Joey Cape hat sich ganz dolle die Stimmbänder entzündet und kann die Tour mit Lagwagon nicht fortsetzen. Siehe auch
hier.
Also warten, zum Glück ist heute Fleisch ist mein Gemüse
von Heinz Heinzer Strunk als Hörbuch angekommen.
Ich sag nur Swnigtime is good time, good time is better time.
Wers nicht kennt sollte Abhilfen schaffen. Ist auch sehr lustig wenn man nicht aus der Lüneburger Heide kommt.
Also warten, zum Glück ist heute Fleisch ist mein Gemüse
von Heinz Heinzer Strunk als Hörbuch angekommen.
Ich sag nur Swnigtime is good time, good time is better time.
Wers nicht kennt sollte Abhilfen schaffen. Ist auch sehr lustig wenn man nicht aus der Lüneburger Heide kommt.
Currently playing: Heinz Strunk - Fleisch ist mein Gemüse
2 Stunden schlaf
reichen auch mal aus, sollten aber nicht jede Nacht sein. Wie dem
auch sei, war das von vorgestern aug gestern so. 04:00 ins Bett - 07:30
in der Vorlesung. Kein Problem wenn man sich zwischendurch wieder
hinlegen könnte, wohlaber wenn man den ganzen Tag Termine hat. Nun gut
sind gestern abend eben die Lichter gegen neun ausgegangen. Es geht
alles wenn man nur will.
Currently playing: Lagwagon - Razor Burn

Geändert am 12. Januar 2006 um 12:54
Mittwoch, 11. Januar 2006
Laut Statistik
werden die Suchbegriffe mit Fortschreiten des Monats allmählich wieder
plausibler und beziehen sich tatsächlich auf Schlagworte, die ich hier
tatsächlich verwendet habe. Also weiter im Text. Gleich zunächst
einmal
Die Elenden
im EAC
und danach den Rest bzw ein Teil der Aftershow Party von Paula.
Über letzere hält sich übrigens ein hartnäckiges Gerücht das sie mal Sängerin von 2raumwohnung
gewesen sein soll, was aber auf keiner der beiden Websites bestätigt wird. Naja wenn man keine Ahnung hat, besser die Fresse halten oder gleich selber recherchieren bevor man was sagt.
im EAC
und danach den Rest bzw ein Teil der Aftershow Party von Paula.
Über letzere hält sich übrigens ein hartnäckiges Gerücht das sie mal Sängerin von 2raumwohnung
gewesen sein soll, was aber auf keiner der beiden Websites bestätigt wird. Naja wenn man keine Ahnung hat, besser die Fresse halten oder gleich selber recherchieren bevor man was sagt.
Currently playing: Days in Grief - In the margin
Samstag, 7. Januar 2006
Kurioses
Laut Statistik hat der Suchbegriff "masturbation jungs anleitung mit bildern" auf mein Blog geführt.
Vertstehe ich nicht.
Vertstehe ich nicht.
Currently playing: Lagwagon - The Contortionist
Konzerte, Konzerte, Konzerte
Das neue Jahr beginnt Konzerttechnisch sehr gut, nachdem gestern die Bremer
President Evil
ehrlichen Hardcore im Stil von SIOA oder Biohazard in einem Freiberger Untergrund Club zu lauschen gab, folgen in der nächsten Woche die Richtig großen Namen. Dabei handelt es sich zum einem um
Lagwagon
die am kommenden Donnerstag die sächsische Landeshauptstadt beehren werden, und zum anderen um die Politpunks Anti Flag
die kommenden Samstag dem Conne Island
einen Besuch abstatten.
Und was gibt es in Freibberg? Am Dienstag gleich zwei Konzerte. Eher mein Fall wahrscheinlich
Die Elenden aus Schwedt im EAC. Zum anderen Paula im Saal der neuen Mensa. Der Kopf sagt EAC, das Herz sagt (nicht wegen Paula) Saal. Na mal sehen.
Nachtrag zu Lagwagon: Knapp 11 Jahre ist es nun her das ich diese Band zum ersten Mal im Bad
in Hannover sah, mit von der Partie damals noch Terrorgruppe und NOFX.
Seitdem verfolgt mich diese Band und hat mit Trashed und Hoss den Soundtrack meiner Abiturientenzeit, sowie mit Double Plaidinum den meiner Bundeswehrzeit gestellt. Ich müsste jetzt überlegen das wievielte Mal ich diese Band jetzt sehe aber das zehnte oder elfte Mal ist es sicherlich.
Bemerkung zu Anti-Flag: Jetzt mit Majorlabel im Rücken bin ich einmal sehr gespannt ob es weiterhin "links-Partei-Rethorik" von der Bühne in die Menge gibt.
Sagte ich nicht das die Lernerei losgegangen ist? Nun ist sie auch. Aber ein Mindestmaß an Ablenkung muss gestattet sein.
ehrlichen Hardcore im Stil von SIOA oder Biohazard in einem Freiberger Untergrund Club zu lauschen gab, folgen in der nächsten Woche die Richtig großen Namen. Dabei handelt es sich zum einem um
Lagwagon
die am kommenden Donnerstag die sächsische Landeshauptstadt beehren werden, und zum anderen um die Politpunks Anti Flag
die kommenden Samstag dem Conne Island
einen Besuch abstatten.
Und was gibt es in Freibberg? Am Dienstag gleich zwei Konzerte. Eher mein Fall wahrscheinlich
Die Elenden aus Schwedt im EAC. Zum anderen Paula im Saal der neuen Mensa. Der Kopf sagt EAC, das Herz sagt (nicht wegen Paula) Saal. Na mal sehen.
Nachtrag zu Lagwagon: Knapp 11 Jahre ist es nun her das ich diese Band zum ersten Mal im Bad
in Hannover sah, mit von der Partie damals noch Terrorgruppe und NOFX.
Seitdem verfolgt mich diese Band und hat mit Trashed und Hoss den Soundtrack meiner Abiturientenzeit, sowie mit Double Plaidinum den meiner Bundeswehrzeit gestellt. Ich müsste jetzt überlegen das wievielte Mal ich diese Band jetzt sehe aber das zehnte oder elfte Mal ist es sicherlich.
Bemerkung zu Anti-Flag: Jetzt mit Majorlabel im Rücken bin ich einmal sehr gespannt ob es weiterhin "links-Partei-Rethorik" von der Bühne in die Menge gibt.
Sagte ich nicht das die Lernerei losgegangen ist? Nun ist sie auch. Aber ein Mindestmaß an Ablenkung muss gestattet sein.
Currently playing: Lagwagon - Virus
Dienstag, 3. Januar 2006
Jetzt gehts los
die lernerei aber richtig.....
Currently playing: Foo Fighters - DOA
)