Das Sparschwein soll gefüttert werden

Wenn es ums Thema Geld geht, wird oft der Punkt sparen angesprochen. Doch wie kann man Geld (ein)sparen? Man legt Geld beiseite, welches man nicht anrührt, damit man auf ein Ziel oder einen Traum hinarbeitet. Der zentrale Aspekt im sparen liegt im einsparen. Sprich man geht keine Sandwiches am Morgen kaufen, sondern macht diese selbt mit gekauften Zutaten. Oder man kauft sich ein Auto mit einem Verbrauch von 1.4 Liter anstelle von 3.0 Liter. Ausserdem muss man dazu bereit sein, auf Dinge welche man entbehren kann zu verzichten. Hier ist natürlich jeder Mensch anderes gewickelt. Oder man schaut auf Aktionen oder kauft sich Second Hand Artikel. Im Brockenhaus findet man tolle Artikel zu Schnäppchenpreisen. Unsere Gesellschaft ist sehr stark auf Konsum ausgerichtet. Es liegt in der Natur des Menschen sich Objekte anzuschaffen, solche welche effektiv benötigt werden und solche welche unseren Lebensstandard luxeriösen gestalten. Dazu sollte man sich sicherlich überlegen was einem am Meisten bedeutet, also Prioritäten setzen. Beispielsweise kauft eine Person welche Drachen toll findet eine Drachenfigur um seine Wohnung zu dekorieren, ein anderer sagt sich ich spare bis ich mir mein Traumauto oder Haus kaufen kann.

Ein weiterer Punkt ist, dass man Geduld hat. Wie sagt man so schön:"Geduld ist eine Tugend". Kurz zusammengefasst liegt die Formel des sparens im vermeiden, vermindern und im abwälzen von Kaufentscheidungen. Doch ist es wirklich sinnvoll immer alles anzusparen? Besteht hier nicht die Gefahr, dass man dabei ganz das Leben an sich vergisst und einfach nur Kohle anhäufen will? Ganz bestimmt ist das eine oder andere Extrem nicht ideal. Doch dies ist die Entscheidung jedes einzelnen selbst...

 
Current mood: Skeptisch

Wetterveränderungen mal anders betrachtet

Es ist kaum zu glauben. Das Wetter spielt von Jahr zu Jahr mehr verrückt. Es gibt immer mehr Stürme, Unwetter und sonstige Naturkatastrophen. Wenn man heute aus dem Fenster schaut, könnte man meinen es sei der Frühlingsanfang. Es ist 10C° warm, die Sonne scheint und die Bäume bekommen Knospen. Doch es ist doch erst Januar. Es müsste doch Schnee haben und kalt sein. Dafür ist am Anfang des Sommers schon 30c° oder noch heisser und ab der Mitte des  Sommers, wenn die Schulferien sind, regnet es ununterbrochen. Als wir im Schulalter waren hat es doch in den Sommerferien so gut wie nie geregnet. Man konnte den ganzen Sommer in die Badi oder an einen See baden gehen. Doch auch schon die Generation unserer Eltern hat bereits erwähnt, dass das Wetter früher anders war. Riesige Massen von Schnee hat es im Winter gegeben und man konnte sich im Allgemeinen mehr auf das Wetter in der jeweiligen Jahreszeit verlassen.

Irgendwann wird es so sein, dass wir im Bikini Weihnachten und Silvester feiern und zur 1. August Feier können wir die Skis mitnehmen. An den Ostern fallen dann die Laubblätter und im Herbst kommen dafür die Osterglocken zum Vorschein. Und unsere Grosskinder oder Urgrosskinder werden uns kaum glauben das es einmal anders war. Dies ist eine amüsante Vorstellung, ich denke es könnte uns viel härter treffen...

 
Current mood: Grinsend

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