Ob es an den stetig steigenden Temperaturen, dne kürzer werdenen Röcken oder dem bietsigen gelben Pollenstaub in der Luft liegt weiß ich nicht.
Fakt ist aber man will sex.
nicht von mir, das wäre ja noch schöner.
aber im allgemeinen da scheinbar schon. und weil Man(n) scheinbar viel Sex nicht mit Ehgrloichkeit in Verbinbdung bringen kann werden kleine Mädchenherzen gebrochen wohin das Auge sieht.
Ich betreibe grade Langzeitstudien an zweien meienr Ex-Freunde. Und beide haben nichts anderes im Sinn als ihre Gene unter das Volk zu bringen. Naja, eher ihre Spermien, in der Hoffnung, dass sie möglichst schnell danach abgetötet werden.
Sie unterscheiden sich im großen unbd ganzen in nur zwei Punkten.
Der eine weiß, dass er das will, und zieht es vor den Mädchen zu sagen "so, ich möchte eigentlich nur mit dir schlafen, bitte verlieb dich doch nicht in mich", und der andere denkt seine absicht sei klar, und müsse nicht weiter erwähnt werden.
Wer von beiden der cleverere ist liegt auf der Hand. Letzterer nämlich. Er kriegt mit minimalem Aufwand ne menge sex. Der andere logischerweise weniger. Brutale Ehrlichkeit kommt eben nicht immer an.
Trotzdem, und ich denke das liegt vort allem am Alter, fährt der Ehrliche besser.
Während er dann eben nur alle zwei, drei Wochen die Gelegenheit hat seine Gene zu verstreuen, hat der andere mehrmals in der Woche Gelegenheit dazu. Einschließlich hysterischer Anrufe von Mädchen, die an die Große Liebe mit ihm geglaubt haben, und ihm wütend hinterhertelefonieren. Drohungen von den Brüdern und Freunden dieser Mädchen, und einem schlechten Ruf, der zwar an sich nicht wichtig, allerdings auch nicht ganz ungefährlich ist.
Der zweite Punkt ist die eigene Akzeptanz des Handelns. Während ex-freund nummer eins weiß, was seine Ziele sind, schiebt ex-freund nummer zwei sein verhalten auf die drogen.
Das ist natürlich eine gute Ausrede hinkt aber in einem ganz entscheidenen Punkt.
Drogen verändern nihct das Unterbewusstsein, sondern verschieben lediglich die Barriere zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.
Wäre sein Glaube an Monogamie und seine Abneigung gegen Promiskuität wirklich so fest in ihm verankert, würden Gegenteilige Triebe auch nicht unter Drogeneinfluss zum Vorschein kommen.
Vielleicht unter dem Einfluss halluzinogener Drogen, aber sicher nicht unter dem Einfluss von Kokain und Marihuana.
Einzige Erklärung ist also, dass der besagte Herr unterbewusst schnell wechselnden Geschlechtspartnern gar nicht mal abgeneigt ist. Genausowenig dem Fleischessen, was er unter dem Einfluss diverser Stoffe in höchsten Tönen lobt, wohingegen er das unter normalen Umständen verteufelt.
wie dem auch sei. Beide Sorten von Jungen bringen mich regelmäßig zur weißglut.
Ersterer wegen dieser arrogantenh Direktheit und letzterer wegen dieser, achtung Trendwort, hinterfotzigkeit.
Fakt ist aber man will sex.
nicht von mir, das wäre ja noch schöner.
aber im allgemeinen da scheinbar schon. und weil Man(n) scheinbar viel Sex nicht mit Ehgrloichkeit in Verbinbdung bringen kann werden kleine Mädchenherzen gebrochen wohin das Auge sieht.
Ich betreibe grade Langzeitstudien an zweien meienr Ex-Freunde. Und beide haben nichts anderes im Sinn als ihre Gene unter das Volk zu bringen. Naja, eher ihre Spermien, in der Hoffnung, dass sie möglichst schnell danach abgetötet werden.
Sie unterscheiden sich im großen unbd ganzen in nur zwei Punkten.
Der eine weiß, dass er das will, und zieht es vor den Mädchen zu sagen "so, ich möchte eigentlich nur mit dir schlafen, bitte verlieb dich doch nicht in mich", und der andere denkt seine absicht sei klar, und müsse nicht weiter erwähnt werden.
Wer von beiden der cleverere ist liegt auf der Hand. Letzterer nämlich. Er kriegt mit minimalem Aufwand ne menge sex. Der andere logischerweise weniger. Brutale Ehrlichkeit kommt eben nicht immer an.
Trotzdem, und ich denke das liegt vort allem am Alter, fährt der Ehrliche besser.
Während er dann eben nur alle zwei, drei Wochen die Gelegenheit hat seine Gene zu verstreuen, hat der andere mehrmals in der Woche Gelegenheit dazu. Einschließlich hysterischer Anrufe von Mädchen, die an die Große Liebe mit ihm geglaubt haben, und ihm wütend hinterhertelefonieren. Drohungen von den Brüdern und Freunden dieser Mädchen, und einem schlechten Ruf, der zwar an sich nicht wichtig, allerdings auch nicht ganz ungefährlich ist.
Der zweite Punkt ist die eigene Akzeptanz des Handelns. Während ex-freund nummer eins weiß, was seine Ziele sind, schiebt ex-freund nummer zwei sein verhalten auf die drogen.
Das ist natürlich eine gute Ausrede hinkt aber in einem ganz entscheidenen Punkt.
Drogen verändern nihct das Unterbewusstsein, sondern verschieben lediglich die Barriere zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.
Wäre sein Glaube an Monogamie und seine Abneigung gegen Promiskuität wirklich so fest in ihm verankert, würden Gegenteilige Triebe auch nicht unter Drogeneinfluss zum Vorschein kommen.
Vielleicht unter dem Einfluss halluzinogener Drogen, aber sicher nicht unter dem Einfluss von Kokain und Marihuana.
Einzige Erklärung ist also, dass der besagte Herr unterbewusst schnell wechselnden Geschlechtspartnern gar nicht mal abgeneigt ist. Genausowenig dem Fleischessen, was er unter dem Einfluss diverser Stoffe in höchsten Tönen lobt, wohingegen er das unter normalen Umständen verteufelt.
wie dem auch sei. Beide Sorten von Jungen bringen mich regelmäßig zur weißglut.
Ersterer wegen dieser arrogantenh Direktheit und letzterer wegen dieser, achtung Trendwort, hinterfotzigkeit.
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