Einträge "Oktober 2006":

Dienstag, 31. Oktober 2006

Woche mit Franzi

Am letzten Samstag kam Franzi und es wurde wie immer eine sehr schöne, aber dieses Mal auch eine sehr stressige Woche. Zum Glück kamen wir schnell auf die Idee für sie eine Wochenkarte zu kaufen, damit sie mich in meinen vielen Freistunden in der Stadt besuchen konnte.

Am Samstag Abend ging es erstmal auf Svens und Kais Geburtstag, wo wir selbstgemixte Cocktails getrunken haben und sehr viel Spaß hatten. Besonders hab ich mich gefreut mal wieder die Marjan zu sehen, die ja für drei Monate in Indien war. Sven hatte glücklicherweise das ganze Haus für sich und so konnten Franzi und ich zwar in einem eigenen Zimmer mit eigenem Bett schlafen, aber leider war das Bett für uns Beide ein bisschen eng und so ging es gegen 5 Uhr morgens schon wieder runter in die Küche um den ekligen Cocktailnachgeschmack runter zu spülen. Dabei wären wir fast über den schlafenden Domi gestolpert, mit dem ich mir am nächsten Morgen ein wildes Rennen nach Hause geliefert hab. Nach mehreren gegenseitigen Überholaktionen wie zum Beispiel mit 65 Km/h in der 50er Zone oder geschickten Spurwechsel hab ich schließlch knapp gewonnen. Laughing

Am Montag und Dienstag haben Franzi und ich dann versucht für mich einen neuen Pulli und eine passende Hose zu finden was sich als recht abenteuerlich herausstellte. Nachdem wir mehrere Skater-Shops erfolglos abgegrast hatten, fanden wir sowohl Hose (in passender Größe) als auch einen sehr schönen Ringelpulli wider Erwarten im Karstadt. Trotzdem war der Tag dann doch sehr anstrengend, zum Glück brauch ich jetzt so schnell keine neue Hose mehr.

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Am Mittwoch hat uns Basti dann in der Stadt aufgegabelt und wir haben zusammen Feli vom Frankfurter Flughafen abgeholt. Das hat bis auf kleinere Parkprobleme auch gut geklappt und wir sind heil wieder zu Hause angekommen. Abends kam dann noch der Toby vorbei und wir haben Popkorn gemacht  (war ne riesen Sauerei) und bei wiealt.de unser Alter schätzen lassen. Darüber breite ich jetzt mal den Mantel des Schweigens aus. Wink

Donnerstag abends waren dann Feli und Basti bei mir und wir haben endlich "Pitch Black" mit Vin Disel als riddick geguckt. Fand ich sehr geil dne Film. Freitags haben Franzi und ich nochmal einen ruhigen Abend gebraucht und "Der Teufel trägt Prada" geguckt (fand ich eigendlich auch ganz witzig) bevor es dann samstags mit Basti und Feli ins Miramar in Baden Würtemberg ging, ein riesiges Erlebnisbad mit Rutschen, Wellenbad, Wirlpools und gegen Aufpreis sogar Sauna. Mir hats super gut gefallen und ich denke den anderen auch. Besonders cool waren die Reifenrutsche und die "Arschrutsche" auf der sich atemberaubende Geschwindigkeiten erzielen ließen. Laughing

Samstag Abends gings dann noch zum Nico und wir haben "Leon der Prfi" geguckt, wirklich ein genialer Film. Nico war ja ne Woche in Griechenland gewesen und ich hab mich auch sehr gefreut ihn mal wieder zu sehen. Am Sonntag musste ich dann Franzi leider schon wieder verabschieden und es ging für sie mit dem Zug nach Braunschweig. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, es war mal wieder eine sehr schöne Woche mit dir. Smile
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Freitag, 20. Oktober 2006

Virtuelle Realitäten und 1000 Würstchen

Gestern war es wieder sehr lustig in der Uni, ist zwar alles sehr stressig und anstrengend aber dafür gibt es auch jede Menge tolle Sachen. Nach drei weiteren Vorlesungen ging es in Alas BMW zur Lichtwiese, wo wir unseren zukünftigen Mentoren vorgestellt wurden. Normalerweise bekommt man den, bei dem man auch schon im Auswahlgespräch war, in meinem Fall also Professor Bruder. Ich glaube ich hätte es nicht besser treffen können, der Mann ist um die 50, super nett und verständnisvoll und wird sich auch gut um uns kümmern. Das ist gar nicht so selbstverständlich, immehin hat uns Marcus erzählt, dass er seinen Mentor in 2 Jahren nur einmal zu Gesicht bekommen hat. Nach einem etwa einstündigen Gespräch wurden wir in der Mentorengruppe von einem Studenten aus der Fachschaft, diesesmal Legolas (wegen der langen Haaare, es gibt generell einen hohen Metaleranteil), über die Lichtwiese geführt.

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Zuerst ging es in eine Maschinenhalle, die ich schon von den Hochschulinfotagen kannte und deshalb eher langweilig war. Dafür wurde es danach um so cooler. Im Institut für Luftfahrtregelungstechnik bekamen wir erst eine kleine Powerpräsentation mit Plätzchen und danach ging es in zwei kleinere Gruppen eingeteilt zu zwei Stationen. Die erste zeigte uns eindrucksvoll den Einsatz virtueller Realitäten. Marcus bekam einen Helm und einen Datenhandschuh aufgesetzt und konnte dann in einem virtuellen Raum mit einer virtuellen Hand Knöpfe betätigen und sich durch ein Original Star-Trek-Holodeck-Menü in eine Pilotenkanzel manövrieren. Leider reichte die Zeit nicht für alle, aber mit 3D-Brillen konnten wir auf einem großen Bildschrim sehen, was er gesehen hat. War schon sehr cool. Danach ging es zum Flugsimulator. Zweimal haben wir mit realistischen Flugkontrollen und Knöpfen in einer Boeing den Flughafen Frankfurt angeflogen, beim zweiten mal mit mir als Co-Pilot. Auch wenn ich nur die Geschwindigkeit zu kontrollieren hatte ist es zum Teil mein Verdienst, dass wir die zweite Landung überlebten. Laughing

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Danach kamen wir mit etwas Verspätung zum Maschinenbauerfest im Erdgeschoss des Maschinenbaugebäudes und auf der Wiese davor. Für alle Studenten gab es eine gratis Bratwurst von dem Supergrill, den Studenten vor ein paar Jahren im Laufe der Emb Woche entwickelt hatten und der 1000 Würstchen in einer Stunde braten kann. Ich freu mich schon wahnsinnig auf meine Emb Woche, bin mal gespannt was wir für ein Thema bekommen. Außerdem gab es für jeden Erstsemester gegen Gutschein 2 Freibier, und mit einem regulären Preis von 1 Euro und einer Band kam schon gut Stimmung auf. Gegen halb 11 ging es dann aber nochmal in die Innenstadt, um bei der Erstsemesterparty im 603 qm vorbeizuschauen. Die war leider total überfüllt und so sind wir nochmal für zwei Stunden in den Schloßkeller.

Heute bin ich dann nochmal in die Uni gefahren um mich für den Sprachkurs Französisch einzutragen. Leider war ich nicht der Einzige und so musste ich 2h lang Schlange stehen um dann schlussendlich doch nur auf die Warteliste zu kommen. Naja, vielleicht hab ich ja Glück. Jetzt am Wochenende heißt es erstmal Lernen und die ersten Übungsblätter durchrechnen. Und morgen kommt auch wieder die Franzi vorbei. Smile

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Donnerstag, 19. Oktober 2006

Studienalltag

Gestern ging es früh morgens (um 8) zur Uni, wo ich leider viel zu früh war und eine dreiviertelstunde im warmen Vorlesungssaal die Musikexpress gelesen habe, um dann hochinteressante Sachen über TdF zu erfahren, eines meiner 6 Fächer im ersten Semester. Danach gab es noch eine kleine Fragerunde in unserer Gruppe und dann ging es zu unserer ersten richtigen Vorlesung, Mathe. Erwartungsgemäß trocken fing der Professor an, erstmal alle auf denselben Stand zu bringen. Aber ich glaube mit meinem alten Mathelehrer lieg ich relativ weit vorne.

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Nach zweieinhalb Stunden  gab es erstmal ein nahrhaftes Mittagessen in der Mensa und dann ging es zur sehr unterhaltsamen Rally, in der wir zu Gruppen von 6 Leuten zusammengesteckt wurden und an ca 20 Stationen möglichst viele Punkte sammeln sollten. Zuerst ging es ans Bierkastenstapeln, bei dem wir leider kläglich versagten und nach einem kleinen Einkauf im Tegut weiter zum Tausendfüßlerlauf und Sackhüpfen, in denen wir das jeweils gegnerische Team vernichtend geschlagen haben und sogar noch Bonuspunkte bekamen ("Hey die haben Bier dabei. Gib denen schonmal 2 Punkte extra!"). Noch erwähnenswert ist an dieser Stelle die Station vorm Staatsarchiv, wo wir mit allen Sachen die wir dabeihatten eine möglichst lange Kette bilden mussten. 16,3 Meter pro Mann ist schonmal nicht schlecht, und zum Schluss haben wir für weitere Punkte noch eine Szene aus Braveheart nachgespielt. Bei der Siegerehrung stellte sich allerdings heraus, dass unsere wahnsinnig kreative Idee ziemlich viele Anhänger hatte und einige sogar so weit gegangen waren, ein berühmtes Promo Foto von den Red Hot Chili Peppers nachzustellen. Details dazu lass ich mal lieber aus.

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Gewonnen haben wir leider nicht, aber immerhin haben wir 86 Punkte gemacht. Zum Vergleich: der 7. Platz (von etwa 60 Gruppen) hatte etwa 105 Punkte, die Sieger etwa 130. Also haben wir doch ganz gut abgeschnitten. Vor und nach der Siegerehrung gabs dann noch billig Bier und gute Musik (Blink, Placebo, Ärzte) und gegen 8 sind Sven und ich dann zu ihm nach Hause gefahren. Mit selbstgemixten Caipis haben wir dann noch "16 Blocks" und "Constantine" geguckt, beides ganz ordentliche Filme.

Heute morgen bin ich gegen halb Zehn aufgewacht und nicht wie geplant um halb Neun, was dazu führte, dass ich Sven ziemlich unsanft aus dem Bett schmeißen musste und wir im Eiltempo mit dem Fahrrad zur Uni gehetzt sind. Wir sind dann auch nur gute 10 Minuten zu spät angekommen und hatten unseren ersten reinen Vorlesungstag. In den nächsten Tagen müssen wir uns erstmal für alle möglichen Kurse anmelden, dann gehts zum Maschinenbaufest auf der Lichtwiese und wir werden Mentoren zugeteilt, die uns während des gesamten Studiums begleiten werden. Ich habe außerdem noch vor, mich für den Französischkurs anzumelden bevor ich alles vergessen habe und vielleicht werde ich sogar der Fachschaft beitreten, ist auf jeden Fall ein sehr lustiger Verein.

Jetzt kommen harte Zeiten auf uns zu, die zwar unseren Alkoholkonsum in ungeahnte Höhen treiben werden aber dafür müssen wir auch Vorlesungen mitschreiben und nachbereiten, Übungsblätter durchrechnen und für Klausuren lernen, gegen die das schriftliche Abi schon fast wieder ein Witz ist. Wie es unser Matheprof so treffend formuliert hat: "Ich rate ihnen dringend, ihre Tutoren zu nageln... mit Fragen." Da kommt noch was auf uns zu. 

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Dienstag, 17. Oktober 2006

Orientierungswoche

Nach zwei weitgehend uninteressanten und total langweiligen Wochen (ich hab Gothic II fast durchgezockt) gings heute zum ersten Mal in die Uni. Das frühe Aufstehen (halb neun) ist nicht jedermanns Sache, aber ich denke ich werds überleben. Ich hab mich dann mit dem Sven am Schloss getroffen und nach kurzem Suchaufwand haben wir auch den riesigen Hörsaal gefunden. Die Ansprache vom Präsidenten hab ich dann zwar zum dritten Mal gehört, aber immerhin hat man einige Interessante Sachen vom Dekan und der Fachschaft erfahren. Danach wurden wir in Gruppen von jeweils 20 Leuten eingeteilt und es ging in kleinere Räume, um Licht ins Dunkel des Studentenalltags zu bringen und Fragen zu beantworten. Am Anfang war es ja schon etwas dämlich so mit Namensschildchen auf der Brust im Halbkreis zu sitzen und sich mit einem kurzen "Hallo erstmal" vorzustellen, aber nach und nach wurde die Stimmung lockerer und die beiden Studenten die uns diese Woche betreuen sind auch ganz nett. In der Mittagspause hab ich mich erstmal wieder mit dem Sven getroffen und mich an den Tisch gesetzt wo er mit den Leuten aus seiner Gruppe gegessen hat, bin dann aber nochmal rumgelaufen um die Leute aus meiner Gruppe zu finden und mit denen etwas zu quatschen.

Zwar ist der Männeranteil mit 90% bei Maschinenbau erschreckend hoch, aber wenigstens sind die Leute mit denen ich bis jetzt geredet hab alle ganz nett. Sogar ein paar "Sarah Kuttner Zuschauer", "Modepunks" und "Ringelpulliträger" wie man sie bissigerweise nennen könnte sind dabei. Ich hab mich sogar schon mit einem über die Strokes unterhalten können, schonmal nicht schlecht. Morgen ist dann meine erste Vorlesung und die Stadtrally, bei der alle Erstsemester teilnehmen. Um es mal mit den Worten von Markus, dem Student aus dem 4. Semester zu sagen: " Die Rally ist immer sau lustig ... (kleine Pause) auch für Erstsemester." Na dann Laughing

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Mittwoch, 4. Oktober 2006

Madsen und anderes gutes Zeug

Obwohl ich auch sonst in jeder freien Minute Musik höre, ob vorm PC, im Auto oder im Bus, bin ich jetzt in einer Phase, in der mir Musik noch wichtiger ist als sonst. Angefangen hat diese Euphorie natürlich mit Madsen, die bekanntlich Geschichte schreiben und einen Sturm erleben, in dem es immer mehr nach oben zu gehen scheint. Auch wenn sie vielleicht noch von der Perfektion entfernt sind, schaffen sie es immer wieder, die Welt zu retten. Happy End. Was ich damit sagen will: das Konzert war genial. Laughing

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Nach der Shisha Bastel Aktion bin ich vom Sven ziemlich müde nach Hause gefahren, hab noch schnell den letzten Blog Eintrag vollendet und bin dann pünktlich um 12 mit dem Jan nach Köln gefahren. Dort angekommen wurden wir sehr freundlich von Tante und Onkel empfangen und sind dann mit der S Bahn nach Köln gefahren. Eine Dreiviertelstunde vor Einlass waren wir dann auch in Reichweite des Bürgerhaus Stollwerck, ein stilechter Backsteinkasten, der leider etwas von dem 70er Jahre Treppenhaus an der Außenseite verschandelt wird. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war zudem ein kleiner Aussichtsturm, von dem man einen erstaunlich guten Blick auf den Rhein und den Kölner Dom hatte. gegen acht haben wir uns dann langsam zum Eingang begeben, Magda und ihren Bruder getroffen und sind zusammen reingegangen. Am T Shirt Stand hab ich mir dann noch das Tour Shirt und einen Button gekauft, Jan und ich haben noch ein Bier getrunken und dann gings schonmal langsam in den gemütlichen Konzertsaal. Gegen 9 wurde es dann auch langsam voll und die 200 bis 300 Leute warteten gespannt. Während es bei der Voband "Very" noch ziemlich gesittet zuging und die Leute trotz stürmischen Ablaus brav auf ihren Plätzen blieben, ging bei Madsen richtig der Punk ab. Es wurde gepogt was das Zeug hält und so hatte ich Magda und ihren Bruder ziemlich schnell aus den Augen verloren und auch Jan ging irgendwann an den Rand weil es ihm zu heiß wurde. Ungefähr eine halbe Stunde später hab ich mich dann auch etwas zurückgezogen und es liefen etwas ruhigere Lieder. Gegen Ende ging es dann aber nochmal richtig nach vorne und so konnte ich aus der dritten Reihe nochmal ziemlich gute Bilder machen und nochmal richtig pogen. Madsen hat dabei ne gute Show abgeliefert, alle Lieder gespielt die man sich hätte wünschen können, sowohl aus dem alten als auch aus dem neuen Album. Die Jungs aus dem Wendland sind mit ihrer natürlichen Art einfach sympatisch und in toller Wohnzimmer Atmosphäre kann man auch ordentlich rocken. Um halb 12 war dann auch die zweite Zugabe zuende und die Leute verließen nassgeschwitzt aber glücklich den Saal.

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Magda und ihr Bruder haben uns dann noch in die Altstadt geführt um eine ruhige Kneipe zu finden, haben uns dann aber schon verfrüht verlassen. Also sind Jan und ich alleine in die nächstbeste Bar, in der zum Glück kein Ü-30 Karnevals Skihütten Spezial Partymix lief und haben zum Abschluss noch ein Bier getrunken. Das Hefeweizen hat zwar 4,90 gekostet aber dafür hab ich beim rausgehen wenigstens noch (wenn auch unabsichtlich) das Glas zerdeppert. Wir sind dann mit der S Bahn nach Hause gefahren und noch auf einem Geburtstag aufgekreutzt, auf dem Jans Tante und Onkel eingeladen waren. Da gabs auch nochmal richtiges Kölsch aus Reagenzgläsern und Reste vom Büffet. Ausgeschlafen und geduscht gings dann am Sonntag pProblemlos nach Hause. Nächstes Jahr wird dann mal ein Festival unsicher gemacht ;)

 

Sonntags Abends war ich dann noch beim Tom und wir haben 4 Folgen Scrubs geguckt. Wieder zurück hab ich meinen Vater abgelöst und für meine Schwester weiter Kill Bill aufgenommen und danach noch ne Weile rumgezappt. Dabei bin ich bei MTV auf was ganz besonderes gestoßen: Die Fotos. Ich hab am nächsten Tag gleich bei Youtube nach dem Video gesucht und es mir so oft angesehen, dass ich dne Text fast auswendig kenne. Guckt mal rein bei Gelegenheit.

http://www.youtube.com/watch?v=Ix1NMV0ruZI

 

Meine zweite Entdeckung ist da schon etwas anspruchsloser, und zwar geht es um Ostkreuz. Das Zitat von Laut.de sagt alles: "Irgendwann besorgte ich mir in einem Laden 40 polnische, russische und ungarische Rockplatten und hörte sie an einem Wochenende mit Freunden durch - seitdem ist alles anders", antwortet Sänger Maximum der Band Ostkreutz auf die Frage, wie es zu der Idee kam, diese doch sehr eigenwillige Ska-Ost-Rock-Band zu gründen. Ostkreutz ist visueller und musikalischer Terror.

Nicht das ihr Angst habt, ich würde mir das jetzt tatsächlich anhören, aber lustig ist es auf jeden Fall. Das Video gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=EqQWYLAqFjY

 

Und zu guter Letzt was wirklich gutes: The Raconteurs. Den Song "Steady as she goes", der schlichtweg genial ist, gabs schon während unseres Ostseeaufenthaltes öfters mal im Radio, aber mir ist erst gestern die Idee gekommen bei Youtube das Video zu suchen. Der Sänger ist niemand geringeres als Jack White, der auch bei den White Stripes singt. Natürlich weiß das schon wieder jeder außer mir, aber ich sag es trotzdem.

Das Video gibt es hier zu sehn, aber bitte auf voller Lautstärke: http://www.youtube.com/watch?v=9ZYQr3Ivg6w

 

So das wars dann auch mal wieder, ich bin wieder Musik hören. Laughing

Currently playing: Madsen - Euphorie
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