Frag ich den Liebsten was wir Donnerstag abend machen, schlägt der essen, fernsehen, schlafen vor.
Und irgendwie wirkt er völlig irritiert, das ich da keine Lust zu hab,
weil wir das gestern schon gemacht haben und ich was unternehmen will.
Und ich hab neulich mit ner Freundin drüber geredet, das wenn essen,
fernsehen, schlafen als Programm ausreicht, der Zeitpunkt ereicht ist,
an dem die Beziehung zum Alltag wird. Hilfe!
Oh mein Gott, es ist soweit!
Kommentare: 6
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[unbekannt]
am 7. Februar 2006 um 14:56
Alltag kann soo schön sein!!
Ich liebe essen, fernsehen und schlafen gehen!! :)
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Alltag kann soo schön sein!!
Ich liebe essen, fernsehen und schlafen gehen!! :)
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Sanne
am 7. Februar 2006 um 16:43
Ich auch, aber nicht jedes mal wenn wir uns sehen, da das ja eh nur 2mal pro Woche ist.
Bzw evtl ist er am wochenende hier, dann ist dann immernoch zeit zum gammeln...
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Ich auch, aber nicht jedes mal wenn wir uns sehen, da das ja eh nur 2mal pro Woche ist.
Bzw evtl ist er am wochenende hier, dann ist dann immernoch zeit zum gammeln...
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polly
(Homepage)
am 7. Februar 2006 um 23:29
von jedes mal hattest du nichts geschrieben. zweimal hintereinander finde ich auch noch nicht tragisch.
sich stress machen, weil einem routine angst macht, ist sicher auch nicht besser...
aber ich weiß nicht, ob es da überhaupt ein richtig oder falsch gibt?
polly
von jedes mal hattest du nichts geschrieben. zweimal hintereinander finde ich auch noch nicht tragisch.
sich stress machen, weil einem routine angst macht, ist sicher auch nicht besser...
aber ich weiß nicht, ob es da überhaupt ein richtig oder falsch gibt?
polly
mehrlicht
(Homepage)
am 8. Februar 2006 um 16:17
Routine ist (find ich) ein negativ behaftetes Wort. Und das mit Recht, es drückt nämlich Wiederholung, Stillstand, Gewohnheit aus. Und nichts würde uns mehr bereichern als Abwechslung, Impulse, Überraschungen. Da drängt sich schon die Frage auf, ob man nicht der Selbstlüge frönt, wenn man das bequemliche "essen, fernsehen, schlafen" dem LEBEN vorzieht. Ist nur auf das Dauerhafte bezogen, ab und zu finde ich das auch herrlich entspannend - wenn denn die Glotze überhaupt was bietet...und das Essen lecker...und das Bett gemütlich... ;)
Routine ist (find ich) ein negativ behaftetes Wort. Und das mit Recht, es drückt nämlich Wiederholung, Stillstand, Gewohnheit aus. Und nichts würde uns mehr bereichern als Abwechslung, Impulse, Überraschungen. Da drängt sich schon die Frage auf, ob man nicht der Selbstlüge frönt, wenn man das bequemliche "essen, fernsehen, schlafen" dem LEBEN vorzieht. Ist nur auf das Dauerhafte bezogen, ab und zu finde ich das auch herrlich entspannend - wenn denn die Glotze überhaupt was bietet...und das Essen lecker...und das Bett gemütlich... ;)
Sanne
am 8. Februar 2006 um 16:27
polly: richtig und falsch gibt es sicherlich nicht, und mein Stress machen ist bestimmt auch nicht die beste Methode.
Mir gehts auch nur darum, dass ich wirklich kurz Panik bekommen hab, als ich mir das vorgestellt hab und da ich eine blühende Phanatsie hab, sah ich uns schon mit staub und spinnenweben besetzt vorm Fernseher sitzen... Sicherlich übertrieben, aber zur Zeit ists einfach so, das ich den Eindruck hab, generell mehr Action hben zu wollen als er. Verständlcih irgendwo: ich muss zwar sauviel lernen und hab auch ein bißchen Stress, aber er hat eben letzte woche seine Diplomklausur geschrieben und hat wirklich nen anstrengenden Job. Und außerdem darf man vielleicht auch nicht unter den Tisch fallen lassen, dass er eben doch 4 Jahre älter ist, und man mit 28 etwas ruhiger und ausgeglichener ist als mit 24. Denn das bin ich nun beides definitiv nicht.
Schlussendlich stimme ich dir, mehrlicht, zu: auf Dauer ist es derzeit nichts für mich, aber hin und wieder eben schon...
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polly: richtig und falsch gibt es sicherlich nicht, und mein Stress machen ist bestimmt auch nicht die beste Methode.
Mir gehts auch nur darum, dass ich wirklich kurz Panik bekommen hab, als ich mir das vorgestellt hab und da ich eine blühende Phanatsie hab, sah ich uns schon mit staub und spinnenweben besetzt vorm Fernseher sitzen... Sicherlich übertrieben, aber zur Zeit ists einfach so, das ich den Eindruck hab, generell mehr Action hben zu wollen als er. Verständlcih irgendwo: ich muss zwar sauviel lernen und hab auch ein bißchen Stress, aber er hat eben letzte woche seine Diplomklausur geschrieben und hat wirklich nen anstrengenden Job. Und außerdem darf man vielleicht auch nicht unter den Tisch fallen lassen, dass er eben doch 4 Jahre älter ist, und man mit 28 etwas ruhiger und ausgeglichener ist als mit 24. Denn das bin ich nun beides definitiv nicht.
Schlussendlich stimme ich dir, mehrlicht, zu: auf Dauer ist es derzeit nichts für mich, aber hin und wieder eben schon...
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ich hab mir immer routine gewünscht... ich weiß derweil, daß man sich auf nichts verlassen darf, aber... ich wünsch mir das irgendwo doch. eine zweite sofakartoffel neben mir. nicht jeden abend, aber schon irgendwie... es hat so was beruhigendes...?
lieben gruß, polly