Donnerstag, 24. Januar 2008
All the people on the street - I hate you all!
~ Get Set Go ~
Freitag, 18. Januar 2008
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
~ Epikur von Samos ~
Sonntag, 6. Januar 2008
Ernst Bloch ~ Das Prinzip Hoffnung
Wie oft stellt sich etwas so dar, daß es sein kann. Oder gar,
daß es anders sein kann als bisher, weshalb etwas daran getan
werden kann. Das wäre aber selber nicht möglich ohne
Mögliches in ihm und vor ihm.
Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit
versagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt statt ins Scheitern.
Hoffen, über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses,
noch gar in ein Nichts gesperrt.
Freitag, 4. Januar 2008
Ironie und Sarkasmus sind für intelligente Menschen,
deshalb sieht Niveau auch nur von unten aus wie Arroganz!
~ unbekannt
Sonntag, 2. Dezember 2007
Irgendwo wird immer getanzt ~ Mozart! // Constance
Mein Gott, das war gestern wieder spät,
dabei ging ich zuerst nach Haus.
Noch nicht mal zwölf.
Aufstehen ist ungesund!
Ich halt das grelle licht nicht aus.
O Gott, wer räumt dieses Chaos auf?
Kaum das man noch was finden kann.
Für eine Hausfrau hört die Arbeit niemals auf.
Am besten ich fang gar nicht erst an.
Denn da mein Mann ein Künstler ist
muss ich ihn inspirieren.
Und wenn es draußen dunkle wird
muss ich mich wieder amüsieren.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu Schad'
einen Spaß zu versäumen.
Ich leb' gern ich geb’ gern,
ich schweb' gern auf Träumen.
Mit Champagner im Blut
und einer Rose aus Papier
Im Haar!
Ich war schon als Kind sehr bescheiden,
ich hab mich nie nach vor gedrängt.
Ich wollte nie ins Rampenlicht.
Denn das Lernen und Üben das hätt' mich zu sehr angestrengt.
Und Anstrengung bekommt mir nicht.
Meine Mutter meinte
Ich lande mal im Armenhaus.
Darauf sagte ich ihr:
Das ist mir egal.
Vater prophezeite
Meine Zukunft sähe dunkel aus.
Ich sagte: Die Zukunft kann mich mal!
Meine Schwester behauptet
Ich sei wie sie,
ungewöhnlich begabt und gescheit.
Ich könnt auf Opernbühnen im Beifall steh'n,
doch dazu fehlt mir leider die Zeit.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu dumm
auf ein Glück zu verzichten.
Ich beb' gerne, schweb' gerne
Erleb' gern Geschichten.
Mit Champagner im Glas
und einer Rose aus Papier ...
Und sollte mein Mann,
was Gott verhüten mag,
eines Tages nicht mehr sein,
dann trauer' ich um ihn auf meine Art.
Glaub bloß nicht, dasss ich am Grab steh' und wein'.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu Schad'
einen Spaß zu versäumen.
Ich leb' gern, ich geb' gern,
ich schweb' gern auf Träumen.
Mit Champagner im Blut
und einer Rose aus Papier
im Haar!
Es wäre doch Schad'
einen Spaß zu versäumen.
dabei ging ich zuerst nach Haus.
Noch nicht mal zwölf.
Aufstehen ist ungesund!
Ich halt das grelle licht nicht aus.
O Gott, wer räumt dieses Chaos auf?
Kaum das man noch was finden kann.
Für eine Hausfrau hört die Arbeit niemals auf.
Am besten ich fang gar nicht erst an.
Denn da mein Mann ein Künstler ist
muss ich ihn inspirieren.
Und wenn es draußen dunkle wird
muss ich mich wieder amüsieren.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu Schad'
einen Spaß zu versäumen.
Ich leb' gern ich geb’ gern,
ich schweb' gern auf Träumen.
Mit Champagner im Blut
und einer Rose aus Papier
Im Haar!
Ich war schon als Kind sehr bescheiden,
ich hab mich nie nach vor gedrängt.
Ich wollte nie ins Rampenlicht.
Denn das Lernen und Üben das hätt' mich zu sehr angestrengt.
Und Anstrengung bekommt mir nicht.
Meine Mutter meinte
Ich lande mal im Armenhaus.
Darauf sagte ich ihr:
Das ist mir egal.
Vater prophezeite
Meine Zukunft sähe dunkel aus.
Ich sagte: Die Zukunft kann mich mal!
Meine Schwester behauptet
Ich sei wie sie,
ungewöhnlich begabt und gescheit.
Ich könnt auf Opernbühnen im Beifall steh'n,
doch dazu fehlt mir leider die Zeit.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu dumm
auf ein Glück zu verzichten.
Ich beb' gerne, schweb' gerne
Erleb' gern Geschichten.
Mit Champagner im Glas
und einer Rose aus Papier ...
Und sollte mein Mann,
was Gott verhüten mag,
eines Tages nicht mehr sein,
dann trauer' ich um ihn auf meine Art.
Glaub bloß nicht, dasss ich am Grab steh' und wein'.
Irgendwo wird immer getanzt.
Und es wär doch zu Schad'
einen Spaß zu versäumen.
Ich leb' gern, ich geb' gern,
ich schweb' gern auf Träumen.
Mit Champagner im Blut
und einer Rose aus Papier
im Haar!
Es wäre doch Schad'
einen Spaß zu versäumen.
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