PuritanicalEvil
Einträge "Mai 2006":
Dienstag, 30. Mai 2006
Im Zweifel für....
Darf ich oder darf ich nich?!
Muss ich oder muss ich nich?!
Will ich oder will ich nich?!
Wisst ihr, die Sache mit den Personen weiblichen Geschlechts ist schon ne verdammt komische, skurille, seltsame, schöne, wunderbare aber manchmal auch ziemlich beschissene, traurige und deprimierende Sache.
Ich will hier auch nich weiter um den heißen Brei rumreden, sondern es sagen, wies is: Ich hab in meiner ( inzwischen vergangenen ) Zeit bei der Nachhilfe ein Mädel kennengelernt, das ich gerne näher kennen lernen würde. Das Problem is nun, dass ich in meiner grenzenlosen Doof- und Feigheit schlicht den noch relativ "schlüssigen" Zeitpunkt verpasst hab, nach nem Treffen oder der Telefonnummer zu fragen. Naja und jetzt steh ich hier wie der Ochs vorm Berg und weiss nich was ich genau machen soll. Es bieten sich drei Möglichkeiten:
1. Ich könnte darauf warten, sie eventuell mal im Schlosskeller zu treffen und sie da anzuquatschen, da ich weiss, dass sie da öfter is, allerdings kann das ne ganze Weile dauern, eventuell also zu lange.
2. Ich könnte heute Abend, wenn die Nachhilfe normalerweise vorbei is, auf sie warten und sie ganz ungezwungen ( wenn ich bei "ungezwungen" an mich denke muss ich entweder laut lachen oder kotzen ) auf nen Kaffee einladen oder ähnliches und damit entweder Glück haben oder mir ne Abfuhr einhandeln.
3. Ich könnte komplett Amok laufen und mir ihre Telefonnummer ( Festnetz ) entweder ausm Telefonbuch raussuchen oder mir unter Fadenscheinigen Gründen von der Nachhilfe erschwindeln, was wohl noch dämlicher kommen würde als alles andere.
Ich hab einfach keine Ahnung was ich machen soll. Ich hab Angst davor, wieder gegen ne Wand zu laufen. Ich freu mich auf der anderen Seite aber auch drauf, dass es klappen könnte und mal mir im Kopf schon alles mögliche aus.
Ich weiss einfach nich was der richtige Weg ist oder was ich sonst tun könnte.
Man kann eben einfach nich wissen was passieren wird. Man steckt fest auf dem schmalen Grad zwischen Freude und Leid.
Und sowas is einfach eine der beschissensten Situationen, in die man kommen kann. Leider schein ich solche Situationen magisch anzuziehen...
Current mood:
SkeptischSonntag, 28. Mai 2006
Langeweile....
Allerdings hab ich heute Abend Zeit und Lust, wieder was zu machen - wer also Interesse hat, bitte melden.^^
Da ich grad eh nix besseres zu tun hab denke ich, dass ich mal mit dem Nico gleichziehe und hier mal meine persönlichen Lieblingsfilme vorstelle. Klar das es Überschneidungen gibt, wobei ich doch auch sagen kann, dass sich mein Geschmack doch etwas von dem Nicos unterscheidet. Ich mag hauptsächlich Filme, die ihre ganz eigene Welt erschaffen, die skurrille Charaktere aufbieten, die manchmal auch gerne komplex-verschachtelte Handlungen haben dürfen, die auch mal schonungslos die Realität abbilden. Gerne darf auch ein gewisses Maß an Gewalt vorkommen, wobei dieses jedoch immer zum Szenario des Filmes passen muss und nicht in übermässig sinnloses Blutvergiessen ausarten darf.
Hier also eine ( hoffentlich kurze^^ ) Liste der Filme, die ich persönlich zu den Besten zähle.
Platz 1: Pulp Fiction
Meiner Meinung nach eindeutig ein Film, der einen Platz unter den Alltime-Top-5 verdient hat. Was Quentin Tarantino in dieser Gangsterballade abgeliefert hat lässt die meisten Filme der 90er Jahre locker hinter sich. Hier tummeln sich skurrille Typen am Fließband: Über das Leben, Fußmassagen, Burger und Gott und die Welt philosophierende Profikiller, koksende Gangsterbräute, die total auf Rock 'n' Roll abfahren, kranke Perverse, die auch nicht davor zurückschrecken "es" mit einem Gangsterboss zu tun und dafür mit ihrem Leben bezahlen, einen alternden Profiboxer, der seinen letzten ( getürkten ) Kampf gewinnt und somit sein Todesurteil unterschreibt, sowie ein Gangsterpärchen, das eigentlich nur ein Schnellrestaurant ausrauben will, weil Banken zu gefährlich und Spirituosenläden zu langweilig sind. All diese Figuren kollidieren im Laufe der ziemlich verschachtelten Handlung miteinander und so ergibt sich ein dichtes, nicht lineares Netz aus Handlungssträngen, dem man wirklich seine gesamte Aufmerksamkeit widmen muss. Ein skurril-komisch-gewalttätiges Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
Platz 2: Herr der Ringe Trilogie
DIE ultimative Leinwandversion von J.R.R. Tolkiens Fantasy-Götterwerk. Grandiose Schauplätze, klasse Darsteller, atemberaubende Effekte und eine Spielzeit, die so ziemlich jede Leinwanddimension sprengt machen diesen Film wohl zum technisch besten Film aller Zeiten, zu den erfolgreichsten gehört er sowieso. Muss man zu diesem Mammutwerk noch große Worte verlieren? Nein!
Platz 3: Traffic-Macht des Kartells
Schonungslose Abhandlung über den Drogen"krieg" der USA gegen mexikanische Kartelle, beleuchtet aus der Perspektive eines mexikanischen Polizisten, der versucht sich gegen die Korruption in seinem Land zu wehren und wenigstens in seinem kleinen Radius Ordnung zu halten, des frisch gewählten Obersten Chefs der Drogenbehörde, der mit allen Mitteln den eigentlich aussichtslosen Kampf gegen die Kartelle führt und dabei fast übersieht, das die Drogen bereits seine eigene Familie erreicht haben, sowie der Frau eines erfolgreichen amerikanischen Geschäftsmanns, der wegen Drogenhandels verhaftet wird und die mit Unterstützung eines Anwalts eine folgenschwere Entscheidung trifft. Jeder dieser drei Handlungsstränge ist in einem für ihn passenden Farbton gehalten. Ohne Beschönigung wird der eigentlich von vornherein verlorene Kampf der verschiedenen Institutionen gegen die allgegenwärtige Macht der Drogenkartelle. Sie rennen gegen eine Mauer an, ohne auch nur einen kleinen Kratzer zu hinterlassen. Dieser Film macht auf teilweise erschütternde, aber immer sehr spannende Weise, die Probleme unserer modernen Gesellschaft deutlich. Grandiose Darstellerleistungen runden dieses superbe Meisterwerk ab.
Platz 4: Payback-Zahltag
Wolltet ihr schon immer mal einen Film sehen, in dem es keine guten Menschen im eigentlichen Sinne gibt? Nun, dann seid ihr hier genau richtig, denn in "Payback" tummelt sich nur eine Ansammlung von mehr oder minder sympathischen Arschlöchern. Erzählt wird die Geschichte von Porter, einem professionellen Bankräuber, der auf einem seiner Raubzüge von seiner Frau und seinem besten Kumpel übers Ohr gehauen und beinahe getötet wird. Aber eben nur beinahe - und das soll sich nicht nur zum Problem für Frau und Freund, sondern auch für die Mafiaorganisation, der die beiden angehören, auswachsen. Denn Porter will seinen Anteil - und dafür geht er über Leichen. Das es sich dabei nur um lächerliche 10.000 $ handelt ist ihm dabei scheissegal. Ihm geht es ums Prinzip. Und so zeichnet der Film Porters Rachefeldzug in einem eisigen Blauton nach, vergisst dabei allerdings auch nicht, sich manchmal selbstironisch und humorvoll zu präsentieren. Und zu guter Letzt gibt Mel Gibson hier mal wieder eine Glanzvorstellung. Man könnte Porter fast lieb gewinnen...
Platz 5: Mystic River
Ein unglaublich bewegendes Drama, um drei Jugendfreunde, die in der Kindheit durch dick und dünn gegangen sind, sich dann fast aus den Augen verloren haben und die durch einen tragischen Umstand alle wieder zusammenfinden. Als die Tochter von Jimmie brutal ermordet wird, gerät Dave unter Verdacht. Während Jimmie vor Wut und Trauer kocht, versucht Sean, der in dem Fall ermittelt, auf rationale Weise den Täter zu fassen. Das Dave selbst mit einem schweren Schicksal belastet ist ( er wurde als Kind entführt und missbraucht ) verliert Jimmie schnell aus den Augen. Und so spitzt sich die Situation immer weiter zu, bis es schlussendlich zu einer Tragödie griechischen Ausmasses kommt, aus der eigentlich niemand glücklich hervorgehen kann und so mancher mit dem Leben bezahlen wird. Getragen wird dieses Werk von Clint Eastwood vor allem von den grandiosen Darstellerleistungen, allen voran Tim Robbins, der alle seine Kollegen an die Wand spielt. Nur das etwas unmoralische Ende trübt dieses ansonsten perfekte Meisterwerk.
Platz 6: Memento
Ein Mann erschiesst einen anderen. Natürlich wirft das die Frage auf, wie es dazu kam und warum derjenige sterben musste. Diese Frage versucht der Film dann auch zu klären allerdings nicht auf die übliche Art und Weise. Die nächste Szene startet zeitlich vor dem Mord und endet mit eben diesem. Der Clou an der ganzen Sache - "Memento" läuft rückwärts ab. Das mag zwar auf den ersten Blick verwirrend und kompliziert erscheinen, was es sicherlich auch ist. Doch "Memento" schafft es seltsamerweise, den Zuschauer über die gesamte Spieldauer immer bei der Stange zu halten, immer wieder werden neue Puzzleteile ausgegraben, immer neue Hinweise werden aufgedeckt und man kann einfach nicht anders, als immer weiter der Handlung zu folgen. Man ertappt sich immer wieder dabei, wie man im Kopf, die Puzzleteile zusammenzusetzen versucht, man glaubt öfter, endlich die Lösung gefunden zu haben, aber jedes Mal wird das mühsam aufgebaute Gebilde wieder eingerissen und es tun sich neue Facetten auf - ganz wie in einem "konventionellen" Thriller. Und "Memento" schafft es tatsächlich, niemals zu überladen oder zu komplex zu wirken, er schafft es, sich wie ein konventioneller Thriller zu verhalten und doch gleichzeitig komplett neue chronologische Regeln aufzustellen.
Ein Film, der ganz sicher für die Ewigkeit gemacht ist und den man einfach gesehen haben MUSS.
Ich könnte hier jetzt noch stundenlang neue Filme nennen ( u.a. Desperado, Der blutige Pfad Gottes, From Dusk till Dawn, Reservoir Dogs, Der Soldat James Ryan, L.A. Confidential, Sin City ), aber das würde höchstwahrscheinlich den Rahmen sprengen. Deswegen belassen wir es bei diesen 6 Perlen. Ich hoffe mal ich konnte euch Anreiz für den nächsten DVD-Abend bieten...
Auf vielfachen Wunsch von bisher genau einer Person ( namentlich Sabrina betitelt ) folgt hier Platz 7 meiner Filmhitliste:
Platz 7: Desperado
Das famose Remake von Robert Rodriguez ( Sin City, From Dusk Till Dawn ) Erstling "El Mariachi", zwar mit leicht veränderter Storyline, dafür aber mit erheblich dickerem Budget und deutlich nahmhafteren Darstellern ausgestattet. Regie führte natürlich der Meister himself.
Ein namenloser Mariachi ( Antonio Banderas, der soweit ich weiß nie cooler war ) will den Mord an seiner Frau, die vom Drogenbaron Bucho erschossen wurde, rächen und zieht dafür mit seinem mit Waffen vollgestopften Gitarrenkoffer und seinem, laut eigener Aussage, "einzigem Freund" ( Steve Buscemi, dreckig wie immer ) durch die Käffer Mexikos. In einem verschlafenen Nest irgendwoe kurz hinter der mexikanischen Grenze scheint er endlich an seinem Ziel angekommen zu sein, denn Bucho beherrscht die Stadt. Nach einem eigentlich als Informationsbeschaffungsunternehmen ( mir fällt kein besseres Wort ein^^ ) gedachten Besuch in einer Bar, das in einem Massaker endet, trifft er auf eine Buchhändlerin ( Salma Hayek - brauch man da noch was zu sagen?! ), die ihm von nun an bis zum unvermeidlich blutigen und auch tragischen Showdown zur Seite steht.
Rodriguez Rächerballade kommt mit ihrem dreckigen Look, den coolen Sprüchen, den extrem elegant choreografierten Actionsequenzen und vor allem auch durch den grandiosen Soundtrack, für den Größen wie Tito&Tarantula oder die Dire Straits verantwortlich zeichnen, extrem lässig rüber. Drastische Gewaltdarstellungen, famose Action und geniale Situations-und Dialogkomik ergeben einen höllisch heissen Höllencocktail, von dem man sich, einmal gesehen, nicht mehr erholen kann.
Nie war Banderas cooler, Salma Hayek heisser und der Wüstensand blutiger als in diesem modernen Western. Unbedingt ansehen!
Current mood:
Alles klar
Geändert am 29. Mai 2006 um 02:20
Mittwoch, 24. Mai 2006
Bewährungsprobe
Wurde dann auch direkt sehr freundlich von Frau Haus ( toller Name übrigens ), der stellvertretenden Tagesstättenleiterin, empfangen und mit ins Büro genommen - ab ins Kreuzverhör. Also wurde ich dann Standardfragen gefragt, wie bsp was ich mir von dem FSJ in dieser Einrichtung erhoffe ( Einblicke in das Leben und Arbeiten mit Behinderten ) und ob ich schon Erfahrungen mit Behinderten hab ( Nich direkt, zumindest nicht mit schwereren Fällen ). Dann noch ob ich etwas über die Einrichtung weiss ( leider nich viel - jetzt natürlich mehr ).
Schliesslich empfahl mir Frau Haus dann, dass ich doch am besten nächste Woche Mittwoch nochmal zur Hospitation vorbeikomme, da ich mir erst mal anschauen sollte, mit was für Menschen dort gearbeitet wird ( hauptsächlich spastisch gelähmte, geistig und körperlich behinderte, sowie Verhaltensauffälligen ) auch um zu testen, ob ich dem Stress gewachsen sein könnte.
Insgesamt ein sehr freundliches Gespräch. Ich denke schon das ich mir das zutrauen kann. Irgendwann muss man ja mal anfangen, sich auch in etwas unangenehmere Situationen zu begeben. Wenn man dann dabei aber auch noch was Sinnvolles tun kann, ist es umso besser. Und sinnvoller als beim Bund durch den Wald zu rennen oder mit der Waffe rumzuballern ist es allemal.
Interessant fand ich auch, dass mich Frau Haus nach meinen Studienplänen gefragt hat. Als ich mit "irgendwas in Richtung Journalismus" antwortete war sie voll begeistert und interessiert, weil sie auch so ne Art Klatschzeitung von Bewohnern für Bewohner planen, zumal einige auch am Computer arbeiten können. Mal sehen ob sie mich nehmen und ob dann da draus was wird. Wenn ich da hingehe und es aushalte und genommen werde, dann werd ich aber auch auf jeden Fall im Pflegedienst was machen, was zum einen interessanter ist als der Hausmeitergehilfenjob ( denk ich mal ) und zum anderen besser für meine zwei linken Hände sein dürfte.
Binsch ja mal gespannt....
Current mood:
Alles klarMontag, 22. Mai 2006
Von Gewalttätigkeiten, Surrealismus und dummen PCs
Definitiv kein Film zum nebenbei gucken, sondern einer, der die gesamte Aufmerksamkeit fordert, um ja nicht aus dem Trott der Geschichte zu rutschen. Ein unangenehmer Film, der Fragen aufwirft und noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
"Ob ein Sandkorn oder ein Stein - im Wasser gehen sie beide unter."
Im Moment liege ich dann noch im Clinch mit meinem PC, der mir seit gestern bei "Oblivion" Soundbugs fabriziert und mir jegliche SFX-Effekte verweigert. Hoffentlich krieg ich das wieder hin. Scheiss Technik. Aber naja...
T-11 Tage bis zum Rock Hard Festival
Current mood: mittelmässig
Sonntag, 21. Mai 2006
Ein denkwürdiger Abend
Der zweite denkwürdige Aspekt des gestrigen Abends war sicher unser Klassentreffen, welches wirklich super abgelaufen ist. Um spätestens halb acht waren alle da, die kommen wollten und es konnte losgehen. Mit dem Grill hat alles geklappt, genug Fleisch, Salat und Brot waren auch da und für reichlich Alkohol war sowieso gesorgt.
Das mittelschwere Unwetter, dass Mittags noch über meinen Hof
geschossen ist hat zwar die halben Tische wieder abgedeckt und der
Hagel war auch nich grad schön, aber ansonsten is nichts mehr passiert
- und um Punkt 18:40 kam dann auch die Sonne raus und der Himmel war
strahlend blau.Schade war es allerdings, dass keine einzige Lehrkraft erschienen ist und wir auch nicht komplett anwesesnd waren. Zudem haben auch zwei Personen "vergessen" ihren Beitrag zu Getränken, etc zu bezahlen. Trotzdem war das gesamte Treffen ein Riesenerfolg, wir haben stundenlang in alten Erinnerungen geschwelgt und uns gut bearbeitet. Aber dennoch sind alle heil nach Hause gekommen.
Heute morgen hat dann das Aufräumkommando, bestehend aus Matze, Maren und meiner Wenigkeit, die letzten Spuren beseititgt, die Nachbarn haben sich auch nicht beschwert und alle sind glücklich.
Ich freu mich schon auf die nächste vergleichbare Aktion, dann aber mit allen und allen Lehrern - und mal bei jemand anderem.
Current mood: happy, aber auch ein bisschen platt
Samstag, 20. Mai 2006
Gespannte Erwartung
Am Freitag haben wir schon alles was wir brauchen im Kaufland eingekauft, sind dabei zwar ein bisschen über unser Budget gerutscht aber immerhin haben wir jetzt: Tortillas ( zwei Sorten ), Dip ( in zwei Ausführungen ), Pepsi ( 2 Kästen ), Limo ( ein Kasten ), Wasser ( Sixpack ), Servietten, Plastikbesteckt, Pappteller, Plastikbecher ( 100 Stück sollten reichen ), Chips ( 2 Sorten ), Alufolie, Grillsossen ( 4 Sorten ) und Ketchup ( 2 Sorten ) und die Shisha is auch startklar.^^
Gestern Abend haben wir bei Hauck zuhause gegrillt. War sehr lustig und interessant ( Details über das Leben der anderen, mit denen man so nicht gerechnet hätte ). Zwar hats Dennis gepackt, den halben Grill umzuschmeissen ( inkl Fleisch ) aber auch von sowas haben wir uns nich unterkriegen lassen.
Am Donnerstag hab ich mir zusammen mim Nico und der Annika den triumphalen Einzug unserer finnischen Helden von Lordi ins Finale des Eurovision Song Contest 2006 reingezogen. Das wird ein Spass heute Abend wenn die die Arena zerlegen.^^ Hard Rock Hallelujah eben. *g*
Na denn werd ich mich mal fertig machen und mich um den Rest kümmern. Bald gehts los...
Current mood: gespannt
Mittwoch, 17. Mai 2006
Bands, die der Basti mag - Teil 3: Dream Theater
Gegründet im Jahre 1985 von Gittarist John Petrucci, Basser John Myung und Drummer Mike Portnoy ( alle drei Absolventen des rennomierten Berklee College of Music ) unter dem Namen "Majesty" begannen sie, nachdem auch Keyboarder Kevin Moore und Sänger Chris Collins hinzugestoßen waren mit dem Schreiben erster eigener Songs. Da allerdings schon eine andere Combo unter dem Banner "Majesty" fungierte und die Rechte darauf besaß ( ob es sich hierbei um die allseits "beliebte" Ultra-True-Power-Schlager-Metal-Combo aus deutschen Landen handelt entzieht sich leider meiner Kenntnis ) änderten sie ihren Namen in Dream Theater.
Im Jahre 1989 erschien nach einigen Demos das Debut "When Dream and Day unite" ( jetzt schon mit Charlie Dominici am Mikrofon ) und sorgte vor allem im Underground für gehöriges Aufsehen, war hier doch eine bisher ungekannte bzw schon lange nicht mehr gehörte spielerische Klasse zu hören, die so manche grosse Band der damalige Tage in technischer Hinsicht locker in die Tasche steckte.
Danach vergingen 3 lange Jahre, in denen man fast nichts mehr von der Band hörte und sie schon fast zu den Akten legen wollte. Doch dann kam das Jahr 1992 und mit ihm "Images and Words" - das Album, das Dream Theater den Durchbruch auf breitester Front sichern sollte. Auf diesem zu recht als bahnbrechend bezeichneten Werk verbanden die 5 Jungs aus New York in spielerischer Leichtigkeit und nicht für möglich gehaltener Frische die sphärische Leichtigkeit des Progs der 70er mit der Energie und der Härte des Metal und schufen so quasi aus dem Nichts ein neues Genre: Der Progressive Metal war geboren. Die Fachpresse überschlug sich vor Lobeshymnen auf die Platte, die ungeniert auch in Genrefremden Stilfeldern wie bspw der Klassik oder dem Jazz wilderte, und sogar in einigen seriösen Medien wurde über die Scheibe berichtet. Endgültig bekannt wurde die Band dann durch den Videoclip zur Single "Pull Me Under", der auf MTV rauf und runter gedudelt wurde. Und nicht zuletzt konnte Neu-Sänger James LaBrie seine Stimmgewalt unter Beweis stellen.
1994 erschien bereits der nächste Streich aus dem Hause DT: "Awake" war sogar noch stärker als "Images and Words" und schwer von der musikalischen Bandbreite und dem Sound der 90er Jahre beeinflusst. Ein letztes Mal bewies Keyboarder Kevin Moore seine kompositorische Klasse, als er mit der Pianoballade "Space-Dye Vest" einen absoluten Klassiker schuf. Nach "Awake" jedoch trennten sich jedoch die Wege von Moore und dem Rest der Band.
1995, mit dem neuem Keyboarder Derek Sherinian im Rücken, nahmen Dream Theater die EP "A Change of Seasons" auf, deren Titelstück eine 23minütige Achterbahnfahrt durch alle Facetten der Band darstellt. Und auch die Arbeiten am nächsten Album wurden in Angriff genommen.
"Falling Into Infinity" erschien 1997 und wurde als erstes Album der Bandgeschichte mit leichter Kritik der Fans bedacht: Auf Grund des massiven Einflusses des Labels waren viele Stücke gekürzt worden und ein eigentlich geplanter Longtrack auf eine zweiten CD, der die Story des Stückes "Metropolis Part I: The Miracle and the Sleeper" vom "Images and Words" Album weiterführen sollte, wurde gar komplett gestrichen. Ausserdem war das Album spürbar vom Alternative Rock und Post-Grunge der damaligen Zeit beeinflusst. Nichtsdestotrotz gelang es DT wieder einmal, exzellente Arbeit abzuliefern, die man sich ohne Bedenken ins CD-Regal stellen kann.
Nach der anschliessenden Tour nahm sich die Band eine kreative Pause, die sich auszahlen sollte: 1999 veröffentlichten Dream Theater ihr absolutes Meisterstück "Metropolis Part II: Scenes from a Memory", ein Konzeptalbum, dass den Faden von "Metropolis Part I" wieder aufnahm und eine interessante Geschichte über Tod und Wiedergeburt erzählt. Inzwischen mit Jordan Rudess am Keyboard gelang ihnen so der absolute weltweite Durchbruch. Ausverkaufte Welttourneen und Heerscharen von begeisterten Fans sollten die Folge sein.
2002 kam dann mit "Six Degrees of Inner Turbulence" der nächste schwere Brocken aus dem Hause DT auf die Fans zugerollt. Auf der ersten CD des Doppeldeckers präsentierte die Band ihre bis dato härtesten Stücke, die mit teilweise starkem Thrash-Riffing auf sich aufmerksam machten. Highlight war jedoch der Titeltrack, der es auf eine Länge von 42 Minuten brachte, aus 8 Teilen bestand und die komplette zweite CD in Anspruch nahm.
Das Nachfolgealbum "Train of Thought" erschien schon 2003 und führte den Trend zur härteren Grundausrichtung der Songs auf die Spitze. Härter als auf diesem Album hatten und haben Dream Theater bisher nie geklungen. Sogar NuMetal- Einflüsse liessen sich ausmachen. Allerdings vergass die Band dabei zuweilen die wirklich packenden Melodien, die zu oft im Riffgewitter untergingen und "Train of Thought" so zum durchschnittlichsten Album der DT-Geschichte machten.
2005 schliesslich erblickte "Octavarium" das Licht der Welt. Auf Studioalbum Nr 8 besinnen sich Dream Theater auf ihre melodische Seite und so fällt das Album deutlich abwechslungsreicher als sein Vorgänger aus.
In ihrer inzwischen 25jährigen Karriere haben Dream Theater nicht nur ein neues Genre geschaffen, sondern auch dem guten alten Progressive Rock der 70er zu einem Revival verholfen und unzählige Nachwuchsbands nachhaltig beeinflusst. Neben der Hauptband sind fast alle Bandmitglieder in andere Projekte involviert oder verwirklichen ihre eigenen Ideen auf Soloalben. Drummtier Mike Portnoy wurde kürzlich sogar in die Drummer Hall of Fame aufgenommen - aber für jemanden, der auf Tour teilweise mit 4 (!!) Bassdrums arbeitet ist das wohl auch nur ein weiterer kleiner Schritt auf der Karriereleiter.
Da der Pool an Kreativität noch immer nicht erschöpft zu sein scheint, können wir uns wohl auch weiterhin auf das eine oder andere großartige Album aus dem Hause der New Yorker Prog-Institution freuen.
Allen Freunden von etwas anspruchsvolleren, aber dennoch relativ eingängigen und melodischen Klängen kann ich Dream Theater nur ans Herz legen.
Anspieltipps sind auf jeden Fall: Pull Me Under, Metropolis Part I, das grandiose Doppel Wait for Sleep/Learning to Live, Trial of Tears, Space-Dye Vest, A Change of Seasons ( der Oberhammer ), den "Six Degrees of Inner Turbulence" Titeltrack, 6:00, Innocence Faded, Octavarium ( 24minütiger Titeltrack des letzten Albums ), sowie das komplette "Scenes from a Memory"-Album!

Geändert am 18. Mai 2006 um 21:25
It's done when it's done!!
Hat sich gelohnt, wie man sieht. Bin richtig happy!
Ansonsten is die Woche nich mehr so super viel passiert, musste noch ein wenig weiter planen, wie das Klassentreffen am Samstag denn genau ablaufen soll. Hab die letzten Einladungen ausgefahren und bis jetzt haben wir auch von fast allen Beteiligten zusagen, nur 2 scheinen auszufallen. Wird bestimmt ziemlich spaßig.
Dann hat mir der Tom eben gesagt, dass Savatage für nächstes Jahr in Deutschland ein letztes Konzert geben und sich dann auflösen wollen. Ich werd auf jeden Fall dabei sein, egal wie teuer und wo es ist. Immerhin zählen Savatage zu einer meiner absoluten Lieblingsbands und haben einfach unsterbliche Songs geschrieben. Mehr entnehmt ihr bitte dem Sava-Artikel in der "Laut oder Leise" - Rubrik.
Heute Abend wirds dann zum Tom gehen, "Fight Club" gucken. Bin ich ja echt mal gespannt drauf, soll ja ein sehr starker Film sein. Und David Fincher hat für mich ja schon mit "The Game" bewiesen, dass er wirklich was auf dem Kasten hat.
So, und wer jetzt denkt, dass das alles hier ziemlich zusammenhanglos rüberkommt, dem sei gesagt, dass ich parallel noch mit jede Menge Leuten über so wichtige Sachen, wie mein Dresscode am Abiball reden musste. Klingt ja logisch, oder?!^^
In diesem Sinne
Einen guten Abend!^^
Current mood: gut drauf
Montag, 15. Mai 2006
Von Freiheiten, Zwängen und sonstigen Plänen
Gestern war ich dann mal wieder in meiner "tollen" Tätigkeit als Schiedsrichter unterwegs. Nach 40minütiger Fahrt nach Zwingenberg, 60 Minuten Gepfeife, eigentlich annehmbarer Leistung und recht zufriedenen Spielerinnen, sowie einer Trainerin, die sich am Ende zurückhalten musste, um nicht vor Wut zu platzen stand für mich fest - das war das letzte Mal. Soll sich doch ein anderer Depp den Arsch aufreissen. Da nimmt man den Anfahrtsweg auf sich, wird halbwegs anständig bezahlt, nur um in jedem Spiel auf den Sack zu kriegen. Anfangs lief mal wieder alles bestens, ausgeglichene Entscheidungen inklusive. Doch dann kams 1 Minute vor Ende der ersten Halbzeit zu ner schwierigen Torentscheidung ( ohnehin nicht klarer Fall, Stress und ne ungünstige Position ), die die Gefühle der Heimtrainerin hochkochen ließen. Von da an gings dann kontinuierlich bergab, jede noch so kleine Entscheidung wurde kritisiert, die Zuschauer haben auch noch schön draufgehauen und allen wars egal ob man den Mann in Schwarz damit nun noch nervöser und damit schlechter macht oder nicht. Hauptsache man hat seinen Sündenbock und mit dem dann Spaß. Wenn man dann für jede Entscheidung, egal für welche Seite, von der jeweils anderen konsequent Feuer kriegt hat man irgendwann keinen Bock mehr. Bedenkt man zusätzlich noch, dass in den letzten 3 Jahre vielleicht hochgerechnet 4 Spiele dabei waren, in denen mal keine Probleme auftraten greift man sich schon an den Kopf und fragt sich, was der ganze Scheiss eigentlich soll. Klar, Schiedsrichter is kein einfacher Job und man sollte ja wissen worauf man sich einlässt. Bloß wenn die Anfrage von guten Freunden der Eltern kommt, die man nich zurückweisen will is das was anderes. Da sagt man dann lieber mal schneller Ja als Nein. Und nicht zuletzt tut man damit auch noch was für den Verein. Doch wenn man dann 2 Wochenenden pro Monat jedes Mal durch die Scheiße watet und sich dabei immer mieser vorkommt hört der Spaß langsam auf. Und da ist es mir dann auch egal, ob unsere 1. Mannschaft deswegen mit Punktabzug in die Runde startet. Sollen sie halt aus der ohnehin schon faulen A-Jugend Leute rekrutieren.
Für mich als Schiedsrichter heisst es aber ab sofort: No way!
Jetzt steht erst mal noch die eingangs erwähnte Sportprüfung am Mittwoch, sowie die Organisation unseres Klassentreffens am Wochenende bei mir zuhause auf dem Plan. Dafür muss ich noch verschiedene Leute aktivieren, Geld eintreiben, Salate organisieren, etc pp. Wird nicht einfach, ist aber zu schaffen. Und last but not least sollte ich mal kucken, dass ich endlich Schwung in mein Liebesleben bringen kann. Auch das wird für mich nicht einfach werden, aber irgendwann muss man sich auch mal seinem inneren Schweinehund stellen.
Bin mal gespannt, was diese Woche noch so für mich parat hält...
Current mood:
Alles klarSonntag, 14. Mai 2006
Bands, die der Basti mag - Teil 2: Edguy
"Ladies
and gentemen, welcome - to the freakshow!" Mit diesem Satz beginnt
nicht nur "Mysteria", der Opener des 2004er Albums "Hellfire
Club" von Edguy, sondern auch der erste von mir besuchte Edguy-Gig am
30.4.2004 in der Langener Stadthalle. Und was war das für eine Hammershow. 2
1/2 Stunden lang Edguy pur, geniales Bühnenbild, tighte Band, super Sound und
ein Tobi Sammet, der wie ein Flummi über die Bühne hüpft und dabei alles und
jeden in Grund und Boden singt - und nebenbei noch jede Menge Sprüche klopft,
als gäbe es kein Morgen. Diesem Konzert sollten bislang noch 2 weiter Folgen
und an Pfingsten steht auf dem Rock Hard Festival Gig Nummer 4 an. Ja, ich bin
Edguy Fan - und ich schäme mich kein bisschen dafür.
1992 finden sich im hessischen ( yess! ) Fulda ein paar 14jährige Schüler zusammen
und gründen die Band Edguy, deren Name auf dem Spitznamen eines Lehrers
basiert. Anfangs zocken Tobi Sammet, Jens Ludwig, Dirk Sauer und Dominik Storch
noch Coverversionen von Priest und Helloween, womit sie mässigen Erfolg haben,
doch bald beginnen sie mit dem Schreiben eigener Songs. Nach zwei Demos
erhalten sie 1995 ihren ersten Plattenvertrag bei AFM Records und von da an
starten die Jungspunde richtig durch.
Bereits ihr zweites Album "Kingdom of Madness" erhält grosses Lob, obwohl der
Sound noch einiges zu wünschen übrig lässt. Ihr Erstlingswerk "Savage Poetry" wird noch kaum beachtet.
Mit ihrem dritten Longplayer kommt die Maschinerie dann
allerdings richtig in Gang, denn "Vain Glory Opera", das unter mit Hilfe
von Stratovarius- Gitarrist Timo Tolkki produziert wird und mit
Gastgesangsparts von Hansi Kürsch von Blind Guardian aufwarten
kann, bringt 1998 den Durchbruch in der Szene. Ihr nicht
mehr so sehr Helloween-geschwängerter Power Metal lässt viele Metaller
aufhorchen. Und von jetzt an kann die Jungs aus Hessen niemand mehr
aufhalten, die Erfolgskurve zeigt steil nach oben.
Auf ihrem nächsten Album "Theater of Salvation" begrüssen sie zwei neue
Mitstreiter: Basser Tobias "Eggi" Exxel übernimmt den Bass von Tobi und
Drummer Felix "Drum Bunny" Bohnke nimmt hinter der Schiessbude Platz,
um den Sound der Hessen gehörig aufzuwerten - was allerdings auch darin
resultiert, dass "Theater" eigentlich nur Doublebass-Tracks enthält.
2001 kommt dann der ganz grosse Wurf in Form von "Mandrake", welches
die erste Welttournee als Headliner nach sich zieht, die die Band bis
nach Brasilien und Japan führt. Das Mammutprojekt startet und
endet allerdings ganz bodenständig im heimischen Fulda.
Die Zeit bis zum nächsten Longplayer überbrücken sie mit dem Livealbum
"Burning down the Opera", welches sie im Pariser Elisée Montmartre
aufnehmen lassen und welches die Atmosphäre auf einem Edguy-Gig perfekt
einfängt: Abgedrehte Ansagen, ein leicht hyperaktiver Tobi, aber immer
mit nem lockeren Spruch auf den Lippen und eine Band, die einfach alles
wegballert - ganz grosses Kino.
"Hellfire Club" erscheint dann Anfang 2004 und geht genauso wie
"Mandrake" durch die Decke, die zweite grosse Welttournee steht an und
mit "King of Fools" platziert man erstmals einen Song als Vorab-EP (
mit 4 non-album Tracks und einer Spielzeit von 30min ) in den Charts
und den Videoclip im Fernsehen und auch bei der McDonalds-Chartshow,
was zu kontroversen Diskussionen innerhalb der Szene führt. Den
Jungs ist das egal, stimmt doch auch weiterhin die musikalische
Qualität der Outputs.
Im Frühjahr 2006 schliesslich erscheint mit "Rocket Ride" die
aktuellste Platte der Burschen, ebenfalls wird eine Vorab-EP (
"Superheroes" ) vorgeschickt, welche ähnlich umfangreich ausfällt, wie
"King of Fools". Und auch hier heisst es "Auf zur Welttournee", der
dritten inzwischen. Live präsentiert sich das Quintett tighter denn je
und bringt auch die neuen Songs mit gehörigem Pfeffer im Allerwertesten
rüber. Tobi hat im Laufe der Zeit zwar Haare gelassen, singt aber immer
noch wie ein junger Gott und auch der Rest der Truppe weiß zu
überzeugen und mit Problemsituationen umzugehen ( Basser Eggi reisst
beim Langen Gig im 3en Song der Haltegurt und das schicke Instrument
segelt zu Boden - kein Problem für den Grinsemann, er schnappt sich den
Bass und spielt den restlichen Song einfach stillstehend fertig ).
Edguy steht weiterhin noch großes bevor, denn mit
knapp 30 Jahren sind sie wohl noch lange nicht am Ende ihrer kreativen
Laufbahn angelangt. Dennoch sollten sie darauf achten, sich nicht
noch weiter vom klassischen Power Metal zu entfernen sondern eine
ausgewogene Mischung finden.
Zu erwähnen wäre hier auch noch Tobis Sideprojekt
Avantasia, mit dem er zwei CDs einer All-Star Metal-Oper erschaffen
hat, die wirklich als hörenswert bezeichnet werden können. Des
weiteren ist er immer mal wieder bei ähnlich gelagerten Projekten als Gastsänger anzutreffen.
Mit die besten Songs der Truppe sind sicherlich:
Vain Glory Opera, King of Fools, Tears of a Mandrake, The Headless Game
( live immer wieder für total sinnfreie Mitsingspielchen gut - jodelt
mal mit dem Tobi um die Wette^^ ), Painting on the Wall, Land of the Miracle ( die
Ballade - für alle Wimps und Poser^^ ), Sacrifice, Trinidad ( Tropical
Metal... ) und Save us now ( Text über ein ausserirdisches Killer Drum
Bunny, das die Erde vernichten will - mehr braucht man nicht mehr zu
sagen )
Leiht den Jungs ein Ohr, ihr werdet es nicht bereuen!

Geändert am 14. Mai 2006 um 17:34
Samstag, 13. Mai 2006
Kumpels, Würfel und tödliche Gedächtnislücken
Als ich nämlich gestern gestern heimkam, waren sie und mein Vater damit beschäftigt ein Hotel zu buchen, um die Nacht bis zu ihrer Überfahrt nach Korsika nich im freien sein zu müssen. Und das auf ner "mehr oder weniger" seriösen Seite, wo mein Vater dann auch prompt mal seine Kreditkartennummer eingegeben hat und dann plötzlich nichts mehr so funktionierte, wie es sollte. Nachdem ich dann also meiner Mutter erklärt hatte, dass ich doch schon tausendmal gesagt hätte, dass sie nich einfach jede x-beliebige Seite öffnen kann um mal zu buchen, sondern sich doch bitte mal an die grossen Seiten halten soll, wurden wir dann auch schnell wieder lauter, weils zuerst so aussah als würden meinem Vater jetzt auf einmal 270€ abgeknöpft werden, ohne das die Stornierung funktionieren würde. Als die ganze Situation dann eskaliert is, hab ich sie angebrüllt und gemeint, dass man halt nich auf so sch*** Seiten gehen soll. Woraufhin sie völlig ausgetickt ist, gemeint das sie sich für das Geld, das sie für mich ausgibt, nich anschreien lassen brauche und dann nich mehr mit uns ( meinem Vater und mir ) geredet hat. Und so isses jetzt auch noch. Ich bin mal gespannt wie lange das noch dauern soll.
Jedenfalls war ich dann gestern Abend beim Tom, zusammen mit Mike, Gerrit, Steffi und Jan um da ein paar Filme zu gucken und zu chillen - das übliche eben.
Die Wahl fiel dann auch als erstes auf "Cube", dieser kleine Psycho/Horror/Thriller/Wasweissichwas - "Schocker" in dem 6 (?) Leute in einem würfelförmigen Raum aufwachen, keine Ahnung haben, wie sie dort hinkamen und dann versuchen sich durch die anderen Räume ( teilweise mit tödlichen Fallen ) nach draussen zu kämpfen. Was soll man gross dazu sagen: Nette Idee, keinerlei Geschocke, dafür auch nach anderthalb Stunden mit nem Interessanten Ende vorbei. Kann man gucken, obs ein Muss ist weiss ich nich. Das einzig interessante waren noch die einzelnen Charaktere und die vereinzelt aufblitzenden ungewöhnlichen Stilmittel. Das wars dann aber auch schon.
Der zweite Film war dann schon um einiges interessanter: "Memento" ist ein Thriller, allerdings kein gewöhnlicher - er läuft rückwärts ab! Er beginnt mit einem Mord und von da ab erfährt man in aneinander anknüpfenden Rückblenden, wie es zu dieser Tat kam. Parallel läuft die Vorgeschichte zu dieser Vorgeschichte (sic!) in richtiger Reihenfolge ab. Irre! Nach und nach erfährt der Zuschauer so, wie eine einzelne Tragödie einen Menschen so verändern kann, dass er letzenendes sogar mordet. Ein weiterer Faktor bei dieser Entwicklung ist die Gedächtnisschwäche der Hauptfigur ( übrigens klasse gespielt von Guy Pearce ) - er hat kein Kurzzeitgedächtnis mehr und muss sich alles aufschreiben um es sich merken zu können. Hierbei arbeitet er sowohl mit Polaroidfotos, als auch mit Tätowierungen auf seinem ganzen Körper. Das hier mannigfaltige Manipulationen zumindest im Bereich des möglichen liegen ist denbar. Aber ist es auch wirklich so?! Überraschende Wendungen in der "Story" gibt es genug und der Zuschauer wird oft genug auf falsche Fährten gelockt. "Memento" hat nicht nur einen doppelten Boden, nein, er hat eine ganze Batterie von doppelten Böden, zeigt dabei menschliche Abgründe auf und bleibt zu jeder Zeit spannend - bis zum bitteren ( im wahrsten Sinne des Wortes ) "Anfang". Super Film, der hart an meinem absoluten Favoriten "Pulp Fiction" ( auch wenn es sich um stilistisch zwei vollkommen verschiedene Filem handelt ) kratzt.
Das war mein Wochenende bisher. Bin ja mal gespannt was noch so passiert. Am Sonntag "darf" ich wieder pfeifen. Ich hass diesen Scheiss, auch wenns dafür relativ gut Geld gibt. Aber sich bis zu 60 Minuten auf den Platz stellen, um das Arschloch zu sein?! Muss eigentlich nicht wirklich sein. Gibt noch genug andere aus dem Verein, die sowas machen könnten. Naja, is ja auch egal. Spannender zu erfahren isses ja, wann meine Mum wieder anfängt mit mir zu reden....
Current mood:
SkeptischDonnerstag, 11. Mai 2006
Ziemlich viel Stress, Arbeit und die hohe Kunst die Nerven zu behalten
So einen hab ich heute irgendwie. Bin heute morgen extra um 8 Uhr aufgestanden um in meine alte Schule zu gehen und meinen ehemaligen Englischlehrer zum Klassentreffen einzuladen. Hat auch alles super geklappt, haben uns noch kurz unterhalten und ich hab ihn dann wieder zu seinen minderjährigen Quälgeistern ( besser bekannt als 5te Klasse ) entlassen. Die Planung für das Treffen frisst auch schon ganz gut Zeit, aber wird bestimmt lustig...solange alle kommen.
Und das alles, nachdem ich gestern Abend erst um halb eins vom LK Treffen daheim war ( übrigens das letzte ). Wir haben bei meinem Englisch Lehrer in Gross-Umstadt gegrillt und ein bisschen was getrunken und Shisha geraucht. Auch wenn ich nich rauchen durfte, da ich 4 Leute fahren musste. Man war das ne Tour. Hat aber auch verdammt viel Spass gemacht!
Dann war ich heute um halb zehn bei meiner Oma um mit ihr einkaufen zu gehen, Kräuter zu kaufen, Wasser zu holen, nen Kasten Bier hochzufahren, ne Konfi-Karte zu kaufen und ganz nebenbei noch für meine Mum Blumenerde säckeweise zu kaufen und ein Rezept in der Apotheke einzulösen. Das hat alles in allem anderthalb Stunden gedauert.
Danach bin ich dann fast direkt weiter in die Stadt gefahren, um mit dem Gerrit den Rest für Sabrinas Geburtstagsgeschenk zu kaufen ( aber psscht^^ ). War mal wieder typisch Gerrit. Wir wollten uns um 13:15 am Brunnen beim McDonalds treffen. Ich war um 13:10 da und genau da kam die SMS, dass wir uns doch besser am Lui treffen - also durfte ich den ganzen Weg zurücklaufen. Und selbst dann kam er noch zu spät. Aber man muss ihn trotzdem lieb haben.^^
Naja, jetzt hab ich vorhin noch mein Auto in die Werkstatt gebracht und muss dann gleich nochmal in die Stadt um mich endgültig bei meiner lieben Nachhilfe zu verabschieden, zusammen mit der Annukka. Wird auch ganz lustig denk ich.
Heute Abend will ich dann irgendwas bei irgendwem machen, wo man kein Geld ausgeben muss. Wollte eigentlich ins Training gehen um nochmal was für meine Prüfung am Mittwoch zu tun - aber da die nur Fussball spielen, kann ich mir das auch schenken. Also werd ich wohl entweder die "Ausheul"-Session bei meinem besten Kumpel Nico buchen, oder mich beim Tom einschleimen. Eins von beidem wäre schön.
Und last but not least tut sich da am Horizont vielleicht sogar ein kleiner ( aber auch nur sehr kleiner ) Hoffnungsschimmer auf, der durch den ganzen Nebel scheinen könnte und auf den Namen Ulrike hört ( klingt komisch, is aber so ). Aber dazu wann anders ggf mehr...
Current mood: leicht gestresst aber doch happy
Dienstag, 9. Mai 2006
Grauzone
Was macht man, wenn man jeden Abend vorm Einschlafen an eben diesen Menschen denken muss und nicht weiss, ob man das nun tut weil man es tun will oder ob es einfach so sein muss?
Was macht man, wenn das einzige was man von diesem Menschen mitbekommt seltsame, kryptische und recht düstere Zeilen sind, nach deren Lektüre man einfach nur schreien möchte "Hier bin ich! Komm und hol mich! Es ist doch jemand da!"?
Was macht man wenn man einen Menschen so verdammt liebt, dass es verflucht wehtut und man es eigentlich nicht aushalten kann, aber es irgendwie muss?
Was tut man, wenn es zwischen all diesen Erfahrungen immer wieder Lichtblicke gibt, egal in welcher Form, die einen trotzdem nach mehr oder weniger kurzer Zeit wieder ins Dunkel hinabstoßen?
Was soll man tun, wenn man sich sicher ist, dass man doch so schlimm nicht sein kann aber einen die meisten solcher Personen entweder mit dem Arsch nicht angucken ( auf gut deutsch ), einen konstant auf Abstand halten, wenn sie entweder kalt sind oder einem erst Wärme schenken um ihn dann wieder ins Kalte zu schleudern?
Warum ist das Leben manchmal einfach nur beschissen?
Ich meine, so sammelt man auch neue Erfahrungen, zB, dass es einen sogenannten Gott nicht geben kann, denn dann würde sich dieser Wixer besser um einen kümmern, aber ok! Ich mein ja nur, dass man manchmal einfach alles rausschreien möchte, aber die Stimme dazu fehlt einem!
Gibt es da draussen überhaupt noch andere Menschen?! Oder wird man auf ewig in diesem Loch sitzen und elendiglich verrotten?!
Verliebt sein, ohne Gegenliebe zu erfahren ist scheisse! Und das Leben manchmal auch!
Current mood: irgendwo, nur nich hier....
Sonntag, 7. Mai 2006
Von lauter Musik, wilden Pferden und jede Menge Bier...
Freitag gings nach Abends ab nach Darmstadt auf die riesen Abi Party an der fast alle Oberstufenschulen aus unserem Kreis teilgenommen haben. Da durften die Leutz von der ADS natürlich auch nich fehlen ( zumal wir mit der BBS die einzige reine Oberstufenschule im Kreis stellen ). Also hab ich mich gegen halb neun zum Hauck und zum Paul ins Auto geschwungen und wir sind ab nach Darmstadt gedüst. Da hatten sie dann auch wirklich den kompletten Platz vor der Krone ( immerhin nen ganzen Strassenzug ) für uns gesperrt, nen Bierstand ( ein Bier = 1 € ) aufgebaut und auf der Brücke zum Justus-Liebig-Haus waren riesen Boxen aufgebaut, mit denen man wohl auch ohne Probs nen startenden Jet hätte übertönen können. Wohl denen, die direkt da drunter standen.^^
Wir haben dann eigentlich die meiste Zeit auf diesem Platz verbracht und haben auch jede Menge Leutz aus der Schule getroffen. Zwischendurch sind dann zumindest ein paar von uns nochmal losgezogen um uns am Lui mit Gerrit zu treffen, der da in Begleitung von Sven, Jan und Weiler bequem rumsaß und den anwesenden Punks ungläubige Blicke auf Grund von Svens mobiler Cocktailbar abgerungen hat. Leider wollte er offenbar noch die ganze Zeit auf Nico warten, der dann aber wohl letztenendes doch nich gekommen is, was zwar schade war aber prinzipiell auch nich soo schlimm, da ich ne halbe Stunde später sowieso schon jenseits von gut und böse war.^^
Um zwölf Uhr mussten die Veranstalter dann leider die Musik abstellen, da wir ja immerhin mitten in der Innenstadt waren ( ausserdem war wahrscheinlich auch der Penner vom Marktplatz Schuld, der sich über jeden Furz beschwert und auch dafür gesorgt hat, dass vor 2 Jahren Uncle Ho aufm Schlossgrabenfest von der grossen auf die kleine Bühne verlegt worden sind - haben dann halt extra laut gespielt, du Arschloch^^ ). Machte aber auch nichts, denn bis dahin hatte sowieso jeder auf dem Platz ( inkl mir ) dermassen getankt, dass eigentlich alles egal war. Auch wenns natürlich lustiger kommt "She fucking hates me" zu grölen als "nur" sinnlos in der Gegend rumzubrüllen. Die Aufforderung des Bürgermeisters, doch bitte nich so viel Müll zu machen hat nich sonderlich viel genützt - eher war mehr Glas als Strassenbelag zu sehen.^^ Aber eine Mülltonne für ca jeweils 200 Leute is dann auch ein bisschen zu wenig...
Am Donnerstag war auch unser letztes Deutsch LK Treffen angesagt und wir sind nach Darmstadt in den Schlosskeller gegangen. Ausgemachter Treffpunkt war um neun Uhr und immerhin 5 von uns ( mich eingeschlossen ) waren auch um diese Zeit vor Ort, während andere entweder mit sehr qualifizierten Ausreden ( 5 Stunden Frisörtermin und danach keinen Nerv mehr - ohne Scheiss!! ) oder schlechter Zeitkoordination ( Tjaart war ne halbe Stunde zu früh und weil keiner kam isser wieder gegangen... ) nicht anwesend waren. Als unser Lehrer dann auch mit ner halben Stunde Verspätung endlich eingetroffen war konnts auch losgehen. Also runter in den Keller, in dem Basement Grooves angesagt war ( House und Chill Out Mucke ) und nen Tisch geentert. War letztenendes auch ein ziemlich lustiges Treffen mit genügend Allohol und viel Spass. Herr Hein ( so heisst der gute Mann ) bekam dann von uns noch so ne Art "I love Effi Briest" T-Shirt geschenkt und war auch sichtlich angetan. Alles in allem ein gelungener Abend.
Gestern ( Samstag ) dann waren Gerrit, Sven und meine Wenigkeit beim Jan unterwegs um da ein bissl bei Bier und Pizza zu chillen. Haben uns dann auch ( dank Gerrit ) nen eindeutigen (!) Mädchenfilm angeguckt. Oder als was würdet ihr einen Film deklarieren in dem folgende Dinge geballt auftreten: jede Menge tolle Pferde, jede Menge tolle Landschaftsaufnahmen, jede Menge Liebe und ein verrissen und unrasiert (yess! ) auftretender Viggo Mortensen ( für alle die ihn nich kennen: der hat Aragorn gespielt *kreisch* ). Natürlich war auch was für die Jungs dabei, nämlich Tote, ein abgeschlagener Kopf und eine relativ fiese Art abzutreten. Der Name dieses Machwerks war übrigens "Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm" und beruhte auf dem Leben von Frank T. Hopkins, der als erster westlicher Mensch an dem Rennen durch die Wüste Arabiens ( quasi die frühe Form der Rallye Dakar ) teilnahm, noch dazu mit einem Mischpferd ( Mustang ) - und gewann. Naja, als Entertainment sicher nicht schlecht, tieferer Sinn aber mal wieder Fehlanzeige. Muss aber auch mal sein sowas.
Jetzt hab ich nur noch eine Woche Schule und dann nie wieder. Ist schon irgendwie ein komisches Gefühl. Aber trotzdem freu ich mich drauf. Und ausserdem seh ich ja viele der Leute nochmal auf den anstehenden Abi Parties wieder. Wird bestimmt lustig....
Current mood:
Alles klarDonnerstag, 4. Mai 2006
Relax?! Von wegen!!
Jedenfalls hab ich am Dienstag die letzte Klausur ever geschrieben ( Ethik ) und hab jetzt genug Luft, um mich aufs praktische und mündliche Abi vorzubereiten. Und Ende Juni is dann endgültig schluss mit Schule. Wird auch langsam mal Zeit.
Gestern Abend war ich dann gezwungenermaßen noch auf ner Schirisitzung in Pfungstadt-Hahn, was mal wieder in etwa so sinnvoll war wie ein Furunkel am Allerwertesten. Zwei Stunden Gelaber um nix und wieder nix, dazu noch teilweise in einem unerträglichen Mischmasch aus schwäbisch, hessisch und hochdeutsch - das is Ohrenvergewaltigung. Danach hatte ich dann keinen Nerv mehr mich zu Tom und Gerrit zu chillen und hab mir einfach noch lecker Eis im Café geholt ( Amarena-Becher rult!^^ ) und mich zuhause vor den Fernseher geklemmt. Hab mir dann auch mal prompt "Popetown" reingezogen. Also ich fands eigentlich trotz einiger happiger Stellen ( Behinderte, Hostienfabrikation ) ziemlich lustig. Bin auch der Meinung das Satire dazu da ist den Menschen und der Gesellschaft ( egal welcher ) in überspitzter Weise einen Spiegel vorzuhalten. Und ehrlich gesagt ist es mir als Kirchenkritiker auch egal, wenn dabei die katholische Kirche kräftig ihr fett wegbekommt. Die Kunstfigur (!!) des Papstes als quengeliges Kind, die geldgeilen Kardinäle, die grenzdebilen und herzensguten Nonnen, die publicitygeile Reporterin und der arme Prediger/Pfarrer, der sich darum kümmern muss, den Laden zusammenzuhalten - ich fands echt lustig. Bitte mehr davon.
Ansonsten war ich heute mit meiner Oma einkaufen und geh gleich wieder in die Schule um mir eine Stunde Geschichte ( gääähn ) und ne Stunde Sport ( ächz ) zu geben, in der wir die komplette praktische Handballprüfung durchgehen werden. Da kommt Freude auf!
Des weiteren bin ich ja mal gespannt wie das heute Abend wird. Zum einen hätte ich Training, zum anderen is aber auch das allerletzte LK Treffen meines Deutschkurses angesagt. Beides geht nich. Was dran glauben muss is dann wohl das Training. Aber wir werden sehen ob sich nich doch beides unter einen Hut bringen lässt.
Bin ich ja mal gespannt....
Current mood: locker drauf...
Dienstag, 2. Mai 2006
Tage wie dieser....
Heute morgen in die Schule gekommen nur um erst mal festezustellen, dass Bio ausfällt und ich länger hätte pennen können aber keiner was wusste, da im Sekretariat seit Freitag alle Telefone kaputt sind. Echt supi!
In den einzigen beiden verbleibenden Stunden dann auch noch meine letzte Klausur ever ( Ethik ) geschrieben, die auch nich sooo super war.
Zuhause dann gedacht, dass ich ja nochmal gucken könnte wegen dem Konzert auf das ich eigentlich morgen gehen wollte ( Saga, Darmstadt, Centralstation ) aber leider stand da auf der Veranstalterseite schon, dass es ausverkauft ist. Ich wollt natürlich nicht aufgeben und hab nochmal bei Ulis Musicland angerufen, woraufhin mir gesagt wurde, dass noch Karten da wären. Ich mich also ins Auto gesetzt und losgedüst, mich durch den ( absolut ätzenden ) Darmstädter Berufsverkehr gekämpft und endlich angekommen, nur um zu erfahren, dass doch keine mehr da sind und ich doch besser schon morgens da aufgekreuzt wäre, weil da hatte er noch welche. AAARGH!! Also wieder ins Auto, die ( nun sinnlosen ) Parkgebühren geblecht und durch den selben Scheiss-Verkehr wieder heim. Man, ich könnt kotzen. Nix funktioniert mal wieder, jetzt darf ich mir morgen Abend die geballte Ladung Schirisitzung geben ( endloses Gesabbel um nix und wieder nix ) und kann heute dank Halsschmerzen noch nich mal mehr ne Shisha rauchen um mal runterzukommen. Alles mies heute. Aber so Tage muss es wohl auch geben...
Current mood:
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