19.Oktober 2011 - CARLOS ist tot


TraurigNachruf für ein Laborkaninchen
MILOW - der sanfte Riese, der mich viel zu früh verlassen musste
Mein geliebter Milow, als du als einziger von 300 Kaninchen lebendig das Labor verlassen durftest, warst du gerade einmal 3 Monate alt.
Das Schicksal hat dich zu mir geführt - es war Liebe auf den ersten Blick! Keinem wäre jemals in den Sinn gekommen, dass deine Leidensgeschichte erst begonnen hat... Bitte verzeih mir, mein weißer Riese.. Ich dachte, du wärest in schützenden Händen. Bei Artgenossen, um ein glückliches Leben zu führen. In den Händen einer Tierrechtlerin. Habe ich mich nicht oft genug nach dir erkundigt? Hätte ich dich öfter besuchen sollen? Habe ich dich im Stich gelassen? Als ich merkte, was ich dir angetan habe, habe ich bedingungslos um dich gekämpft. Sie wollte dich sterben lassen, sich das Geld für den Tierarzt sparen. Ach Milow, hätte ich das ahnen können, ich hätte dir all dieses Leid erspart! Es hat viel Kraft und noch mehr Tränen gekostet, dich aus deiner Hölle zu befreien. Doch es war zu spät.. Gerade erst dem sicheren Tode entronnen, klopfte er schon wieder an unsere Tür! 3 Wochen und 3 Tage konnte ich dir dein Leben noch so schön gestalten wie es mir nur möglich war. Eine Zeit, in der ich sehr oft und lange bei dir saß und mich um dich gesorgt habe. Denn bereits als du hier ankamst, warst du so geschwächt.. 
Doch ich wollte und konnte dich nicht einfach so aufgeben! Dann kam der 06. September, eine schwere Operation stand an. Dir mussten zwei Schneidezähne entfernt werden. Hätte sich diese Person dich nur einmal genauer angeschaut - sie hätte dich retten können! Die Narkose hast du überstanden, doch du kamst nicht mehr auf die Beine. Du warst zu schwach... Und so gingst du von mir, in der Nacht des 06. Septembers 2011. Im Alter von 7 Monaten. Hätte ich das alles doch nur vorher gewusst, ich hätte dir all das Leid ersparen können.. Wenigstens konnte ich dir noch einige schöne Tage machen, du hast Gras unter deinen Füßchen gespürt und hattest frisches Futter und Wasser. Es war also nichts umsonst. Ich werde dich nie vergessen, mein Langohr! Du warst einmalig, kein Tag wird vergehen an dem ich nicht an dich denke! Dein Schicksal wird mich niemals loslassen..
Du fehlst so schrecklich! Finde deinen Frieden, mein Stern. Jetzt wird dir niemand mehr Leid zufügen.
Ich knuddel dich!
Text: Annabell E.
Geändert am 11. September 2011 um 12:15
7. und 8. Mai: Benefizaktion im Tierheim Würzburg
Kunst und Schmuck zu Gunsten des Tierheimes Würzburg:
Am Wochenende, 7. und 8. Mai, werden jeweils von 11 bis 17 Uhr im Tierheim allerhand Schmuck, Porzellan sowie Kristall- und Silberwaren und andere exklusive Stücke nach Gebot verkauft. Außerdem können signierte Zeichnungen von Veit Relin (Torturm-Theater Sommerhausen) erworben werden. Der Erlös geht ans Tierheim. Außerdem sind Spenden immer willkommen: Sparkasse Mainfranken Würzburg, BLZ 790 500 00, Konto-Nr. 4499, Verwendungszweck: Spende
Quelle: Wob24.net
20.1.2010 - Susi - Somewhere over the rainbow
Wir trauern mit unseren Tierschutzfreunden Trixi und Siegfried um


Susi und ihr Freund, der Deutsche Riese „Fred“
Mit Stolz passte sie bei jeder Fütterung oder Freigang auf Fred auf.
Man hätte denken können, sie waren Seelenverwandt.
Vor zwei Jahren lernte sie die drei Katzen „Fridolin
, Yoshi
, Molli“
, ein Jahr später Kater „Hermann“
kennen und lieben.

Wer wird in Zukunft für unsere Sarah die Kauknochen vorkauen und verstecken? Wer wird in Zukunft zuschauen, wie eine kleine Hündin in einem großen Hundebett diese Knochen sucht, ausgräbt und klaut?
Susi, Gute-Laune-Hündin, Pumpelmaus, dort, wo Du jetzt bist, warten alle Deine alten Freunde auf Dich. Dort gibt es alles, was ein Hundeherz begehrt. Keinen Schmerz, keine Krankheit, keine Angst. Wenn Du Michael triffst, grüß´ ihn und mache mit ihm viele lange Spaziergänge. Dort, wo Ihr jetzt alle seid: Somewhere over the rainbow!
TraurigWürzburg: Tierquäler mit Luftgewehr unterwegs!
Vor einigen Tagen wurde in der Würzburger Innenstadt eine verletzte Ringeltaube (Columba palumbus) gefunden.
Tierschützer nahmen sich des flugunfähigen Vogels an und brachten ihn zu einem Spezialtierarzt für Wildvögel.
Dieser entfernte dem Tier ein sogenanntes Diabolo-Geschoß, wie es von Luftgewehrschützen verwendet wird. Der Vogel wird überleben und mit etwas Glück auch wieder flugfähig sein.
Allerdings teilte der Tierarzt mit, daß dieses Geschoß sogar Menschen gefährlich werden könnte!
Was treibt einen Menschen nur dazu, mitten in der belebten Innenstadt auf friedliche Wildvögel zu schießen, die dann schwerverletzt qualvoll verenden, wenn sie nicht zufällig von couragierten Tierfreunden gerettet werden.
Fortuna war diesem Tier hold.
Aber wer weiß, wer oder was dem feigen Schützen als nächstes Opfer vor die Flinte kommt?

