Nilsen Sind wir nicht alle ein bisschenn Bloggy?

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Donnerstag, 11. August 2005

Die Nasa und andere Lügen

Ich weiß nicht wie es euch geht, was mir allerdings immer wieder durch den Kopf geht, wenn ich Meldungen über Raumstationen oder Shuttels höre, die durch herumfliegende "SCHAUMSTOFFTEILE" schwer beschädigt wurden,
kommt es mir doch wie eine derbe Verarschung vor. Die Challanger explodierte eine Minute nach dem Start. Das Nächste Shuttel Bricht bei dem Eintritt in die Erdathmosphäre in Tausend Teile. Und dann wollen uns die Jungs von der Nasa wirklich ernsthaft vorgaukeln, dass Astronauten schon im Jahre 1969 auf dem Mond herumspaziert sind. Es gibt viele Faktoren dafür, dass es so wie es uns gezeigt wurde niemals gewesen sein kann.
Zum Beispiel filmt eine Kamera die Besatzung beim Aussteigen. Wie soll das bitte funktionieren? Wie kann Neil Armstrong ernsthaft der erste Mensch auf dem Mond gewesen sein, wenn jemand draussen steht und eine Kamera hält. Warum sieht man keine Sterne, befinden die Jungs sich etwa nicht im All? Ausserdem sieht das Gehüpfe, dass die Astronauten auf dem Mond veranstalten stark nach Seilzügen aus.
Ich denke es wird Zeit, dass uns die Jungs die Wahrheit sagen. Der Kalte Krieg schon eine ganze Zeit vorbei, und diesen "Betrug" wird man Amerika wohl weniger übel nehmen wenn sie es endlich zugeben, als wenn sie dieses "Märchen" wohl weiter aufrecht erhalten bleibt. Ich für meinen Teil fühle mich jedenfalls derbe hinter das Licht geführt.

Wenn ihr das anders seht könnt ihr mit mir gerne diskutieren *g*
In diesem Sinne... Lasst euch nicht verarschen

Nilsen

Current mood: Ärgerlich
von: Nilsen

Samstag, 2. Juli 2005

Die von mir gehaltene Abschlussrede vom 01.07.2005

Liebe Lehrer und Lehrerinnen, Herr Nixdorf, Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, Freunde,

Hallo Hoang-Hoa

 

Kurt Tucholsky hat einmal gesagt: „ Wenn einer eine Ansprache hält,

müssen die Anderen schweigen – dass ist deine Gelegenheit, Missbrauche Sie.“

 

Nun ich werde diesem Ausspruch mit ein wenig Genugtuung folgen.

 

Es ist vorbei,

dass ich hier nun stehe und ein paar Wörter absondern darf, ist ein ganz untrügerisches Zeichen dafür, dass nun ein Kapitel in unserem Leben abgeschlossen ist.

An dieser Stelle möchte ich allen gratulieren, die vom Hugo- Kükelhaus- Berufskolleg mit Ihrem Abschluss entlassen werden und jenen viel Glück wünschen, die dies noch vor sich haben.

Jeder von uns hat seine Zeit hier anders erlebt, und würde an meiner Stelle sicher andere Dinge vorbringen wollen, die Ihm oder Ihr zu sagen auf dem Herzen liegt.

 

Doch wie das so im Leben ist, es gibt immer genauso viele Meinungen wie Nasen und um alle zu würdigen bedarf es einer Fülle an Zeit, die uns allerdings nicht zur Verfügung steht.

 

Ich bitte euch nun kurz über die vergangene Zeit nachzudenken.

 

In meinen Erinnerungen befinden sich viele schöne Gedanken. Freundschaften, die so wie ich hoffe noch viele Jahre nach dieser Zeit bestehen werden, ein wenig Ärger mit Lehrern, der, da jetzt alles vorbei ist, besser vergessen werden sollte;
und ein schauerliches Bild von den Schultoiletten, zu deren Verschönerung ich den nachfolgenden Klassen mein Beileid aber auch eine Weisheit von Berthold Brecht mitgeben möchte:

„Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“

 

Ich denke, diese Weisheit kann man auf sehr viele Bereiche des Lebens münzen, und wir sollten dies auch beherzigen.

Nicht alles hinnehmen, was uns serviert wird.

Sich nicht unterbuttern lassen.

Auch mal ein Risiko eingehen.

Und wenn es einfach darum gehen sollte einen Menschen anzusprechen, der unser Interesse geweckt hat.

Was kann man schon verlieren, außer ein bisschen Stolz?

 

Ich wurde gebeten kurz auf unser Abschlussmotto einzugehen.

 

Unser Abschlussmotto lautet: „Quadratisch, praktisch, gut.“.

 

Nun ich habe dem nichts Großartiges hinzuzufügen, ich mochte Rittersport schon immer, wie man unschwer erkennen kann.

 

Ich finde, wenn jemand auf die befremdliche Idee kommt dieses „MOTTO“ auf lebende Menschen transponieren zu wollen, dass Ecken und Kanten einen Menschen erst seinen Charakter geben, auch wenn es einem viele Nerven kosten kann, so ist es dennoch wert sich davon nicht abschrecken zu lassen und hinter dem Kantigen das Gute zu erkennen.

 

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf das Wörtchen praktisch. Es wirkt doch sehr harmlos.

praktisch,

als wenn es kein Wässerchen trüben könnte; und dennoch enthält dieses Wort eine Fülle, ja ein Universum an Gedanken, die man niemals auf einen Menschen beziehen könnte. Der Mensch ist nicht praktisch, im Gegenteil - meistens ist er sehr unpraktisch, er ist laut, frech, gibt Widerworte und wird wohl nie lernen dann zuzuhören, wenn es für ihn wichtig ist.

Man kann ihn nicht in eine Tasche stecken oder zusammenfalten, es fällt schwer ihm alles beizubringen was man weiß, und wenn man dies getan hat, so erhält man nur weil es die gute Erziehung erfordert ein kleines Danke, wenn überhaupt.

 

Das Wort PRAKTISCH, wenn auf Menschen bezogen, kann wohl nur in seinem Bestreben nach Faulheit seinen würdigen Platz finden.

Alles Praktische, das jemals erfunden wurde vom Rad angefangen, dient dazu, und jetzt haltet euch fest, dem Menschen ein Stück Faulheit zu geben. 

 

Der MP3-Player für jene, die zu Faul sind mit Menschen zu sprechen, Chatten für diejenigen, die zu faul sind raus zu gehen und einen Partner zu finden, Autos für die, die zu Faul sind zu laufen oder ein Fahrrad zu benutzen, ja die Liste scheint endlos zu sein.

 

Wenn jemand demnächst etwas erfinden sollte, was einem die Aufgabe abnimmt eine Rede zu halten wird mein Nachfolger ihm sicherlich sehr dankbar dafür sein.

 

Ich denke, dass unser Motto damit genug beäugt wurde, und ich danke jenen, die dieses Kind geboren haben.

 

Da wir gerade beim Thema sind

kommen wir zu guter letzt zur Dankeshymne.

 

Als gute Schüler danken wir natürlich zuerst unseren Lehrern.

Besonderer Dank gebührt natürlich denjenigen unter den Lehrern, die sich für uns eingesetzt haben, die uns bei Problemen zugehört und geholfen, uns Fahrten und Ausflüge ermöglicht, oder Abgabetermine ein wenig gelockert haben.

 

Danach, aber nicht weniger wichtig, danken wir unseren Eltern und Freunden, auch wenn Sie nicht hier sein sollten, für ihre Unterstützung und Hilfe.

 

Und zu guter letzt danke ich euch, dass ihr mir zugehört habt.

 

Vielen Dank

Current mood: Alles klar
von: Nilsen
Entry modified
Geändert am 2. Juli 2005 um 14:46

Dienstag, 28. Juni 2005

Manchmal könnte man glauben das die Welt nicht richtig tickt

Wenn man manchmal im Netz surft kommen einem die seltsamsten Dinge auf den Bildschirm, so wie hier bei spiegel.de *g*

 

Gemälde eines Schimpansen erzielt 14.000 Pfund

Ob Affen nun eine künstlerische Ader haben oder nicht - mit den Malkünsten von Schimpansen lässt sich eine Menge Geld verdienen. Drei Gemälde des Schimpansen "Congo" wurden jetzt in London für rund 14.000 Pfund versteigert - mehr als die Werke von Renoir und Warhol erzielten.

London - Das Londoner Auktionshaus Bonhams hatte die Bilder von "Congo", der schon 1964 gestorben ist, neben Werken von Pop-Art-Guru Andy Warhol und dem Impressionisten Auguste Renoir feilgeboten. Die Warhols und Renoirs wurden verschmäht, für die Congos boten die Händler zehn Mal mehr als erwartet. Den Zuschlag erhielt der Amerikaner Howard Hong, der sich als begeisterten Sammler moderner und zeitgenössischer Kunst beschrieb.

14.400 Pfund (21.515 Euro) legte er für die drei abstrakten Temperagemälde hin. "Wir wussten nicht, was diese Bilder wert waren", sagte Howard Rutkowski, Direktor des Auktionshauses. "Wir haben sie zu unserer eigenen Freude ins Programm genommen."

Der Schimpanse Congo, der in den fünfziger Jahren als "Cézanne der Affenwelt" gefeiert wurde, hatte die Bilder 1957 als Dreijähriger gemalt. "Ich glaube nicht, dass jemals zuvor Schimpansen-Kunst versteigert wurde", sagte Ruthkowski, der bei Bonhams Spezialist für moderne Kunst ist. "Wahrscheinlich halten uns andere Auktionshäuser für vollkommen verrückt." Congo wurde in den späten Fünfziger durch eine Ausstellung seiner Bilder in London bekannt, die der Zoologe Desmond Morris organisiert hatte. Morris, der im britischen Fernsehen Tiersendungen moderierte, war überzeugt, dass auch Affen über eine künstlerische Ader verfügen. Congo malte nach Angaben seiner Fans nie über das Papier hinaus und wusste immer, wann er fertig war.

Congo kam 1954 zur Welt. Im Alter von zwei bis vier Jahren machte er 400 Zeichnungen und Bilder. Er starb mit zehn Jahren an Tuberkulose. Damals riefen die Bilder nicht nur Bewunderung sondern auch Hohn und Ablehnung der Kritiker hervor. Bei Pablo Picasso soll allerdings ein Congo an der Wand gehangen haben.

 

Und hier sind sie, die berühmt-berüchtigten Bilder *g*

Und zum Schluss wäre da noch der Künstler

Current mood: Grinsend
von: Nilsen
Entry modified
Geändert am 28. Juni 2005 um 18:29