Ungeziefer im Lebensbaum
"Nur der Weg nach innen lohnt sich" - eine kleine Bröschüre nur, aber nachdem ich sie verschlungen hatte, leitete sie bei mir eine neue Orientierung ein.
Vielleicht aus meinere ExperimentierFreude heraus oder vielleicht war ich wirklich auf der Suche nach etwas noch Unbekanntem, von dessen Existenz ich nur ahnen konnte.
Aber was ich bis dahin fand, waren Wertvorstellungen, die nur an Äußerlichkeiten hafteten. Sie waren die Stützpfeiler, die mein Leben über die Abgründe bringen sollten. Aber war es dann soweit und der Abgrund war vor mir, dann erwiesen sich die Stützpfeiler als wertlose Plagiate. Sie waren weder haltbar noch waren sie belastbar. Bei Belastungen zeigten sie Rissse und bei Druck zerbröselten sie. Mein Leben kam in eine Schieflage.
Um die Stützen zu erneuern brauchte ich neue Werte und die Zwit für ihre Suche. Derweil hielt ich mich mit etwas Alkohol über Wasser. Der eingestürtze Stützpfeiler wurde duch den Alkohol zwas nicht ersetzt aber so störte die Schieflage weniger und die Welt schien im Lot, auch wenn dadurch anderer wichtige Pfeiler einbrachen und das zog wieder eine neue Alkoholschleife nach sich.
Ein zerstörerischer Mechanismus war geboren und konnte nur durch eine Klare Erkenntnis unterbrochen werden
Falsche Wertvorstellungen erfüllen nur den Sinn einer scheinbaren inneren Stabilität, zerplatzen diese wie Seifenblasen, kommt die innere Stabilität ins Wanken und mit ihr die Lebensfreude und Zufriedenheit und an deren Stelle werden Niedergeschlagenheit und Unzufriedenheit das Leben weiter bestimmen.
"Das hat doch alles keinen Sinn mehr" oder "Das macht doch alles keinen Spaß mehr" vertiefen mit den Negativschlagzeilen wie "Ist das oder das noch zu retten?" der Medien die Niedergeschlagenheit und Mutlosigkeit weiter.
Und doch, der tägliche Kampf in der Gesellschaft ist wie ein Kampf gegen die Windmühlen. Alles was ich in mühevoller Kleinarbeit zusammentrage, die Gesellschaft scharrt es mir wieder auseinander.
Zur Zeit höhlt die Gesellschaft ihre Menschen aus und und nimmt ihnen damit ihre natürliche Lebendigkeit. Der teilweise gute Lebensstandart täuscht nicht darüber hinweg, dass sie sich innerlich ausgehöhlt fühlen. Die Unzufriedenheit breitet sich über wie eine schwere Schneedecke aus und unterkühlt ihre Menschen.

Die Gesellschaft, der Lebensbaum aller Menschen, trägt zur Zeit keine Früchte mehr. Sie unterkühlt, der Baum steht nicht nur in der Kälte der Gesellschaft sondern er ist zu seinem Unglück noch ausgehöhlt und verwurmt.
Das schwächt seine Lebenskraft und nimmt seinen Lebenssaft.
Bevor der Lebenssaft bis in die Baumkrone steigen kann, ist er erfroren und vom Ungeziefer abgeleitet. So kommt nur noch wenig von dem Lebenssaft bis in die Baumkrone und das mindert den Fruchtansatz und die wenigen Früchte fallen wegen der Kälte schon vor der Reife ab.
Wielange noch kann der geschwächte Lebensbaum alle seine Menschen ernähren?
Eintritt
Wieder auf Reisé, wieder unterwegs. Steine kommen ins Rollen, Ziele werden auf den Weg gebracht. Die schon lange vermißte Bewegung setzt wieder ein. Mein Leben kommt wieder in Fluss uind findet in sein altes Flußbett zurück.
Das oberflächliche Herunmstreifen hat ein Ende, der Tiefgang wird eingeleitet, ich nehme den Faden meines Lebens wieder in die Hand.
Der Aufbruch und meine Neugier ähneln die einer 20-jährigen. Eine, die noch nichts erlebt hat und voller Tatendrang in das Leben schreitet.
Hinein in die bunte Welt des Überlebens, die mir trotz meiner Erfahrung zeitweise wie ein Dschungel erscheint, erdrüchkend und undurchdringlich.
Ich fühle mich als hilfloses Wesen einem undurchdringlichen Dschungel ausgesetzt. Die unheimlichen Geräusche aus dem Dickicht lassen mich ängstlich aufhorchen. Mit dem ersten Blick auf den Dschungel trete ich ein paar Schritte zurück. Zu groß ist meine Furcht vor der Dunkelheit, vor den Ungeheuern, die möglicherweise hinter jedem Baumstamm auf mich warten.
Mit einer kleinen winzigen Machete ausgerüstet will ich den riesenhaften unendlichen Dschungel durchstreifen? Ich sehe mir die meine kleine Machete an und dann auf den gewaltigen Dschungel. Ich zweifle jetzt an ihrer Stabilität. Sie war ein Schnäppchen im Markt, eine andere hätte ich mir nicht leisten können. Sie ist einzig finanzierbare Investion für den bevorstehenden harten Marsch.
Oder sollte ich doch lieber an Rande stehen bleiben und alles an mir vorbei ziehen zu lassen? Das ist doch eine besser Alternative, als mich während der Dunkelkeit im Dschungel meinen Ängsten ausgesetzt zu werden? Die Ängst lieben es, mich zu schwächen, mich anzugraben und in die Knie zu treiben.
Ich muß mich entscheiden, ich muß mich jetzt entscheiden. Ich werde die Entscheindung nicht mehr rückgängig machen können. Der Zeitpunkt für den Eintritt in den Dschungel ist nur in diesem Augenblick möglich.
Ein Zurück aus dem Dschungel wird es nach seinem Betreten nicht mehr geben. Schon nach den ersten Schritten schließt sich das Dickicht wieder. Ach, wie ich es hasse. Entscheidungen, entweder oder. Hinein gehen oder am Rand stehen? Aber wer will schon gern an Rand stehen, ein Randerscheinung sein? Ich nicht! Ich liebe das Leben, ich liebe das Abenteuer, ich liebe die Spannung. Sie werden meine Katalysatoren sein, wenn die Machete versagt, sie werden mir auf die Sprünge helfen, wenn der Mut mich verläßt.
Schulterklopfend mache ich mir selber Mut und trete in den unbekannten Dschungel hinein. Die kleine Machete macht ihre Arbeit gut, sie schlägt mir den Weg für die nächsten 2 Schritte frei. Ich kann ganze 2 Schritt weit in díe Tiefe des Dschungels sehen, sie müssen genügen. Hinter mir schließt sich sofort wieder das Dickicht, an ein Zurück ist nicht mehr zu denken.
Ich arbeite mich weiter durch, motiviere mich, wenn stachligen Widerhacken im Gestrüpp mir das Vorwärtskommen schwer machen wollen. Mit Elan und bloßen Händen schiebe ich das Gestrüpp beiseite und schlage mit meiner kleinen Machete der größeren Zweige aus dem Weg.
Antreib und eine unterschwellige Angst treiben mich weiter in die Tiefe. Die Angst vor dem Unbekannten, vor meinen Gefühlen, vor den Schwierigkeiten, die mit Sicherheit noch kommen werden, sie paaren sich weiter mit dem Antreib, der sich aus der Erkenntnis entwickelte, dass es kein Drumherum um den Dschungel geben wird.
Ein Drumherum bringt nicht den Erfolg, nicht das Abenteuer, nicht die wahren Ergebnisse. Ein Drumherum Mogeln wäre eine schriftlichen Arbeit mit einem Spickzettel, der alle Lösungen für die Aufgaben schon enthält.
Aber für das Durchdringen des Dschungels gibt es keine Lösung vorab, niemand kann einen Spickzettel vorbereiten. Die Lebensdauer der meisten Erfahrungen überdaueren nur den Moment der Erfahrung, dann verändern sich die Bedingungen schon wieder. Aber einige festgehaltenen Erfahrungen der Anderen geben mir einen kleinen Einblick auf das, was mich erwartet kann.
Das Leben im Dschungel gleicht einem Kaleidoskop. Obwohl die Einzelteile nie ausgetauscht werden, ergeben sich nach jeder Erschütterung stets neue Bilder. Das Leben produziert ständitg neue Erschütterungen und damit verändern sich auch die Bedingungen. Was gestern ein leicht gangbarer Weg war, kann heut eine verschüttetes Pfad sein. Die Landkarte des Lebens ist damit nie aktuell.
Ich bin im Dschungel, habe die ersten Schritte hinter mir. Meine Machete ich noch scharf genug, Widerhacken, die an meiner Haut haften blieben, konnte ich zum Teil entfernen....der Marsch geht weiter....
Tausendfüßler
Der Mensch kann wie ein Tausendfüßler sein. Außer seinen zwei Beinen wachsen ihn in Stressituationen neue Beine, die er für außergewöhnliche Bewegungen einsetzten kann. Die Veranlagungen sind vorhanden.
Das sind keine Beine in der üblichen Art, sondern es sind unsichtbare Beine Sie wachsen seitlich vom Kopf bis zum Fuß heraus. Damit befähigen sie den Menschen, sich nicht nur ebenerdig, vor und zurück zu bewegen, sondern auch nach oben oder in die Tiefe.
Die kleinen Beine sind fast unsichtbare Flimmerhärchen, die nur in Falle einer geistigen oder körperlichen Berührung sich vom Körper abspreitzen und damit nach Halt an den seitlichen Wänden suchen. Flimmerhärchen, tausende an der Zahl, realisieren die Bewegung. Während einige von ihnen an der Wand haften, suchen die anderen nach neuen Halt.
Der unbewußte Teil des Geistes übernimmt die Koordination und Führung für die Flimmerhärchen, während der klare Kopf und die Beine vorübergehend ihre Funktion aufgeben.
Der unbewußte Geist, der Instinkt oder die Intiution, sie haben die Macht über die neue fremdartige Fortbewegungsform.
Gedanken, Treibriemen zwischen Gehirn und Motorik.
"Ich könnte in die Luft gehen" oder "Ich könnte in den Boden versinken" oder "Ich wäre fast an die Decke gegangen", diese Gedanken werden dann sofort in eine Bewegung umgesetzt.
Die Signale gehen unter die Haut und sorgen für einen massenhaftes wachsen der Flimmerhärchen und lassen die Haut wie scheinbare Gänsehaut aussehen. Sie sprießen zu Milionen ins Freie und suchen nach Haftung. Die finden in sie bei einer Berührung mit der harten Außenwelt. Dann halten sie sind an den erst besten Gemäuern oder anderen Gegenständen fest und ihre Fortbewegungen sind dann die eines Tausendfüßlers.

Das System arbeitet mit mehrfachen Sicherungen und schicht sofort Nachschub, denn einige Härchen einfach entfernt werden. Ein anderer Mensch schafft es nicht, diese Person, die grade an die Decke gegangen ist, vor der Wand zu streifen.
Also, wer in die Luft gegen will, den kann niemand daran hintern. Er wird es tun, weil er es vielleicht schon vorgedacht hat.......
Schnitte und Schritte
Mit dem Stillstand kehren die Gedanken an die Fortbewegung ein.
Sozusagen ein Moment der Besinnung, des Überdenkens, des Überschlagens. Die Richtung für die nächsten Jahre ist unwiderruflich eingeschlagen. Nebenstraßen sind abgekappt und in Augenschein genommen. Sie waren Sackgassen und machten wiederholte Kurskorrekturen notwendig.
Einige Korrekturen waren schmerzhaft, weil mit ihnen anderes auf der Strecke blieb. Die kleinen liebgewordenen Angewohnheiten, sie boten mir Zeitvertreib und jede Menge Ablenkung. Sie standen eine Rückkehr auf die Hauptstraße aber im Wege und liesen sich nur durch einen scharfen Schnitt abtrennen. Ohne Betäubung, ohne Narkose, bei vollem Bewußtsein, bei vollem Verstand.
Der Schnitt war leicht, die Trennung aber schwer.
Die Rückblicke auf die abgetrennten Straßen waren herzzerreißend und machte Druck. Sie zog mich an, Sie zog mich fast wieder zurück. Die Rückblicke trafen mich wie die Blicke eines Hundes und verlangten Konsequenz und Härte von mir.
Aber erst Schnitte machen neue Schritte möglich.
Sichtbares ließ sich leicht abtrennen, Unsichtbares bliebt unentdeckt. Es hielt über dünne Fäden an meiner Seele fest. Die Fäden wanden und hielten sich wie kleine Rankpflanzen mit Saugnäpfen an der Seelenmauer in die Höhe.

Mit der Kursänderung wanderte die überwucherte Seelenmauer auf die Schattenseite des Lebens. Die Ranken kümmerten dort vor sich hin, ohne wirklich einzugehen.
Je kräftiger der Trieb, je länger halten sich die Ranken auch unter den schwierigesten Bedingungen an der Mauer fest.
Sucht ist ein Trieb mit einer ausdauernden Kraft. Sie hält sich auch auf der Schattenseite bis in alle Ewigkeit. Auch wenn kein Trieb mehr zu sehen ist, die Wurzel bleibt und hält sich für den nächsten Austrieb bereit.
Nur ein Tropfen ihrer Nahrung läßt sich wie in alten Zeiten sprießen. Dann überwuchert sie die Seelenmauer in alter Pracht und sorgt dafür, dass sich die Schattenseite wieder der Sonne zuwendet. Kann die Suchtpflanze nicht auf der Schattenseite gehalten werden, hat sie eines Tage das komplette Seelengebäude überwuchert und es dringt nie wieder das warme Licht der Sonne dort hinein.
Die Täuschung als Hilfsmittel der Sucht macht die Abkehr von ihr schwer. Sie klopft dumme Sprüche, sie gaukelt und führt in die Irre. Sie muß überlistet werden, wie sie überlistet.
Wenn auf einer Seite der Seelenmauer der Trieb auf seine Blütezeit lauert, dann läßt sich der Druck nur mit einem Gegengewicht auf der Kehrseite wieder ausbalancieren.
Auf der Gegenseite liegt die Kreativität der bis dato verkümmerten Persönlichkeit in seiner wahren Gestalt, ohne täuschende Bilder, ohne täuschene Gewänder.
Die Leere, die mit der letzten Zigarette entstand, zwang mich meiner kreativen Seite zuzuwenden, während auf der anderen Seite der versteckte Treib auf der Schattenseite lauert.
Seit dem ging ich schon viele Straßen, die vorher noch nie sah, ich passiert ungekannte Wege und fand mich auch auf Irrwegen wieder.
Die Streifzüge der letzten Jahre hatten eine andere, unbekannte Quälität. Die kleinen Süchte halte ich auf der Schattenseite gefangen, sie kümmern oder verkümmern, ohne wirklich ganz einzugehen. Sie bleiben unter der Erde und schaffend den Weg nach oben ohne ein Tropfen Nahrung nicht.
Die Mauer ist grau, farblos und rissig geworden. Sie wartet auf Sanierung, sie wartet auf Restaurierung, auf die Herstellung ihrer Äußerlichkeit, auf ein angenehmes Äußeres.
Die Grautöne erhalten Lichtfarben, die Risse können repariert, aber niemals wieder ganz geschlossen werden. Sie sind bleibend, werden die Stabiliät der Mauer aber nicht beeinträchtigen. Sie überstanden Beben und Stürme, ohne dass die Mauer ins Wanken kam.
Die dunklen Triebe halte ich mit einer Heckenschere in der Hand unter Kontrolle, behalte die über- und unterirdischen Triebe kritisch im Auge.
Aber auch die gesunden Triebe verlangen kontrolliertem Wuchs. Und so halte ich auch für sie die Heckenschere in der Hand und werde nutzlose Seitentriebe entfernen.
Der richtige Schnitt ist ein wichtiger Schritt
Unklare FlußQuellen
Ein Fluss entspringt aus der Quelle, die ihr Wasser aus der Natur speist.
Der Fluss wird stärker und verbreitert sich durch viele kleine Quellen, die seinen Weg kreuzen. Jeder kleine Rinnsal kann so eine Quelle für den wachsenden Fluss sein. Dadurch vergrößerter sich, bis er seine Wassermassen im Meer münden läßt.
Das Wasser hat bis zur Mündung einen weiten Weg zurückgelegt. Viele kleine Quellen haben ihm gefunden und ihn zu dem gemacht, was er am Ende ist, ein großer reißender Fluss.
Aber so manche Quelle erreichte die kraftverstärkenden Wassermassen eines Flusses nicht. Sie bliebt auf ihrem kurzen Weg im Sande stecken und versiegte für immer.
Ähnlich wie die kleinen Quellen entspringen mit kleine Pläne und große Vorhaben, oder waren es große Pläne und kleine Vorhaben? Oder waren es kleine Vorhaben für einen großen Plan? Egal und mit ihnen entspringen eine Menge Ideen.
Ich nehme mich ernst und nehme meine Ideen und Pläne auf, schaue sie an, bewundere sie, halte sie dann in Worten fest und lege sie in einem Ordner ab. Damit sorge ich dafür, dass die Quellen weiter sprudeln können.
Ich habe schon sehr viele Ordner. Zur Zeit springe ich sozusagen von einer Quelle zur anderen, verliere eine dabei aus dem Auge, damit in mich der anderen widmen kann.
Eine Quelle verlassen, damit ich mich der anderen widmen kann. Zur Zeit halte ich sie am sprudeln, aber sie finden den Weg zum großen reißenden Fluss nicht.
Zur Zeit verwalte ich 4 Quellen. Sie liegen weit auseinander und verlangen einen Spagat vom mir, wenn ich sie gleichzeitig am sprudeln halten will. Einen Spagat kann ich nicht oder noch nicht. So dümpelt die eine oder andere Quelle vor sich hin und kommen nicht vor dem Stelle.
Mein bisheriges Tun kam über den Aktionismus der Erhaltung nicht hinaus. Es mangelt dabei weder an der Ausdauer noch an Durchhaltevermögen, sondern an der Klarheit, an meiner Klarheit.
Keine der Quellen hat den Fluss gefunden, in den sie einmünden können.
Ich grabe einen Graben zu einem Fluss, dessen Getöse mir in den Ohren liegt
Ich grabe einen Weg zu einem Fluss, den ich nur in meine Vorstellung sehen kann.
Vielleicht aber habe ich einen zu großen Fluß in meiner Vostellung?
Aber wie will ich einen großen und breiten Fluss erschaffen, wenn ich es nicht einmal zu einem Waldbach bringe? Ein kleiner lauschiger Bach, der leise und beruhigend vor sich hin plätschert?
Ein plätschender Waldbach hat doch ebenso seine Reize wie ein reißender Fluss.
Aber ich liebe das Wildwasser über alles und so kann ich an einem Waldbach nur einen kurzen Moment verweilen, Dann muß ich schon wieder aufspringen und mich auf die Suche nach meinem reißenden Fluss machen.
.%20Fahrer-Herbi%20Burren.jpg)