Samstag, 4. März 2006
eine neue Chef-Generation wächst heran
Kennt ihr das? Ein Traum, in dem man nicht nur die Bilder sieht, sondern auch die Berührungen spürt? Ein Traum, der so deutlich in Gedächnis haften bleibt, als wäre es real.
Gestern abend kam ich erst sehr spät nach Haus und an einen Eintrag ins Blog war nicht mehr zu denken. Ich war müde und fand nur noch auf die Schnelle den Weg ins Bett. Mein neuer Nebenjob ist anstrengend, aber lustig, wenn sich die richtige Einstellung da zu findet.
Im Bett wirkten die Eindrücke noch einwenig nach und dann rauschte ich schon in den 7.Himmel zu meiner Traumwolke ab, sie sich erst vor dem Auffwachen wieder auflöste.
Ich träume, ich sitze vorn auf einen Fahradlenker und habe den Blick auf die Straße für mich ganz allein. Hinter mir sitzt ein Mann, der sich ganz fest an anklammert, als wäre er der Sozius auf einen Motorrad, der sich hinter dem Fahrer vor dem Fahrwind schützen will. Sein Körper ist ganz eng an mich gepreßt und seine Hände liegen fest um meinem Oberbauch, ja sie berühren dabei sogar meine untere Brust. Ich spüre die zurückhaltenden Fingerspitzen noch. Wir fahren zu zweit eine Straße entlang, die ich selber nicht sehen kann, sondern ich sehe auch nur meinen Rücken.
Wenn ich mit Abstand meinen Traum betrachte, sehe ich darin das Verhältnis zu meinem neuen Chef. Bei den Vorgesprächen zu meinem Nebenjob hatte ich ein gutes Gefühl. Der Mensch hat eine gute Energie, so ging es gleich nach dem Gespräch durch meinen Kopf. Und der Traum sagt mir, dass wir in dieser Wirtschaftslage fest zusammenhalten werden. In meinen Augen ist er mutig, weil es sich getraut hat, eine neue Firma zu gründen und ich seinen Augen bin ich mutig, weil ich mich Elan gleich in den Job gestürzt habe.
Er gehört zur neuen ChefGeneration. In ihm ist schon das Bewußtsein gewachsen, dass ein Chef ohne engagierte Mitarbeiter ein Nichts ist und deshalb hat er Respekt vor jedem seiner Angestellten.
Bingo - ich habe einen - obwohl noch sehr jung an Jahren - exellenten Chef gefunden.
LaWe
Gestern abend kam ich erst sehr spät nach Haus und an einen Eintrag ins Blog war nicht mehr zu denken. Ich war müde und fand nur noch auf die Schnelle den Weg ins Bett. Mein neuer Nebenjob ist anstrengend, aber lustig, wenn sich die richtige Einstellung da zu findet.
Im Bett wirkten die Eindrücke noch einwenig nach und dann rauschte ich schon in den 7.Himmel zu meiner Traumwolke ab, sie sich erst vor dem Auffwachen wieder auflöste.
Ich träume, ich sitze vorn auf einen Fahradlenker und habe den Blick auf die Straße für mich ganz allein. Hinter mir sitzt ein Mann, der sich ganz fest an anklammert, als wäre er der Sozius auf einen Motorrad, der sich hinter dem Fahrer vor dem Fahrwind schützen will. Sein Körper ist ganz eng an mich gepreßt und seine Hände liegen fest um meinem Oberbauch, ja sie berühren dabei sogar meine untere Brust. Ich spüre die zurückhaltenden Fingerspitzen noch. Wir fahren zu zweit eine Straße entlang, die ich selber nicht sehen kann, sondern ich sehe auch nur meinen Rücken.
Wenn ich mit Abstand meinen Traum betrachte, sehe ich darin das Verhältnis zu meinem neuen Chef. Bei den Vorgesprächen zu meinem Nebenjob hatte ich ein gutes Gefühl. Der Mensch hat eine gute Energie, so ging es gleich nach dem Gespräch durch meinen Kopf. Und der Traum sagt mir, dass wir in dieser Wirtschaftslage fest zusammenhalten werden. In meinen Augen ist er mutig, weil es sich getraut hat, eine neue Firma zu gründen und ich seinen Augen bin ich mutig, weil ich mich Elan gleich in den Job gestürzt habe.
Er gehört zur neuen ChefGeneration. In ihm ist schon das Bewußtsein gewachsen, dass ein Chef ohne engagierte Mitarbeiter ein Nichts ist und deshalb hat er Respekt vor jedem seiner Angestellten.
Bingo - ich habe einen - obwohl noch sehr jung an Jahren - exellenten Chef gefunden.
LaWe
Current mood:
Alles klar
Alles klarFreitag, 3. März 2006
vergessene Zeit
Der tägliche Blick in die Blogs ist mir schon zu einer lieb geworden Gewohnheit geworden. Deshalb streife ich fast jeden Abend durch die Seiten und schnöcker hier und da mal nach und lese, mit welchen Themen der Webblogger so seinen Tag beginnt oder abschließt.
Die Eintragungen sind so vielfältig wie die Menschen selbst und das macht das Schnöckern so unterhaltsam.
Aber eine Gefahr besteht für mich immer wieder. Ich vergesse darüber sehr oft die Zeit und diese muß ich in Anschluss mit einen TurboThempo nachholen.
Vielleicht hält das ja dann auch wieder fit und so ist die Schnöckerzeit dann doch keine vertane Zeit



LaWe
Die Eintragungen sind so vielfältig wie die Menschen selbst und das macht das Schnöckern so unterhaltsam.
Aber eine Gefahr besteht für mich immer wieder. Ich vergesse darüber sehr oft die Zeit und diese muß ich in Anschluss mit einen TurboThempo nachholen.
Vielleicht hält das ja dann auch wieder fit und so ist die Schnöckerzeit dann doch keine vertane Zeit



LaWe
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Alles klar
Alles klar