aufreibende Übergabe
Nach ach 3 Wochen Abwesenheit wurde die Lenkung der Besitzerin wieder übergeben.
Die Übergabe ganz simpel, ein kleiner Bericht bringt den Überblick der vergangenen 3 Wochen.
Was blieb beim Alten?
Was hat sich verändert?
Wurde alles richtig gemacht?
Oder wurde etwa anders oder gar falsch gemacht?
Diese und andere Fragen nagten auf dem Weg zur Übergabe ein wenig an mir. Aber das ist es nicht allein, sondern als wirklich unangenehm empfinde ich, wenn bei der Gelegenheit ahnungslos zwischen Fronten gerate, die erst während der Übergabe sichtbar werden.
An den Augen der Besitzerin kann ich ablesen, wenn ich auf so eine Front treffe.
Mit den unterschiedliche Arbeits- und Herangehensweisen stoßen auch die unterschiedlichsten Auffassungen aufeinander.
Wehe dem, der sich grade in der Vermittlerposition zwischen den unterschiedlichen Auffassungen befindet oder dem, der sich einer unpolulären Auffassunge nähert, der bekommt schon den ersten Stromschlag des Besitzers des gegenüberliegende Prinzips zu spüren.
Die Ahungslosen, die Scheuen oder solche, die sich nicht trauen, sich ebenso absolut zu positioenieren, wie es die Prinzipiellen tun, sie laufen mitunter in diese Fronten und werden von den Stromschlägen getroffen.
Während die Prinzipiellen auf ihre Position bestehen, an ihren Standpunkt festhalten, schwimmen die Vermittler zwischen ihren Fronten und suchen nach unsichtbaren Gleichnissen zwischen den unterschiedlichen Auffassung um alle auf einen Nenner zu bekommen.
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