*Rückblinkend auf die Liebe

Das Jahr geht zu Ende und irgendwie hat es wohl nicht ganz die Erwartungen erfüllt die ich am Anfang des Jahres 2007 hatte. Rückblickend kann ich sagen, zumindest war es besser als 2006, zwar nicht viel, aber ein wenig. Nachdem ich mich endlich wieder gefunden hatte, hab ich mich dann wohl gleich dem nächsten Mann an den Hals geworfen an dem ich mich verlieren konnte. erfolgreich.

default Es fühlt sich an, als ob die Liebe die ich geben will aus meinen Händen gleitet. Einfach davon fliegt, aus dem Fenster hinaus.. Ich versuche daran festzuhalten, doch entweder sind meine Arme zu kurz oder ich bin einfach nicht schnell genug.

Ich verstehe einfach nicht warum man bzw. ich erst ganz am Boden liegen muss, um zu verstehen dass etwas getan werden muss. Erst als ich wieder am Ende meiner Kräfte war hatte ich den Mut mich von P. zu trennen. das kann doch nicht normal sein?!

Auch wenn ich nur noch selten an Ihn denke und fast dran glaube dass ich über ihn hinweg bin. Er tut mir weh. Immernoch!! Jetzt hat er wohl eine neue Flamme.. und das verletzt mich. Ein Lügner ist er! Sagte er nicht ich sei die Liebe seines lebens, un er könne niemals aufhören mcih zu lieben? Ja dass sagte er, aber anscheinend war das gelogen.. So viele seiner Worte waren schlicht weg gelogen. Und ich war naiv genug ihnen eine Weile meinen Glauben zu schenken.

Dabei darf ich mcih doch gar nicht aufregen.. Bin ich es nicht die wieder dieses warme Gefühl spürt.. Also warum darf er es nicht auch spüren? -- ganz einfach weil er glogen hat?! --

Und jetzt? jetzt steh ich wieder da, mit diesem warmem Gefühl in mir drin und diesem Lächeln im Gesicht. Aber ich habe Angst. Zu viel.

Steht da wirklich dieser Junge, der seine Hand nach mir streckt und mit dieser warmen und liebevollen Stimme zu mir sagt dass er da sein wird. und der verblüffenderweise dann auch wirklich da ist...

Ich schau ihn an, er bleibt stehn. ich schließe meine Augen und spüre seine Nähe. ich öffne sie wieder und tatsächlich er steht immer noch da.. aber warum?

Bilder ich mir das alles nur ein? Dieses warme Gefühl.. spürt er das auch? ich hab zu viel Angst ihn zu fragen, und in meinem Kopf schwimmen diese vielen Fragen, bilde ich mir seine wärme die er mir gibt nur ein? Fühlt er das auch?

Am Ende steh ich eh wieder alleine da... Erst muss man fallen und aufprallen um zu wissen man hätte früher etwas tun sollen. ich lerne irgendwie nie dazu. Ich bin so ungeduldig.. und so stolz dass es diesmal etwas langsamer läuft. Warum kann ich diese schönen Stunden nicht einfach mal genießen??

 
Currently playing:mika - happy ending

*Feiertage

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr habt die erste Feiertagspartie gut überstanden und der Weihnachtsmann war dieses Jahr bei euch besonders fleißig! Ich, für meinen Teil, kann mich zumindest nicht beklagen, aber das sowieso nicht =)

Na dann auf auf in die nächste Runde!! Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und dass ihr da auch gut hinein rutscht und mit euren Liebsten zusammen sein könnt!!

Fürs neue Jahr wünsch ich euch Erfolg, Liebe, Träume, Gesundheit, oder um es kurz zu fassen, all das was ich mir auch wünschen würde :P

 

Liebe Grüßle, des Keksle =)

 

* ich hab Angst..

Hmpf.

Alles wieder so komisch im Moment. Ich hab jemanden kennen gelernt. Ich kenne ihn aber schon seit Ende Juni, wir haben uns damals in einer Disco in HH kennengelernt und von anhieb an gut verstanden und hatten regelmäßig Konntaakt. Doch dann bin ich mit Patrick zusammen gekommen und er war für 3 Monate in Portugal. Jetzt, seit ca einem Monat haben wir wieder kontakt. Telefonieren fast jeden Abend, schreiben ständig sms und haben uns jetzt 2x getroffen. Wir waren am 7.12. zusammen auf dem Weihnachtsmarkt und hatten echt tolle 5 Stunden mit einander verbracht. Von samstag auf heute hab ich bei ihm geschlafen. Bis um halb 7 Morgens waren wir wach, lachten, und schauten eine dvd nach der anderen. Es ist nichts passiert. Ich bin in seinem Arm eingeschlafen und wieder aufgewacht.

Es schöner Abend. Dieses Gefühl von geborgenheit und vollkommenem Vertrauen hat mir schon lang gefehlt. ich hab das Gefühl als kenne ich ihn schon Ewig und wenn wir Telefonieren scheint er mir so nah zu sein. Es war so schön bei ihm zu sein. Ich wurde so warmherzig auch von seiner Familie empfangen. Tolles Gefühl, ganz anderes als bei Patrick.

Dennoch, ich habe Angst mich zu verlieben, Angst wieder fallen gelassen zu werden. Schließlich wohnt er 1 1/2 Stunden entfernt von mir und unter der Woche würde es schwierig werden mit Treffen. Und cih denke nciht dass ich für sowas bereit wäre.

Jetzt grad in diesem Moment merk ich, dass ich mir schon wieder viel zu viele Gedanken mache, aber so kennt ihr mich ja.. ;) Er ist ein toller Mann. Ein Gentlemen. aber ein weit entfernter... :(

 

* Never!!!

I hope the ring you gave to her
Turns her finger green
I hope when you're in bed with her
You think of me
I would never wish bad things
But I don't wish you well
Could you tell
By the flames that burned your words
I never read your letter
Cause I knew what you'd say
Give me that Sunday school answer
Try to make it all okay

Does it hurt
To know I'll never be there
Bet it sucks
To see my face everywhere
It was you
Who chose to end it like you did
I was the last to know
You knew
Exactly what you would do
Don't say
You simply lost your way
She may believe you
But I never will
Never again

If she really knows the truth
She deserves you
A trophy wife
Oh how cute
Ignorance is bliss
But when your day comes
And he's through with you
And he'll be through with you
You'll die together but alone
You wrote me in a letter
You couldn't say it right to my face
Give me that Sunday school answer
Repent yourself away

Does it hurt
To know I'll never be there
Bet it sucks to see my face everywhere
It was you
Who chose to end it like you did
I was the last to know
You knew
Exactly what you would do
Don't say
You simply lost your way
They may believe you
But I never will
Never again

Never again will I hear you
Never again will I miss you
Never again will I fall to you
Never
Never again will I kiss you
Never again will I want to
Never again will I love you
Never!

Does it hurt
To know I'll never be there
Bet it sucks to see my face everywhere
It was you
Who chose to end it like you did
I was the last to know
You knew
Exactly what you would do
Don't say
You simply lost your way
They may believe you
But I never will
I Never Will
I never will
Never again
Never again
Never again
[Kelly Clarkson - never again]
 

* Nikolaus Geschichte 6.12.

"Ich tu's nicht mehr", Nikolaus stampfte mit dem Fuß auf eine dicke graue Wolke und setzte sich beleidigt hinein.
"Nun sei doch nicht gleich sauer, Niko", tröstete ihn der liebe Gott. "Die Zeiten haben sich geändert. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert mit Autos und Flugzeugen, Raketen und Hightech. Da lockst du mit deinen Rentieren und dem schäbigen roten Mantel kein Kind mehr vom Computer weg."
Die Teufelchen in der Hölle schickten feurige Liebesbriefe über das World Wide Web zum Himmel und die jungen Engelchen zwitscherten und lachten in ihren raffinierten Miniröcken.
Nikolaus runzelte empört die Stirn: "Wie könnt ihr nur ..."
"Lass sie doch spielen", sagte der liebe Gott, "es sind doch Kinder."
Mit hochrotem Kopf schimpfte Nikolaus weiter: "Ich fahre dieses Jahr nicht auf die Erde hinunter! Äpfel und Nüsse, die ich liebevoll in die Stiefel stecke, werden achtlos beiseite geworfen. Viele Kinder stellen ihre Schuhe am Nikolaustag gar nicht mehr vor die Tür. Die Holzeisenbahnen und Puppenstuben, die ich unter die Weihnachtsbäume lege, werden zur Seite geschoben, weil die Eltern ihren Kindern schon ferngesteuerte Rennwagen oder Nintendo-Spiele geschenkt haben. In Amerika finde ich in den Städten kaum noch Kamine, durch die ich einsteigen könnte. Nein, ich versteh die Welt nicht mehr."
"Nikolaus, du bist einfach altmodisch", versuchte der liebe Gott ihn zu beschwichtigen. Und dann hatte er eine Idee: "Engelchen, kommt mal alle her. Ihr begleitet den Niko jetzt in die Designerabteilung. Dort bekommt er einen schicken, knallroten Overall und dazu eine Schumi-Mütze." Dann schob er eine tiefviolette Wolke beiseite und rief nach unten: "Luzifer, leih mir für Dezember deinen Ferrari. Den roten."
"Nein, was macht ihr mit mir, ich bin ein alter Mann", wehrte sich Nikolaus.
"Lass dir diesen grässlichen langen Bart stutzen, dann siehst du auch nicht mehr so alt aus. Schau mich an", der liebe Gott stand auf und drehte sich elegant, "wie gefällt dir mein neues weißes Dinner Jackett? Und sehe ich nicht viel vorteilhafter aus, seit ich mich rasiere?"
"Du siehst aus wie ein Dandy", murmelte Sankt Nikolaus in seinen Bart. Aber schon zogen ihn die kichernden Engelchen fort.
"Vergiss den Sankt", rief der liebe Gott ihm lachend nach. Er konnte schließlich Gedanken lesen.
Am 6. Dezember schoss der rote Ferrari mit einem Kickstart zur Erde. Am Steuer saß ein pechschwarzer Fahrer mit feurigen Augen. Sie waren so rot wie sein Overall.
"Er war bildschön", schwärmten die Frauen später. Das Auto musste allerdings auf Automatik umgebaut werden, denn mit seinem linken Fuß, dem Pferdefuß, konnte er keine Kupplung treten. Beifahrer war Sankt Nikolaus. Er hatte sich bei allen Modernisierungen gefügt, nur auf sein 'Sankt' wollte er nicht verzichten.
"OK", hatte der liebe Gott dann nachgegeben, "vielleicht finden die modernen Menschen auf der Erde diese kleine Marotte ja ganz nett."
Der Terminkalender war wie jedes Jahr voll. Schon früh, lange vor Sonnenaufgang, wurden kleine Geschenke in die Stiefel der Kinder gepackt. Keine Äpfel und Nüsse, nein, das war out. Pokemon Karten und Game Boys hatten die Engelchen in die Sporttasche gepackt. Nikolaus musste zugeben, die Tasche war viel leichter zu tragen als der alte Jutesack und der Ferrari war wirklich schnell. Sie waren eine Stunde früher fertig als sonst und konnten noch ein paar Donuts in New York im Coffee Shop essen.
Dann fingen die Weihnachtsfeiern an. In Kindergärten, in Schulen, bei Gesangsvereinen und sogar in Altersheimen musste Nikolaus mit Krampus auftreten. Aus dem pinkfarbenen Laptop - er hätte ja lieber ein goldenes gehabt, aber das gab es noch nicht - konnte er die allerneuesten Daten der besuchten Personen abrufen. Und ach, so leicht ließ sich der weiße Trolly mit den Geschenken ziehen.
"Knecht Ruprecht hat ja gar keine Rute", bemerkte Kai im Kindergarten von Dollerup.
"Ich brauche keine Rute", antwortete der Krampus, "wer nicht brav war, darf nie wieder Teletubbies kucken."
"Für brave Kinder hattest du früher Bonbons auf einer Rute hängen", bemängelte eine Großmutter in Lengerich.
"Das gibt es jetzt nicht mehr", war die teuflische Antwort.
"Wo ist denn Rudolf, das Rednosed Reindeer, Santa Claus?", fragte Tommy in Edinburgh.
"Der ist jetzt im Himmel", antwortete Nikolaus sachlich. "Ich fahre nur noch Ferrari, das ist schneller und moderner."
"Ich will aber die Rentiere sehen", beharrte Tommy. Und auf einmal fingen alle Kinder in den Kindergärten und in den Schulen an zu weinen.
"Schaut euch doch nur meinen schicken Schlitten an!" Stolz posierte Knecht Ruprecht vor dem roten italienischen Sportwagen.
"Ja, einen Schlitten wollen wir sehen!", riefen die Leute in der verschneiten schwedischen Stadt Lulea. Und dann gab es kein Halten mehr. Überall auf der Erde schrien die Kinder, brüllten die Männer, kreischten die Frauen und die Alten jammerten:
"Nikolaus, wie siehst du aus!
Steig aus den Klamotten raus!
Nikolaus, fahr schnell nach Haus,
lass die Rentier' raus."
Der liebe Gott hörte diesen Radau natürlich auch. Verdutzt schüttelte er den Kopf und brummte: "Da wollen die Menschen fortschrittlich sein, und jetzt jammern sie darüber, dass ich die alten Bräuche modernisiert habe.".
Aber dann befahl er: "Also, Engelchen, worauf warten wir noch! Poliert die Kutsche, bürstet die Rentiere und füttert die alte Kutte von Sankt Nikolaus mit einem ganz warmen, weißen Fell. Nächstes Jahr muss er nämlich wieder mit dem offenen Schlitten zur Erde fahren. Ach ja, und bastelt dem Krampus eine kräftige neue Rute."
 

* ich lebe noch

Ich hab die Woche überstanden und die Erkältung denke ich auch, ein paar Vieren fliegen wohl noch in meinem Körper rum, aber das schlimmste hab ich hinter mir. Und das in jeder Hinsicht. Bin um 15Uhr aus Stuttgart zurück gekommen.

Gestern war ein sehr emotional anstrengender Tag.

Aber, ich lebe noch. Gute Nacht. 

 
Über mich
Wir bekommen nicht ewig die Chance, dass zu ergreifen was uns wirklich wichtig erscheint.
Und es gibt nichts schlimmeres, als eine Chance nicht zu verpassen, die möglicherweise unser ganzes Leben verändert hätte.
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