Einträge "unsicht.bar":
Montag, 20. Februar 2006
Verschwunden
Wo ist die Freude, die mir mein Lächeln schenkte
und
wo ist mein Lächeln, das einen Zauber auslöste?
Was ist mit meiner Kraft geschehen?
zu stark sind die Wunden vertieft
in dem, was einst mein freudiges Herz war.
Ich habe keine Lust mehr.
Doch irgendetwas gibt mir noch den letzten Atem.
Was ist es bloß?
Currently playing: Breathe no more
Current mood: erschöpft
»20:01 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Donnerstag, 16. Februar 2006
so vieles
Im Moment fällt es mir sehr schwer, meine Gefühle einzuordnen ... So geht es mir oft. Ich glaube, ich habe die Neigung, einen Tag lang alles positiv zu sehen, Menschen aufzumuntern, glücklich zu sein und dann direkt am nächsten Tag in ein Stimmungstief zu verfallen. Plötzlich ist die Welt nur noch grau und in manchen Momenten möchte ich noch nicht einmal mehr Teil dieser Welt sein. Das ist einfach nur schrecklich - es zerrt an den Nerven.
Es ist, als würde ich 2 Rollen im Leben spielen. Einerseits denke ich, dass es Menschen gibt, die mich brauchen, denen ich wichtig bin ; aber andererseits fühle ich mich vollkommen nutzlos, denn bisher habe ich noch nichts großes bewirkt. Ich denke einfach viel zu weit nach. Anstatt die Dinge so zu sehen wie sie sind, versuche ich sie so weit zu analysieren, bis auf einmal etwas schlechtes daran zum Vorschein kommt.
Current mood: unbeschreiblich
»20:28 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Mittwoch, 15. Februar 2006
Current mood: es tut weh
»04:14 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Donnerstag, 2. Februar 2006
?!?!?!?
Current mood:
Skeptisch
»01:22 »1 Kommentare (1
)
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von: Kaleenisha
Mittwoch, 1. Februar 2006
Vertrauen
Currently playing: Shakira - the one
Current mood: nachdenklich
»03:36 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Geändert am 1. Februar 2006 um 03:36
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Montag, 20. Februar 2006
Verschwunden
Wo ist das Licht hin, das mir einst den Weg auch in der Dunkelheit erhellte?
Wohin sind die Farben verschwunden, die meinem Leben seinen Glanz verliehen?
Wohin sind die Farben verschwunden, die meinem Leben seinen Glanz verliehen?
Wo ist die Freude, die mir mein Lächeln schenkte
und
wo ist mein Lächeln, das einen Zauber auslöste?
Was ist mit meiner Kraft geschehen?
Ich fühle mich müde und machtlos.
Kann diesen Kampf nicht länger kämpfen,zu stark sind die Wunden vertieft
in dem, was einst mein freudiges Herz war.
Ich habe keine Lust mehr.
Will am liebsten aufgeben.
Doch irgendetwas gibt mir noch den letzten Atem.
Was ist es bloß?
Currently playing: Breathe no more
Current mood: erschöpft
»20:01 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
so vieles
Im Moment fällt es mir sehr schwer, meine Gefühle einzuordnen ... So geht es mir oft. Ich glaube, ich habe die Neigung, einen Tag lang alles positiv zu sehen, Menschen aufzumuntern, glücklich zu sein und dann direkt am nächsten Tag in ein Stimmungstief zu verfallen. Plötzlich ist die Welt nur noch grau und in manchen Momenten möchte ich noch nicht einmal mehr Teil dieser Welt sein. Das ist einfach nur schrecklich - es zerrt an den Nerven.
Es ist, als würde ich 2 Rollen im Leben spielen. Einerseits denke ich, dass es Menschen gibt, die mich brauchen, denen ich wichtig bin ; aber andererseits fühle ich mich vollkommen nutzlos, denn bisher habe ich noch nichts großes bewirkt. Ich denke einfach viel zu weit nach. Anstatt die Dinge so zu sehen wie sie sind, versuche ich sie so weit zu analysieren, bis auf einmal etwas schlechtes daran zum Vorschein kommt.
"Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung"
Bei mir ist der Spruch nicht einmal so verkehrt. Ich habe einfach schon viele unschöne Situationen erlebt, die an mir kleben geblieben sind und immer wieder beim Nachdenken hervorkommen und die ich wie von selbst mit anderen Dingen assoziiere. Es fällt mir dann schwer, gut und schlecht zu trennen und so kommt in mir ein Bild auf, das meistens das schlechte charakterisiert.
Im Moment beherrschen mich sehr viele gute aber auch schlechte Gefühle:
Zum einen bin ich glücklich verliebt. Ich habe neue Menschen kennengelernt, die mir in all der Zeit zu einer Familie geworden sind. Es ist unbeschreiblich für mich, da ich in dieser Hinsicht bisher eher auf Missverständnisse und Mauern gestoßen bin. Das Blatt scheint sich, was dies betrifft, gewendet zu haben und ich bin dankbar.
Andererseit ist die eigene Familie ein nicht ganz unbeschriebenes Blatt. Zur Zeit beherrschen Unverständnis, Desinteresse und mangelnde positive Gefühle füreinander diese Beziehung. Ich fühle mich in diesem Teil der Familie unwohl und würde mich am liebsten nur noch in meiner neuen Familie aufhalten oder in der Familie meines Bruders. In beiden fühle ich mich verstanden und geliebt. Zwei Gefühle, die mir in meiner eigenen Familie sehr fehlen.
Diese Tatsache hat mir in den vergangenen Tagen sehr weh getan und ich war zu Dingen geneigt, die mir so bisher nicht in den Kopf gekommen waren. Zum Glück hat mich dann doch noch irgendwie mein Verstand gerettet und es ist zu nichts schlimmen gekommen.
Ich möchte an dieser Stelle einigen Menschen danken [auch wenn nur 2 von diesen Personen das hier lesen können].
P., ich weiß nicht, was ich ohne Dich machen sollte. Du gibst mir so viel Kraft und kommst mir mit Deinem Wissen und Deinem Verständnis entgegen. Bei Dir fühle ich, was ich nie vorher fühlen konnte. Du bist mir großer Bruder, bester Freund und Freund in einem.
Familie von P., auch Euch danke ich. Bei Euch fühle ich mich verstanden, gewollt, akzeptiert und gemocht. Ich hoffe, dass ich diese Gefühle widerspiegle.
S., Du hast mir meine Augen geöffnet. Es tut gut mit Dir zu reden, da Du das alles schon einmal fühlen musstest. Kein Mensch auf der Welt kann mir mehr gleichen als Du. Wir könnten Zwillinge mit 13 Jahren Unterschied sein.
Ich bin dankbar dafür, dass ich Dich habe und wir uns nach wie vor, ohne große Worte verstehen. Du bist und bleibst mein großes Vorbild!
Familie von S., Euch empfinde ich als meine wahre Familie. Ich bin zum Teil Euer Fleisch und Blut und das merkt man auch. Es geht mir gut, wenn ich bei Euch bin und es geht mir schlecht, wenn es heißt Abschied voneinander nehmen.
D., wir haben zur Zeit kaum Kontakt, doch ich spüre, wie es Dir geht. Da ist einfach etwas zwischen uns, das man nicht erklären kann. Ich hoffe, dass dies noch lange so sein wird!
Im Moment beherrschen mich sehr viele gute aber auch schlechte Gefühle:
Zum einen bin ich glücklich verliebt. Ich habe neue Menschen kennengelernt, die mir in all der Zeit zu einer Familie geworden sind. Es ist unbeschreiblich für mich, da ich in dieser Hinsicht bisher eher auf Missverständnisse und Mauern gestoßen bin. Das Blatt scheint sich, was dies betrifft, gewendet zu haben und ich bin dankbar.
Andererseit ist die eigene Familie ein nicht ganz unbeschriebenes Blatt. Zur Zeit beherrschen Unverständnis, Desinteresse und mangelnde positive Gefühle füreinander diese Beziehung. Ich fühle mich in diesem Teil der Familie unwohl und würde mich am liebsten nur noch in meiner neuen Familie aufhalten oder in der Familie meines Bruders. In beiden fühle ich mich verstanden und geliebt. Zwei Gefühle, die mir in meiner eigenen Familie sehr fehlen.
Diese Tatsache hat mir in den vergangenen Tagen sehr weh getan und ich war zu Dingen geneigt, die mir so bisher nicht in den Kopf gekommen waren. Zum Glück hat mich dann doch noch irgendwie mein Verstand gerettet und es ist zu nichts schlimmen gekommen.
Ich möchte an dieser Stelle einigen Menschen danken [auch wenn nur 2 von diesen Personen das hier lesen können].
P., ich weiß nicht, was ich ohne Dich machen sollte. Du gibst mir so viel Kraft und kommst mir mit Deinem Wissen und Deinem Verständnis entgegen. Bei Dir fühle ich, was ich nie vorher fühlen konnte. Du bist mir großer Bruder, bester Freund und Freund in einem.
Familie von P., auch Euch danke ich. Bei Euch fühle ich mich verstanden, gewollt, akzeptiert und gemocht. Ich hoffe, dass ich diese Gefühle widerspiegle.
S., Du hast mir meine Augen geöffnet. Es tut gut mit Dir zu reden, da Du das alles schon einmal fühlen musstest. Kein Mensch auf der Welt kann mir mehr gleichen als Du. Wir könnten Zwillinge mit 13 Jahren Unterschied sein.
Ich bin dankbar dafür, dass ich Dich habe und wir uns nach wie vor, ohne große Worte verstehen. Du bist und bleibst mein großes Vorbild!
Familie von S., Euch empfinde ich als meine wahre Familie. Ich bin zum Teil Euer Fleisch und Blut und das merkt man auch. Es geht mir gut, wenn ich bei Euch bin und es geht mir schlecht, wenn es heißt Abschied voneinander nehmen.
D., wir haben zur Zeit kaum Kontakt, doch ich spüre, wie es Dir geht. Da ist einfach etwas zwischen uns, das man nicht erklären kann. Ich hoffe, dass dies noch lange so sein wird!
Current mood: unbeschreiblich
»20:28 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Mittwoch, 15. Februar 2006
Es gibt Arten zu lieben, die sind grausam...
... meine Art zu lieben, ist giftig
Current mood: es tut weh
»04:14 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Donnerstag, 2. Februar 2006
?!?!?!?
Ist es hier in einigen Blogs verboten zu lesen oder zu kommentieren?
Ähnliches scheint nun bei mir der Fall zu sein
Schade, mir hat genau dieses Blog sehr gut gefallen ... aber was will man machen?
Falls ich irgendetwas [unwissendlich ] angestellt haben sollte, so entschuldige ich mich öffentlich und würde mich über Antwort freuen, denn ich würde den Auslöser für meine Sperrung in diesem Blog gerne erfahren!
Liebe Grüße, Kaleenisha
Ähnliches scheint nun bei mir der Fall zu sein

Schade, mir hat genau dieses Blog sehr gut gefallen ... aber was will man machen?
Falls ich irgendetwas [unwissendlich ] angestellt haben sollte, so entschuldige ich mich öffentlich und würde mich über Antwort freuen, denn ich würde den Auslöser für meine Sperrung in diesem Blog gerne erfahren!
Liebe Grüße, Kaleenisha
Current mood:
Skeptisch »01:22 »1 Kommentare (1
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von: Kaleenisha
Mittwoch, 1. Februar 2006
Vertrauen
Gerade denke ich intensiv über Vertrauen nach ... Wann weiß man wirklich, wann man einem Menschen wirklich vertrauen kann? Reicht es, ihn eine Zeit lang besser kennenzulernen? Oder muss man den Menschen schon viele Jahre kennen? Vertrauensbeweise fordern oder erleben? Ich denke, dass es auf diese Frage auch keine eindeutige Antwort gibt. Es gibt Menschen, denen man mit ganzem Herzen vertraut ... Menschen denen man nur bedingt vertrauen kann ... oder Menschen die einem das Vertrauen stehlen! Letzteres ist vermutlich in der heutigen Welt am meisten vertreten. Gutherzig wie man ist, lässt man sich ausnutzen und ärgert sich hinterher darüber, dass man genau diesen Menschen nicht durchschaut hat. Vielleicht sind es sogar Menschen, denen man schon ewig vertraut und die einen nach langer Zeit betrügen. Wäre zumindest keine Seltenheit!
Aufgefallen ist mir, dass man Vertrauen, wenn es einmal missbraucht wurde, schlecht oder unmöglich wiedererlangen kann. Das ist wiederrum schade für Menschen, denen man wirklich vertrauen könnte ... Ein [un?]durchtrennlicher Teufelskreis beginnt sich zu drehen ...!
Aufgefallen ist mir, dass man Vertrauen, wenn es einmal missbraucht wurde, schlecht oder unmöglich wiedererlangen kann. Das ist wiederrum schade für Menschen, denen man wirklich vertrauen könnte ... Ein [un?]durchtrennlicher Teufelskreis beginnt sich zu drehen ...!
Currently playing: Shakira - the one
Current mood: nachdenklich
»03:36 »Kommentieren »Eintrag versenden
von: Kaleenisha
Geändert am 1. Februar 2006 um 03:36 Nächste Seite >>