Abstumpfen.
Ins Auto, raus aus dem Auto, wieder einsteigen, weiterfahren, ankommen, weiterfahren, ankommen, weiterfahren...
Keine Zeit zum Innehalten, Arbeit, Arbeit, Müssen, immer nur Müssen.
Durch den Regen laufen und zittern, zittern vor Kälte und vor Angst. Vor dem, was nicht kommt.
Alles, was ich fühle, ist Müdigkeit und die unglücklichste Liebe, die sich das Herz nur ausdenken konnte.
Mein Haus und meine Männer instand halten, ich werde niemals Hausfrau. Und Mutter.
Von der Diktatorin geträumt, wir haben uns alle vertragen. Wird niemals so kommen. Sie hasst uns.
Muss heute wieder in diese Kellerbar, in der alles begann. Ich hoffe, Er wird nicht da sein, weil... und auf der anderen Seite will ich natürlich, dass Er da ist, damit...
Darf nicht zu viel trinken, sollte schlafen.
Schlafen, schlafen, schlafen.
Bis ich dann vielleicht irgendwann mal fliege.
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