Ich will kein Fleisch!
Ich will kein Blut
Ich will nicht euch!
Ich will den Tod!!
Wir sind verdammt!
Unsere Welt ist nur ein Traum!
Wir sind verdammt!
Unser Traum ist Ironie!
....doch wer weiß...
Ich will kein Fleisch!
Ich will kein Blut
Ich will nicht euch!
Ich will den Tod!!
Wir sind verdammt!
Unsere Welt ist nur ein Traum!
Wir sind verdammt!
Unser Traum ist Ironie!
....doch wer weiß...
SkeptischLiebeszeilen
Nun steh ich hier am Rande meines Lebens
Es ist dunkel, es ist kalt
Dies ist das Ende meines Strebens
Wenn meine letzter Hilfeschrei in der Nacht verhallt
Grade bin ich dabei den finalen Schritt zu machen
Da hält mich etwas, etwas das mich ans Leben leint
Ich dreh mich also um und höre ein leises Lachen
Der Nebel tut sich auf, eine Gestalt erscheint
Sie hat wunderschön strahlendes, blondes Haar
Und als sie näher kommt da seh ich gar
Ihren Körper schmückt ein schwarzes Kleid
Ich denk nun ist es an der Zeit
Denn als meine Augen ihre erblicken
Fängt sie an mein Leid zu ersticken
Kaum ein Wort verlässt meinen Mund
Doch wie geistesabwesend tu ich folgende Zeilen kund:
Ich liebe den Moment in dem ich in deiner Liebe eintauche
Du gibst mir was ich brauche
Nur mit dir genieß ich die Zweisamkeit
Mit dir ist sie erträglich, die Wirklichkeit
Sobald ich dich sehe beginnt mein Herz zu beben
Du allein bist mein Anker im Leben
Mir scheint es als hättest du die Gabe
Denn ich bin glücklich wenn ich dich bei mir habe
Grade erst sah ich dich, als das Leben aus mir wich
Doch schon ist mir klar...
Ich liebe Dich
Ich sehe sie an
In den Gläsern ihrer Brille spiegelt sich der volle Mond
Sie umarmt mich
Ihr schützender Leib mich schont
Sie küsst meine Stirn
Eine Träne rinnt mir über die Wange
Sie berührt mein Gesicht
Ich erstarre, mir wird bange
Dann berühren ihre Lippen die meinen
Der Himmel tut sich auf
Der Mond beginnt in heller bracht zu scheinen
Das Glück nimmt seine Lauf
Dann öffne ich wider die Augen
Sie beginnt an meinem Hals zu Saugen
Ein Gefühl dass ich nie zuvor kannte
Ein Bote einer anderen Welt dich sannte
Sie nimmt mich bei der Hand und weist mir den Weg
Denn Weg in ein Land dass ich nie zuvor sah
Ich rieche ihren lieblichen Duft als ich mich neben sie leg
Nun spür ich ihre Wärme ganz und gar
Sie legt mich in Ketten
Sie kettet mich an sich
So dass ich ihr nie mehr entwischen kann
Ihre Ketten sind mein Halt
Mein Halt im Leben
Das Leben dass mich so enttäuschte
Doch was geschieht wenn die Ketten zu rosten beginnen
Ein Gedanke den ich verdränge
So reis ich mir mein krankes Herz aus der Brust
Leg es in deine Hand
Schenk es dir
Mögest du es nun besitzen
Es aufbewahren
Es beschützen
Es ist das wertvollste Geschenk dass ich dir machen kann
So nimm es und denke immer daran
Du bist mein Halt
Meine Hoffnung
Mein Glück
Mein ein und alles
Ich liebe Dich
Ewiglich...
Amen
written by
The Gravezilla
..für dich mein Schatz 

Die Abrechnung (mittlerer Part)
Ich sitze still in meinem Stuhl und blicke nach draußen wo die Vögel singen
Da kommt sie und spricht mich an und verflucht meine Unaufmerksamkeit
In diesem Moment greif ich schnell nach meinen Klingen
Und dann beginnt ihr Leid
Ganz langsam ramm ich ihr mein Messer in den Bauch
Ja meine Liebe, so gefällst du mir
Ihr Flehen kommt rüber wie ein leichter Hauch
Und so langsam rinnt das Leben aus ihr
Zwei Narren versuchen mich von ihr zu reisen
Doch auch darauf bin ich vorbereitet
Ihr geplärr wird ganz plötzlich so leise
Als meine Katana ihre Kehlen durchschneidet
Kotzend treibt es eine kleine Gruppe hinaus
Aber auch jetzt weiß ich was zu tun ist
Grinsend pack ich die Kettensäge aus
Lange genug haben sie mich angepisst
Lachend zerteil ich ihre Leiber
Ihr warmes Blut ist mein Lohn
So viele unzählige Leider
Doch was übrig bleibt ist nur der blanke Hohn
Wie ich sehe versucht dort jemand zu fliehen
Sie fiel mir schon vor langer Zeit auf
Als ich sie packe beginnt sie vor mir zu knien
Und sie blickt weinend meiner Waffe in den Lauf
Ihr Gewinsel geht mir langsam auf die Nerven
Ich steck ihr meinen Revolver in den Mund
Dann zieh ich es doch vor sie auf den Boden zu werfen
Und sie bekommt den Genickschuss wie ein räudiger Hund
Nun wo niemand mehr zuschaut
Beginn ich mich an ihrem Leib zu vergehen
Das warme Blut strömt mir sanft über die Haut
Wie konnte so was nur mit uns geschehen
Als ich fertig bin fang ich an ihr die Haut abzureißen
Ihr Fleisch ist so wunderschön blutig und rot
So kann ich nicht anders als ein Stück heraus zu beißen
Doch plötzlich kämpf ich mit der Atemnot
Stück für Stück richte ich mich auf
Die Übelkeit versiegelt jeden Sinn
Dann kotze ich mir die Seele raus
Das frische Blut tropft mir vom Kinn
written by
The Gravezilla
Ohne Worte
SkeptischAbrechnung
Vorwort:
Heute ist ein besonderer Tag
Denn Heute halte ich es nicht mehr aus
An diesem milden Sommermorgen
Geh ich mit geladener Waffe aus dem Haus
Lange genug hab ich sie ertragen
Hab getan was man mir gesagt
Bald werden sie begraben
denn nie hat jemand nach mir gefragt
Wenn mir heute jemand dumm kommt
Werden dies seine letzten Worte sein
Eine Kugel wir seinen Schädel zerteilen
Was übrig bleibt ist roter Schleim
Nachwort:
Nun hab ich es vollbracht
Ich sitze in der Eingangshalle
Das Blut steht mir bis zum Knöchel
Und meine innere Stimme lacht
Zufrieden betrachte ich das Bild des Todes
Ihr Leid nehm ich gerne in Kauf
Eine Träne rinnt von meiner Wange
Ich seh es ist noch eine Kugel im Lauf
Sollen sie mich doch verklagen
Ich hatte meinen Grund
Langsam schließ ich meine Augen
Und steck mir die Waffe in den Mund
Das letzte was ich schmecke ist metal
Ich zittere..
Dann ein Knall
Aus...
Alles vorbei...
Ende
Written by
The Gravezilla
Mhh...
geschrieben in Wut...
Skeptisch