Die Worte und der Mensch dahinter sind nicht mehr greifbar, der Text wird entfernt, das Gefühl einen Teil seines Lebens, seines Ichs zu entfernen fühlt sich widererwarten nicht an.
Karmacoma – mal so dahingesagt.
Dann dieses Video, Ironic, die Alanis und der Gedanke „Das bist Du“, tut weh Dich zu sehen und ist schön.
Neulich stand ich im Flur vorm Behandlungszimmer meiner Therapeutin, sie war kurz nochmal nach oben ins Büro gegangen, ich holte mein Bisschen Schwanz raus, fing an mir einen runterzuholen, lief dabei etwas durch die Räumlichkeiten, nichts fühlte sich irgendwie an, ich dachte was soll das eigentlich, packte ein wusch mir nochmal im Bad die Hände und wartete die 2,3 Minuten bis sie kam und wir uns eine Stunde lang ermüdeten.
Was soll das eigentlich?
Die Chance die ich ausgeschlagen habe war die letzte, ich sehe ihr gerne noch nach und kann nicht mehr traurig sein, zu alt, zu kalt? Zu wenig... I´ve got nothing to give – geht durch den Kopf...warum englisch...weils deutsch pathetisch klingt?
Hier ist nicht Tokyo, hier gibt es nichts in der Einsamkeit der kalten Weite zu erforschen, keine Spur von Dir, oder mir. Ich mache so keinen Sinn.
Wo ist mein devotes koreanisches Fickstück, daß meine Gegenwart ertragen kann? Ihr steht mir nicht zu...euer Anblick tut so weh...das englische klingt nicht so pathetisch, nichts zu geben.
Ich bin 30 Euro wert, selten auch 50.
Kommentare: 0
: 0
Bisher keine Kommentare vorhanden.