Ahoi! Segel setzen nach Hamburg
Soooooo, noch knapp eine Stunde und dann gehts los in Richtung Hansestadt......und so langsam sind wir auchn bissel uffjeregt ^^....ein Hauch der Vorfreude liegt in der Luft. :O)
Ich freue mich unheimlich K wiederzusehen...und bin auch schon arg neugierig, sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. ^^
Tja ja, jetzt is erstma bis mindestens Dienstag Sendepause.....und wie ein gelbhäutiger Philosoph immer so schön sagt "Machts gut ihr Trottel!" ^^
nur noch 3 mal schlafen
Die letzten Tage waren mehr oder weniger ereignislos, bis auf die Tatsache, daß ich einen Erfolg in Sachen Selbstüberwindung nach mehr als 7 Jahren verbuchen konnte...nur leider blieb ein Erfolgsgefühl aus. Ich hatte gehofft so etwas wie Freude, Erleichterung oder Stolz zu empfinden, aber leider blieb jegliche Gefühlsregung aus.
Die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wirken nicht mehr so richtig hat es den Anschein, dennoch ist da ein enormes Gefühl der Vorfreude, denn nur noch 3x schlafen und es geht nach Hamburg. *hüpf* ^^
Tja, ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, das Schlafsand-Embargo ist nach mittlerweile mehr als 10 Jahren immer noch unverändert, der Konflikt mit dem Sandmann hält an, obwohl beide Seiten schon längst das Körnchen des Anstoßes vergessen haben.
Jedoch ist die letzten Tage eine Veränderung eingetreten, ich wage es von einer Regelmäßigkeit zu sprechen, denn ich schlafe stets ca. gegen 0:30 ein, habe einen kurzen Alptraum, wache 20-30 Minuten danach wieder auf und schlafe, nachdem sich der Herzschlag beruhigt hat, wieder ein. Dann, so zwischen 2 und 3 Uhr wache ich wieder auf, liege ungefähr eine Stunde wach und betrete dann wieder für 2-3 Stunden das Traumland, gefolgt von anschließendem Dösen vor dem Hintergrund kommunizierender Vögel, bis die ersten lohnenswerten Kindersendungen beginnen. ^^
Abschließend bleibt nur noch festzustellen, daß man immer am richtigen Ende der Fekalien-Schleudermaschine stehen sollte. ^^
Current mood:nichts auf dem Mood-Radar
Jeder dreht sein eigenes Rad
Sooooo, Zeit mal wieder was zu schreiben, auch wenn es nicht wirklich einen Anlaß gibt, weil ja eigentlich nichts passiert ist die letzte Zeit, aber die Stimmung Gedankengut zu digitalisieren ist halt gerade präsent.
Passiert ist wie gesagt nichts, aber immerhin steht in einer Woche eine Reise zum mir von vielen Menschen hochgepriesenen Hamburg an, trotz obligatorischer Angst wage ich es mich überaus zu freuen. ^^
Ansonsten bin ich seit 1 ½ Wochen auf mich allein gestellt, denn die Frau Therapeutin ist bis zur ersten Juli Woche auf einer Fortbildung und verbindet dies, naturverbunden wie sie nun mal ist, direkt mit einer Kajaktour. Abgesehen von ein paar kurzen Telefonaten habe ich folglich die letzten 1 ½ Wochen kaum gesprochen...hoffentlich zerre ich mir nichts, wenn ich K in HH begrüße. ^^........ja ja, wir jungen Leute, keine Zeit um Worte zuende zu schreib...
Die Therapie läuft jetzt schon das 5. Jahr wenn ich nicht irre ( ^^ ), da wird es doch mal Zeit Bilanz zu ziehen.
Eindeutige Erfolge der letzten Jahre:
- Absolute Einstellung jeglicher physischer Selbstverletzung seit grob etwas über 2 Jahren - der Erfolg ist zwar nur mir und nicht der Therapie zu verdanken, aber man sollte es einfach mal erwähnen. :O)
- Verbesserung meines Toilettenproblems - mittlerweile kann ich auch pinkeln, wenn ich weiß, daß andere Menschen in der Nähe sind, solange es Menschen sind in deren Gegenwart ich mich generell wohl fühle und denen ich ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringe ( hinzu kommt, daß es nicht zu laut sein sollte ), was mir nach über 24 Jahren endlich ermöglicht das Haus länger als ein paar Stunden zu verlassen und sogar beim Besuch bei Freunden mal über Nacht zu bleiben, ohne 1-2 Tage auf Flüssigkeitsaufnahme verzichten zu müssen.
Dabei war die Therapie sehr hilfreich, denn als analysiert wurde woher dieses Problem kam, konnte solide von mir daran gearbeitet werden...wenn auch auf ungewöhnliche Weise. ^^
- Zwänge wurden bis auf wenige, nicht störende kleine Ticks, gänzlich abgebaut...was auch ganz alleine meine Leistung ist.
- Das Leben mit den Neurosen der Großmutter und ihrer belastenden Persönlichkeit ist erträglicher geworden, was einer neugewonnen Gleichgültigkeit ihr gegenüber, mit einem Hauch von Verständnis für ihre Handlungsweisen zuzuschreiben ist, die durch lange, ausufernde therapeutische Bemühungen erzielt werden konnten.
- Berührungen sind leichter erträglich geworden und teils sogar angenehm, was längeren Analysen warum körperliche Nähe unbewußt von mir als zutiefst bedrohlich empfunden wurde zugrunde liegt und natürlich auch allerliebster freundschaftlicher Zuwendung von weiblicher Seite...was nur teilweise zweideutig zu verstehen ist. :O)
Alle weiteren Probleme wurden entweder noch nicht behandelt oder es besteht noch eine gewisse Unklarheit über Erfolg oder Mißerfolg.
Tja ja, ich erinnere mich noch an etwas, das mir ein Arzt in der Klinik damals gesagt hat, er meinte ich wäre sehr krank und müßte wohl mein Leben lang Medikamente nehmen und daß es mir wohl nie wirklich richtig gut gehen würde ( Jaha, da sag mal einer man würde in der Psychiatrie nicht motiviert und aufgebaut ^^ ), zudem wurde ich aufgeklärt, daß es nicht alleine an mir liegt ( auch wenn ich das bis heute gerne verleugne, man gibt sich ja zu gerne an allem die Schuld ), sondern daß es auch neurologische Faktoren sind auf die ich keinen Einfluß habe, wogegen ich allerdings besagte Medikamente nehmen sollte...mit mehr oder weniger bescheidenem Erfolg.
Glücklicherweise verstehen das die meisten Menschen nicht und meinen ich sei selber Schuld an meiner Lage und daß es mir gut gehen könnte, wenn ich es nur wollte. Das ist wunderbar, bekomme ich so doch eine eindeutige Bestätigung der Schuld, die ich mir immer gerne einrede. ^^ ...always look on the bright side.
Wie schnell man doch Komplize am Leid anderer ist.
Ich muß aber leider eingestehen, daß es nur zum Teil meine Schuld ist, da ich leicht aufgebe, an unausgeglichener Gehirnchemie, mangelnden Botenstoffen und Medikamentennebenwirkungen zum Ausgleich selbiger neurologischer Probleme, kann ich aber leider nichts ändern...von der emotional belastenden Lebenssituation der ersten Lebensjahre mal ganz abgesehen.
Aber ich bin schuld und damit Schluß! ^^
So richtig angefangen sich zu äußern hat das alles als ich ca. 10 war und wurde dann immer schlimmer und schlimmer, aber das wird jetzt schnell verdrängt und bei anderer Gelegenheit ausgeführt, denn gerade bin ich viel zu labil um mich daran erinnern zu wollen. :O) nein, nein *kopfschüttel*
Hmm, unterm Strich betrachtet hat die Therapie in den all den Jahren nur wenig gebracht und ich habe oft das Gefühl es abbrechen zu müssen, um einem Menschen der den Platz nötiger hat als ich diese Möglichkeit zu geben, aber alleine einmal in der Woche mit jemandem reden zu können ( schon um meine Stimmbänder nicht verkümmern zu lassen ) sehe ich egoistischer weise als angenehm an....doch insgeheim wünscht man sich daß die Therapeutin einen aufgibt und darum bitte sie nicht mehr zu belästigen.
Puh, eigentlich wollte ich noch weiterschreiben, aber ich bin doch ein wenig zu k.o jetzt.......vielleicht später...falls es überhaupt wen interessiert *lach* ^^
Bloggen ist eine herrliche Rechtfertigung Selbstgespräche zu führen ^^
ohne Belang
Gestern und heute war eine sehr niederschlagende Zeit, einem massiven Kontrollverlust unterworfen habe ich unmengen gefuttert ( Reaktion auf das letzte Wochenende denke ich, der Streß halt ).....aber in den nächsten Tagen wird es hoffentlich wieder runter gehen, man darf halt einfach nichts mehr essen.
Gestern konnte ich auch kurz das Fenstermädchen bewundern, erstaunlicherweise sah es von hinten aus wie K. ^^....sie wird sich sicher freuen, daß ihr Piratentuch-Look mit wallender Mähne Mode zu werden scheint. ;O)
Heute konnte ich besagtes FM erneut erblicken...welch theatralischer Schmerz. ^^
Glücklicherweise führt der Anblick nicht mehr zu Verletzungen, seit fast 3 Jahren bin ich jetzt schon "clean"...da sag mal einer Therapien bringen nichts.
Tja ja, ansonsten setzt mir das unangenehme Wetter sehr zu, ich sehe dem Herbst schon freudig entgegen.
BlubbBlubbBlubb, nix zu sagen irgendwie.......wie immer eigentlich ^^
180°
Da sind wir wieder, der Nervenzusammenbruch ist ausgezeichnet verdrängt, keine Spur mehr von emotionaler Instabilität....uuuund, die enormen Angstzustände vom Wochenende haben eine massiv aufhellende Wirkung ( in Verbindung mit den Medikamenten ^^ ), beinahe möchte ich sagen, ich fühle mich euphorisch und von allem losgelöst........*drifting in the sky with diamonds*
Als erstes ging es zum Kieferchirurgen, wo ich mich keine 10 Sekunden nach Betreten der Praxis prompt blamierte, weil ich der Arzthelferin während meiner „Hallo, mein Name, Termin um blablabla-Uhr-Ansprache" permanent in das tiefausgeschnittene Oberteil starrte ( was sich natürlich bei Verlassen der Praxis und vorheriger Terminsicherung unausweichlich wiederholen mußte ). Glücklicherweise war ich noch so berauscht von dem Hauch Lebensgenuß den ich seit Anbeginn des Tages erfuhr, daß mir das Grinsen und unterdrückte Lachen der Arzthelferin nichts ausmachte..........und ja, ich stehe in solchen Momenten wirklich wie ein Idiot da und glotze dümmlich fasziniert vor mich hin, vollends fähig meine Umwelt zu 100% auszublenden. ^^
Wie peinlich. ^^
Dann las ich im Wartezimmer einen faszinierenden Artikel über Richard Dawkins ( „Das Egoistische Gen" fand ich damals sehr interessant ) und fühlte mich von dem Motto „Man darf den Glauben an die Gottlosigkeit nie verlieren!" geradezu berauscht. :O)
Endlich kam die Fleckuntersuchung. Der Arzt wirkte verwirrt über die nichteinsetzende Wirkung der Lidokainsalbe und beschloß zur konservativen Medizin überzugehen „Das beobachten wir am besten mal die nächsten 2 Monate, kommen sie dann wieder....es sei denn es verändert sich und wird schmerzhafter, dann kommen sie natürlich umgehend wieder her." Auf meinen Einwand, daß ich den Fleck nun beinahe schon 3 Monate habe meinte er beruhigend, ich solle mir keine Sorgen machen. Ich fühlte mich beruhigt und in guten Händen. :O)
Nach Verlassen der Praxis galt es 40 Minuten totzuschlagen, da ich noch zu meiner Therapeutin mußte, also setzte ich mich auf eine Bank an der Straße ( wo K. und ich letzten Herbst eine Tasche-von-der-Bahn-zu-mir-hoch.trotz-Erkältung-Pause eingelegt hatten ) und verlor mich in Erinnerungen an die Zeit mit K., grübelte über den Artikel nach und beobachtete die kopulierenden rot-schwarzen Käfer, die in Gruppensexknödeln zu 20 Mann um die Bank herumwuselten...zumindest erweckten sie diesen Eindruck.
Dann fuhr plötzlich ein mächtiger schwarzer Mercedes an mir vorbei ( ein Urin-Fänger ^^ ) und an dessen Steuer erkannte ich einen alten Klassenkameraden aus der Gymnasiumszeit, in einem adretten Anzug mit Krawatte, blütenweißem Hemd und kurzgeschorenen vor Gel glänzenden Haaren ( Plastik-Matte ).......und als ich ihn so sah, tat er mir von Herzen leid, wie konnte er nur so heruntergekommen enden, armer Teufel ( Versicherungsmensch ). :O)
Ich fühlte mich in meinem Dasein als Nichtstuer bestätigt und schaute den vorbeifahrenden Autos zu, bis ich zur Therapeutin watschelte. Jene war sehr erschrocken und besorgt über meinen Zustand, jedoch konnten wir nach intensiven Gesprächen die Stunde dahingehend abschließen, daß mich die Angst vor dem was mich am Wochenende gefangen hielt, vorerst wohl nicht auf dumme Gedanken bringen sollte.....zudem gilt es noch die wunderbaren K. und m. erneut mit meiner üppigen Anwesenheit zu verwöhnen. ^^
Den Rest des Tages habe ich Seinfeld gesehen und ca. 5 Stunden am Stück gefuttert, weil das Hochgefühl leider sein Ende fand ( zum Glück gibt es Abführmittel! )......Seinfeld hatte ich nebenbei besser in Erinnerung, schade.
Tja ja, ein weiterer aufregender Tag neigt sich dem Ende, und während ich sachte ins Traumland entglitt um dort mit K um die Wette zu kuscheln und nebenbei sämtliche sozioökonomischen Probleme von Puschel-Land zu lösen - praktisch im Schlaf - hört man irgendwo am Horizont den vom Mondlicht gebräunten Super-Karate-Todeswagen durch die Nacht scheppern um die Welt vor weiteren Undenkbarkeiten zu schützen.......und lieben wir es nicht alle, wenn Spongebob in leider so wenigen kostbaren Episoden Pobacken hat? ^^
Neues aus einem kaputten Leben
Eigentlich wollte ich mir nur einen Pullover kaufen, was aber in einem qualvollen Nervenzusammenbruch endete. Verstehe einer wie der Verstand funktioniert, meiner erhält sich seine Gesundheit durch kontinuierliche Verdrängung, aber so etwas lächerliches wie der Kauf eines Pullovers kann scheinbar eine Kettenreaktion auslösen, die einen soweit treibt, daß man lieber sterben möchte als das dauernde dröhnende Durcheinander im Kopf zum schweigen zu bringen.
Ich wollte mir eigentlich nur übers Internet einen Pullover kaufen, als mir klar wurde, daß ich mir eigentlich noch nie in einem richtigen Geschäft einen Pullover oder überhaupt andere Klamotten gekauft habe...eigentlich ein trivialer Gedanke, der aber plötzlich eine enorme Lawine lostrat, so daß ich mir die nächsten Stunden unter ständigem Zusammenbrechen und Jammern immer mehr und mehr Dinge vor Augen führte, die ich noch nie gemacht habe oder in meiner Jugend versäumt habe, und endete dann in einem totalen Kurzschluß nachdem das Ergebnis feststand, daß man in seiner Jugend nicht gelebt und so ziemlich alles versäumt habe...man geht ja schon in großen Schritten auf die 28 zu.
Das ist zwar schon schlimm genug, aber bisher immer überlebbar gewesen, doch irgendwoher kam dann der unbeeinflußte realistische Blick auf die eigene Lebenssituation, und so wurde die Samstagnacht, der gesamte Sonntag und ein Großteil der letzten Nacht, sowie der heutige Morgen damit verbracht sich klarzumachen, daß man bald 28 ist, die letzten 8 Jahre nach der dem Abi nichts gemacht hat, kein Einkommen hat ( immerhin betrachtet man sich als zu wertlos um Geld vom Staat anzunehmen ), alleine ist und mit viel zu vielen Dingen im Leben nicht zurechtkommt, und daß man deshalb sterben müßte ( als Strafe, Befreiung, Aufgabe, Ausweg ins Nichts...wie auch immer ). Eigentlich ist man in dieser Hinsicht nicht zimperlich, aber da man ja schon unangenehme Erfahrungen mit Vergiftungen, Strick und versuchten Lebensleitungsunterbrechungen hatte und genau weiß was da auf einen zukommt, ist die Angst vor dem Sterben ebenso groß wie die Angst vorm Weiterleben, so daß man sich bewußt wird, daß man gefangen ist und diesen gesamten Textinhalt hier wieder und wieder als Schleife im Kopf durchläuft, bis man plötzlich gar nicht mehr denken kann, sich in einem Gespräch mit der Psychologin am Vormittag herausstellt, man sei in einem miserablen aber nicht ganz hoffnungslosen Zustand, woraufhin es ein Rezept gibt und man wieder zurück in die eigenen 4 Wände geht. Natürlich hat man Am Wochenende weder gegessen noch nennenswert getrunken, so daß die Kreislaufprobleme den Heimweg von 3,5 km erschweren....aber letztlich hat man sich dann am Nachmittag zum ersten Mal in seinem Leben ein Fladenbrot gebacken und irgendwie den Verdrängungsmechanismus angeworfen....aber ob man mit der verlorenen Jugend leben kann, wird sich in den nächsten Monaten zeigen....nur was macht mehr Angst, damit leben zu können, oder es nicht ertragen zu können?
...wer sich weigert zu leben, wird ein Leben lang dafür bestraft.......hielt ich einmal fest.
...und wenn sich die Zellentüre öffnet, ich ihre schweren Schritte höre, den Lauf des Gewehrs im Nacken spüre...dann weiß ich nicht, ob ich fähig wäre zu fühlen.
Current mood:erschöpft, aber halbwegs funktionsfähig
langsam bricht die Wahrheit durch...
In Momenten wie diesem sehe ich mich vor mir, wie ich da liege, verkrampft und glucksend, mit aufgerissenen Augen, verzweifelt um Atem ringend, während ich nur noch diese Entscheidung, alle Entscheidungen, rückgängig machen will, obwohl es schon zu spät ist...wie ängstlich und entsetzt ich aussehen kann. Am Ende wird nicht immer alles gut, ich denke meistens wird es sehr schlimm, so schlimm, daß man eigentlich niemals daran denken darf, denn man könnte gelähmt werden, vor Angst erstarren....vielleicht wird es am Ende einfach nur still.
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